"es ist dunkel ich weis das du da bist ich höre deine schritte ich spüre deinen atem auf meiner haut nur ein seidiges tuch umhüllt meinen körper du umarmst mich küsst meine schultern... "
Dein lieber Blick hat mich gefangen, ich mach nun schnell die Augen zu, und schäme mich für mein Verlangen, dich zu spüren und im Nu schau ich nach ob es ein Traum oder doch die Wahrheit ist, du lachst mich an, ich glaub es kaum, und weis nun das du jener bist,
... war das Gefühl schon. Nicht, dass ich kein Vertrauen gehabt, oder gar ängstliche Gefühle entwickelt hätte, aber mit verbundenen Augen auf dem Rücken liegend, Arme und Beine lang ausgestreckt, und gefesselt, grad so, wie man im Mittelalter Menschen gevierteilt hat. Nur, dass an meinen Gliedmassen keine Pferde zogen, sondern diese nur am Bett festgebunden waren, so dass ich mich nur wenig bewegen konnte.
Hoppla, schnell verliebt und durchgefickt und lauen Kaffee am Morgen und dann noch zwei, drei Mal irgendwo im Café sitzen und sich Nichts-Sagend den Blickkontakt verwehren - Single-Los...
Menschen reisen in die Weite
Wegen eines Sprungs zur Seite,
Finden durch das Internet
Leicht Gesellschaft für das Bett.
Wollte es auch mal probieren,
Fragte mich, was wird passieren.
Lieb' ich durch des Wortes Macht
Oder werd' ich ausgelacht.
Es sind Weihnachtstage vor dem Milleniumsende, und ich, Simone, die 24-jährige Frau aus Gießen, sitze an der Theke einer Diskothek.
Und ich trinke eine Pepsi mit einem Typ.
Ich fahre zärtlich dir durchs Haar das so seiden, wunderbar Mal ein Herz auf deine Stirn, das sich einbrennt in dein Hirn, berühre deine Brauen wieder küsse deine Augenlider
Geiles Luder flüsterst du und bei deiner dunklen Stimme krieg ich gleich ne Gänsehaut erst recht als sich deine Hand unter meinen kurzen Rock zwischen Seidenstrümpfe traut.
Oh nenn' mich wieder Kleine weiße Wolke Wenn wir uns lieben Damit ich wieder Den Boden verliere Aufsteige in höchste Höhen Die Planeten umarme Und mich ausdehne
Zwischen deinen Brüsten mein Gesicht vergraben mit meinen Lippen deine Knospen küssen anhauchen, nippeln bis sie hart werden den Weg nach unten bis zum Poansatz
Als ich dieses Phänomen nicht kannte, kein Gedanken daran morgens wandte, hatte ich damit auch kein Problem und das fand ich äußerst angenehm.
Doch jetzt liegt ein Mann in meinen Kissen Und die Morgenunschuld hat seitdem verschissen.
Schlag die Augen auf, dann steht sie auf der Matte, meines Kerls gemeine Morgenlatte.
Sonnenschein aus Deinem Nabel trinken.
Blütenstaub um deine Hüften stäuben.
Taumelnd zwischen deine Schenkel sinken.
Dein Geruch soll mich betäuben.
Rosenblätterküsse lass ich für dich regnen, schwebend schaukeln sie auf rosarote Hügel.
Zaghaft unsere Sinne sich begegnen.
Zieh stramm der Liebe Zügel!
Was will er von mir?
durchbohrt mich mit seinem seegrünem Blick und schaut hilflos fragend zu mir herüber, während ich stehe in der grauen Zelle und telefoniere.
Was will er von mir?
durchbohrt mich weiter mit seinem seegrünem Blick und versetzt mich in Einzelhaft, denn ich kann nicht entfliehen aus der grauen Zelle;
u. a. ist es ein wichtiges Gespräch.
unwirklicher Mond schimmert durch die geschlossenen Vorhänge du schläfst einen unruhigen Schlaf als träumtest du einen unruhigen Traum kleine, im Mondlicht schimmernde Schweißperlen auf deiner Stirn es ist unsere letzte Nacht, mein Geliebter schon bald wird der Morgen grauen draußen aus dem Baum erschallt der Ruf eines Käuzchens wie der eines Boten aus einer anderen Welt
Der Lenz, er kommt mit Riesenschritten und fasst von hinten deine Titten, er drückt dir voll den Stempel auf, nun bist du wieder echt gut drauf.
Das Wasser perlt von deinen Lenden, du träumst von richt'gen Männerhänden, die manchmal grob und manchmal lieb... nun spürst du richtig deinen Trieb.
Ich möchte Schwanz sein und gefüllt mit Saft der Knüppel zwischen eines Mannes Lenden wo Haar sich kräuselt wie besamtes Blatt im Wind die prall gefüllten Bälle lüstern lebensgierig sind der weiße Saft vibriert in festem Schlauche und zieht das Denken unterhalb vom Bauche.
Ich saß mit Freund Thomas im Straubinger Diner am Tresen, denn dort spielten wieder die Rockabilly-Band Duetones, als mich ein Mädchen anquatschte: »Hey, ich habe deinen Band Kurzgeschichten gelesen. Hat mir streckenweise sehr gut gefallen. « "Das freut mich! " sagte ich.
»Schätze, du hattest immer die falschen Frauen! « Sie sah gut aus, war ein bißchen frech, sieben Jahre jünger als ich, hatte einen geilen Arsch, verdammt tolle Titten.
Ich kenne den Max Er ist ideenreich Zaubert mit Duftkerzen eine Sinnliche, warme Atmosphäre Er kann die ganze Nacht lieben Geht zwei Mal in der Nacht duschen Schaut nachts einen Star Treck-Film Kuschelt sich an Gloria ran Holt der Gloria ihr Bier Schenkt ihr Pralinen Macht sie glücklich.
Sie schaut mich voller Unschuld an Und holt ihr Spielzeug lächelnd raus Sie fragt, ob sie mich fesseln kann Und knipst das Lämpchen dabei aus.
Dann fesselt mich das Kind ans Bett.
Sie scheint so rein in ihrem weiß...
Das Lächeln zauberhaft kokett Und dieser Blick... mir wird ganz heiß...
Gaumenfreuden liebe ich, Törtchen-Leckerbissen.
Ein Dessert hast Du für mich, wie wir beide wissen.
Dein warmes Naschwerk duftet fein aus rasaroten Falten.
Ach könnt' ich's schon von vornherein mit meinen Fingern halten!
Stehe ganz nah vor dir, heute will ich es dir sagen:
Atme mich ganz tief ein, wie ein kostbares Parfum.
Heute will ich dir nur geben, möchte dich lieben in dieser Nacht und fühle deine Erregung so stark.
Lege dich hin, die Hände nach oben...
- nein - fass mich nicht an - Ich presse mich an dich und spüre dich hart, an meiner Haut so nah, sprich nicht, sag kein Wort.
Bleib einfach vor mir liegen, vertrau mir heute Nacht.
Ich setze mich langsam auf deine Schenkel, die Haare im Gesicht, die Brüste vor Lust hart gespannt - nein - berühre mich nicht -
Ein Lächeln sanft und mein Blick der spricht Bände Mein Rock ganz kurz und es zittern deine Hände Komm her zu mir ich bücke mich trage auch kein Höschen Die Gier in Dir lässt dich erbeben stößt ihn hart ins Röschen