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Die Lernschwester - Sauna - Phantesie mit dicken Frauen/Mannern
Melanie ist gerade mit ihrer Runde fertiggeworden, als sie das rote Klingelzeichen über der Tür des Privatpatienten Müller sieht Gute Nachbarschaft.. inzest entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

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Wir sind etwa vor 2 Monaten, kurz nach unserer Heirat, frisch hier eingezogen. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 8 male, versetzung - 0 male

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Seine Hände glitten plötzlich an meinem Kleidchen hoch. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 3 male, versetzung - 0 male

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Tochter versucht Sex mit dem Vater zu haben. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Schwester Claudia - Tronic - Geschichten mit Inzest
Geschichte aus dem Intenet, hatte aber mit dem Schreiber der Geschichte über Chat Kontakt. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 2 male, versetzung - 0 male

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Sohn kommt unverhofft nach hause entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 4 male, versetzung - 0 male

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Die Eltern ließen ihre weißen Töchter und Sohn in einem schwarzafrikanischen Rückzugsort für vier Tage. Teil eins: http: //sexstorieshome. com/stories. html Sex with african sexstories http: //www. offerfun. com/illustrated-stories/africangang. htm entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 7 male, versetzung - 0 male

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Snow White fühlte sich elend und jämmerlich, wie sie nackt in den Schatten der hohen Bäume des Waldes lag, wie gut sie könnten nach ihrem unerwarteten Vergewaltigung in der Hand der Förster. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

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Es ärgerte mich sehr wie diese Bauarbeiter mir nachschauten, wie sie ihre Köpfe zusammen steckten um dann zu lachen. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 4 male, versetzung - 0 male

Mehr von mir und den Tierchen Teil 3 - Zooguy - Taboo-Geschichten
Wir sind noch lange nicht am Ende... entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

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Eine Geschichte über Sex in der Sauna. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 5 male, versetzung - 0 male

Feuchtgebiete im Fahrstuhl
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Feuchtgebiete im Fahrstuhl
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Als mich eine bekannte fragte, ob ich ihren Sohn morgens mit in die Berufsschule nehmen könnte, wusste ich nicht was auf mich zukommt. Dies ist meine erste Geschichte... entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 2 male, versetzung - 0 male

Der Sex schläft nie - KillerKater - Erotische Gedichte
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Hallo, ich bin Andrea, 24, eigentlich bin ich Studentin an der PH in Kiel, Lehramt für Deutsch und Englisch am Gymnasium ist mein Ziel. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 3 male, versetzung - 0 male

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"Was liest du denn da wieder für einen Mist? " "Lästere nicht herum, Petra. So viel besser ist dein, Herr der Ringe' nun auch nicht. " "Jetzt mach aber mal halblang. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 9 male, versetzung - 0 male

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Die 21j Kristina und ihre 31J Schwester Angela müssen einen Tierischen Porno für bekannte und ihre Mutetr drehen entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 2 male, versetzung - 0 male

Der Umzug - muschimaus - Geschichten mit analem Geschlechtsakt
So macht umziehen Spass (geschrieben von TropiBlue auf literotica)DA GEHTS WEITER entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 5 male, versetzung - 0 male

Peepshow a la carte 3 - XZeberdeeX - Geschichten mit Inzest
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Peepshow a la carte 2 - XZeberdeeX - Geschichten mit Inzest
Mutter & Sohn entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 3 male, versetzung - 0 male

Die strenge Schwester Oberin - Grussilda - Geschichten mit Fetisch und BDSM
Martina, die ein sehr strenges Schwesternheim als Schülerin besucht, wird bei einer unkeuschen Tat erwischt und von der gestrengen Schwester Oberin dafür hart bestraft. (Fesseln, Auspeitschen, Schläge, Demütigung, Kreuzigung) entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 2 male, versetzung - 0 male

FKK mit Carina und Anke - clay47 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Mit Carina und ihrer Mutter Anke im Schwimmbad entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 2 male, versetzung - 0 male

Laurs neues Sportdress - clay47 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Sportlehrer bekommt die ganz besondere Möglichkeit sich um seine schülerin zu kümmern entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

