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(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 3 male

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Meine Schwester und ich im Swingerclub - crobest123 - Geschichten mit Inzest
Nach all meinen Erzählungen vom Swingerclub wurde meine Schwester neugierig... Ist echt passiert. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Claudia - atzeimnetz - Geschichten mit Fetisch und BDSM
(Das Leben einer Sklavin - der erste Teil ist von Scipio, das hat mich angeregt eine Fortsetzung zu schreiben, die bei Teil 2 beginnt - ich wünsche Euch viel Spaß, Euer Atze) dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 5 male

Mein Sohn Und Ich - Andrea39 - Geschichten mit Inzest
Es fing vor ca. 2 Jahren an. Mein Mann musste viel für seinen Job auf reisen gehen. Also waren mein Sohn Mario, 18 Jahre und ich, Sabrina, 41 Jahre, oft abends alleine. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 5 male

(3) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 3 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 3 male

Tante und Ich - Gimli2306 - Geschichten mit Inzest
Tante versklavt mich dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Eine nicht ganz gewöhnliche Jugend - Teil 2 - Vergil01 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Tim zeigt der Freundin seiner Schwester seine Ausstattung. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 3 male

( 2 ) Meine Liebe zu zwei Frauen - Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 2 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 4 male

(1) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 3 male

Mein Bruder hat mich voll versaut. - Fusun23 - Geschichten mit Inzest
Mein Geiler Bruder. Auf Türkisch würde mann sagen: Er hat dich befleckt.! dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 3 male

Hurenblut Teil 2. - Mara20 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Daisy wurde im Zug vergewaltigt und ist ohnmächtig zusammengebrochen... was sie erwartet, als sie aufwacht, ist der pure Horror... dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 6 male

@ Romana88 - weichei - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Da gebe ich dir recht! Ich fühle mich im bestem Mannesalter! zwinker frech zurückgrins dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

@weichei - Romana88 - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Ich habe auch "reifer" und nicht "alt" geschrieben. Natürlich stimme ich dir zu: das beste Alter! (das beste Mannes-Alter, sozusagen ...*breit grins*) dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

