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( 2 ) Meine Liebe zu zwei Frauen - Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
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Die kleine Lara geht feiern - killkenny2 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Lara geht nach Streit mit ihrem Freund in die Disco, wird abgefüllt und durchgebumst. Was ihr Freund wohl zu dem Video davon sagt??? alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Tagebuch einer Polizistin - docta73 - Geschichten mit Gruppensex
Junge Polizistin verfällt einer Gruppe von Burschenschaftlern. Gangbang, etwas BDSM, etwas Stiefel-Fetisch, Erniedrigung und Prostitution... alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 1 male

Geile Familie - uregli - Taboo-Geschichten
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Ich schlief mit meiner Schwester... - oskar12 - Geschichten mit Inzest
meine schwester zum ersten mal gefickt alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Ich schlief mit meiner Schwester... - oskar12 - Geschichten mit Inzest
So kanns im Swingerclub geschehen alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Die Polizistin und die Jugendgang - DarkkRanger - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Hübsche Polizistin fällt einer Jugendgang in die Hände und wird zum Filmstar in einem Rape-Video. alter sack - 0 male, alter - 2 male, sack - 0 male

Anna und ich - Teil 4 - DerHammer - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Nach den furchtbaren Erlebnissen wähnte ich mich in der kleinen Stadt in Sicherheit. Doch im Hotel erlebte ich einen Albtraum - ebenso wie ein junges deutsches Pärchen, das sich seine Hochzeitsreise wohl anders vorgestellt hatte. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 1 male

Es war einmal Teil 2 - Sauna - Taboo-Geschichten
böse Königin wird selbst zu Opfer alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

@ Romana88 - weichei - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Da gebe ich dir recht! Ich fühle mich im bestem Mannesalter! zwinker frech zurückgrins alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

@weichei - Romana88 - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Ich habe auch "reifer" und nicht "alt" geschrieben. Natürlich stimme ich dir zu: das beste Alter! (das beste Mannes-Alter, sozusagen ...*breit grins*) alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

@ romana88 - weichei - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Mit 40 ist man nicht alt! Da ist man (Frau) doch im bestem Alter! Du scheinst mir ja auch sexuell aufgeschlossen zu sein! Genau das Richtige...! ;) alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

@ Rumpelstielzchen - weichei - Geschichten mit Inzest
Das sehe ich auch so! Ohne Zwang und mit einem gewissem Alter der Beteiligten, sollte alles möglich sein. smile alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

hmm - weichei - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Für meinen geschmack sollten die mitwirkenden zumindest im pubertätsalter sein. da erwacht die sexualität und die neugier darauf. also jung, aber nicht zu jung! alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Sex mit cousine - isaak88 - Geschichten mit Inzest
hab mit meiner cousine geschlafen..sie ist in meinem alter (wird 21)..findet ihr das schlimm? Wie kann man sowas geheim halten? alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Wie alt darf es denn sein - Schwanzwichser - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Ich kann es nur bestätiigen, mit 12 ist man gerade im richtigen Alter. Hab da auch vom Onkel gelernt und es hat nichts geschadet. Ich habe es auch an dieses Alter weitergegeben und keiner hat einen Schaden gehabt. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

an gulpix - Romana88 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Ja, 12 ist absolut ein gutes Alter! ;-) alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