FKK mit Carina und ihrer Mutter - clay47 - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
Erlebnisse beim fkk im schwimmbad entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 2 male, versetzung - 0 male

Schwester Claudia und Bruder in der Werkstatt - Tronic - Geschichten mit Inzest
Ich und meine Schwester waren zusammen in der Stadt Einkaufen es war an einem Sommertag... Story aus dem WWW. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 2 male, versetzung - 0 male

Disney Land Paris - Sauna - Geschichten mit Unbekannten
Dirk hat sich Urlaub genommen und wir wollen unter anderem auch an einem Wochenende nach http: //extreme-board. com/forumdisplay. php? f=11&order=desc&page=8 entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 3 male, versetzung - 0 male

Ferien bei meiner Tante Teil 2 - Atze2010 - Geschichten mit Inzest
Jetzt ist mir alles klar geworden, Sie brauchen mich, für Ihre Liebesspiel, mir wurde unheimlich entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Nicole - Sauna - Geschichten mit Spielzeugen
Nicole hatte gerade geduscht und stand nun nackt vorm Spiegel entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 4 male, versetzung - 0 male

@noPanic - weichei - Taboo-Geschichten
Hallo NoPanic! Nein, ich finde es nicht zu pervers, wenn eine nasse Fotze von einen Hengstpimmel gefickt wird! Im Gegenteil, ich würde gerne mal dabei sein! Würde Dir gerne zuschauen, wenn ein Hengstpimmel, Deine nasse Fotze richtig fickt! Melde Dich ruhig bei mir! Auch wenn es nur zum Gedankenaustausch ist! entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

