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den Kopf zu Boden - planetpunk - Geschichten/Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit
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Heimliche Gelüste 4 - PetroPorn - Geschichten mit Inzest
Pizza holen mal anders aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Heimliche Gelüste 3 - PetroPorn - Geschichten mit Inzest
Stiefvater entdeckt seine heimlichen Sexgelüste zur Stieftochter aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Der Unhold vom Schwimmbad - teophrast - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Tomomi und ich führen seit Langem eine harmonische Ehe. Nur im Bett klappt es seit ein paar Jahren nicht mehr. Irgendwann musste mal irgendwas geschehen. Wer ist wirklich schuld daran? aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

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Melanie ist gerade mit ihrer Runde fertiggeworden, als sie das rote Klingelzeichen über der Tür des Privatpatienten Müller sieht Gute Nachbarschaft.. inzest aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

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An einem warmen Sommertag komme ich meiner Mutter näher, als es zwischen Mutter und Sohn sein darf. Sie ist zunächst empört, doch dann... aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

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Wie ich durch meinem Bruder seiner Bi-Beziehung meinen Freund und die Lust auf Dreier kennenlernte aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 6 male, internat - 0 male

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Snow White fühlte sich elend und jämmerlich, wie sie nackt in den Schatten der hohen Bäume des Waldes lag, wie gut sie könnten nach ihrem unerwarteten Vergewaltigung in der Hand der Förster. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

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Die 21j Kristina und ihre 31J Schwester Angela müssen einen Tierischen Porno für bekannte und ihre Mutetr drehen aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

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Peepshow a la carte 2 - XZeberdeeX - Geschichten mit Inzest
Mutter & Sohn aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

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Die strenge Schwester Oberin - Grussilda - Geschichten mit Fetisch und BDSM
Martina, die ein sehr strenges Schwesternheim als Schülerin besucht, wird bei einer unkeuschen Tat erwischt und von der gestrengen Schwester Oberin dafür hart bestraft. (Fesseln, Auspeitschen, Schläge, Demütigung, Kreuzigung) aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

FKK mit Carina und Anke - clay47 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Mit Carina und ihrer Mutter Anke im Schwimmbad aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

FKK mit Carina und ihrer Mutter - clay47 - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
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Dirk hat sich Urlaub genommen und wir wollen unter anderem auch an einem Wochenende nach http: //extreme-board. com/forumdisplay. php? f=11&order=desc&page=8 aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

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Als Türsteher komme ich in den Genuss, jungen Fötzchen Einlass in die Szenedisco zu verschaffen, obwohl sie eigentlich noch zu jung sind... Für eine Gegenleistung in meinem Büro erhalten sie Eintrittskarten für die Disco... aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 3 male, internat - 0 male

Die Zureiter! - uregli - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Vergewaltigungen sollten NUR in der Phantasie Entführung, Vergewaltigung, Schändung, Missbrauch Vergewaltigungen sollten NUR in der Phantasie Stattfinder, keiner ist berechtigt auch nut einem Menschen so was anzutun! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Siebenundvierzig - norman08 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Skurrile Gay-Rape Geschichte aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Geschwisterliebe 2 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Thomas bekommt eine unerwartete gelegenheit. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 3 male, internat - 0 male

Die Gründung einer Familie 2 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Ich sah meine Schwester immer noch nackt... aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Die Gründung einer Familie - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Wenn man seine Schwester will... aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 3 male, internat - 0 male

(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Anettes Geständnis Teil 1 - ascheberg2002 - Taboo-Geschichten
Frau, Frau, Labradorrüde aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Abendspaziergang - dackfack - Geschichten mit Voyeuren
Eigentlich wollten wir nur in der Dämmerung spazieren gehen um die laue Sommerluft zu genießen. Daraus wurde jedoch ein erotischer Blick in die Wohnung eines Ehepaars, der uns zu ungeahnten Taten hinreißen ließ ... aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Frau Rechtsanwältin machte einen Fehler! - Investio - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Für den Fehler wurde sie bestraft. Sie betrog einen Mandanten, der daraufhin Dinge von ihr verlangte und mit ihr tat bzw tun ließ, von denen sie bisher nicht mal geträumt hatte. Teil 1 dieser Geschichte - bitte hier beginnen und der Reihe nach lesen. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Der Tag an dem ich meine Halbschwestern "näher" kennen lernen du - Snapster2008 - Geschichten mit Inzest
Geschichte mit 2 Schwestern und ihrem Halbbruder aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Meine Schwester und ich im Swingerclub - crobest123 - Geschichten mit Inzest
Nach all meinen Erzählungen vom Swingerclub wurde meine Schwester neugierig... Ist echt passiert. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Claudia - atzeimnetz - Geschichten mit Fetisch und BDSM
(Das Leben einer Sklavin - der erste Teil ist von Scipio, das hat mich angeregt eine Fortsetzung zu schreiben, die bei Teil 2 beginnt - ich wünsche Euch viel Spaß, Euer Atze) aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 9 male, internat - 0 male

Mein Sohn Und Ich - Andrea39 - Geschichten mit Inzest
Es fing vor ca. 2 Jahren an. Mein Mann musste viel für seinen Job auf reisen gehen. Also waren mein Sohn Mario, 18 Jahre und ich, Sabrina, 41 Jahre, oft abends alleine. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

(3) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 3 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 7 male, internat - 0 male

Tante und Ich - Gimli2306 - Geschichten mit Inzest
Tante versklavt mich aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Alter - Romana88 - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Mal ein kleiner Nachtrag von mir, die ich mittlerweile 40 bin (*seufz*) - reifere Frauen finden ihrerseits junge Männer häufig SEHR anregend. Ich spreche da aus eigener Erfahrung und aus Erfahrungen aus dem Freundinnenkreis. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Maus - Romana88 - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
"aus Erfahrung"? Warst du dabei - oder hat sie es dir sofort erzählt... *schmunzel* Ich hab an anderer Stelle hier meine Meinung dazu schon geschrieben. Sicher ist es bei Mädchen schwieriger einzuschätzen, wann sie "offen dafür" sind - wann Neugier/Lust und Unsicherheit/Unreife den Platz wechseln. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

jung....aber süß - SabineSarah - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
hallo, auch ich hatte mein erstes Mal mit 12 und ich weiß aus Erfahrung, das meine süße Maus auch sehr jung anfing :-) knutsch aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Zurück zum Thema - Romana88 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Um mal zum Thema dieses Threads zurückzukommen: ich durfte grade in den letzten Tagen mal wieder die Erfahrung machen, dass ein klein wenig "Druck" (um mal nicht von Gewalt zu sprechen) durchaus auch sehr erregend sein kann, für beide Seiten. Ich will natürlich nicht den Mythos schüren, dass wir Frauen uns heimlich danach sehnen, vergewaltigt zu werden. aber ich habe - am jüngsten Fall einer Freundin, die ich im Urlaub besucht habe - festgestellt, dass es ihr am Ende wirklich GUT TAT, dass sie zunächst gegen ihren Willen sexuell genommen wurde. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Mutter - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Mach doch. Meiner Erfahrung nach (und ich rede nicht nur von mir) haben viele Mütter diesen Gedanken auch. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

mit meiner Tochter - Tittus666 - Taboo-Geschichten
Würde gerne von einer wahren Begebenheit schreiben, aber stelle es mir sehr schwer vor immer die richtigen Formulierungen zu finden. Hab seit jahren mit wissen meiner Frau ein Verhältnis mit unserer Tochter. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