neue Geschichte - lulilul - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ich warte schon seit 6 Monaten darauf, dass meine Geschichte veröffentlicht wird, aber nichts passiert. Da mache ich mir einfach den netten Einfall von [Name vergessen] zu nutze und poste sie so ;) Ach wie schön sind Zugfahrten... Beruht auf einer wahren Phantasier ;) Gerade hatte ich mich von meinem Freund verabschiedet und war in die Regionalbahn gestiegen. Es war schon 22: 00 Uhr und ich hatte noch 2 Stunden Fahrt vor mir. Wie immer war es leer, wer wohnte schon in dem Kaff, in dem mein Freund wohnte. 2 Stunden war es von der nächst größeren Stadt entfernt, und da wollte ich hin. Gedankenverloren schlenderte ich durch den Wagen und entschied mich, mich oben hinzusetzen, dort kamen die Fahrscheinkontrolleure eigentlich nie hin und ich hatte meine Ruhe. Ich war gerade am überlegen, wie ich mir die Zeit vertreiben sollte, als ich bemerkte, dass über einem Sitz Licht brannte. Ebenfalls konnte ich leises ganz zartes Schnarchen vernehmen. "Oh, dann bin ich ja mal doch nicht der einzige hier" dachte ich mir. Langsam schritt ich den Gang runter und überlegt mir, welcher betrunkene Penner hier wohl liegen würde, als ich wie angewurzelt stehen blieb, als ich sah, wer dort schlief. Es war Laura, sie war das mit Abstand hübscheste Mädchen aus meiner Klasse. Sie war schlank, normal groß, ihr Gesicht war sehr fein und sie hatte ganz leicht asiatisch angehauchte Augen. Sie trug ihr Schulterlanges Haar immer zu einem Zopf zusammengebunden, es war leicht gelockt und blond. Aus dem, was man so sah resultierte ich, dass ihr Hintern annähernd perfekt war und ihre Brüste waren zwar groß, aber lange noch nicht in dem Bereich, in dem sie zu groß sind. Mit anderen Worten, sie war perfekt. Oft hatte ich mir schon vorgestellt, ihr Brüste anzufassen und dieses weiche Haut zu spüren, aber es waren immer Träume geblieben. Jetzt lag diese Schönheit auf einer Zugbank schlafend vor mir. Ich beobachtete, wie sich ihre Brüste hoben und sanken, während sie atmete. Langsam meldete sich mein treuer Wegbegleiter in meiner Hose zu Wort und richtete sich spürbar auf. Ich stellte meinen Rucksack so leise wie möglich auf irgendeinem Sitz in der Nähe ab. ich wollte sie um keinen Preis aufwecken. Wieder sah ich mir sieh an. Sie sitze noch halb, war nur ein bisschen nach links gerutscht und ihr Kopf hing schlaff am Sitz. Die Beine standen noch auf dem Boden. "Was soll ich jetzt tun? ", fragte ich mich "Diese Situation passiert bestimmt nur einmal! " Ich machte einen Schritt nach vorne, so dass ich jetzt direkt neben ihr stand und dreht mich zu ihr um. Vielleicht schaffe ich es ja einen Blick auf ihre perfekten Brüste samt Nippel zu werfen. Immerhin lässt ihr Ausschnit Hoffnung schöpfen. Sie trägt ein schwarz-graues Samt-Top mit einem breitem Ausschnitt, welches lose um ihren Oberkörper hängt. Ungefähr 1 Minute verharre ich und lausche ihrem Atem, dann nehme ich mit Fingerspritzen das Stück Stoff, dass ihren Oberkörper verdeckt und zieh es vorsichtig zu mir. Was sich mir dadurch offenbart raubt mir fast den Verstand, sie trägt einen schwarzen BH, der sich eng an ihre Brüste anschmiegt. Bis zu seinem Ansatz sehe ich ihre wunderschöne, weiche Haut. Ein paar Minuten verharre ich so und starre auf ihren BH, das Verlangen ihn einfach wegzureißen nimmt beinahe überhand. Doch ich zwinge mich zur Vernunft, wenn ich jetzt unüberlegt handle, konnte das praktisch mein Aus bedeuten. Denn wenn sie aufwachen würde, während ich sie gerade befummle, dann hätte ich eine Anzeige am Hals und mein Ansehen in der Klasse würde unter Null sinken. Also musste ich jetzt genau überlegen, wie ich dieses Geschenk des Himmels nutzen würde. Nachdem meine Vernunft gesiegt hatte, überlegte ich mir, dass sie wohl kaum aufwachen würde, wenn ich sie ganz leicht berühren würde. So hielt ich mit meiner linken Hand ihr Top straff von ihrem Körper weg und mit meiner rechten Hand näherte ich mich langsam ihrem Hals. Meine Hand zitterte. Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt sie anzufassen und jetzt war sie im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nahe. Vorsichtig berührten meine Fingerkuppen ihren Hals, ich hörte angespannt auf ihren gleichmäßigen Atem und als ich sicher war, dass sie noch weiter schlief ließ ich meine Hand langsam nach unten gleiten. Ihre Haut war samtweich, so wie sie aussah. Meine Finger passierten ihren Brustansatz, ein Zittern der Erregung ging durch meinen Körper. Schließlich war ich bei ihrem BH angelangt, traute mich aber nicht darunter zu gleiten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, welches mich durchströmte, eine Mischung aus Angst davor, dass sie aufwachte, Erregung, die meinen ganzen Körper packte und ich war angespannt bis in den letzten Teil meines Körpers. Dann ließ ich ihr Top wieder los und nahm meine Hand