hallo alle zusammen - pauleohn - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
ich super junger mann suche eine nette frau =) hätte da jmd lust ?=) dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Sexuelle Träumereien mit Promis - Mariner - Geschichten mit beruhmten Personen
Mit Jeanette Biedermann und Verona Pooth ,einen schönen Dreier!! dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Kopfkino - Romana88 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ja, genau. Und in erster Linie ist dieses Portal ja eines für Kopfkino, für Fantasien. Ich bin sicher, auch wenn einige Geschichten mit der Einleitung beginnen, es wären wahre Begebenheiten, dann ist das eher ein Stilmittel als die Wahrheit. Und diese Schwebe zwischen "tatsächlich geschehen", "möglicherweise geschehen" und "reine Fantasie" macht doch den Reiz aus. Auch, im Schreiben etwas auszuleben, was man (Mann oder Frau) real vielleicht nicht tun würde. Zum anderen denk ich aber auch, dass die Anonymität dieses Portals auch einigen die Chance gibt, über Erlebtes/Getanes zu berichten, worüber sie sonst kaum erzählen können, eben weil es verboten oder unmoralisch ist. Ich bin sicher, dass nicht nur die Gedanken vielfältig sind, sondern dass auch unter der moralischen Oberfläche viel "Verbotenes" brodelt, das kaum jemand erfährt. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Mütter und Söhne - Guntac - Geschichten mit Inzest
Grüßt Euch, bin relativ neu, aber habe fasst alle Eurer Geschichten gelesen, nur die nicht, worin Gewalt, Erpressung u. ä. vorkommt. In der Liebesbeziehung, und dazu gehört der Sex, brauche ich Harmonie. Am Sonnabend hatte ich etwas Geschriebenes eingereicht, Inzestkategorie. Wird vorher sicher noch geprüft. Es liest sich etwas anders. Ich möchte Mutter und Sohn einander näher bringen. Mit welchen Ideen, realisierbar über die praktische Umsetzung, kann man zueinander finden. Wie mögt ihr beide heikle Situation erst gar nicht erleben. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, sie spüren es gewaltig, und keiner traut sich. Schade. Da habe ich einige Anregungen. Dies sei auch eine: Die Berührungspunkte zwischen Müttern und Söhnen, wenn sie sich in ihrer Liebe zum anderen bewusst werden, verlaufen meist zu verschiedenen Zeitpunkten ab. Wenn die Mutter sich nach ihm verzehrt, seine Nähe sucht, öfters umarmt, an ihre Brüste zieht, kann er gerade in einer Phase sein, wo er neutral reagiert oder dies ihm sogar Unbehagen bereitet. Nur ein paar Tage, einige Wochen später oder eher, hätten sie geheult vor Glück. Ihr läuft das Herz über für die Männlichkeit im Sohn, und an ihm geht es ungehört vorbei. Beide, vor allem die Frauen, die mit Söhnen allein leben, verspüren oft diesen Wunsch, und die Söhnen zieht es zu ihnen, wenn sie zu Mam ein liebevolles, gleichwertiges Verhältnis haben. Sagt den Jungs, welche Gefühle ihr für sie habt. Mütter, ihr glaubt nicht, wie offen ihr mit ihnen über eure Liebe sprechen könnt. Setze Signale, gerade in deiner "heißen" Phase. Deine Gefühle tragen deine Gedanken, du läufst über, bist bereit, dein Innerstes zu offenbaren. Es ergeben sich zwischen Euch immer Möglichkeiten, ihn an eine intensivere gedankliche, auch körperliche Berührung heranzuführen. Rede ganz offen. Hier kommt es aber darauf an, wie nah er in seinen Gefühlen zu dir als Frau schon ist. Erwecke ihn für dich: Erhebe seine Persönlichkeit in der einen oder anderen Bewunderung. Schildere begeistert. Wie sorgsam er mit seinen Briefmarken umgeht. Du siehst ihn gern zu, wenn sich sein Körper bewegt, grazil, schnell, elegant. "Junge, ich mag deinen Körper, der lässt es in mir prickeln. An Euren Söhnen gibt es so viele schöne Details. Lasse Dir was einfallen. Sag ihm, wie du seine Augen magst. Wenn sie dich anschauen, sie erhalten dann immer so einen leuchtenden Glanz, du fühlst dich wie von ihnen gestreichelt. Ach, mir ist, als würdest du mich berühren. ( Überall, wenn er es wissen will.) Er genießt deine anerkennende Wertschätzung. Sein Körper strafft sich. Somit wird signalisiert, ich möchte deiner Anerkennung entsprechen. Und jetzt sucht Eure Augen. Alles, was du gerade in ihm aufgebaut hast, entsenden seine Augen. Du bist fasziniert, was er für dich, und nur für dich, an Gefühl zur Aussage bringt. So hat er Dich noch nie angesehen. Gänsehaut pur, meine Gute !!! Ich gönne sie Dir. Seine Augen schauen dich jetzt warm und weich an, liebevoll. Jetzt glänzen sie wahrhaftig. Streichele seine Hand, drücke sie erwärmend. In diesem Moment erfährt er von Dir, was sein Blick in dir ausgelöst hat. Gib ihm dein Gefühl wieder, wie ein warmer Strom, aus dem Bauch, über die Brüste bis in die Haarwurzeln ging, und wieder zurück ganz heiß fließt es in die Brustwarzen, hier verweilte er einen Moment, der heiße Strom. Andre, Junge da hätte ich mir ganz sehr deine Hände gewünscht, zur Linderung, besser noch die Lippen. Und schon ging es weiter durch den Bauch bis zu ihr. Du siehst ja selber, hier in der Spitze fließt alle Hitze zusammen". ´Junge, das war schön, wunderschön´. Mach die Augen zu, lehne Deinen Kopf leicht zurück und sage es noch mal, mit einem gedehnten Schuss Sehnsucht. Wenn Du meinst, krallen sich Hand oder Hände dabei in Deinen Hügel, die jetzt überhitze Region oder umschließen mit etwas Druck deine Brüste. Erfasse noch einmal seine Hand, besser beide und bedanke Dich bei ihm für dieses tolle Gefühl. "Deine Augen, mein Liebling, die strahlen für mich in einem hellen Glanz. Meine Güte, hast du in mir was bewegt. Du hast mich tief drinnen ganz stark berührt. Sohn, du warst eben für mich, und es hält noch immer an, ein Mann, und ich nicht mehr deine Mutter, ich empfinde für dich als Frau. Es ist schön, dass es dich gibt. Ich bin sehr glücklich mit dir. Wenn du sowieso gefühlsreich bist, bricht es aus dir heraus. Dein Junge läuft jetzt nicht weg, denn er hat in seiner Mutter etwas dramatisch Gefühlvolles verursacht, das für sie wunderschön ist. Ihn befällt es ergreifend, in den Ohren saust es, der Bauch fährt Achterbahn, sein Süsser muss sich nicht mal erheben, und spritzt. Jungs haben eine Ejakulation, wenn sie unter starker Erregung stehen. Du hast in ihm genau das ausgelöst, was du Dir so sehr wünschtest. Was er jetzt mit Sicherheit