weiter gehts - lulilul - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
... , war allerdings an den wichtigen Stellen rasiert. So konnte ich auch genau sehen, was für eine schöne Schnecke sie hatte. Ihre Schamlippen waren dick und boten einen geilen Anblick. Ich nahm meinen Schwanz und rieb ihn an der Innenseite ihres Schenkels. Ich war so geil auf sie und genoss es, dass ich Herr über sie war. Dann führte ich meinen Steifen an ihr Gesicht und streichelte mit ihm ihre Augenlieder, ihre Nase ihre weiche Haut, einfach alles, dann kreiste ich mit ihm um ihre halb geöffneten wunderschönen vollen Lippen herum. Die Kreise die ich zog wurden immer enger, bis meine Eichel zwischen ihren Lippen steckte. Aber noch gab ich mich nicht hin, noch wollte ich den Moment der Ekstase hinauszögern, denn ich hatte mir das Beste bis zum Schluss aufgehoben. Ich fand, dass die Brüste das Schönste an einem Mädchen sind, dementsprechend kamen sie in meinen nächtlichen Fantasien vor und die von Laura am allermeisten. So oft hatte ich mir gewünscht ihre Brüste zu sehen und zu fühlen, sie zärtlich zu streicheln und zu liebkosen, und jetzt sollte es wahr werden. Fast schon liebevoll griff ich ihr hinten an den Rücken und tastete nach ihrem BH-Verschluss, dann öffnete ich ihn. Ihr Brüste hielten den BH noch an Ort und Stelle und verbargen sich vor meinem Blick. Doch sie konnten sich meiner nicht erwehren, ich nahm Laura ihr verbliebenes Kleidungsstück ebenfalls. Was ich dann sah ließ mich schon fast kommen. Ihre Brüste waren perfekt geformt. Rund und straff, gleichzeitig aber so weich wie Seide. Sie hatte kirschrote schön geformte Nippel. Kurz glotzte ich sie einfach nur an. Ein Traum war in Erfüllung gegangen. Ich legte meine Handflächen auf ihre Brüste und genoss das Gefühl sie so zu halten. Sie fühlten sich noch schöner an, als ich mir vorgestellt hatte. Ich drehte ihren Körper so, dass sie mit dem Rücken zu mir saß, danach umfasste ich von hinten ihre Brüste und massierte sie leicht, ich spürte, wie sich ihre Nippel aufrichteten. Gleichzeitig rieb ich meinen Schwanz an ihrem Rücken, ich genoss jede Bewegung. Nun wollte ich aber doch wissen, wie es ist in Laura einzudringen. Ich setzte sie wieder so hin, dass ich freien Blick auf ihre Brüste und ihre Schamlippen hatte. Dann spreizte ich noch ihre Beine, so dass ich ohne Probleme in sie eindringen konnten, was ich auch tat. Ich setzte meinen Schwanz an ihrem Bauchnabel an und ließ ihn dann langsam hinuntergleiten, bis er kurz vor ihrem Loch war. Ich nahm eine Hand zur Hilfe, um ihn mit der Spitze einzuführen, mit der andern massierte ich weiterhin ihre Brüste. Laura lag nackt mit gespreizten Beinen vor mir. Ich, ebenfalls nackt, hatte gerade die Eichel meines Schaftes in ihr versenkt und knetete gleichzeitig ihre Brüste. "Schade, dass das niemand filmt... " dachte ich. Dann drang ich in sie ein, ich schob meine Männlichkeit Stück für Stück vorwärts, kurz traf ich auf Wiederstand, das war wohl ihre Jungfräulichkeit, das war aber kein Problem. Schließlich war ich bis zu Ansatz in sie eingedrungen. Zaghaft fing ich an mich vor und zurück zu bewegen, es war viel besser als Selbstbefriedigung... Ich war so erregt, dass ich schon nach ungefähr fünf Stößen in ihr kam. Es fühlte sich toll an... aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Mütter und Söhne - Guntac - Geschichten mit Inzest
Grüßt Euch, bin relativ neu, aber habe fasst alle Eurer Geschichten gelesen, nur die nicht, worin Gewalt, Erpressung u. ä. vorkommt. In der Liebesbeziehung, und dazu gehört der Sex, brauche ich Harmonie. Am Sonnabend hatte ich etwas Geschriebenes eingereicht, Inzestkategorie. Wird vorher sicher noch geprüft. Es liest sich etwas anders. Ich möchte Mutter und Sohn einander näher bringen. Mit welchen Ideen, realisierbar über die praktische Umsetzung, kann man zueinander finden. Wie mögt ihr beide heikle Situation erst gar nicht erleben. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, sie spüren es gewaltig, und keiner traut sich. Schade. Da habe ich einige Anregungen. Dies sei auch eine: Die Berührungspunkte zwischen Müttern und Söhnen, wenn sie sich in ihrer Liebe zum anderen bewusst werden, verlaufen meist zu verschiedenen Zeitpunkten ab. Wenn die Mutter sich nach ihm verzehrt, seine Nähe sucht, öfters umarmt, an ihre Brüste zieht, kann er gerade in einer Phase sein, wo er neutral reagiert oder dies ihm sogar Unbehagen bereitet. Nur ein paar Tage, einige Wochen später oder eher, hätten sie geheult vor Glück. Ihr läuft das Herz über für die Männlichkeit im Sohn, und an ihm geht es ungehört vorbei. Beide, vor allem die Frauen, die mit Söhnen allein leben, verspüren oft diesen Wunsch, und die Söhnen zieht es zu ihnen, wenn sie zu Mam ein liebevolles, gleichwertiges Verhältnis haben. Sagt den Jungs, welche Gefühle ihr für sie habt. Mütter, ihr glaubt nicht, wie offen ihr mit ihnen über eure Liebe sprechen könnt. Setze Signale, gerade in deiner "heißen" Phase. Deine Gefühle tragen deine Gedanken, du läufst über, bist bereit, dein Innerstes zu offenbaren. Es ergeben sich zwischen Euch immer Möglichkeiten, ihn an eine intensivere gedankliche, auch körperliche Berührung heranzuführen. Rede ganz offen. Hier kommt es aber darauf an, wie nah er in seinen Gefühlen zu dir als Frau schon ist. Erwecke ihn für dich: Erhebe seine Persönlichkeit in der einen oder anderen Bewunderung. Schildere begeistert. Wie sorgsam er mit seinen Briefmarken umgeht. Du siehst ihn gern zu, wenn sich sein Körper bewegt, grazil, schnell, elegant. "Junge, ich mag deinen Körper, der lässt es in mir prickeln. An Euren Söhnen gibt es so viele schöne Details. Lasse Dir was einfallen. Sag ihm, wie du seine Augen magst. Wenn sie dich anschauen, sie erhalten dann immer so einen leuchtenden Glanz, du fühlst dich wie von ihnen gestreichelt. Ach, mir ist, als würdest du mich berühren. ( Überall, wenn er es wissen will.) Er genießt deine anerkennende Wertschätzung. Sein Körper strafft sich. Somit wird signalisiert, ich möchte deiner Anerkennung entsprechen. Und jetzt sucht Eure Augen. Alles, was du gerade in ihm aufgebaut hast, entsenden seine Augen. Du bist fasziniert, was er für dich, und nur für dich, an Gefühl zur Aussage bringt. So hat er Dich noch nie angesehen. Gänsehaut pur, meine Gute !!! Ich gönne sie Dir. Seine Augen schauen dich jetzt warm und weich an, liebevoll. Jetzt glänzen sie wahrhaftig. Streichele seine Hand, drücke sie erwärmend. In diesem Moment erfährt er von Dir, was sein Blick in dir ausgelöst hat. Gib ihm dein Gefühl wieder, wie ein warmer Strom, aus dem Bauch, über die Brüste bis in die Haarwurzeln ging, und wieder zurück ganz heiß fließt es in die Brustwarzen, hier verweilte er einen Moment, der heiße Strom. Andre, Junge da hätte ich mir ganz sehr deine Hände gewünscht, zur Linderung, besser noch die Lippen. Und schon ging es weiter durch den Bauch bis zu ihr. Du siehst ja selber, hier in der Spitze fließt alle Hitze zusammen". ´Junge, das war schön, wunderschön´. Mach die Augen zu, lehne Deinen Kopf leicht zurück und sage es noch mal, mit einem gedehnten Schuss Sehnsucht. Wenn Du meinst, krallen sich Hand oder Hände dabei in Deinen Hügel, die jetzt überhitze Region oder umschließen mit etwas Druck deine Brüste. Erfasse noch einmal seine Hand, besser beide und bedanke Dich bei ihm für dieses tolle Gefühl. "Deine Augen, mein Liebling, die strahlen für mich in einem hellen Glanz. Meine Güte, hast du in mir was bewegt. Du hast mich tief drinnen ganz stark berührt. Sohn, du warst eben für mich, und es hält noch immer an, ein Mann, und ich nicht mehr deine Mutter, ich empfinde für dich als Frau. Es ist schön, dass es dich gibt. Ich bin sehr glücklich mit dir. Wenn du sowieso gefühlsreich bist, bricht es aus dir heraus. Dein Junge läuft jetzt nicht weg, denn er hat in seiner Mutter etwas dramatisch Gefühlvolles verursacht, das für sie wunderschön ist. Ihn befällt es ergreifend, in den Ohren saust es, der Bauch fährt Achterbahn, sein Süsser muss sich nicht mal erheben, und spritzt. Jungs haben eine Ejakulation, wenn sie unter starker Erregung stehen. Du hast in ihm genau das ausgelöst, was du Dir so sehr wünschtest. Was er jetzt mit Sicherheit weiß, du hast große Gefühle für ihn, die dich mehr als Frau berühren. Damit verbindet er natürlich ein freies Berühren der reizvollen weiblichen Körperregionen. Setze dich dort hin, wo er mit sitzen kann. Und er kommt. Setzt sich zu dir, hält deine Hände, und spendet dir Trost. Sein Bestreben ist, Dich aus dieser verzweifelten Situation zu befreien. Wenn er mit dir auch schon wollte, spätesten jetzt erfährst du es. Wenn noch nie der Gedanke in ihm aufgekommen, dann hast Du was geweckt. Von einem Moment zum anderen, bist du für ihn die begehrenswerte Frau. Er sieht dich anders. Ab dieser Erkenntnis redet er mit Dir anders, jetzt hört er Dir richtig zu.. Jungs mögen es nicht, wenn Frauen leiden. Der Mann erwacht in ihm, die Beschützerrolle setzt ein. Hilf ihm dabei. Frag ihn, ob er weiß, was du gemeint hast, mit deinen Gefühlen von mehr Frau als Mutter zu ihm. Wenn er es nicht herausbringt, weil er momentan gefühlsmäßig überlagert ist, lasse ihm wissen, dass in deinem Frauenkörper lustvolle Gefühle entstehen, wenn du an ihn denkst, geschweige er in Deiner Nähe ist. Am glücklichsten bist du, wenn er dich berührt, eure Augen sich begegnen, so er sich an dich lehnt, dich von hinten umarmt, den Gute-Nacht-Kuss gibt, an deine Brüste kommt. Wenn es passt: "Junge, es geht mir wie dir, wenn dein Süsser feucht wird. Bei mir fließt es auch, sobald es um dich geht. Du hast es bestimmt schon bemerkt, ich habe nichts seit einiger Zeit nichts mehr drunter. Wenn du sie sehen willst, gib mir ein Zeichen." Sie werden sich gern an deine Offenbarung erinnern, sollten sie dich für sich entdeckt haben. Sie halten den Schlüssel bereits in der Hand, der von dir übergeben wurde, an dem ein Wunschzettel hängt. "Ich warte auf dich, komm und schließ mich auf." Dann ist er da, der Moment, und er kommt durch deine Tür, und fragt nach, ob du ihn noch willst. Dann schließe ihn in Deine Arme oder hebe die Decke hoch. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 5 male, internat - 0 male