zurück. Wieder überlegte ich, wie ich möglichst viel von ihr bekommen würde und hatte eine Idee. Ihr Top war wirklich sehr lose, also nahm ich jeweils mit einer Hand das Ende des Ausschnittes auf ihrer Schulter und zog es nach rechts bzw. nach links. Mein Plan ging auf, auf beiden Seiten war jetzt bestimmt 5 Zentimeter Platz zwischen Schulter und Top. Nun zog ich es langsam nach unten. Langsam wurde ihr BH wieder sichtbar und erneut durchströmte mich jenes Gefühl. Ich konnte ihr das Top problemlos bis zu den Ellenbogen hinunterziehen. Dann verharrte ich wieder, ob sie wohl auf wachen würde, wenn ich ihr das Top noch über ihre Ellenbogen ziehen würde? Momentan hatte ich es ihr bis zum Ende des Brustkorbes gezogen. Also machte ich mich vorsichtig daran das Top weiter hinunter zu ziehen. Es ging problemlos, sie wachte nicht auf und ich hatte ihr das Top bis auf Beckenhöhe hinuntergezogen. Ich richtete mich auf und sah mir meine Arbeit an. Laura, das sonst für mich so unerreichbare Mädchen, saß schlafend, mit bis auf einen BH freien Oberkörper vor mir. Erneut rang ich um meine Beherrschung, um jetzt nicht wie ein geil gewordener Stier auf sie los zu gehen. Ich holte aus meinem Rucksack meine Digitalkamera hinaus, die ich zum Glück mit hatte, und fotografierte sie aus allen erdenklichen Positionen, dann legte ich sie wieder weg. Ich wollte diesen Anblick noch weiter genießen, es war wie eine Droge für mich. Ich kniete mich in den Gang vor ihren Sitz und beobachtete einfach nur aus nächster Nähe, wie sich ihre Brüste hoben und senkten, hoben und senkten, hoben und senkten... es war wie ein Rausch. Falls es davor gegangen wäre, jetzt auf jeden Fall nicht mehr. Mein Schwanz schwoll in meiner Hose an, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Es war klar, was mein Instinkt wollte. Laura regte sich kurz im Schlaf und rutschte ein wenig vom Sitz herunter, so dass ihr Hintern ein wenig über den Sitz hinüberhing. "Perfekt! ", dachte ich mir, "So kann ich ihr vielleicht noch den Rock ausziehen. " Sie trug einen hellgrauen Faltenrock, der ihr bis vor die Knie ging. Ich kniete mich jetzt vor sie und hob ihr Top leicht an. Der Rock hatte außen ein Band, welches ihn offenbar an seiner Stelle hielt, dieses war zu eiern süßen Schleife geknotet. Ich öffnete die Schleifen, darauf bedacht Laura nicht aufzuwecken, und lockerte dann das Band. Ihr Rock hielt sich jetzt nur noch lose um ihre Hüfte und es bereitete mir keine Schwierigkeiten ihr ihn langsam bis zu den Füßen zu ziehen. Schon allein, weil es so geiler aussah landete ihr Top auch auf dem Boden. Und sie schlief immer noch. Wieder nahm ich meine Kamera und fotografierte sie, ich wollte von diesem Erlebnis so viel wie möglich behalten. Während ich einfach nur da stand und sie betrachtete fiel mir auf einmal etwas ein, weswegen ich mir fast vor Wut über meine Dummheit selbst eine geknallt hätte. Ich war nur aus zwei Gründen zu meinem Freund gefahren, erstens gab es dort den perfektesten Badesee aller Zeiten und zweitens gab es dort jemanden, der mit den berühmt-berüchtigten K. O. -Tropfen handelte. Und davon hatten wir uns zusammen für 50e zwei Fläschchen gekauft. Und eine davon lag sicher verwahrt in der Seitentasche meines Rucksacks. Schnell holte ich sie und hielt kurz darauf eine Pipette voll dieser Tinktur in meiner Hand. "Zwei Tropfen und jede Schlampe kippt um", hatte er uns gesagt. Ich beugte mich vorsichtig zu ihrem halb geöffneten Mund und steckte die Pipette bis zur Hälfte rein und ließ dann zwei Tropfen ihren wunderschönen Hals hinabgleiten. Dann verwahrte ich sie wieder sicher in meiner Seitentasche. "Nach 10 Minuten hat es spätestens gewirkt"meinte er ebenfalls. Also wartete ich 10 Minuten. In der Zeit sah ich sie einfach nur an und konnte mich vor Vorfreude kaum noch halten. Nachdem 10 Minuten verstrichen waren blieb ich noch weitere 2 stehen. Dann beugte ich mich zu ihrem Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr: "Laura? " um mich zu vergewissern, dass sie nicht bei Bewusstsein war. Das machte ich noch ein paar mal lauter und ich rüttelte sie auch kurz, dann war ich mir sicher: Die wacht frühestens in zwei Stunden wieder auf, egal was passiert. Jetzt war die Angst und Anspannung weg, nur Erregung und Glücksgefühle durchzogen mich, als ich meine Lippen sanft auf ihre presste. Meine Zunge fand den Weg in ihren Mund und erkundete intensiv das was sich hinter ihren vollen Lippen verbarg, dann ließ ich wieder von ihr ab. Jetzt öffnete ich auch meine Hose und lies sie samt Boxer-Shorts runter. Mein steifer Schwanz sprang förmlich aus der Hose. Auch mein T-Shirt zog ich aus, ich wollte Haut auf Hau auf ihr liegen. Und da ich nicht alleine nackt bleiben wollte befreite ich sie von ihrem schwarzen Samtslip. Sie hatte gekräuselte blonde Schamhaare, war allerding alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 3 male