weiman865@freenet.de - weichei - Taboo-Geschichten
Hi Lena-ddorf! Können unsere Fantasien gegenseitig mitteilen und/oder austauschen! Würde mich freuen. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Mama heimlich bespannen - searchman1 - Geschichten mit Inzest
Auch ich, heute 47, war in der Pubertät richtig geil auf meine Mutter. Sie trug der damaligen Mode entsprechend Miniröcke und Nylonstrumpfhosen und Ihre nackten Schenkel haben mich immer erregt. Mama war zwar nicht prüde und zuhause auch freizügig sodass ich Sie oft in Unterwäsche und manchmal auch nackt gesehen habe. Aber Sie achtete in meiner Gegenwart stets darauf dass keine Signale kamen, obwohl unser Umgang sehr offen war, und Sie sich durch Komplimente von mir beeindrucken ließ. Heute denke ich, es hätte zu mehr kommen können, wenn ich mich doch nur getraut hätte.... Meine Geilheit auf Mama befriedigte ich durch heimliches Durchstöbern Ihrer Schränke und Tragen Ihrer Reizwäsche und Strumpfhosen und ich verschaffte mir dabei herrliche Orgasmen. Es wurde zu einem erregenden Spiel für mich, sie heimlich zu beobachten, Ihr kleine Fallen zu stellen, bzw. es zu provozieren dass ich Sie berühren oder nackt sehen konnte. Vielleicht durch Ihre freizügige und gleichzeitig sexuell abblockende Art hat es mich besonders erregt wenn Sie sich zeigen musste oder sich unter ihren Rock schauen lassen MUSSTE. So zog ich die Hose die Sie abnähnen wollte an, wenn Sie gerade einen Minirock trug, denn zum Abstecken kniete Sie sich immer vor mir hin und das war so nah dass ich mir Ihren Spitzenslip, die schwarzen Schamhaaren darunter und daneben und Ihren Venushügel in aller Seelenruhe betrachten konnte. Und wenn wir Schuhe für mich kauften, bat ich Sie im Geschäft immer zu fühlen wo die Zehen waren wie bei einem Kind. Das ganze ging für viele Jahre so und auch während ich Freundinnen hatte, war der Wunsch ungebrochen, meine Mama zu bespannen. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Zurück zum Thema - Romana88 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Um mal zum Thema dieses Threads zurückzukommen: ich durfte grade in den letzten Tagen mal wieder die Erfahrung machen, dass ein klein wenig "Druck" (um mal nicht von Gewalt zu sprechen) durchaus auch sehr erregend sein kann, für beide Seiten. Ich will natürlich nicht den Mythos schüren, dass wir Frauen uns heimlich danach sehnen, vergewaltigt zu werden. aber ich habe - am jüngsten Fall einer Freundin, die ich im Urlaub besucht habe - festgestellt, dass es ihr am Ende wirklich GUT TAT, dass sie zunächst gegen ihren Willen sexuell genommen wurde. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Ich habe mit meiner Tochter geschlafen! - Sullivan - Geschichten mit Inzest
Ich kann immer noch nicht glauben dass es passiert ist. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass ich jemals in solch eine Situation kommen könnte. Aber es ist passiert, und das ausgerechnet am Heiligen Abend. Anfang Dez. ist meine Frau ausgezogen, um zu ihrem Geliebten Arschloch (sorry, er ist eins) zu ziehen. Sie hat die große mitgenommen, die kleine hat sich unter Tränen geweigert und wollte auf keinen Fall von mir weg. Das alles war ein schreckliches Drama. Ich wünsche euch allen, dass ihr das nicht erleben müsst. Die Kleine und ich, wir hatten schon immer ein ganz besonders vertrauensvolles Verhältnis zu einander. Ich habe dem lieben Gott dafür gedankt, dass sie bei mir geblieben ist. Ich was sonst nicht was ich gemacht hätte. Als ich dann am Heiligen Abend in ein ganz tiefes Loch gefallen bin. War meine kleine sofort zur Stelle um mich moralisch wieder aufzustellen. Was soll ich sagen, dabei ist es dann irgendwie passiert. Mir geht das nicht mehr aus dem Kopf. Ich stehe noch immer ganz neben mir und kann meine Gefühle noch nicht ordnen. Meine Kleine benimmt sich seitdem mir gegenüber ganz normal. Nicht nur das, ich habe auch das Gefühl, sie hängt jetzt sogar noch viel mehr an mir. Sie versucht ständig mir eine Freude zu machen, (Einkaufen, Abendbrot machen, Filme aus der Videothek holen, usw.) Bis jetzt habe ich es vermieden mit ihr darüber zu reden. Ich weis im Moment wirklich nicht wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Hat vielleicht jemand Erfahrungen, die mir helfen könnten? JS entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Die geile Wichssession 02 - Trollinger - Erotische Geschichten