Mein Geiler Vater - gaylover88 - Geschichten mit Inzest
Ja ich finde die Geschichte sehr geil. Habe meinen dad auch schon prowoziert (sexuell), aber leider is er nicht drauf angsprungen. Versuche es aber immer wieder ihn umzustimmen. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Wie alt - gulpix - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Da meine erste einschlägige Erfahrung mit 12 stattfand denke ich, dass das ein gutes Einstiegsalter ist. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Ich habe mit meiner Tochter geschlafen! - Sullivan - Geschichten mit Inzest
Ich kann immer noch nicht glauben dass es passiert ist. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass ich jemals in solch eine Situation kommen könnte. Aber es ist passiert, und das ausgerechnet am Heiligen Abend. Anfang Dez. ist meine Frau ausgezogen, um zu ihrem Geliebten Arschloch (sorry, er ist eins) zu ziehen. Sie hat die große mitgenommen, die kleine hat sich unter Tränen geweigert und wollte auf keinen Fall von mir weg. Das alles war ein schreckliches Drama. Ich wünsche euch allen, dass ihr das nicht erleben müsst. Die Kleine und ich, wir hatten schon immer ein ganz besonders vertrauensvolles Verhältnis zu einander. Ich habe dem lieben Gott dafür gedankt, dass sie bei mir geblieben ist. Ich was sonst nicht was ich gemacht hätte. Als ich dann am Heiligen Abend in ein ganz tiefes Loch gefallen bin. War meine kleine sofort zur Stelle um mich moralisch wieder aufzustellen. Was soll ich sagen, dabei ist es dann irgendwie passiert. Mir geht das nicht mehr aus dem Kopf. Ich stehe noch immer ganz neben mir und kann meine Gefühle noch nicht ordnen. Meine Kleine benimmt sich seitdem mir gegenüber ganz normal. Nicht nur das, ich habe auch das Gefühl, sie hängt jetzt sogar noch viel mehr an mir. Sie versucht ständig mir eine Freude zu machen, (Einkaufen, Abendbrot machen, Filme aus der Videothek holen, usw.) Bis jetzt habe ich es vermieden mit ihr darüber zu reden. Ich weis im Moment wirklich nicht wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Hat vielleicht jemand Erfahrungen, die mir helfen könnten? JS aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