weiß, du hast große Gefühle für ihn, die dich mehr als Frau berühren. Damit verbindet er natürlich ein freies Berühren der reizvollen weiblichen Körperregionen. Setze dich dort hin, wo er mit sitzen kann. Und er kommt. Setzt sich zu dir, hält deine Hände, und spendet dir Trost. Sein Bestreben ist, Dich aus dieser verzweifelten Situation zu befreien. Wenn er mit dir auch schon wollte, spätesten jetzt erfährst du es. Wenn noch nie der Gedanke in ihm aufgekommen, dann hast Du was geweckt. Von einem Moment zum anderen, bist du für ihn die begehrenswerte Frau. Er sieht dich anders. Ab dieser Erkenntnis redet er mit Dir anders, jetzt hört er Dir richtig zu.. Jungs mögen es nicht, wenn Frauen leiden. Der Mann erwacht in ihm, die Beschützerrolle setzt ein. Hilf ihm dabei. Frag ihn, ob er weiß, was du gemeint hast, mit deinen Gefühlen von mehr Frau als Mutter zu ihm. Wenn er es nicht herausbringt, weil er momentan gefühlsmäßig überlagert ist, lasse ihm wissen, dass in deinem Frauenkörper lustvolle Gefühle entstehen, wenn du an ihn denkst, geschweige er in Deiner Nähe ist. Am glücklichsten bist du, wenn er dich berührt, eure Augen sich begegnen, so er sich an dich lehnt, dich von hinten umarmt, den Gute-Nacht-Kuss gibt, an deine Brüste kommt. Wenn es passt: "Junge, es geht mir wie dir, wenn dein Süsser feucht wird. Bei mir fließt es auch, sobald es um dich geht. Du hast es bestimmt schon bemerkt, ich habe nichts seit einiger Zeit nichts mehr drunter. Wenn du sie sehen willst, gib mir ein Zeichen." Sie werden sich gern an deine Offenbarung erinnern, sollten sie dich für sich entdeckt haben. Sie halten den Schlüssel bereits in der Hand, der von dir übergeben wurde, an dem ein Wunschzettel hängt. "Ich warte auf dich, komm und schließ mich auf." Dann ist er da, der Moment, und er kommt durch deine Tür, und fragt nach, ob du ihn noch willst. Dann schließe ihn in Deine Arme oder hebe die Decke hoch. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Die geile Wichssession 02 - Trollinger - Erotische Geschichten
Die geile Wichssession, Teil 2 (Achtung: Mit Natursektspielen) Neulich trafen wir uns wieder im Gartenhäuschen. Da es draußen schön warm war und wie wir meinten, niemand wäre in der Nähe, wagten wir uns auch nach draußen, doch davon später. Es muss sich herum gesprochen haben, wie geil es letztes mal war, denn es kamen noch ein Bi-Paar und zwei lesbische Frauen hinzu, die mal zuschauen wollten, wenn es Bi-Männer miteinander treiben. Wir fingen wieder ähnlich wie beim letzten Treffen an, zogen uns aus - diesmal sogar gegenseitig. Die Männer entkleideten die Frauen bis auf Dessous und die Frauen die Männer bis auf Slips. Dann tranken wir erst mal etwas Sekt - zur Auflockerung der Frauen und prosteten uns zu während wir uns gegenseitig mit den Vornamen vorstellten. Meine Freundin Isabel, die ihr aus der letzten Story kennt, war selbstverständlich auch wieder dabei, denn sie hatte ja die Schlüssel zum Gartenhäuschen. Isabel fing plötzlich an herum zu zappeln und ich fragte was los sei. Sie sagte, sie müsse dringend Pipi machen, aber die Toilette im Häuschen ist defekt. Ich sagte, dann gehe doch nach draußen. Als dies die anderen Mädels hörten, sagten sie, oh ja, wie gehen mit, damit du nicht so alleine draußen bist. Ihr wisst ja sicher, dass Frauen selten alleine pissen gehen. In einer Reihe pissten nun 6 Frauen ins Gras und wir Männer schauten ungeniert zu. Es war Vollmond und so war alles gut zu sehen. "Und wer macht uns nun sauber unten herum" fragte Gabi, eine der Lesben. "Wir natürlich" und schon lag ich im Gras und Gabi stülpte ihre Mösenlippen über meinen Mund. Ich leckte und schleckte an ihrer nassen Fotze und Gabi stöhnte wollüstig auf. "Mensch, ich wusste nicht, dass ihr Männer so gut lecken könnt" sagte sie und bewegte ihren Po unruhig auf meinem Gesicht. Plötzlich kam ein Schwall aus ihrer Möse, so dass mein Gesicht ganz nass wurde. "He he, du hast doch vorhin gepisst und nun schon wieder?" "Nein" sagte Gabi "mir ist eben einer ganz heftig abgegangen als du meine Fotze geleckt hast, so dass ich abspritzen musste". antwortete Gabi. Sie hatte, während sie auf meinem Gesicht hockte, meinen Schwanz gewichst und auch geblasen, so dass er nun ganz steif war. Geil wie sie war, drehte sie sich jetzt um und hockte sich auf meinem Schwanz. "Ahhhhhhhhhjaaaaaaaaaaaa, das tut gut" schrie Gabi "zum ersten mal einen richtigen Schwanz in meiner Möse" "Wusste bisher garnicht was das für ein geiles Gefühl ist". Und während ich sie fickte, kam es ihr noch öfter. Wir sahen im Mondschein, wie ringsum uns herum auch geleckt, geblasen und gefickt wurde. Die andere Lesbe war anscheinend nicht zu bewegen, sich mit einem Mann einzulassen und leckte eifrig die Lustgrotte der Bi-Frau während ihr Mann gerade einen Schwanz wichste und blies bis ihm die Samensahne in den Mund schoß. Plötzlich hörten wir leise Schritte und sahen wie ein paar Jungs um 20 zu uns kamen. Sie sahen uns schon eine Weile zu, was wir nicht bemerkt hatten. Sie hatten alle ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Eine Lady war besonders laut und wir schauten hin. Ja, was war denn da zugange? Ich sah, wie die Frau auf dem Mann ritt und ein zweiter Mann fickte sie auch noch von hinten in die Po-Rosette. Wir schauten alle gebannt zu, die Männer wichsten dabei leicht ihre Schwänze und die Frau ihre Fotzen. Die Frau bekam mehrmals einen Orgasmus bei dem Sandwichfick. Isabel kam mit einer Glasschüssel daher und hielt sie unter unsere Schwänze. "Wenn ihr noch Samensahne übrig habt, spritzt bitte in die Schüssel" sagte sie mit einem schelmischen Grinsen. Wir wussten noch nicht, was sie vor hat. Als einige von uns in die Schüssel abgespritzt hatten, setzten sich die Mädels drauf und liesen es laufen. "So, nun habt ihr Kerle abgespritzt und könnt nun sicher pissen" gab eine dritte Frau zu verstehen und hielt uns die Schüssel und die Schwänze. "Hier gebt auch noch euren Natursekt dazu und danach wird alles umgerührt und getrunken!" Wir tranken alle von diesem geilen Gemisch und wurden noch geiler davon. Wir trieben es noch die ganze Nacht bis in den frühen Morgen. Wollt ihr wissen wie es weiter geht? © Trollinger dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