Die geile Wichssession, Teil 2 (Achtung: Mit Natursektspielen) Neulich trafen wir uns wieder im Gartenhäuschen. Da es draußen schön warm war und wie wir meinten, niemand wäre in der Nähe, wagten wir uns auch nach draußen, doch davon später. Es muss sich herum gesprochen haben, wie geil es letztes mal war, denn es kamen noch ein Bi-Paar und zwei lesbische Frauen hinzu, die mal zuschauen wollten, wenn es Bi-Männer miteinander treiben. Wir fingen wieder ähnlich wie beim letzten Treffen an, zogen uns aus - diesmal sogar gegenseitig. Die Männer entkleideten die Frauen bis auf Dessous und die Frauen die Männer bis auf Slips. Dann tranken wir erst mal etwas Sekt - zur Auflockerung der Frauen und prosteten uns zu während wir uns gegenseitig mit den Vornamen vorstellten. Meine Freundin Isabel, die ihr aus der letzten Story kennt, war selbstverständlich auch wieder dabei, denn sie hatte ja die Schlüssel zum Gartenhäuschen. Isabel fing plötzlich an herum zu zappeln und ich fragte was los sei. Sie sagte, sie müsse dringend Pipi machen, aber die Toilette im Häuschen ist defekt. Ich sagte, dann gehe doch nach draußen. Als dies die anderen Mädels hörten, sagten sie, oh ja, wie gehen mit, damit du nicht so alleine draußen bist. Ihr wisst ja sicher, dass Frauen selten alleine pissen gehen. In einer Reihe pissten nun 6 Frauen ins Gras und wir Männer schauten ungeniert zu. Es war Vollmond und so war alles gut zu sehen. "Und wer macht uns nun sauber unten herum" fragte Gabi, eine der Lesben. "Wir natürlich" und schon lag ich im Gras und Gabi stülpte ihre Mösenlippen über meinen Mund. Ich leckte und schleckte an ihrer nassen Fotze und Gabi stöhnte wollüstig auf. "Mensch, ich wusste nicht, dass ihr Männer so gut lecken könnt" sagte sie und bewegte ihren Po unruhig auf meinem Gesicht. Plötzlich kam ein Schwall aus ihrer Möse, so dass mein Gesicht ganz nass wurde. "He he, du hast doch vorhin gepisst und nun schon wieder?" "Nein" sagte Gabi "mir ist eben einer ganz heftig abgegangen als du meine Fotze geleckt hast, so dass ich abspritzen musste". antwortete Gabi. Sie hatte, während sie auf meinem Gesicht hockte, meinen Schwanz gewichst und auch geblasen, so dass er nun ganz steif war. Geil wie sie war, drehte sie sich jetzt um und hockte sich auf meinem Schwanz. "Ahhhhhhhhhjaaaaaaaaaaaa, das tut gut" schrie Gabi "zum ersten mal einen richtigen Schwanz in meiner Möse" "Wusste bisher garnicht was das für ein geiles Gefühl ist". Und während ich sie fickte, kam es ihr noch öfter. Wir sahen im Mondschein, wie ringsum uns herum auch geleckt, geblasen und gefickt wurde. Die andere Lesbe war anscheinend nicht zu bewegen, sich mit einem Mann einzulassen und leckte eifrig die Lustgrotte der Bi-Frau während ihr Mann gerade einen Schwanz wichste und blies bis ihm die Samensahne in den Mund schoß. Plötzlich hörten wir leise Schritte und sahen wie ein paar Jungs um 20 zu uns kamen. Sie sahen uns schon eine Weile zu, was wir nicht bemerkt hatten. Sie hatten alle ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Eine Lady war besonders laut und wir schauten hin. Ja, was war denn da zugange? Ich sah, wie die Frau auf dem Mann ritt und ein zweiter Mann fickte sie auch noch von hinten in die Po-Rosette. Wir schauten alle gebannt zu, die Männer wichsten dabei leicht ihre Schwänze und die Frau ihre Fotzen. Die Frau bekam mehrmals einen Orgasmus bei dem Sandwichfick. Isabel kam mit einer Glasschüssel daher und hielt sie unter unsere Schwänze. "Wenn ihr noch Samensahne übrig habt, spritzt bitte in die Schüssel" sagte sie mit einem schelmischen Grinsen. Wir wussten noch nicht, was sie vor hat. Als einige von uns in die Schüssel abgespritzt hatten, setzten sich die Mädels drauf und liesen es laufen. "So, nun habt ihr Kerle abgespritzt und könnt nun sicher pissen" gab eine dritte Frau zu verstehen und hielt uns die Schüssel und die Schwänze. "Hier gebt auch noch euren Natursekt dazu und danach wird alles umgerührt und getrunken!" Wir tranken alle von diesem geilen Gemisch und wurden noch geiler davon. Wir trieben es noch die ganze Nacht bis in den frühen Morgen. Wollt ihr wissen wie es weiter geht? © Trollinger entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 2 male, versetzung - 0 male