meine Tante - Driss29 - Geschichten mit Inzest
schreibt/lest ihr denn noch hier? Ich habe Erfahrungen mit meiner Tante gemacht. Sind noch gleichgesinnte hier? aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Die geile Wichssession 02 - Trollinger - Erotische Geschichten
Die geile Wichssession, Teil 2 (Achtung: Mit Natursektspielen) Neulich trafen wir uns wieder im Gartenhäuschen. Da es draußen schön warm war und wie wir meinten, niemand wäre in der Nähe, wagten wir uns auch nach draußen, doch davon später. Es muss sich herum gesprochen haben, wie geil es letztes mal war, denn es kamen noch ein Bi-Paar und zwei lesbische Frauen hinzu, die mal zuschauen wollten, wenn es Bi-Männer miteinander treiben. Wir fingen wieder ähnlich wie beim letzten Treffen an, zogen uns aus - diesmal sogar gegenseitig. Die Männer entkleideten die Frauen bis auf Dessous und die Frauen die Männer bis auf Slips. Dann tranken wir erst mal etwas Sekt - zur Auflockerung der Frauen und prosteten uns zu während wir uns gegenseitig mit den Vornamen vorstellten. Meine Freundin Isabel, die ihr aus der letzten Story kennt, war selbstverständlich auch wieder dabei, denn sie hatte ja die Schlüssel zum Gartenhäuschen. Isabel fing plötzlich an herum zu zappeln und ich fragte was los sei. Sie sagte, sie müsse dringend Pipi machen, aber die Toilette im Häuschen ist defekt. Ich sagte, dann gehe doch nach draußen. Als dies die anderen Mädels hörten, sagten sie, oh ja, wie gehen mit, damit du nicht so alleine draußen bist. Ihr wisst ja sicher, dass Frauen selten alleine pissen gehen. In einer Reihe pissten nun 6 Frauen ins Gras und wir Männer schauten ungeniert zu. Es war Vollmond und so war alles gut zu sehen. "Und wer macht uns nun sauber unten herum" fragte Gabi, eine der Lesben. "Wir natürlich" und schon lag ich im Gras und Gabi stülpte ihre Mösenlippen über meinen Mund. Ich leckte und schleckte an ihrer nassen Fotze und Gabi stöhnte wollüstig auf. "Mensch, ich wusste nicht, dass ihr Männer so gut lecken könnt" sagte sie und bewegte ihren Po unruhig auf meinem Gesicht. Plötzlich kam ein Schwall aus ihrer Möse, so dass mein Gesicht ganz nass wurde. "He he, du hast doch vorhin gepisst und nun schon wieder?" "Nein" sagte Gabi "mir ist eben einer ganz heftig abgegangen als du meine Fotze geleckt hast, so dass ich abspritzen musste". antwortete Gabi. Sie hatte, während sie auf meinem Gesicht hockte, meinen Schwanz gewichst und auch geblasen, so dass er nun ganz steif war. Geil wie sie war, drehte sie sich jetzt um und hockte sich auf meinem Schwanz. "Ahhhhhhhhhjaaaaaaaaaaaa, das tut gut" schrie Gabi "zum ersten mal einen richtigen Schwanz in meiner Möse" "Wusste bisher garnicht was das für ein geiles Gefühl ist". Und während ich sie fickte, kam es ihr noch öfter. Wir sahen im Mondschein, wie ringsum uns herum auch geleckt, geblasen und gefickt wurde. Die andere Lesbe war anscheinend nicht zu bewegen, sich mit einem Mann einzulassen und leckte eifrig die Lustgrotte der Bi-Frau während ihr Mann gerade einen Schwanz wichste und blies bis ihm die Samensahne in den Mund schoß. Plötzlich hörten wir leise Schritte und sahen wie ein paar Jungs um 20 zu uns kamen. Sie sahen uns schon eine Weile zu, was wir nicht bemerkt hatten. Sie hatten alle ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Eine Lady war besonders laut und wir schauten hin. Ja, was war denn da zugange? Ich sah, wie die Frau auf dem Mann ritt und ein zweiter Mann fickte sie auch noch von hinten in die Po-Rosette. Wir schauten alle gebannt zu, die Männer wichsten dabei leicht ihre Schwänze und die Frau ihre Fotzen. Die Frau bekam mehrmals einen Orgasmus bei dem Sandwichfick. Isabel kam mit einer Glasschüssel daher und hielt sie unter unsere Schwänze. "Wenn ihr noch Samensahne übrig habt, spritzt bitte in die Schüssel" sagte sie mit einem schelmischen Grinsen. Wir wussten noch nicht, was sie vor hat. Als einige von uns in die Schüssel abgespritzt hatten, setzten sich die Mädels drauf und liesen es laufen. "So, nun habt ihr Kerle abgespritzt und könnt nun sicher pissen" gab eine dritte Frau zu verstehen und hielt uns die Schüssel und die Schwänze. "Hier gebt auch noch euren Natursekt dazu und danach wird alles umgerührt und getrunken!" Wir tranken alle von diesem geilen Gemisch und wurden noch geiler davon. Wir trieben es noch die ganze Nacht bis in den frühen Morgen. Wollt ihr wissen wie es weiter geht? © Trollinger aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Erfahrung - Driss29 - Geschichten mit Inzest
Ich habe Erfahrung mit meiner Mutter. Liest ihr denn hier bzw. Schreibt ihr noch in dem Forum? aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Geile Schminke - Jenkinson - Erotische tr�ume und Phantasien
Richtig, von allem ist etwas dabei. Ein Grund, der vielleicht sogar am meisten erregt, ist die Tatsache das es eigentlich nichts "peinlicheres" gibt, als vor den Augen anderer Personen abzuspritzen. Von meiner Warte aus natürlich Frauen. Sie auch noch im Gesicht nass zu machen, steigert das Ganze noch. Alleine der Gedanke daran führt schon zu einem errregenden Ziehen in einer bestimten Region. Die eine Erfahrung machte ich in Spanien. Als ich später in Gedanken das Ganze Revue passieren ließ kam ich darauf was die enorme Erregung ausmachen musste. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

hm... - cockroage - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
finde entjungferungen in jeglicher art geil... ob nun freiwillig oder nicht. ich selbst hatte schon meine ersten erfahrungen mit 8 jahren... mit einem mann... fühlte mich aber überhaupt nicht mißbraucht aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Phantasie hat nichts mit Realität zu tun - mayaquast - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Vergewaltigung hat mehr mit Gewalt/Sadismus als mit Sex zu tun. Die phantasie ist anders als die Praxis. In der Praxis geht es nicht um guten Sex, sondern um Macht und Starke. Fast die Hälfte aller Vergewaltiger kommen bei der Ausführung der Tat nicht zum Orgasmus. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Meine Meinung - Outlaw - Geschichten mit Inzest
Ich denke mal, das es jedem selbst Überlassen soll, was er mit seiner Schwester bzw. Bruder macht. Mir war es als großer Bruder lieber, das meine Schwester mit mir Ihrer ersten Erfahrungen gemacht hat, als das jemand sie einfach nur gefickt hat und dann die nächste sich nimmt. Auch heute noch mögen wir beide es wenn wir zusammen Sex haben. Es ist was besonderes mit seiner eignen Schwester. Immer wird einem etwas vorgeschrieben. Wenn man selbst entscheiden kann was man möchte, dann soll man die Personen es doch machen lassen. Bei uns ist nicht unter Zwang passiert. Und das ist das Entscheidene in meinen Augen. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

oh, ja... - DerAlex - Geschichten mit Inzest
Ich stand damals unheimlich auf meine Mutter, da war ich 13. Sie im Urlaub oben ohne zu sehen oder gierig einen Blick auf ihren riesigen blonden Busch zu werfen, wenn sie sich umgezogen hat... ich vergess bis heute nicht diese Bilder! Ich wär gerne nochmal in dieser Zeit mit dem Wissen (!) und der Erfahrung von heute... aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Meine Ehefrau - flashdragon - Geschichten mit Hurenehefrauen
Hallo zusammen, ich habe seit langem das verlangen meine Frau mit anderen Männern im Bett zu teilen. Ich weiss aber nicht, wie ich ihr das am besten sagen soll. Hat jemand Erfahrung mit so etwas? lg Christian aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

elektrosex - derschnueffler - Taboo-Geschichten
mich reizt elektrosex..hat da jemand erfahrung? ja,und nem "jungbullen" würd ich auch gern mal den honig aus dem stängel saugen aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