hm... - cockroage - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
finde entjungferungen in jeglicher art geil... ob nun freiwillig oder nicht. ich selbst hatte schon meine ersten erfahrungen mit 8 jahren... mit einem mann... fühlte mich aber überhaupt nicht mißbraucht dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

mein sohn - hengst57 - Geschichten mit Inzest
hi! bin zufällig auf diese seite gestossen und endlich mal wo mann über inzest reden kann. ich bin auch geil auf meinen 15 jährigen sohn und weiss nicht wie ich es anstellen soll ihn zu verführen. wäre für jeden ratschlag dankbar. Kristin 36 jahre1 dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Frauen sind schon paradox!? - Neuling66 - Geschichten mit Hurenehefrauen
Hallo, warum sagtst Du dann nicht klipp und klar zum Deinem (oder aktuellem) Mann nicht was Du möchstest. Sonst wollen Frauen immer über alles reden, aber bei ihrem Wünschen muß man immer alles hellsehen können, oder warum hast Du mit Deinem damaligen Mann keinen Analverkehr gehabt? dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

ich gestehe^^ - latexfan82 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
..das mich vergewaltigungsspiele ziemlich anmachen...ich hab diese phantasien schon seit jungen jahren und habe schon einiges probiert. wobei ich ganz klar sage,ich fände es alles andere als geil wenn ich irgendwo durch die gegend dackel und dann überfallen und vergewaltigt würde. doch mit einem mir bekannten mann hab ich mich mal in berlin verabredet zum rape sex,war auch ziemlich heiß. der kommentar meiner vorschreiberin amüsiert mich..nee,bei der männlichen wehleidigkeit glaube ich schon das sie was gleitförderndes benutzen. lg dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

