Meine Freundin merkt beim Joggen mit unserem Hund, dass dieser auch Bedürfnisse hat...
Dies ist mein 1. Versuch mit einer Geschichte im Netz, also seid gnädig.; )
1. Teil der Geschichte vom Reich der Amazonen, die im Altertum versuchten, den Römern Paroli zu bieten. In diesem Abschnitt geht es zunächst um Nachwuchsprobleme...
...Ich glotzte diesen gigantischen Penis an, der voll aus der Felltasche herausgefahren war. Einen solch großen Schwanz habe ich bis dahin noch nie gesehen...
Unsere Entführer, eine Gruppe Araber, hat uns an einen perversen Weißen verkauft. Meine Freundin Anna wird von ihm gezwungen, sich von seinem Hengst Trajan besteigen zu lassen. Ich selbst bin als Fickopfer für die zehn Araber vorgesehen.
Ein Transvestit lernt einen älteren herrn kennen, der ihn als Dienstmädchen anstellt und zur Geliebten seines Dobermanns macht.
Hunde, TV, Fetischismus
Bianca fliegt von der Hauswirtschaftsschule. Vater besorgt ihr eine Lehrstelle in einem Cafe. Dort wird sie vom Chef und dem übrigen Personal zur willigen Azubi-Stute abgerichtet. Sie muss sich vom Seniorchef sogar schwängern lassen.
Diese Story habe ich im Netz gefunden und dachte, hier wäre sie auch gut aufgehoben. Es geht um einen Jungen, der durch Zufall seine Eltern beobachtet... Meine Eltern kamen immer erst spät aus der Firma und es gab nur wenige Gelegenheiten, um Mama zu beobachten.
Da möchte ich ein netter Mensch sein und einen Anhalter mitnehmen, der dasselbe Zeil hat wie ich, doch dieser möchte gar nicht, dass ich dort ankomme, er hat andere Pläne.
Fortsetzung der Entführungsgeschichte. Der erste Fluchtversuch von Susi ist gescheitert. Anna und Susi werden wieder in die Höhle gesperrt und von einem neuen Wärter bewacht. Aber sie geben nicht auf...
Anna, meine Chefin, und ich werden bei einem Auslandseinsatz in Asien von Bewaffneten entführt und in einer Höhle gefangengehalten. Wir haben 2 Tage Zeit zu entkommen...
Mutter grinste und verschwand Richtung Gästezimmer. Nach 10 Minuten kamen Mutter und Tine, beide angezogen, Mutter in ihrem Kleidschurz und Tine mit Faltenrock und T-Shirt, zurück in die Küche und begannen Abendessen zu machen. Tine schielte immer ein wenig verstohlen zu mir und grinste...
Als ich am nächsten Mittag vom Feld zum Essen kam ging es Mutter wieder besser. Sie lief zwar ein wenig komisch, aber ansonsten sagte sie mir ständig wie toll die Stallnacht war. Und dann gegen 15 Uhr, ich war im Stall, kam Tine, die neue Schwester im Haus. Sie war knapp 155 cm groß und hatte eine leicht mollige Figur mit für ihr Alter recht stattlichen Möpsen.
Unser Ziegenbock leckte Mutter gerade den Arsch und bockte auch sofort auf... nach einigen Stoßversuchen hatte er ein Loch getroffen und fickte sie einige Zeit... Sie gab keinen Laut von sich... auch unser Hengst freute sich heute und hatte seine Stute aufgebockt und stieß sie gerade heftig.. ich hatte noch nie gesehen wie unser Jungbulle fickt
Gegen Morgen wachte ich auf und dachte darüber nach, dass es mich aufgegeilt hatte, als Mutter völlig erniedrigt war. Das wollte ich noch ein wenig ausbauen und überlegte was ich wohl mit ihr machen könnte.