An Natsumon - Skethi - Geschichten mit Inzest
Danke für die gute Ausführung im obigen Beitrag. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

besitzgier - Natsumon - Geschichten mit Inzest
freud sagt halt, das jeder mensch in seinen eltern ein ideal sieht und deswegen den anders geschlechtlichen elternteil begehrt und mit dem gleichgeschlechtlichen in rivaltät um den andersgeschlechtlichen tritt. zumindest bei heterosexuellen. daraus soll dann irgendwann die idetifizierung mit dem gg. elternteil "wachsen" und die suche nach einem geschlechtpartner der dem anderen eteil gleicht. passt aber nicht immer, fänd ich meinen vater geil müsst ich mir kleine, verklempte, geizige und vorsichtige kerle suchen.. *schüttel* kein mensch entwickelt sich halt nach nem klischee/raster und wer weiss was in deiner jugend war.. vllt. hast du bei deiner ma das erste mal brüste gesehen oder so, sowas kann prägen.. (ich werde den tag nie vergessen *würg* ;) ) aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

nicht nur rechtliche folgen - Natsumon - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
was ich viel lieber wüsste: wenn vergewaltigung, dann mit gleitgel oder stecken die typen ne trockene fotze einfach so weg? fänds irgendwie amüsant/befriedigend wenn ich als vergewaltigungsopfer sicher sein könnte das der typ die nächste woche nur unter tränen pissen kann, weil er sich alles wund gejodelt hat *gg* ich glaube die meisten würden es nicht tun, weil die sozialisierung in unserer gesellschaft darauf gepolt ist das man so etwas eben nicht tut.. daher geschieht so etwas häufig unter alkohol einfluss, aufgrund sinkender moralvorstellung und hemmschwelle. höhö.. stell mir gradn voll besoffenen kerl der wen vergewaltigen will in nicht ma´n ständer kriegt.. wie demoralisierend.. gottchen, ich glaub ich müsst so anfangen zu lachen.. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Hoffnung - Skethi - Geschichten mit Inzest
Hallo, naja egal wie lange es dauert, ich gebe die Hoffnung nicht auf, dafür ist, wie Spidergoof bereits sagte, dieses Forum zu gut. Ich werde warten und freue mich auf jede Neuerung die hier erscheint. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Zeitvergeudung - spidergoof - Geschichten mit Inzest
Hallo ihr lieben geneigte Leserschar in der Tat scheint sich hier in der letzten Zeit recht wenig zu tun. Eigentlich sehr schade denn diese Plattform ist eines der besten im WEB. Schade das der Betreiber so wenig Wert auf eine zügigere Aktualisierung und ein wenig mehr Pflege, legt. Gruß Spidergoof aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Pubertäre Jungengeschichten - BerlinErBi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Bin damals im Internat mit 13 verführt worden von anderen Jungs. War sehr sehr geil. Würde gerne mal so eine Story lesen aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 0 male, internat - 0 male

Endlich Aufgeklärt;-) - NorgeChris - Taboo-Geschichten
Danke für die Erläuterungen. Was es nicht alles gibt auf diesem Planeten. Tritte in die Hoden, autsch! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Hallo und nun zur Erläuterung wie erbetten - Skethi - Taboo-Geschichten
An NorgeChris: Hier nun die Erläuterungen die du dir erbeten hast. Agalmatophilie: sexuelle Zuneigung zu Statuen Koporphilie: sexueller Lustgewinn dur den Kontakt zu menschlichen Ausscheidungen (Kot) Tamakeri: tabuisierter Lustgewinn durch Tritte in den Hoden, gehört zu den härteren SM/Fetisch-Spielarten Anaclitismus: gorb gesagt Windelfetischismus, meist aber eine Fixirung auf Dinge die einem als Kind wichtig waren. Das harte Ausleben dieser Art gehört in den BDSM/Fetisch-Bereich Intersexualität: tja hat recht viel mit Hermaphroditen/Zwittern zu tun Trampling: ähnlich wie Tamakeri ein Bereich aus dem SM/Fußfetisch-Bereich, aber betont härtere Spielarten sind hier angesagt Hoffe ich konnte helfen. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Ansprechen - Romana88 - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Aus Erfahrungen im Bekanntenkreis kann ich sagen, dass auch ein schön formulierter Brief an die Begehrte, mit ehrlichen Komplimenten und klaren Formulierungen des Wollens erstaunliche Erfolge haben. Kaum eine Frau kann sich derartiger "Werbung" entziehen. Ein Bekannter (24) hat vor einiger Zeit einen solchen Brief an eine (tatsächlich wunderschöne) Parfüm-Verkäuferin geschrieben und ihr gegeben. Er bekam nach 3 Tagen eine freundliche Antwort, dass sie sich geschmeichelt fühle, aber verheiratet sei und das doch nicht ginge. Zwei Tage später kam noch eine Antwort: sie bewundere seinen Mut schon, und wenn er noch wolle, könnten sie ja mal einen Kaffee trinken. Aus dem Kaffee wurde eine Affäre, die immer noch anhält. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Überlegungen - Skethi - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Hallo zusammen, mein erstes Erlebniss mit einer "älteren Frau" hatte ich mit 16 Jahren. Sie war 37 und in meinen Augen wunderschön. Da habe ich erst gar nicht darüber nach gedacht ob ich zu jung oder sie zu alt ist. Ausserdem denke ich das Frauen bis zum 60 Lebenjahr nicht als alt zu werten sind. Ein zu Alt im allgemeinen gibt es ohnehin nicht mehr. Ich meine das es lediglich von der jeweiligen Einstellung bzw. Verfassung abhängt ob der Sex klappt oder nicht. Ich habe einen Freund der ist erst 30 und im Prinzip ein solcher "Sex-Muffel" das man sagen kann das er schon zu alt ist. Gruß, Skethi P.S. An Basti2006, was das Problem mit dem anprechen angeht so kann ich dir nur mal raten es in einem Swingerclub zu versuchen. Dort sind die Leute im allgemeinen nur an "körperlicher" Vergnügung interessiert. Zumindestens ich habe posetive Erfahrungen in der Richtung gemacht. Ausserdem trägt die meist rentspannte Atmosphäre in diesen Einrichtungen dazu bei Hemmschwellen was das "Ansprechen" angeht ab zu bauen. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

