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Weswegen man nichts mit vergebenen Männern anfangen sollte... m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

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Hallo, ich bin Andrea, 24, eigentlich bin ich Studentin an der PH in Kiel, Lehramt für Deutsch und Englisch am Gymnasium ist mein Ziel. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

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Papa hat´s nötig - Sandra2011 - Geschichten mit Inzest
Meine Eltern leben schon seid 6 Jahren getrennt und ich wohnte damals bei meinem Vater. Wir hatten nie ein besonders gutes Verhältnis, er hat mich nie in den Arm genommen oder wie andere Väter mit mir gesprochen und auch meine Beziehungen zu anderen Männern waren ihm schon immer egal. Ich glaube ich war 16 als ich zum ersten mal die Pornosammlung auf dem Computer meines Vater gesehen habe, zuerst war ich angewidert von dem was ich da sah. Da hatten doch tatsächlich Mutter und Sohn Sex miteinander. Ich konnte gar nicht glauben was ich da sah, ich war so schockiert das ich mein Blick gar nicht mehr abwenden konnte. Nach einiger Zeit hab ich mich wieder gesammelt und guckte weiter. Da fand ich dann auch einen Film wo es Vater und Tochter miteinander trieben, die Tochter stöhnte ganz wild "Papa fick mich, Papa fick mich doch endlich" Ich glaubte nicht was ich da sah, mein eigener Vater steht auf Inzest? Wie Krank, wie Pervers, ging es mir durch den Kopf und ich wollte den Film ausmachen da merkte ich aufeinmal wie meine Muschi zusammen zuckte und es mich erregte. Eine ganze Weile habe ich dem treiben noch zugesehen, bis ich die Schlüssel in der Tür hörte. Ich machte den Film schnell aus und rannte in mein Zimmer. m nner tresen - 0 male, nner - 2 male, tresen - 0 male

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Frau denkt an ihre bevorstehende Verabredung und besorgt es sich vor dem Aufstehen m nner tresen - 0 male, nner - 2 male, tresen - 0 male

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Als Türsteher komme ich in den Genuss, jungen Fötzchen Einlass in die Szenedisco zu verschaffen, obwohl sie eigentlich noch zu jung sind... Für eine Gegenleistung in meinem Büro erhalten sie Eintrittskarten für die Disco... m nner tresen - 0 male, nner - 5 male, tresen - 0 male

Die Zureiter! - uregli - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Vergewaltigungen sollten NUR in der Phantasie Entführung, Vergewaltigung, Schändung, Missbrauch Vergewaltigungen sollten NUR in der Phantasie Stattfinder, keiner ist berechtigt auch nut einem Menschen so was anzutun! m nner tresen - 0 male, nner - 3 male, tresen - 0 male

Siebenundvierzig - norman08 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Skurrile Gay-Rape Geschichte m nner tresen - 0 male, nner - 4 male, tresen - 0 male

Geschwisterliebe - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Thomas ist in seine Schwester verliebt. m nner tresen - 0 male, nner - 2 male, tresen - 0 male

Die Gründung einer Familie 2 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Ich sah meine Schwester immer noch nackt... m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Die Gründung einer Familie - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Wenn man seine Schwester will... m nner tresen - 0 male, nner - 2 male, tresen - 0 male

(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. m nner tresen - 0 male, nner - 7 male, tresen - 0 male

Anettes Geständnis Teil 1 - ascheberg2002 - Taboo-Geschichten
Frau, Frau, Labradorrüde m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Alter - Romana88 - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Mal ein kleiner Nachtrag von mir, die ich mittlerweile 40 bin (*seufz*) - reifere Frauen finden ihrerseits junge Männer häufig SEHR anregend. Ich spreche da aus eigener Erfahrung und aus Erfahrungen aus dem Freundinnenkreis. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Alter - Romana88 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Wie ich schon mal sagte: Am Ende sollte zählen, ob sie es wollen - ob sie neugierig , offen und bereit dafür sind. Und WENN es so ist - bei einem "erwacht" es früher, beim anderen später - , dann sollte man es sie genießen lassen. Gerade, wenn es getragen wird von innerfamiliärer Liebe. Also, SabineSarah... erzähl. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