Ich war heute bereits gegen 17 Uhr fertig und wieder auf dem Hof. Mutter war gerade am melken, und beschäftigt. Da entdeckte ich unseren Rottweiler Rüden und mir fiel wieder ein, das ich ausprobieren wollte wie der Hundeschwanz schmeckt.
Am nächsten Morgen war ich um 5 Uhr für das Füttern im Stall verantwortlich, und kam gegen viertel vor 6 wieder ins Haus. In den Gedanken an gestern war ich schon wieder spitz. Ich musste ins Bad und wollte mir die Hände waschen. Mutter stand gerade nackt vor dem Waschbecken und putzte Zähne.
2 Minuten später war Mutter wieder da, und hatte ihr hochgebundenes Kleid abgelegt. Sie hatte 2 Flaschen Rotwein dabei die bereits offen waren und setzte auch sofort eine an ihre Lippen, während sie mir die andere reichte. Wir löschten beide unseren Durst und ich zog sie dann in den Stallbereich indem wir den frischen Kuhmist zwischenlagerten. Ich hatte mir vorgenommen etwas glitschiges zu machen.
Unser Hof war außerhalb des Dorfes in dem wir wohnten und es kam selten Besuch. Da wir noch unsere Hofarbeit zu machen hatten, zogen wir uns an und gingen beide unserer gewohnten Arbeit nach.
Spät nach 22 Uhr kam ich mit dem Trecker vom Feld zurück auf dem ich bis spät Gras gemäht hatte. Ich war müde und verschwitzt und war gespannt auf meine Mutter nach unserem Outing von heute Vormittag.
Es war Sommer und es war heiß und schwül. 36 Grad im Schatten und 90% Luftfeuchtigkeit. Jede anstrengende Bewegung verursachte schwitzen.
Ich war gerade 15 Jahre alt geworden und schon recht groß. Fast 180 war ich einer der Größten in der Schule. Aber auch ansonsten war alles recht groß ausgefallen an mir. Mein Schwanz zum Beispiel hatte lockere 25 cm und war recht dick.
Während ihres Afghanistan-Einsatzes wird eine junge Stabsärztin zu einem Notfall in den Bergen gerufen. Auf dem Weg dorthin gerät sie mit ihren Begleitern in einen furchtbaren Hinterhalt (Achtung: Taboo-Geschichte! )
Maren und Hans gingen am Rheinufer spazieren. Hans spürte bereits einige Zeit, dass Maren etwas auf dem Herzen hatte. Plötzlich kam sie damit raus. Sie gestand ihm, dass sie gerne einmal mit einem anderen Mann schlafen würde, Hans müsse allerdings dabei sein. Hans war überrascht, da Maren eigentlich nicht besonders aufgeschlossen gegenüber Neuigkeiten in ihrem Sexleben war.
Aus diesem geäußerten Wunsch entstand hemmungsloser Sex mit Analverkehr und tierischen Vergnügen.
Diese Kleinstadt war einfach zermürbend. Hier war ja so gar nichts los und alleine in diesem lausigen Hotelzimmer war ja auch nicht gerade das Beste. Meine Gedanken schwirrten in die Grosstadt zu den tollen Weibern und ihrem herrlichen Natursekt und je mehr ich dran dachte, desto mehr geil wurde ich und desto durstiger und mein Rachen war wie ausgetrocknet.
Ich war mit Elena in einem kleinen Lokal unter den Kastanienbäumen essen. Dazu bestellte ich Torgiano, Riserva Monticchio, und vergass, dass Elena zwar gerne ein paar Gläser mittrank, wenn sie sich wohlfühlte, es ihr aber in den Kopf stieg, wenn sie das Mass überschritt.
Die Kinder durften bei den Großeltern übernachten und wir hatten somit freie Bahn für allerlei Unternehmungen. Diesmal wollten wir uns nicht als Ehepaar vergnügen, sondern uns "neu" kennenlernen. Wir beschlossen, uns in einer Disco zu treffen und so zu tun, als wären wir völlig "Fremde".