So denk ich - Shadow81 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
An Romana88, ich glaube fast jeder, der irgendwie auf Vergewaltigung steht, würde wen er wüste das er nie Belangt oder sonst irgendwie dafür ran gezogen würde es machen. Den seien wir doch mal alle ehrlich, der Gedanke daran, das Frau/Mann alles macht was man will ohne oder mit Gegenwehr doch schon etwas anmacht. Meine Ex stand damals auch auf solche Rollenspiele, auch wen sie nur so lapida unter Vergewaltigungen zählen würden. Bloß ich weiß selbst von mir, dass ich sowas nie tuhen würde, ob Legal oder Illegal, den mich würde mein ganzes Leben der Gedanke verfolgen wie die Vergewaltigte Person weiterleben würde. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Es ist wunderschön - Hans22 - Geschichten mit Inzest
Meine Mutter habe ich das erste mal mit 15 verführt. Da mein Vater von Montag bis Freitag auf Dienstreise ist, fehlt meiner Mutter einfach ein Mann. Als ich fünfzehn war, kam ich einmal früher von der Schule nach Hause,und was sah ich: durch die angelehhnte Schlafzimmertür konnte ich sehen, wie sich meine Mutter mit einem dicken Vibrator befriedigte. Ich bekam sofort einen Ständer, die großen Titten und vor allem die riesigen Schamlippen brachten mich beinahe sofort zum Spritzen. Leise ging in in mein Zimmer, wo ich mit rotem Kopf dem geilen Jaulen meiner Mutter lauschte und mir dabei den Schwanz wichste. Als sie später in mein Zimmer kam, war ihr der Schreck deutlich anzusehen. "Hast Du etwas mitbekommen?" fragte sie mich mit nervöser Stimme. "Du bist wunderschön" konte ich nur stammeln. "Wenn ich mit Dir schlafen darf, werde ich Vater nichts erzählen". "Du bist verrückt" schimpfte sie nur und verschwand in der Küche. Doch ich lies nicht locker, so geil wie ich war. So dauerte es noch bis zum nachmittag, dann lagen wir endlich im Bett, meine Mutter knetete mit ihrer warmen Hand sanft meine Eier, sodaß ich nach wenigen Minuten spritzen mußte. "Hast Du jetzt genug" flüsterte sie, als ich mit schlafem Pimmel neben ihr lag. Ich schüttelte den Kopf, und dann, ich konnte es kaum fassen, rutschte die geile Frau zwischen meine beine, um mir den schlaffen Schwanz wieder hoch zu lutschen. Kaum war er wieder hart, drang ich ungestüm in ihre weiche, tropfnasse Möse, ein unbeschreibliches Gefühl. Bald zuckte sie unter meinen schnellen Stößen, wir liebten uns dann noch bis abends. Seit damals liebten wir uns montags bis freitags vor der Schule, nach der Schule. Jetzt ist sie 55 und immer noch affengeil, obwohl ich verheiratet bin, trefefn wir uns immer noch mindestens einma in der Woche, und dann geht die Post ab. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Meine Mutter Aber wie???? - DjSchwanz - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich habe schon seit einigen Monaten das Verlangen mit meiner Mutter zu schlafen doch irgendwie traue ich mich nicht Sie darauf anzusprechen aus Angst vor Ihrer Reaktion. Sie ist 45 Jahre alt und seit 5 Jahren geschieden ich wohne mit Ihr zusammen und bin 19 Jahre alt und seit 5 Jahren hatte Sie meines Wissen nach keinen Mann mehr im Bett. Irgendwie Reizen mich auch Reife frauen. Ich habe schon vieles Ausprobiert doch irgendwie kamm es nie dazu eine Zeit lang habe ich meine Zimmer tür einen Spalt offen gelassen und mich einfach Nackt auf mein Sofa gelegt und gehofft das Sie mal reinkommen würden, doch leider kamm sie nie rein. An Ihrem letzten Geburstag wollte ich Ihr einen Virbrator schenken ich saß circa 30 minuten mit dem Ding hinter Ihr aber ich habe mich nicht getraut ihr das Ding zugeben. Ich hatte mal beim "Stöbern" ihren Vibrator gefunden und festgestellt das Dieser nicht mehr funktioniert aber wie gesagt ich traute mich nicht ihr diesen zugeben. Als ich gestern Nacht nach Hause kamm und und auf die Toilette ging lang vor der Waschmaschine ein Getragener Slip von Ihr ich ergriff also die Gelegenheit und Wixte in Ihren Slip in der Hoffung das Sie es sehen würde und mich drauf ansprechen würde mal Schauen was Passiert wenn ich heute Abend nach Hause komme. Ich hatte auch schon überlegt in ihre "Frische Wäsche" zu Wixen da würde Sie das ganze ja eher sehen Könnt Ihr mir vieleicht helfen wie ich das ganze Anstellen könnte? Lg Dj dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