Wie alt - gulpix - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Da meine erste einschlägige Erfahrung mit 12 stattfand denke ich, dass das ein gutes Einstiegsalter ist. alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Inzestgeschichten - Schwanzwichser - Taboo-Geschichten
Also mal zur Sache! Da ich real selbst Inzest erlebte, sind das meine Hauptgeschichten welche ich lese. Schreiben tue ich auch sowas, wobei man das Alter da nicht erwähnen darf. Wer dennoch daran Interesse hat, kann sich mit Mailaddy melden. Sind alle geil zum abwichsen geschrieben. Auch was für Mütter und Väter. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

ditto - Natsumon - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
finde ich auch sehr geil, allerdings habe ich mich nach meinem ersten mal sehr beschissen gefühlt. es tat einfach nur weh, der typ mich nebenbei mir ner zigarette verbrannt.. und hatte auch noch 2andere, wie ich später erfahren hab das einzige was mich nicht gestört hat war mein alter.. *hihi* alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Mutter - vonthann - Geschichten mit Inzest
Ich habe auch oft daran gedacht, mit meiner Mutter zu schlafen. Ihre großen Brüste machten mich unheimlich geil. Auf den Gedanken kam ich aber erst, als meine Mutter mich nach dem Duschen sah. Ich war 14 und in diesem Alter steht er ja eigentlich andauernd. Sie kam ins Bad und sah meinen halbsteifen Schwanz, lächelte und meinte "der ist aber schon anständig groß". Ich grinste verlegen und murmelte so was wie "meinst du?" Dann nahm sie ihn in die Hand und wichste ihn leicht. Langsam wurde sie immer heftiger. Ich werde den Anblick nie vergessen, als sie mit gierigem Blick meinen Schwanz ordentlich rieb. Bis ich dann spritzte. Schade, dass ich immer zu feige war. Vielleich hätte sie nicht nein gesagt, wenn ich es mal versucht hätte. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