Ähnliche Foren wie alle-geschichten.com - Januar - Geschichten mit Inzest
Hallo zusammen, da dieses Forum ja kaum noch betrieben wird und dem Wachkoma entgegen dümpelt, habe ich eine Frage: Kennt ihr andere ähnliche Foren im WWW? Denn ich habe wieder richtig Lust neue Geschichten zu schreiben. Bisher ist es ja nur eine ;) Gruß, Euer Januar entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

ich gestehe^^ - latexfan82 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
..das mich vergewaltigungsspiele ziemlich anmachen...ich hab diese phantasien schon seit jungen jahren und habe schon einiges probiert. wobei ich ganz klar sage,ich fände es alles andere als geil wenn ich irgendwo durch die gegend dackel und dann überfallen und vergewaltigt würde. doch mit einem mir bekannten mann hab ich mich mal in berlin verabredet zum rape sex,war auch ziemlich heiß. der kommentar meiner vorschreiberin amüsiert mich..nee,bei der männlichen wehleidigkeit glaube ich schon das sie was gleitförderndes benutzen. lg entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

So denk ich - Shadow81 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
An Romana88, ich glaube fast jeder, der irgendwie auf Vergewaltigung steht, würde wen er wüste das er nie Belangt oder sonst irgendwie dafür ran gezogen würde es machen. Den seien wir doch mal alle ehrlich, der Gedanke daran, das Frau/Mann alles macht was man will ohne oder mit Gegenwehr doch schon etwas anmacht. Meine Ex stand damals auch auf solche Rollenspiele, auch wen sie nur so lapida unter Vergewaltigungen zählen würden. Bloß ich weiß selbst von mir, dass ich sowas nie tuhen würde, ob Legal oder Illegal, den mich würde mein ganzes Leben der Gedanke verfolgen wie die Vergewaltigte Person weiterleben würde. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Vergewaltigung - Natsumon - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ich denke das sehr viele Männer und (vielleicht) auch gerade Frauen solche Phantasien haben, aber vermutlich nur im Sinne von Rollenspielen, da ein wenig Vertrauen doch sehr förderlich ist.. Ich meine, viele Frauen geben doch selber zu das sie "erobert" werden wollen, das muss der Partner aber doch nicht immer auf die kitisch-blumige Schiene machen.. Ich habe absolut nichts dagegen wemnn sich mein Freund einfach nimmt was er will, seine Erregung törnt mich doch dann auch tierisch an, selbst wenn ich im ersten (oder zweien oder dritten ;)) Moment nicht will.. Aber eine richtige Vergewaltigung? Ich glaub das kann ich mir dann doch einen schöneren Zeitvertreibvorstellen.. schätze ich würd garnicht nass werden (die unangenehmen folgen könnt ihr euch denken) entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Strafbar vs. Fantasie - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Im Rahmen eines Forums für erotische Fantasien MUSS ich natürlich gegen die Entscheidung sein. Andererseits finde ich die Argumentationen, dass diese Entscheidung in die Freiheit der Menschen eingreift und der Aspekt der risikobehafteten Nachkommen fragwürdig ist (anderen Risikogruppen wird der Sex nicht verboten) auch nachvollziehbar. Also: vögelt wen ihr wollt! *lach* entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Spidereg. u. Jolanda - JinJin - Geschichten mit Inzest
Spidergoof, bevor du eine Gegenfrage stellst, solltest du Jolandas Frage zuerst beantworten. Ich glaube damit ist der armen Frau ihre Frage nicht beantwortet. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Die Mutter - spidergoof - Geschichten mit Inzest
Jolanda ich grüße dich hier in diesem Forum, es ist schön eine neue Interessentin in unserem Kreis zu haben. Eine Gegenfrage stellt sich für mich, warum willst du eine geschriebene Geschichte wieder löschen??? Es ist doch der gewisse Reiz sich in dieser Anonymität seine Fantasien und Träume niederzuschreiben. Tue es einfach und schreibe deine Geschichte, ich bin sehr gespannt darauf und wahrscheinlch viele andere auch..... entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Nachbarin - Nachtfalke - Geschichten mit Hurenehefrauen
Ich habe vor Jahren ähnliches Begehren einer Parfümverkäuferin gegenüber gehabt. Aber keine Chance sie anzusprechen im Laden, privat nie gesehen. So hab ich ihr einen Brief geschrieben (hat mich zwei Abende gekostet *lach*) und gegeben. 2 Tage später hat sie mich angerufen. Obwohl sie verheiratet war, hatten wir in der Woche danach den ersten Sex. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male
den Kopf zu Boden - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
Wenn man mal von der Rechtschreibung absieht, haben wir hier eine emotional gut beschriebenen Handlung wie man sie hier selten findet. Die Handlung ist der Hammer und der Leser kann hier hemmungslos dem Höhepunkt entgegenfiebern. In diesem Sinne hoffe ich bald auf eine Fortsetzung. Gruß, Skethi entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Ein heißer Tag... teil 2 - Geschichten/Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit - Cara87
Gute Story aber ich finde es etwas unfair das immer Türken zu solchen Schweinen gemacht werden. Ich war selbst mit einem 5 Jahre lang zusammen und er war das genaue Gegenteil von den hier beschriebenen entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Meine geile Familie Teil 6 - Taboo-Geschichten - Klarensa
Kann mich der Meinung des Vorposters nur anschließen ,liebelos und einfach nicht erotisch, ich frag mich was hier einige vür erotisch halten, das jedenfalls ist höchstens das Gegenteil davon. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Geruch von Kreide - Gedanken und Phantasien - Bernd1969
Sehr schlecht geschrieben !!! Besonders wenn man die Kritiken von Skethi über andere User liest, denkt man das er es besser kann, aber haha leider ganz im Gegenteil ,sehr miese Leistung !!! entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Meine geile Falmilie Teil 2 - Taboo-Geschichten - timiolu
sehr, sehr geil. gerne währe ich zugegen und könnte bei dieser schönen Story mitmachen. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Meine geile Falmilie Teil 1 - Taboo-Geschichten - timiolu
Erst dachte ich, die Geschichte kippt, aber es ging gut weiter. Gerne währe ich zugegen und könnte bei dieser schönen Story mitmachen. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Michelles Tag am Badesee - Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit - timiolu
Schöne Geschichte, auch hier möchte man zu gegen sein und mitmachen. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Fleissige Schülerinnen Teil 1 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - kurier345
guter anfang lass doch die anderen 2 mädels zurückkommen um nach ihrer freundin zu sehen und lass sie sich dann gegenseitig befingern entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