An Romana88 - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Hallo, also waie soll ich anfangen? Als erstes ist mir die klare Strukturierung deiner Geschichte aufgefallen, die das lesen erheblich leicht und damit angenehm macht. Viele Geschichten kranken daran das sie schlecht aufgebaut sind, was das Lesevergnügen sehr vermindert. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben ohne zu sehr ausgeleutet zu sein. Als Leser konnte ich mir unter den Beteiligten sehr gut reale Personen vorstellen und mich auch mit ihnen identifizieren. Ausserdem hast du genug Raum gelassen für mehr Hintergrund was eine spätere Charakterentwicklung zuläßt. Die Handlungen der Charaktere, an ihrem Umfeld gemessen, sind plausibel. Ich muss sagen das deine Protagonisten für den Leser gut verständlich miteinander agieren ohne dabei künstlich zu wirken. Gerade daran erkenntman die guten Geschichten im Forum Das Umfeld der Geschichte ist auch gut gewählt und geschildert worden. Der Leser kann sich unter der Umgebung etwas vorstellen. Auch sind die Ortswechsel gut gewählt worden und plötzliche Sprünge von einer Szene zur anderen vermieden worden. Fazit ist das ich hoffe sehr bald eine Fortsetzung lesen zu können. Mit dieser Geschichte hast du einen guten und ausbaufähigen Grundstein gelegt, und es bleibt zu hoffen das du den Grundstein zu nutzen weißt. Gruß, Skethi P.S. Auch wenn du das Alter des Jungen nicht genannt hast gibt es sehr viele gute Hinweise auf sein tatsächliches Alter. Du hast die Problematik mit dem Alter geschickt gelößt. Bravo. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

An Romana88 - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Hallo Romana, ich finde es ist ein guter Einfall das Alter wegzulassen. Du könntest ja durch die Beschreibung des Umfeldes und der Umgebung, oder durch die Schilderung von Geschehnissen den Leser das Alter deiner Protagonisten nahebringen. Ich meine wenn du zum Beispiel schilderst wie die Mutter ihren Sohn von der Schule abholt und der Leser dabei erfährt in welche Klasse er geht. Kann man sich ja auch so ein gutes Bild davon machen. Auch durch gut ausgeschildertes Verhalten, ein 14-jähriger verhält sich nun mal anders als ein 17-jähriger (und aht auch andere Vorstellungen), läßt sich so etwas gut darstellen. Also dann ich hoffe bald deine Geschichte lesen zu können. Mit freundlichen Gruß, Skethi P.S. Nochmals ein großes Lob wegen deiner Erzählung: "Ein Brief" Ich muss sagen das ich diese Geschichte immer wieder lesen muss so begeistert bin ich von ihr. Weiter so! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

gibt mal was zu - Nachtfalke - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Also ich gebe zu , diese Fantasie schon auch zu haben... allerdings die Realisierung zu scheuen.. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Vertauscht?! - Nachtfalke - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen
Ich las vor Jahren eine Geschichte über zwei Freunde, die nach Absprache im Dunkel der Nacht in die jeweils anderen Schlafzimmer schlichen und die Frau des jeweils anderen vernaschten. Die Frauen, so die Geschichte, merkten den Tausch nicht nur nicht, sondern genossen auch... Wie real ist sowas, hat jemand solche od. ähnliche Erfahrungen? aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Unbefriedigt - Nachtfalke - Geschichten mit Hurenehefrauen
Ist es wirklich so, dass Ehefrauen nach ein paar Jahren, besonders, wenn sie früh geheiratet haben und Mutter geworden sind, sexuell unbefriedigt sind und sich nicht nur einen Liebhaber suchen, sondern mit dem auch Dinge tun, die normalerweise außerhalb ihrer "Moral" liegen? Habe einige dieser Art kennengelernt... scheint fast ein Muster zu sein. Wie ist eure Erfahrung? aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Habe geile Mutter - Corcado - Geschichten mit Inzest
Hallo,ich suche Erfahrungsaustausch oder Chat.Habe eine geile Mutter,stehe auf Sie :) Sie ist 41 und ich bin 21. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Anregung - Rumpelstielzchen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Verführung auf der 18. Geburtstagsparty aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male
Steffen du fickst deine Mutter! 2 - Geschichten mit Inzest - Waker77
DIe Geschicht an sich ist ganz gut, nur die Erfahrung der Jungen ist mehr als unrealistisch und stört schon sehr. Es wirkt als sei die Geschichte mit über 18 Jährigen Männer konzipiert worden und das Alter erst nachträglich geändert... Ansonsten gut. LG Waker aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Besser spät als nie - Geschichten mit Inzest - Waldi01
Ist eine wirklich geile Geschichte. Nachdem ich sie gelesen habe, würde ich auch gerne mal mit meiner Mutter geil wichsen oder auch ficken. Auch Sie ist schon weit über 60. Bei dem Gedanken daran, habe ich einen super harten und zuckenden Schwanz bekommen. Eine neue Erfahrung für mich. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Urlaub mit meinem Sohn - Geschichten mit schwangeren Frauen - oili2222
Sehr gut geschriebene Storie, aber leider zu kurz. Das wäre noch steigerungsfähig. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Auf der Landstraße aufgelesen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - svennson
gefällt mir.pärchen nimmt kleine süße für spiele.der sprung vom betäuben zur garage ist ein wenig groß.ein 3 zeiler für den weg bis nach hause würde mir besser gefallen,wenn der dazwischen wäre.ansonsten macht neugierig auf fortsetzung. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Die fette Gaby teil 2 - Phantesie mit dicken Frauen/Mannern - Skethi
Leider hat der Autor bisher versäumt seinen "eiligen" Schreibstil abzulegen. Wo mehr Ausführung und Ablaufplanung gut gewesen wäre, da stürtzt der Autor nur so durch die Handlung. Eigneltich Schade, aber man kann ja immer noch auf Besserung hoffen. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Entjungferung beim Kinderarzt - Geschichten mit Inzest - ptsoft
Gut geschrieben, wenn auch das Mädchen viel zu jung ist und die Geschichte selbst sehr unrealistisch ist. Die Entjungferungsszene war sehr anregend aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Jung und geil - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Ficksack5000
Also ich glaub nich das der Autor schon mal erfahrung auf dem gebiet sex gehabt hat richtig schlecht aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Anke und Walter - Geschichten mit Inzest - yogi1492
Gute Idee lausige ausführung aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Sex in der Schule - Geschichten mit Lehrern - GraveDigger1988
sorry, aber keine spannungssteigerung. geht alles viel zu schnell und 08/15 aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Meine Mutter einfach ruhig gestellt! - Geschichten mit Inzest - hardy24
Beim lesen sind bei mir Erinnerungen geweckt worden, nur das wir eine Weinlieferung bekommen haben und meine Mutter in Trinklaune war. Es liegt allerdings 33 Jahre zurück und es entstand leider keine Fickbeziehung zwischen ihr und mir. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Trost für meine Großmutter - Geschichten mit Inzest - bithunter35
Das Problem ist nur, dass die Geschichte gestohlen wurde. Ich glaube, die wenigsten hier schreiben die Geschichten hier selbst. Ich habe bis jetzt 3 Geschichten geschrieben. Das hier ist die 2., die von mir gestohlen wurde. Also nicht zu viel Bewunderung für spidergogff, er verdient es einfach nicht! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Die Bruner Familie - Geschichten mit Inzest - killerxxx
Ich finde Deinen Stil gut. Mir gefällt die Geschichte mit am besten, von allen Veröffentlichungen! Die Zwangszenen finde ich persönlich auch super und man hätte noch härter schreiben dürfen. Die Gliederung ist sicher verbesserungswürdig, aber der Rest spitze. Mehr davon, Gruß! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