12-14 - Natsumon - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
eigentlich ist mir völlig egal, aber für meine persönlichen geschmack würde ich nicht unter 12 gehen, selbst das ist schon kritisch.. es kommt eher auf die körperlichen und geistigen attribute an, nicht aufs alter aufm papier. 12 ist für mich vermutlich einfach unterste grenze weil ich mit dem alter das erste mal sex hatte.. allerdings ging ich da vom körper auch schon als 14-16 durch alter sack - 0 male, alter - 2 male, sack - 0 male

Ist (leider) immer noch verboten - NorgeChris - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Ich sehe es auch so. Sieht man sich heute mal um, dann sind 13 jährige doch heute wie 18 jährige vor 20 Jahren. Aber, es ist immer noch verboten. Aktuell können wir ja alle die Berichterstattung des 17 jährigen sehen der in der Türkei in Haft sitzt. Bin Beruflich regelmäßig in England und auch dort wissen 13 jährige wie es geht. Sie hat mit dem Feuer gespielt und schreit nun nach der Mama. Ich denke, dass der Gesetzgeber irgendwann die Strafrechtliche Altersgrenze deutlich nach unten veschieben muss! alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Leider ist es ja nicht ganz ohne... - NorgeChris - Geschichten mit Inzest
...wenn Inzest passiert. In vielen Ländern ja verboten aber ich denke ab einem gewissen Alter sollten alle Beteiligten selber wissen was sie da machen. Hatte selber eine sehr nette und offene Familie und es waren immer sehr schöne Erlebnisse. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Trauen - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Sprich sie doch mal darauf an... im Sinne von "weißt du noch". Wenn sie sich erinnert, dann sag ihr, dass du dich damals nicht getraut hast, aber... - und dann lass dich überraschen, wie sie reagiert. Glaub mir, dass Frauen ab/in einem gewissen Alter derartige "Angebote" von jüngeren Männern SEHR schätzen... *lächel* alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

An Romana88 - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Hallo, also waie soll ich anfangen? Als erstes ist mir die klare Strukturierung deiner Geschichte aufgefallen, die das lesen erheblich leicht und damit angenehm macht. Viele Geschichten kranken daran das sie schlecht aufgebaut sind, was das Lesevergnügen sehr vermindert. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben ohne zu sehr ausgeleutet zu sein. Als Leser konnte ich mir unter den Beteiligten sehr gut reale Personen vorstellen und mich auch mit ihnen identifizieren. Ausserdem hast du genug Raum gelassen für mehr Hintergrund was eine spätere Charakterentwicklung zuläßt. Die Handlungen der Charaktere, an ihrem Umfeld gemessen, sind plausibel. Ich muss sagen das deine Protagonisten für den Leser gut verständlich miteinander agieren ohne dabei künstlich zu wirken. Gerade daran erkenntman die guten Geschichten im Forum Das Umfeld der Geschichte ist auch gut gewählt und geschildert worden. Der Leser kann sich unter der Umgebung etwas vorstellen. Auch sind die Ortswechsel gut gewählt worden und plötzliche Sprünge von einer Szene zur anderen vermieden worden. Fazit ist das ich hoffe sehr bald eine Fortsetzung lesen zu können. Mit dieser Geschichte hast du einen guten und ausbaufähigen Grundstein gelegt, und es bleibt zu hoffen das du den Grundstein zu nutzen weißt. Gruß, Skethi P.S. Auch wenn du das Alter des Jungen nicht genannt hast gibt es sehr viele gute Hinweise auf sein tatsächliches Alter. Du hast die Problematik mit dem Alter geschickt gelößt. Bravo. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