So ein paar habe ich auch - NorgeChris - Geschichten mit beruhmten Personen
Da wären u.a.: Jaenette Biedermann Heidi Klum Sandy von den No Angels Die "schöne Landrätin" Gabriele Pauli Michelle Mariah Carey(schreibt man die so, ist dann aber auch egal) Christine Neubauer Martina Gedeck(superlechz) Und andere Chris dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

mal sehen - Basti2006 - Geschichten mit Inzest
vielleicht sollte ich das mal machen. sehen uns aber sehr selten, da wir nicht in der gleichen stadt leben. wie würdest du denn reagieren romanna? wie weit bist du jetzt mit deinem sohn? dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

meine nachbarin - ullrichjan - Geschichten mit Hurenehefrauen
Der Mann meiner Nachbarin ist vor kurzem gestorben und sie lebt jetzt allein. Sie ist 59 Jahre alt. Ich würde gern mit ihr sex haben, aber ich traue mich nicht sie anzusprechen, besser gesagt, was ich sagen soll, das sie mit mir ins bett geht. Sie trägt auch oft Strumpfhosen und Feindstrümpfe. Da stehe ich total drauf und da könnte ich am liebsten immer darauf wichsen. Kann mir einer einen Tip geben wie ich es anstellen soll, was ich zu ihr sagen sol dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Promis - Nachtfalke - Geschichten mit beruhmten Personen
Ich find Anja Ellermann total süß... und Alexandra Paul! dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

unbefriedigt - Romana88 - Geschichten mit Hurenehefrauen
Es ist schon so, dass man mit Unbekannten freier oder offener ist, wenn das Persönliche, der Respekt voreinander, ausgeblendet ist. Ich habe z.B. mit meinem Mann nie Analverkehr gehabt (hatte nebenher Liebhaber, die z.T. das ausschließlich wollten), und habe nach der Scheidung von ihm erfahren, dass er das gerne getan hätte. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Meine Mutter - spidergoof - Geschichten mit Inzest
Also so etwas ähnliches ist mir auch widerfahren. Nur war es in diesem Fall nicht meine Mutter, sondern die Schwester meiner Mutter,also meine Tante. Sie ist heute fast 60 Jahre alt und wir treiben es immer noch miteinander. Es gibt nicht schöneres für einen Mann als eine erfahrene Frau. Der Reiz liegt einfach in dem verbotenen und wenn es auch noch im weiteren Kreis der Familie stattfindet ist es umso geiler , für alle Beteiligten. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Sexuelle Träumereien mit Promis - Rumpelstielzchen - Geschichten mit beruhmten Personen
Mit wem hättet ihr gerne Sex ? Bei mir ganz oben auf der Liste : Jeanette Biedermann, Kirsten Dunst, Rachel Weisz, Anna Kournikowa, Jasmin Wagner, Claudia Pechstein, Gillian Anderson, Alexandra Neldel, Felicitas Woll, Tyra Misoux und Denise La Bouche. Mit wem würdet ihr denn gerne mal...? dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male
Katja - wilde Jugend (3) - Geschichten mit Gruppensex - Dressurreiter2008
Echt geil diese Kneipentour. Wäre gerne mit dabei gewesen mit dieser unendlich geilen Katja. Davon träumt wohl jeder Mann, so ein geiles Objekt zu haben. Mehr davon! dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Ich - der Penner - Teil II - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - marantula
von so einer mannschaft würd ich mich auch mal gerne durchficken lassen dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Verstecktes Familienalbum - Geschichten mit Inzest - slapdog
Die geschichte wäre bestimmt gut, wenn mann sie lesen könnte, echt schade das dass so ein durcheinander ist und so unverständlich dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Michaela (1) - Geschichten mit Lehrern - Borsio
die idee ist nicht schlecht , aber besoffen machen und dann mit drei mann sie zu vergewaltigen ist so nicht ok. gibt es noch fortsetzungen ??? dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

(Deutsche) Teen Girls verlieren immer - Die andere Version - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Lillium
Vom Schreibstil her sehr ausbaufähig... die Geschichte an sich hat seinen Reiz Nicht jedermanns Sache, allein schon durch die für meinen Geschmack fast krankhafte Betonung der Mädchenfüße...fetisch? dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 2 male

Buße am Kreuz - Geschichten mit Fetisch und BDSM - nora00044
So vollkommen entblößt vor einer grossen menge zu stehen, absolut wehrlos muss ja mega geil sein. Die demütigung des opfers erregt die leute so, dass jeder mann einen steifen haben muss. Super geschichte, fortsetzung erwünscht. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Frau und Sohn - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - searchman1
Super geschriebene Geschichte und geile Situation des Ehemannes, der das ganze Jahre später auf Video sieht. Klasse Idee ! dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Der Whirlpool - Geschichten mit Unbekannten - holgi64
Genau so ein Erlebnis hatte ich in einer Sauna in Köln-Deutz, nur das wir zu dritt waren und sie mich nach dem Whirlpool in der Außensauna zum spritzen gebracht hat, während ihr Mann sie gefickt hat. Mein geilstes Erlebnis forever!! dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