neue Geschichte - lulilul - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ich warte schon seit 6 Monaten darauf, dass meine Geschichte veröffentlicht wird, aber nichts passiert. Da mache ich mir einfach den netten Einfall von [Name vergessen] zu nutze und poste sie so ;) Ach wie schön sind Zugfahrten... Beruht auf einer wahren Phantasier ;) Gerade hatte ich mich von meinem Freund verabschiedet und war in die Regionalbahn gestiegen. Es war schon 22: 00 Uhr und ich hatte noch 2 Stunden Fahrt vor mir. Wie immer war es leer, wer wohnte schon in dem Kaff, in dem mein Freund wohnte. 2 Stunden war es von der nächst größeren Stadt entfernt, und da wollte ich hin. Gedankenverloren schlenderte ich durch den Wagen und entschied mich, mich oben hinzusetzen, dort kamen die Fahrscheinkontrolleure eigentlich nie hin und ich hatte meine Ruhe. Ich war gerade am überlegen, wie ich mir die Zeit vertreiben sollte, als ich bemerkte, dass über einem Sitz Licht brannte. Ebenfalls konnte ich leises ganz zartes Schnarchen vernehmen. "Oh, dann bin ich ja mal doch nicht der einzige hier" dachte ich mir. Langsam schritt ich den Gang runter und überlegt mir, welcher betrunkene Penner hier wohl liegen würde, als ich wie angewurzelt stehen blieb, als ich sah, wer dort schlief. Es war Laura, sie war das mit Abstand hübscheste Mädchen aus meiner Klasse. Sie war schlank, normal groß, ihr Gesicht war sehr fein und sie hatte ganz leicht asiatisch angehauchte Augen. Sie trug ihr Schulterlanges Haar immer zu einem Zopf zusammengebunden, es war leicht gelockt und blond. Aus dem, was man so sah resultierte ich, dass ihr Hintern annähernd perfekt war und ihre Brüste waren zwar groß, aber lange noch nicht in dem Bereich, in dem sie zu groß sind. Mit anderen Worten, sie war perfekt. Oft hatte ich mir schon vorgestellt, ihr Brüste anzufassen und dieses weiche Haut zu spüren, aber es waren immer Träume geblieben. Jetzt lag diese Schönheit auf einer Zugbank schlafend vor mir. Ich beobachtete, wie sich ihre Brüste hoben und sanken, während sie atmete. Langsam meldete sich mein treuer Wegbegleiter in meiner Hose zu Wort und richtete sich spürbar auf. Ich stellte meinen Rucksack so leise wie möglich auf irgendeinem Sitz in der Nähe ab. ich wollte sie um keinen Preis aufwecken. Wieder sah ich mir sieh an. Sie sitze noch halb, war nur ein bisschen nach links gerutscht und ihr Kopf hing schlaff am Sitz. Die Beine standen noch auf dem Boden. "Was soll ich jetzt tun? ", fragte ich mich "Diese Situation passiert bestimmt nur einmal! " Ich machte einen Schritt nach vorne, so dass ich jetzt direkt neben ihr stand und dreht mich zu ihr um. Vielleicht schaffe ich es ja einen Blick auf ihre perfekten Brüste samt Nippel zu werfen. Immerhin lässt ihr Ausschnit Hoffnung schöpfen. Sie trägt ein schwarz-graues Samt-Top mit einem breitem Ausschnitt, welches lose um ihren Oberkörper hängt. Ungefähr 1 Minute verharre ich und lausche ihrem Atem, dann nehme ich mit Fingerspritzen das Stück Stoff, dass ihren Oberkörper verdeckt und zieh es vorsichtig zu mir. Was sich mir dadurch offenbart raubt mir fast den Verstand, sie trägt einen schwarzen BH, der sich eng an ihre Brüste anschmiegt. Bis zu seinem Ansatz sehe ich ihre wunderschöne, weiche Haut. Ein paar Minuten verharre ich so und starre auf ihren BH, das Verlangen ihn einfach wegzureißen nimmt beinahe überhand. Doch ich zwinge mich zur Vernunft, wenn ich jetzt unüberlegt handle, konnte das praktisch mein Aus bedeuten. Denn wenn sie aufwachen würde, während ich sie gerade befummle, dann hätte ich eine Anzeige am Hals und mein Ansehen in der Klasse würde unter Null sinken. Also musste ich jetzt genau überlegen, wie ich dieses Geschenk des Himmels nutzen würde. Nachdem meine Vernunft gesiegt hatte, überlegte ich mir, dass sie wohl kaum aufwachen würde, wenn ich sie ganz leicht berühren würde. So hielt ich mit meiner linken Hand ihr Top straff von ihrem Körper weg und mit meiner rechten Hand näherte ich mich langsam ihrem Hals. Meine Hand zitterte. Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt sie anzufassen und jetzt war sie im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nahe. Vorsichtig berührten meine Fingerkuppen ihren Hals, ich hörte angespannt auf ihren gleichmäßigen Atem und als ich sicher war, dass sie noch weiter schlief ließ ich meine Hand langsam nach unten gleiten. Ihre Haut war samtweich, so wie sie aussah. Meine Finger passierten ihren Brustansatz, ein Zittern der Erregung ging durch meinen Körper. Schließlich war ich bei ihrem BH angelangt, traute mich aber nicht darunter zu gleiten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, welches mich durchströmte, eine Mischung aus Angst davor, dass sie aufwachte, Erregung, die meinen ganzen Körper packte und ich war angespannt bis in den letzten Teil meines Körpers. Dann ließ ich ihr Top wieder los und nahm meine Hand zurück. Wieder überlegte ich, wie ich möglichst viel von ihr bekommen würde und hatte eine Idee. Ihr Top war wirklich sehr lose, also nahm ich jeweils mit einer Hand das Ende des Ausschnittes auf ihrer Schulter und zog es nach rechts bzw. nach links. Mein Plan ging auf, auf beiden Seiten war jetzt bestimmt 5 Zentimeter Platz zwischen Schulter und Top. Nun zog ich es langsam nach unten. Langsam wurde ihr BH wieder sichtbar und erneut durchströmte mich jenes Gefühl. Ich konnte ihr das Top problemlos bis zu den Ellenbogen hinunterziehen. Dann verharrte ich wieder, ob sie wohl auf wachen würde, wenn ich ihr das Top noch über ihre Ellenbogen ziehen würde? Momentan hatte ich es ihr bis zum Ende des Brustkorbes gezogen. Also machte ich mich vorsichtig daran das Top weiter hinunter zu ziehen. Es ging problemlos, sie wachte nicht auf und ich hatte ihr das Top bis auf Beckenhöhe hinuntergezogen. Ich richtete mich auf und sah mir meine Arbeit an. Laura, das sonst für mich so unerreichbare Mädchen, saß schlafend, mit bis auf einen BH freien Oberkörper vor mir. Erneut rang ich um meine Beherrschung, um jetzt nicht wie ein geil gewordener Stier auf sie los zu gehen. Ich holte aus meinem Rucksack meine Digitalkamera hinaus, die ich zum Glück mit hatte, und fotografierte sie aus allen erdenklichen Positionen, dann legte ich sie wieder weg. Ich wollte diesen Anblick noch weiter genießen, es war wie eine Droge für mich. Ich kniete mich in den Gang vor ihren Sitz und beobachtete einfach nur aus nächster Nähe, wie sich ihre Brüste hoben und senkten, hoben und senkten, hoben und senkten... es war wie ein Rausch. Falls es davor gegangen wäre, jetzt auf jeden Fall nicht mehr. Mein Schwanz schwoll in meiner Hose an, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Es war klar, was mein Instinkt wollte. Laura regte sich kurz im Schlaf und rutschte ein wenig vom Sitz herunter, so dass ihr Hintern ein wenig über den Sitz hinüberhing. "Perfekt! ", dachte ich mir, "So kann ich ihr vielleicht noch den Rock ausziehen. " Sie trug einen hellgrauen Faltenrock, der ihr bis vor die Knie ging. Ich kniete mich jetzt vor sie und hob ihr Top leicht an. Der Rock hatte außen ein Band, welches ihn offenbar an seiner Stelle hielt, dieses war zu eiern süßen Schleife geknotet. Ich öffnete die Schleifen, darauf bedacht Laura nicht aufzuwecken, und lockerte dann das Band. Ihr Rock hielt sich