An Romana88 - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Hallo Romana, ich finde es ist ein guter Einfall das Alter wegzulassen. Du könntest ja durch die Beschreibung des Umfeldes und der Umgebung, oder durch die Schilderung von Geschehnissen den Leser das Alter deiner Protagonisten nahebringen. Ich meine wenn du zum Beispiel schilderst wie die Mutter ihren Sohn von der Schule abholt und der Leser dabei erfährt in welche Klasse er geht. Kann man sich ja auch so ein gutes Bild davon machen. Auch durch gut ausgeschildertes Verhalten, ein 14-jähriger verhält sich nun mal anders als ein 17-jähriger (und aht auch andere Vorstellungen), läßt sich so etwas gut darstellen. Also dann ich hoffe bald deine Geschichte lesen zu können. Mit freundlichen Gruß, Skethi P.S. Nochmals ein großes Lob wegen deiner Erzählung: "Ein Brief" Ich muss sagen das ich diese Geschichte immer wieder lesen muss so begeistert bin ich von ihr. Weiter so! alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Jetzt reichts aber.. - Romana88 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Auch 17 wurde abgelehnt, ich fasse es nicht! Jetzt nehm ich das Alter ganz raus.. fantasiert doch, was ihr wollt! alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Hengst - spidergoof - Taboo-Geschichten
Also meine Liebe ich muß schon sagen nachdem ich mir dein Profil angesehen habe....Olala...eine Frau im besten Alter... Nein nicht zu pervers...jeder wie er mag...viel Spaß beim weiteren reiben deiner Pussy. Eins noch würde mich mal interessieren wo man im Netz an solche Seiten gelangt??? alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

mhhh - dreamcast77 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Ich denke, dass Alter richtig sich nicht nach den gesetzlichen Vorgaben, sondern ab wann man Lust hat. Wenn ich mein 13 jähriges Patenkind ansehe, wie es mit Ihrem Freund rumknutscht und was sie trägt,... alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Admin - Romana88 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Oder Schwänchen IST der/die/das Admin...? *grins* Ein Art Alter Ego - bzw. Junges Ego? alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

na dann - newage07 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Ich habs mit 14 probiert und das wurde abgelehnt. Dann hab ich das Alter auf 17 geändert und es wurde angenommen... 14 is also was zu jung Komisch ist nur, dass Schwaenchen ne Geschichte mit ner 14-jährigen eingereicht hat, die fast genau so hart ist, und DIE wurde angenommen. Ob sie mit dem Admin schläft? ^^ alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Wie alt darfs denn sein? - newage07 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Postet hier mal so das Alter, das ihr gerne mal in einer Geschichte haben würdet. Geschlecht dabei wäre auch nicht verkehrt ;) alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male
Mein Vater unser Herr.. - Geschichten mit Inzest - PetroPorn
Wann kommt Part 2? Du häätest etwas mehr ausholen sollen, mit ner Vorgeschichte und so. IN welchem Alter sind die beiden? alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Steffen du fickst deine Mutter! 2 - Geschichten mit Inzest - Waker77
DIe Geschicht an sich ist ganz gut, nur die Erfahrung der Jungen ist mehr als unrealistisch und stört schon sehr. Es wirkt als sei die Geschichte mit über 18 Jährigen Männer konzipiert worden und das Alter erst nachträglich geändert... Ansonsten gut. LG Waker alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