(Deutsche) Teen Girls verlieren immer - Die andere Version - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - yourway
Nunja. Ich habe kein Problem mit harten Geschichten. Ganz im Gegenteil. Aber das ist ehrlich gesagt einfach nur niveaulose Hinw*** eines Vorpubertären. Wenn du so einen Frust wegen deines nicht ausgelebten Turnschuhfetischs hast, dann kauf dir doch einfach ein Paar. Und dieser ganze türkische Quatsch nervt nur. "Vernichten, ...". Das ist einfach nur langweilig. Die Art der Schilderung zeigt, dass das nicht einfach nur ein Stilmittel ist, sondern deine Gesinnung. Armer Junge. So wirst du nie die Liebe und die Lust entdecken. Sprachlich: ohne Worte. Zu viele Fehler und Wiederholungen. Sehr eindimensional. Da gibt es viel viel bessere Stories hier. Daher also nur 2 Punkte. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Liebesentzug während der Schwangerschaft - Geschichten mit schwangeren Frauen - teufelas
absolut geil,ich bin auch der meinung das diese story tatsächlich passiert ist denn auch ich rede da aus eigener erfahrung. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 7 male, internat - 0 male

Fischstäbchen und anderes - Taboo-Geschichten - Xanthus2
hej war echt witzig, sex mit aalen in filmen ? hm ich hab solche filme noch nie gesehen aber kann mir auch ned vorstellen,dass das wirklich so toll ist, denn die fiecher können einem böse schmerzen zufügen und außerdem überleben dies doch ned lang in einer frau,,,und badewanne über 8 stunden? sorry erfrierungstod ist sicher aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Geruch von Kreide - Gedanken und Phantasien - pussyjuicedrinker
Lieber Skethi, du bist mit deinen 280 Meinungen wohl der bekannteste Kritiker auf "alle-geschichten.com". Zu über 90% stimme ich mit deinen Kritiken überein. Aber nun zu deiner eigenen Geschichte. Zuerst zum Inhalt: Es geht auf diesem Forum um erotische, aber eher sogar noch um pornographische Geschichten. Deine passt da überhaupt nicht rein. Auch wennn du sie in die Rubrik "Gedanken und Phantasien" eingeordnet hast, erwartet man selbst auch von dieser Rubrik, das sie zumindest erotische oder pornographische Inhalte liefert. Das Thema selbst regt zum Nachdenken an und die Geschichte an sich kann auch nicht sehr bemängelt werden. Sprachlich ist sie aber noch deutlich verbesserungswürdig. Auch die vielen Rechtschreib,- Grammatik- und Zeichensetzungsfehler erschweren den Lesefluss. Aus diesem Grund solltest du in Zukunft Abstand davon halten, andere Autoren sprachlich zu kritisieren, wenn du selbst die deutsche Sprache nicht sehr gut beherrschst, was man nicht nur an deiner Geschichte, sondern auch schon daran erkennt, wie du Konjunktionalsätze in deinen Meinungen einleitest. Alles in allem erscheinen hier 5 Punkte deiner Leistung angemessen. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Der KPFC 1-4 (aus dem WWW) - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - Wong62
hm, ich kann nichts geiles an kinder in diesem alter finden. Mach mal einen Zeitsprung von von 5 - 8 Jahren nach vorn, ... Jetzt könnte die Sache schon fetziger flutschen, in wie weit - fragst Du... Stell Dir vor das süße Ärschle vor Dir, Dein Stängel zur hälfte noch draußen und von unten eine freche Zunge der Schwester von dem Ärschel die von Deinem Po über die Eier zum Schaft vorbei zum Schlitz gleitet ... um dann genussvoll und tief einzudringen. Die Mädels in der 69er und nun sag mir ob das nicht x mal geiler ist als bei einer 7 oder 10 jährigen?! Habt keine Angst vor Mädels die schon Auto fahren dürfen, oder von deren Mütter!!! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Mocsew76
Hält sich in Grenzen, die Begeisterung. Seltsame Wortwahl (Vaterschwanz, Ficktochter, Tochterfickloch) - man kanns irgendwie auch übertreiben, zu betonen, dass hier Tochter und Vater am Werk sind. Der Erfahrung der Kinder nach gehen die bereits seit Jahren anschaffen?! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Am Badesee - Geschichten mit Unbekannten - Wong62
Vermutlich aus der Erinnerung geschrieben, und da das Männliche Teil... so einfallslos und fehl gesteuert zum schnell Schuss rannte, gibt es nun mal nur diese beklagende Erzählung,... Sorry,... nicht alle Männer sind solche Idioten. Have a happy Time aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Wong62
Du wirst für jeden Knast eine Bereicherung sein,... Hoffe das Du Dich dann in die Lager Deiner Opfer versetzen kannst! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Die Ladendiebin - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
Hm Vorspiel und Nachspiel der Handlung sind ausführlicher als der eigentliche Akt. Was eigentlich Scahde ist. Die Story an sich nämlich ist recht gut geschrieben und durchaus lesenswert, wäre sie nicht so kurz. Sollte also eine fortsetzung folgen so wünsche ich mit auf jeden Fall eine längere und ausführlichere Schilderung. Mit besten Gruß, Skethi P.S. Ich hoffe wirklich das eine ausführlichere Fortsetzung kommt. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Aus Meiner Jugend - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - DerAlex
Ich habe die Geschichte schon mal gelesen und finde sie immer wieder schön, einfach weil es gewisse Erinnerungen weckt... aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Und wieder eine Geschichte mit kleinen Kindern die die Erfahrung einer professionellen Bordschweinschwalbe. Wems gefällt dem gefällts mehr habe ich nicht dazu zu sagen. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Der KPFC 1-4 (aus dem WWW) - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - Skethi
Auch wenn ich an dieser Stelle zugebe das die Geschichte von der Grammatik und Rechtschreibung her wirklich gut geworden ist, ist die Story an sich doch eher befremdlich. 9 bis 10 Jährige mit einem Verhalten, Selbstverständlichkeit , Planungsvermögen und einer Kenntniss die denen einer Dame aus einem Laufhaus mit 10-jähriger Berufserfahrung gleichkommt ist eigentlich nicht besonders reizvoll. Sicherlich wird diese Geschichte dennoch ihre Bewunderer finden da bin ich mir sicher. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Türkeiurlaub mit meiner Tochter - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
Hart, Hart und nochmals Hart so ist auch diese Geschichte wieder eine Hammer. die bildliche Schilderung ist sehr deutlich und läßt nichts offen. Eine typische Geschichte eben von dieser Autorin. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Urlaub mit meinem Sohn - Geschichten mit schwangeren Frauen - skorpi47
Gute geschrieben Geschichte die nach Verlängerung verlangt. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Uli - Geschichten mit Inzest - kenny50
ja, die Story hat mir gefallen. Es muß wunderschön sein, so eine Mutti zu haben. Es wäre mein Traum. Mir fehlt nur ein bischen die Verführung,vor so einer Vereinigung. Mutti hätte Ulli ein bischen reizen können. kenny aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Sexualkunde im Jungen-Internat - Geschichten mit Lehrern - Amun41
Wäre schön wenn das mal im Klassenraum mit der Schwesterklasse des Mädcheninternats stattfindet. Der Stil ist gut, aber etwas zu schnell geschrieben. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 0 male, internat - 1 male