(Deutsche) Teen Girls verlieren immer - Die andere Version - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - yourway
Nunja. Ich habe kein Problem mit harten Geschichten. Ganz im Gegenteil. Aber das ist ehrlich gesagt einfach nur niveaulose Hinw*** eines Vorpubertären. Wenn du so einen Frust wegen deines nicht ausgelebten Turnschuhfetischs hast, dann kauf dir doch einfach ein Paar. Und dieser ganze türkische Quatsch nervt nur. "Vernichten, ...". Das ist einfach nur langweilig. Die Art der Schilderung zeigt, dass das nicht einfach nur ein Stilmittel ist, sondern deine Gesinnung. Armer Junge. So wirst du nie die Liebe und die Lust entdecken. Sprachlich: ohne Worte. Zu viele Fehler und Wiederholungen. Sehr eindimensional. Da gibt es viel viel bessere Stories hier. Daher also nur 2 Punkte. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 8 male, versetzung - 0 male

Gewürgt und Gefickt in der Wohnung.. - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Strumpfhose
Nichts gegen eine geile Phantasie, aber leider erleben wir diese Dinge sehr oft in der Realität - Abgelehnt! entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Der Monteur - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - Wong62
Der geistige Dünnschiss, sagt über jeden der Begeisterten Leserschaft einiges aus,... z.B. Verklemmt, Unterbelichtet, nur gegen schwächere stark,... Ohne Gewalt mit etwas Geschick und einem tipp Verständnis wäre das süße Girl zu mehr bereit gewesen, doch dafür ist halt Hirn nötig, und so etwas wie Emotionale Intelligenz! entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Entjungferung gegen Versetzung - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - ableser
Bei solchen Fehlern hätte sie auch keine Versetzung verdient. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Wie der Vater mit dem Sohne - Geschichten mit Inzest - meierschulze-2594
Vater und Sohn ? Ja, warum denn nicht ? Wir "Männer" sind doch sowieso immer scharf auf versautes !Ich habe meinen jungen Sohn auch zum gegenseitigen wichsen mit mir verführt als ich merkte das er so weit war- und das war schon sehr sehr früh. Uns beiden hats großen Spass gemacht , allerding haben wir tatasächlich nur gewichst und gelutscht. Als Kind / Junge früher hab ich mir immer gewünscht einmal was mit einem Erwachsnen zu machen, was auch immer. Leider waren alle freüher zu verklemmt - deshalb war mir schon klar wenn ich mal eigene Kinder habe, da läuft es anders, freier entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Rioboy1979
Also ich mag ja auch gerne Geschichten und Phantasien mit jungen Mädchen-wie mein Name ja sagt. Aner diese Alter ist wohl "ein wenig" untertrieben. Nichts gegen deine Phantasien,aber ich hoffe das du keine Kinder hast und dich auch keine in die Nähe von Kindern lässt. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Schwuler Einbrecher - Geschichten mit Bisexuellen - MD-DOM
Sehr schön, nur leider etwas kurz. Aber vielleicht kommt ja noch die Fortsetzung mit zwei Einbrechern oder gar die Gegenoffensive, wenn die Einbrecher vom Opfer und zahlreichen Freunden gestellte werden... entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 0 male, versetzung - 0 male