FKK im Freibad - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Girllover
Geile Geschichte, vor allem das die kleine noch keine Titten hat und kaum Haare an der Muschi lässt ein geiles Alter vermuten!! Mehr davon, mein Schwanz stand senkrecht! alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Entjungferung beim Kinderarzt - Geschichten mit Inzest - radierer
boah alter... ich hoffe du wirst indiziert und du wirst überwacht... das ist echt krank... wenn du solche gedanken hast... alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Kati (1) - Geschichten mit Inzest - hansiklein
gut und spannent. leider fehlt die altersangabe. indresiert uns alle,wi alt (jung)deine tochter war. es ist das pünktchen auf dem "I" hansiklein. alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Entjungferung Gegen Versetzung - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - dragenball1
das alter hätte dabei sein müssen und ne vortsetzung wäre auch geil alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Tage in Bangkok - Taboo-Geschichten - jetzt1970
taboo geschichten hin oder her, es gibt eben doch grenzen und die sind dann erreicht wenn ein gewisses mindestalter nicht eingehalten wird. Da nutzt auch die ausrede nichts, dass es nur eine phantasie ist. Der autor gehört gemeldet und angezeigt! alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Vater Mit Dem Sohne Oder Umgekehrt - Geschichten mit Inzest - Drecki
Geil!Wenn mein Alter etwas attraktiver wäre,würde ich es auch mal gerne mit Ihm treiben! alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Die Bruner Familie - Geschichten mit Inzest - paule2
schliesse mich der meinung der anderen an. könnten wirklich absätze drin sein. man verliest sich irgendwann und wenn man genau aufpasst aendert sich das alter der kinder zwischendurch. alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - DIMASTER
Boah. Was für eine megageile Geschichte. Der absolute Wahnsinn. Alles perfekt. Story, Alter. Bitte Bitte mehr davon. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Der KPFC 1-4 (aus dem WWW) - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - Wong62
hm, ich kann nichts geiles an kinder in diesem alter finden. Mach mal einen Zeitsprung von von 5 - 8 Jahren nach vorn, ... Jetzt könnte die Sache schon fetziger flutschen, in wie weit - fragst Du... Stell Dir vor das süße Ärschle vor Dir, Dein Stängel zur hälfte noch draußen und von unten eine freche Zunge der Schwester von dem Ärschel die von Deinem Po über die Eier zum Schaft vorbei zum Schlitz gleitet ... um dann genussvoll und tief einzudringen. Die Mädels in der 69er und nun sag mir ob das nicht x mal geiler ist als bei einer 7 oder 10 jährigen?! Habt keine Angst vor Mädels die schon Auto fahren dürfen, oder von deren Mütter!!! alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Tage in Bangkok - Taboo-Geschichten - Rioboy1979
Die Idee der Story ist ganz gut.Ist zwar ein bissel sehr "hart" im Bezug auf das Alter,aber es ist ja nur eine Geschichte. Leider ist nur der 1.Teil wirklich gut geschrieben. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Rioboy1979
Also ich mag ja auch gerne Geschichten und Phantasien mit jungen Mädchen-wie mein Name ja sagt. Aner diese Alter ist wohl "ein wenig" untertrieben. Nichts gegen deine Phantasien,aber ich hoffe das du keine Kinder hast und dich auch keine in die Nähe von Kindern lässt. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Hippiehannes
Also ich finde es das letzte ich denke es sollte schon grenzen vom Alter her Geben auch bei phantasie endschuldigt aber geht gar nicht alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Der geile Krankenwagen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Hm, naja ich frage mal besser nicht wie die wirklich erklären wollen wie von zwei Schrammen jemand in einen Schockzustand gerät wenn das Opfer zuvor noch einwandfrei ansprechbar war. Auch musss man sich nicht fragen was wohl passiert wen ein Arzt auch nur einen kleinen Blick auf das Opfer wirft, wir sind schließlich nicht hier um medizinische Einzelheiten zu diskutieren. Die Geschichte an sich ist gut verarbeitet und läßt einiges an Laune aufkommen. Das Alter des Opfers ist gut "umschrieben" und überläßt es dem Leser sich selbst eine Meinung zu bilden. Gruß, Skethi alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Bettylou
hallo ich habe ja nichts gegen sexgeschichten wo die mitspieler im teenager alter sind aber diese geschichte ist krank ein 5 jähriges mädchen da kommt mir das grauen stell dir vor du hättest eine tochter habe die geschichte nicht gelesen mir hat es genügt als ich las wie alt die mitspieler sind echt krank alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Gut ich habe viel gelesen, deSade, delaBretonne, Nabokov und auch Taeko neben vielen anderen und bin deswegen auch recht aufgeschlossen was alles andere aufgeht. Auch wenn ich denke das obige Geschichte möglich wäre muss ich sagen das diese Geschichte wenig mit der eigentlichen erotischen Exotic dieser Art von Storys zu tun hat. Statt dessen werhält man eine Pornogeschichte wie sie überall auf diesem Forum u finden ist nur das die Protagonistein erst Fünf Jahre alt ist. Würde man das Alter durch eine geistige Behinderung ersetzen würde die Geschichte noch genauso funktionieren und wäre noch genauso interessant. Im Gesamten betrachtet muss ich also sagen das mir diese Geschichte nicht gefallen hat. Gruß, Skethi alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - SmallRinTinTin
Herrlich, abgesehen vom angesprochenen Alter der kleinen Süßen, bin ich voll abgegangen.... mehr davon.... alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - Angelfall
Es ist zwar nur eine Phasntasie, aber mit dem Alter würd ich schon aufpassen, denn leider werden Kinder oft missbraucht alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