(Deutsche) Teen Girls verlieren immer - Die andere Version - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
Tja ist eine passable Story, vielleicht nicht ganz jedermanns Geschmack. Gruß, Skethi dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Allein Erziehende Mutter - Geschichten mit Inzest - Ultrastory
Warum hat der junge Mann die Mama nicht gefickt? wäre realistischer gewesen dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Katharinas letzte Reise - Taboo-Geschichten - Stiefel
Da bekommt mann Lust dabei gewesen zu sein. Ich hoffe, die Adelsschlampe wird ordentlich eingeritten!!! Gruß Stiefel dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

mei mom - Geschichten mit Inzest - elchotto
das letzte mehr kann mann nicht dazu sagen dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Aale und anderes Getier Teile 1 - Taboo-Geschichten - robintin
sehr sehr gut.mann verliert beim lesen komplett sein zeitgefühl dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Die Frau des Predigers - Geschichten mit Inzest - seppale22
es geht naja könnte mann noch die tante einbauen etc. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Die gefallene Familienministerin - Geschichten mit beruhmten Personen - Skethi
Naja eine durchaus lesenswerte Geschichte. Sie sei jedermann Empfohlen der auf Vanilla steht. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Indianerüberfall - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - geilemaus18
wie gerne wäre ich die Mutter oder eine ihrer Töchter gewesen die Geschichte geht ja hoffentlich weiter, wenn ihr Mann nicht weg zieht und die Indianer sie sich erneut vornehmen und dann auch als Sklavin mitnehmen und auch die Beschreibung wie es den Töchtern ergeht wäre schön dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Auf dem Schulweg entführt. Teil 1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - heinflint
die schilderung ist warscheinlich das was mann so dabeiempfindte wen das passiert.sehr realistisch dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Völlig normal... - Geschichten mit Inzest - seppale22
ich muss eins wirklich sagen super geschrieben es ist nur das er erst 10 ist hätte mann 16 usw gesagt wäre es in ordnung aber ich hoffe du schreibst weiter und baust noch seine tante mit ein das wäre der hammer mfg sepp dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Der BAuernhof Teil 1 und 2 - Taboo-Geschichten - Skethi
Die Geschichten von Ascheberg mag man etwa oder man hag sie nciht, einen Spielraum gibt es nur recht selten. Seine bildliche Darstellung begeistert mich zumindestens immer wieder wenn auch die Themen durchwegs Geschmacksache sind und nicht jedermann gefallen. Aber nichts desto Trotz ist es mal wieder eine interessante Geschichte. Gruß, Skethi dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Andrea am Strand - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Ein Bericht wie ein Mann auf die Jagd geht. Er freundet sich mit den Eltern an und nimmt das Kind dann zum Strand. Üblicherweise findet man die Fortsetzung dann in der Bildzeitung mit dicker Überschrift auf Seite Eins. Der Bericht ist recht kurz gehalten und man kan schwer sagen wie sich alles entwickeln wird, dennoch hoffe ich das die Fortsetzung besser strukturiert wird, zu gut Deutsch ich hoffe auf Absätze. Mit bestem Gruß, Skethi dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Die verkaufte Ex-Freundin - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
Hallo, es ist immer wieder angenehm eine Geschichte zu lesen die inhaltlich gut geschrieben ist. Gewisse die Thematik ist nicht jedermanns Sache, aber darum geht es ja nicht. Dem Autor kann ich an dier Stelle nur meinen Glückwunsch ausrichten und hoffen das er noch mehr Geschichten schreiben wird. Gruß, Skethi dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Kathy lernt Tiersex kennen - Taboo-Geschichten - harry2
Bin zwar nur ein Mann, aber bei Deiner Erzählung hatte ich den Wunsch einen Hundepimmel zu blasen. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Ich - der Penner - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Strumpfhose
Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.Eine geistesgestörte Geschichte für Psychiatrie Patienten. Wer sich daran aufgeilt ist hochgradig krank. Geschichten mit eiskaltem Mord zum Schluss... an den Autor: Ich sehe dich, knieend mit gefesselten Händen, du pisst vor Angst... spürt den Ballermann an deiner Schläfe... BUMM... und schon spritzt dein krankes Hirn in alle Richtungen... Na? Gefällt dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Das besondere Geburtstagsgeschenk - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - heiweh
Oh, Mann.....jetzt nach dem Lesen braucht mein Schwanz erst mal eine Ruhepause dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Eine alt traditionelle Nacht - Geschichten mit Hurenehefrauen - pruedance
ich wünschte das das in der kultur meines mannes auch so wäre dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Wie alles begann - Taboo-Geschichten - hounddog
finde mann-hund geschichten geil dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Hochzeitsgeschenk Teil3 - Geschichten mit Inzest - gabriele1
oh mann spidergoof...deine geschichte macht mich ja so richtig geil...bin ganz nass und heiß geworden dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Die Verweckslung Teil 2 - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen - Xanthus2
fand ich echt gut *FG* nur ne fortsetzung wie sie es ihrem mann beibringt oder wie sie erwischt wird oder sowas wäre ja schon toll ^^ dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Michaela (1) - Geschichten mit Lehrern - wong07
Das diese Straftat nicht verjährt liegt daran das es noch nicht aktenbekundet ist,... was bedeutet... junger mann halt die füsse still, den jetzt ist es schon mal öffentlich,....und das dir der arsch dafür aufgerissen gehört ist ja selbstredent,... Vergewaltigt wird auch im Knast, oder hoffst du auf bewährung...*g* dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