Schwuler Einbrecher - Geschichten mit Bisexuellen - rebsch
Nicht schlecht geschrieben. Etwas zu kurz. Hätte mir ein bisschen besser gefallen wenn er sich mehr dagegen gesträubt hätte. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Bettylou
hallo ich habe ja nichts gegen sexgeschichten wo die mitspieler im teenager alter sind aber diese geschichte ist krank ein 5 jähriges mädchen da kommt mir das grauen stell dir vor du hättest eine tochter habe die geschichte nicht gelesen mir hat es genügt als ich las wie alt die mitspieler sind echt krank entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Freiheit? Teil 12 Erniedrigung - Geschichten mit Fetisch und BDSM - geilerrobby
Super Klasse Fantastisch. Nicht jede Frau ist Freiwild.Mit brachialer Gewalt jemanden zu brechen führt unweigerlich zur Auflehnung und das ist auch gut so. Liebe und Fürsorge führen zum gewünschten Erfolg. Jeder Dom hat gegenüber seiner Sub das Doppelte an Fürsorge walten zu lasen.Nur mit Lust läßt sich das erreichen was man von seiner Sub erwartet. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Anna und ich - Teil 3 - Taboo-Geschichten - Skethi
Kur, hart aber prägnant gibt sich der dritte Teil dieser Reihe. Vielen werde diese Art von Geschichten nicht mögen, ich hingegen hoffe bald auf Fortsetzung. Gruß, Skethi entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

The Drugs DO work - Kapitel 3 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - the-nexus
perfekt, besonders der schluss gefällt mir sehr gut und erst die gegenwehr der schwarzen freu mich schon auf ne fortsetzung, lg nexus entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Segelturn, Teil2 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - OCBeee
Die Sprachqualität ist ziemlich übel, wirkt alles hingeschustert. Leider! Nichts gegen NonCon, die Gedanken sind ja frei, aber das Rechtschreibprogramm darf ruhig eingesetzt werden. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

The Drugs DO work - Kapitel 2 - Geschichten mit Lehrern - SirkoDD
Ich hoffe die Leherin wird noch weiter geil gefickt. Von Hr. Busch und dann ficken sich die Jungs auch gegenseitig. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Schlaft gut - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Skethi
Ein einsamer Mann auf leiser Pirsch mit des Menschem treustem Feund an seiner Seite. Tja ist ja mal eine kreative Rache die sich der "Held" dieser Geschichte gönnt gegenüber den Ruhestörern. Auf jeden Fall ist die Story gut zu lesen. Der kleine Nebenpart mit dem aufwachenden Jugen ist mein liebstes Stück hier. Gruß, Skethi entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Abschlussfahrt in die Hölle - Teil 3 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - devSylvia
Bin heute zum ersten mal auf dieser Seite und das sind auch meine ersten 3 Geschichten....echt geil! Ich steh auf Phantasien, in denen Frauen von Männern dominiert und gegen ihren Willen rangenommen und zugeritten werden. Hoffentlich folgt bald mehr! Sylvia entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male

Die neue Mieterin - Geschichten mit alten Frauen/Mannern - swen
Hallo tom tom ! Ja, die Geschichte müßte weitergehen aber sie müßte sich eine neue Wohnung suchen und Racheplan gegen das Schwein durchführen. Zum Beispiel mit kartae. entjunferung gegen versetzung - 0 male, entjunferung - 0 male, gegen - 1 male, versetzung - 0 male


Cinemascope - Seascape
       


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