au-pair - Geschichten mit Fetisch und BDSM - Spritzname
Viel zu wenig Absätze und kaum eine Faorm der Struktur, machen das lesen sehr anstrengend. Dadurch kann kaum freude an der Geschichte aufkommen, die von der Idee und der Story her nicht schlecht ist. Dann ist sie nicht ganz schlüßig. Das alter von Ute ist z.B. mal 15 mal 16 jahre. Über Gramatik muss man hier auch kein Wort mehr verlieren. Diese fehler machen es dann doch irgendwie kaput. alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Die Familie seiner Freundin. Teil 3: Frühstück mit Kristin - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Nunja die Geschichte ist ja nicht schlecht, aber sie weißt einige Dinge auf die mir nicht gefallen. Lassen wir mal das Alter der neuesten Eroberung Von Dave beiseite. Jeder der die Geschichte bisher verfolgt hat wusste das es darauf zu steuert. Was aber ein wenig seltsam ist, ist die professionelle Erfahrung die die 13-jährige an den Tag legt. Von Anfang an sinniert sie über die Schwanzgröße ihres Ex-Freundes und von Dave. Naja solche Abgebrühtheit nimmt dem Charakter von Kerstin einges an Entwicklungsmöglichkeiten die er besessen hatte. Auch, aber das kann auch trügen, denke ich das der Autor sich weniger Mühe gemacht hat beim Schildern der Szenerie als bisher. Eigentlich Schade. Gruß, Skethi alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - Tittus666
Ich bitte sehr um eine Fortsetzung. Gut geschriebene Geschichte und so lang es freiwillig ist (Phantasie) sollte das Alter eine untergeordnete Rolle spielen. Frühreife Teens gehören heut zutage zum Altag. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - MrKnuffel
Da hebe ich doch auch mal meine Hand und bitte um eine Fortsetzung. Die Geschichte ist einfach lieb geschrieben. Das Gefällt mir. Mit dem Alter der Schwester und den Jungs habe ich ein wenig meine Probleme. Gruß MrKnuffel alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Die geile Nachbarin - Geschichten mit Voyeuren - Juli197
Sehr schöne Sexgeschichte. Geschieht sicherlich tausendmal irgendwo. Für Anziehung, Sex und Phantasie gibt es kein Alter. Sehr schön zu lesen. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - MrKnuffel
Also das mit dem Alter ist so eine Sache. Da gebe ich Skethi recht. Die Geschichte ist nicht schlecht und wie es mir der Mutter weitergeht würde mich auch interessieren. Leider ist mir beim Lesen immer wieder das "Alter" dazwischen gekommen und hat am Ende die Geschichte doch sehr beeinflußt. Mich jedenfalls. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Die Bruner Familie - Geschichten mit Inzest - Hans-Georg
leider in einem furchtbarem deutsch geschrieben, das alter der tochter variiert von zeile zu zeile einmal ist sie 17 dann wieder 14 und umgekehrt alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male

Kinder-Betreuung - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - elchotto
Elchotto: sehr gut geschriebene Geschichte,ich wäre in dem Alter auch gern an Stelle des Jungen. Nun warte ich auf die Fortsetzung...... alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

Schülerin Laura muss hart für die Versetzung arbeiten - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Drzyzga
Das Mädchen ist zu naiv. Entweder ist sie eine Schlampe, die es verdient gefickt zu werden, Oder sie ist für ihr Alter nicht reif genug. In der 12 kann man freiwillig sitzenbleiben. alter sack - 0 male, alter - 0 male, sack - 0 male

wir konnten nicht wiederstehen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Mertinho
hört sich geil an und macht lust auf mehr! hoffentlich kommt in den nächsten tagen eine ausführliche fortsetzung von dir. ev. noch stösst die tante dazu. viell. könntest du dann noch das alter der beteiligten angeben. alter sack - 0 male, alter - 1 male, sack - 0 male


IN - TENS - SMILE
       


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