Jenny wird von Schülern gefügig gemacht - Geschichten mit Lehrern - Amun41
Die Geschichte muß weiter gehen. Nach der Einführung wird es erst jetzt spanend. Allerdings geb ich Skethi in sofern recht das der stiel noch feiner sein sollte.Besonders gravierend sind fehler im Satzbau und zu viele Widerholungen. Der Text ist schnell geschrieben und nicht überarbeitet. Die Story ist einwandfrai und gut aufgebaut , wie ich finde und macht Lust auf mehr. Ich hoffe wir bekommen einen Teil 2. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Wie es mit meinem Sohn begann - Geschichten mit Inzest - Maxe80
wundervolle Schilderung sehr anregend, gibt es mehr ? aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Gut ich habe viel gelesen, deSade, delaBretonne, Nabokov und auch Taeko neben vielen anderen und bin deswegen auch recht aufgeschlossen was alles andere aufgeht. Auch wenn ich denke das obige Geschichte möglich wäre muss ich sagen das diese Geschichte wenig mit der eigentlichen erotischen Exotic dieser Art von Storys zu tun hat. Statt dessen werhält man eine Pornogeschichte wie sie überall auf diesem Forum u finden ist nur das die Protagonistein erst Fünf Jahre alt ist. Würde man das Alter durch eine geistige Behinderung ersetzen würde die Geschichte noch genauso funktionieren und wäre noch genauso interessant. Im Gesamten betrachtet muss ich also sagen das mir diese Geschichte nicht gefallen hat. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Ertappt und abgespritzt - Geschichten mit Inzest - Skethi
Die Geschichte ist recht gut. der Autor kommt ohne Verzögerungen schnell zur Sache und handelt das ganze Geschehen rasch und sauber ab. Zum Ende werden die Dialoge ein wenig "trocken" aber es ist ohnehin schwer wirklich fesselnde Dialoge in solch eine Art zu schreiben. Gruß, skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Der Diebstahl - Geschichten mit Unbekannten - Skethi
Die Geschichte kommt im ICH: / SIE: Stil daher. Dazu sage ich jetzt besser mal nichts. Aber im gesamten betrachtet leidet diese Geschichte sehr an ihrer schlechten sprachlichen Ausführung. Ansonsten hätte es durchaus etwas lesenwertes sein können was der Autor uns hier zeigen wollte. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Eifersucht, oder Neid? - Taboo-Geschichten - Skethi
Für ein Erstlingswerk hat sie der Autor hier sichtlich Mühe gegeben. Ich persönlich hoffe das der Autor weiterhin den Mut hat Geschichten zu schreiben damit er an Erfahrung und seine Geschichten an Qualität gewinnen. Gruß, Skethi P.S. So kurz war die Geschichte gar nicht. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Josefine - Taboo-Geschichten - Skethi
Eine Geschichte die vom Inhalt und der Handlung tadellos erscheint, aber die dennoch noch einige an Aufpolierung vertragen hätte. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Entjungferung beim Kinderarzt Teil 2 - Geschichten mit Inzest - Skethi
Zu dem heiklen Thema das hier genutzt wir kommt auch noch eine recht lieblose Ausführung der Geschehnisse. Naja das hätte man besser lösen können. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Die Familie seiner Freundin. Teil 3: Frühstück mit Kristin - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Nunja die Geschichte ist ja nicht schlecht, aber sie weißt einige Dinge auf die mir nicht gefallen. Lassen wir mal das Alter der neuesten Eroberung Von Dave beiseite. Jeder der die Geschichte bisher verfolgt hat wusste das es darauf zu steuert. Was aber ein wenig seltsam ist, ist die professionelle Erfahrung die die 13-jährige an den Tag legt. Von Anfang an sinniert sie über die Schwanzgröße ihres Ex-Freundes und von Dave. Naja solche Abgebrühtheit nimmt dem Charakter von Kerstin einges an Entwicklungsmöglichkeiten die er besessen hatte. Auch, aber das kann auch trügen, denke ich das der Autor sich weniger Mühe gemacht hat beim Schildern der Szenerie als bisher. Eigentlich Schade. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 2 male, internat - 0 male

Tage in Bangkok - Taboo-Geschichten - Olifant
Zu hastig erzählt. Das geht rap zap fertig. Mit etwas mehr Ausschmückung, Schilderung der Situation und besonders auch mehr Empfindungen und Gedanken, könnte man sich besser hineinversetzen und auch etwas Vorfreude geniessen. Mein Tip währe die Geschichte überarbeiten, besser ausstafieren und 2 Teile draus machen. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Karl und seine Mutter - Geschichten mit Inzest - SuicideEngel
Vom Aufbau, der Gliederung, dem Schreibstil her eine wunderbare Geschichte. Da steckt auf jeden Fall Talent hinter. Und ich halte da eine 10er Bewertung für vollkommen angebracht. Weiter so. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Karl und seine Mutter - Geschichten mit Inzest - aettel
kurze einfühlsame Milieuschilderung glaubhafter Geschehnisablauf aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Video mit Folgen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - scoutboy01
Auch ich bin der gleichen Meinung,du schreibst sehr gut und hoffe noch auf weitere Geschichten.Die Kleine bedarft noch einiges an Aufklärung!!!! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Auf dem Schulweg entführt. Teil 1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - heinflint
die schilderung ist warscheinlich das was mann so dabeiempfindte wen das passiert.sehr realistisch aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Zu groß gibt es nicht - Geschichten mit Selbstbefriedigungen - Juli197
Sehr bildlich geschrieben. Ich war auch mit einer sehr kleinen Muschi befreundet. Leider hatten wir nicht die Zeit und und die Erfahrung. So blieb es beim Versuch. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Karl und seine Mutter - Geschichten mit Inzest - kenny50
hat mir gut gefallen.die geschichte ist gut aufgebaut.Dialog zwischen mutter und sohn hat mir gefallen, aber etwas zu plump. es fehlt die verführung. kenny aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Andrea am Strand - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Sauna
Ja,unbedingt weiter schreiben,du hast da eine geile Storie.Die kleine Andrea bracht jemanden der sie Aufklärt und vieleicht zu Schlampe macht. aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 0 male, internat - 0 male

Die weiße Sklavin III - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
Der Autor hat sich zu einem wirklichen Könner entwickelt das gebe ich gerne zu. Seine Geschcihten haben das nötige Feuer und seine Schilderungen sind gut zu lesen. Dieser Teil mag zwar harmlos anmuten aber ich denke das DerHammer nur sich auf ein Kapitel besonderer Art vorbereitet. Ich persönlich freue mich schon auf TEIL IV. In diesem Sinne wünsche ich dem Autor alles Gute. Mit bestem Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Video mit Folgen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Sauna
Auch ich bin der gleichen Meinung,du schreibst sehr gut und hoffe noch auf weitere Geschichten.Die Kleine bedarft noch einiges an Aufklärung!!!! aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Rory´s Verführung - Geschichten mit beruhmten Personen - Skethi
Eine langatmige und etwas ungelenke Beschreibung beherrscht diese Story. Auch das Fehlen von Absätzen ist hier deutlich zu merken. Alles in allem hätte man mit ein paar kleinen Veränderungen deutlich mehr aus dieser Sache hier heraus holen können. So allerdings ist die Geschichte leider ein wenig "unschön". Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male

Erster Kontakt im Pornokino - Geschichten mit Unbekannten - Skethi
Ein guter Bericht, mit allen nötigen Elementen. Ich muss sagen das ich schon bedeuten schlechtere Berichte gelesen habe und bin deswegen angenehm überrascht eine eigenltich recht gute Arbeit lesen zu dürfen. Aber der Autor hat es bereits einmal geschafft mir Bewunderung abzuringen und auch diesesmal hat er eine gute Geschichte geschrieben. Gruß, Skethi aufkl rung im internat - 0 male, aufkl - 0 male, rung - 1 male, internat - 0 male


VA - Richard Dorfmeister Vs. Mdla - Valdemossa
       


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