ein herrliches silvesterfest - Geschichten mit Inzest - seppale22
geil nur mann könnte hier noch viel weiter schreiben und die tante miteinbauen wäre super mfg dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Schlaft gut - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Ein einsamer Mann auf leiser Pirsch mit des Menschem treustem Feund an seiner Seite. Tja ist ja mal eine kreative Rache die sich der "Held" dieser Geschichte gönnt gegenüber den Ruhestörern. Auf jeden Fall ist die Story gut zu lesen. Der kleine Nebenpart mit dem aufwachenden Jugen ist mein liebstes Stück hier. Gruß, Skethi dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Nadine - 2. Drei sind besser als zwei - Geschichten mit Lehrern - Locke07
Also für Teil 1 der Geschichte habe ich noch eine "9" gegeben, aber Teil 2 ist so was von billig und primitiv, dass mann glauben darf - das sind die Phantasien eines Spinners, sorry. So dumm geschrieben, dass es einer weiteren Formulierung nicht bedarf. Von mir die Schulnote "6". Normal müßte der Verfasser dieser Storie das alles erleiden. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Meine geile Familie Teil 9 - Taboo-Geschichten - Skethi
Quantität und Qualität treffen sich in dieser Geschichtenreihe durchwegs und vereinen sich hier recht passabel. Aus diesen Grund sollte manch anderer Autor sich von milan1 ein Scheibe abschneiden. Auch wenn der "rauhe" Inhalt nicht unbedingt "jedermanns" Geschmack sein dürfte, haben mir die Geschichten gefallen. Gruß, Skethi dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Keine Chance - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Mogli1509
wieder ein Mann mehr reingelegt als Erzeuger dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male

Meine Zeit als Witwe Teil2 - Geschichten mit Inzest - klauslieselotte
Eine schöne Geschichte,mann könnte neidisch auf den Jungen werden wie er seine Mutter und ihre Freundin fickt. Gruß klauslieselotte dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Stürmischer Sonntag - Taboo-Geschichten - klauslieselotte
Super geile Geschichte,dakann mann richtig Neidisch werden. Gruß Klauslieselotte dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Mit meiner Mutter - Geschichten mit Inzest - fuckoldjohannes
Na ja, geile Story...definitiv JA / Aber eindeutig zu lang...und he: Nach einer wahren Begebenheit? Sagt eine Mutter zum eigenen Sohnemann: " ...Mutti möchte deine Hure, Fickstute sein" ...O.K. -spezielle Fam. Verhältnisse // Grüsse aus der CH dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Vor der Hochzeit vollgestopft - Geschichten mit Hurenehefrauen - gabriele1
...oh mann, danke auch für diese geile geschichte.....auch die kann einen ja soooo heiß machen.. dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Wie ich meine Freundin von einem Freund ficken lies - Geschichten mit Hurenehefrauen - SchwabenPimmelchen
Sehr geile Story... würde gerne mehr lesen über diese Dreier-Verbindung... insbesondere, wie sich Melanie dominieren lässt, gleichzeitig aber ihren frischgebackenen Ehemann erniedrigt, weil der nur noch wichsen und Stecher-Arschloch lecken darf... vielleicht erniedrigt der Stecher ja seinen Kumpel auch noch??? dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Mein Name ist Lara - im reifen Alter willenlos gemacht - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - Schraubi
Superscharf!! Eine Fortsetzung evtl. mit mehreren Männern vor dem Ehemann wäre das Nonplusultra dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

die freundin meines sohnes - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern - unimok
einfach supergeil diese geschichte. jeder mann wünscht sich so was! dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 1 male

Die Verführung am Pool (Teil 1) - Schmutzige Tagebucher - Rolly42
sehr schöne Phantasie, der Mann ist zu beneiden dominanter mann - 0 male, dominanter - 0 male, mann - 0 male


Simon Le Grec - Its Only Love (Smooth Mix)
       


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