jetzt nur noch lose um ihre Hüfte und es bereitete mir keine Schwierigkeiten ihr ihn langsam bis zu den Füßen zu ziehen. Schon allein, weil es so geiler aussah landete ihr Top auch auf dem Boden. Und sie schlief immer noch. Wieder nahm ich meine Kamera und fotografierte sie, ich wollte von diesem Erlebnis so viel wie möglich behalten. Während ich einfach nur da stand und sie betrachtete fiel mir auf einmal etwas ein, weswegen ich mir fast vor Wut über meine Dummheit selbst eine geknallt hätte. Ich war nur aus zwei Gründen zu meinem Freund gefahren, erstens gab es dort den perfektesten Badesee aller Zeiten und zweitens gab es dort jemanden, der mit den berühmt-berüchtigten K. O. -Tropfen handelte. Und davon hatten wir uns zusammen für 50e zwei Fläschchen gekauft. Und eine davon lag sicher verwahrt in der Seitentasche meines Rucksacks. Schnell holte ich sie und hielt kurz darauf eine Pipette voll dieser Tinktur in meiner Hand. "Zwei Tropfen und jede Schlampe kippt um", hatte er uns gesagt. Ich beugte mich vorsichtig zu ihrem halb geöffneten Mund und steckte die Pipette bis zur Hälfte rein und ließ dann zwei Tropfen ihren wunderschönen Hals hinabgleiten. Dann verwahrte ich sie wieder sicher in meiner Seitentasche. "Nach 10 Minuten hat es spätestens gewirkt"meinte er ebenfalls. Also wartete ich 10 Minuten. In der Zeit sah ich sie einfach nur an und konnte mich vor Vorfreude kaum noch halten. Nachdem 10 Minuten verstrichen waren blieb ich noch weitere 2 stehen. Dann beugte ich mich zu ihrem Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr: "Laura? " um mich zu vergewissern, dass sie nicht bei Bewusstsein war. Das machte ich noch ein paar mal lauter und ich rüttelte sie auch kurz, dann war ich mir sicher: Die wacht frühestens in zwei Stunden wieder auf, egal was passiert. Jetzt war die Angst und Anspannung weg, nur Erregung und Glücksgefühle durchzogen mich, als ich meine Lippen sanft auf ihre presste. Meine Zunge fand den Weg in ihren Mund und erkundete intensiv das was sich hinter ihren vollen Lippen verbarg, dann ließ ich wieder von ihr ab. Jetzt öffnete ich auch meine Hose und lies sie samt Boxer-Shorts runter. Mein steifer Schwanz sprang förmlich aus der Hose. Auch mein T-Shirt zog ich aus, ich wollte Haut auf Hau auf ihr liegen. Und da ich nicht alleine nackt bleiben wollte befreite ich sie von ihrem schwarzen Samtslip. Sie hatte gekräuselte blonde Schamhaare, war allerding m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Was soll ich machen - Damian90 - Geschichten mit Inzest
Hätte auch gern mal ein abenteur mit meiner Mutter habe sie öfters mastrubieren gesehen und auch schon mit andern männern beim sex erwischd. Habe auch bilder von ihr auf dem computer gefunden und Filme die sie runtergeladen hat gesehen welche auch junge kerle dabei hat. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Mütter und Söhne - Guntac - Geschichten mit Inzest
Grüßt Euch, bin relativ neu, aber habe fasst alle Eurer Geschichten gelesen, nur die nicht, worin Gewalt, Erpressung u. ä. vorkommt. In der Liebesbeziehung, und dazu gehört der Sex, brauche ich Harmonie. Am Sonnabend hatte ich etwas Geschriebenes eingereicht, Inzestkategorie. Wird vorher sicher noch geprüft. Es liest sich etwas anders. Ich möchte Mutter und Sohn einander näher bringen. Mit welchen Ideen, realisierbar über die praktische Umsetzung, kann man zueinander finden. Wie mögt ihr beide heikle Situation erst gar nicht erleben. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, sie spüren es gewaltig, und keiner traut sich. Schade. Da habe ich einige Anregungen. Dies sei auch eine: Die Berührungspunkte zwischen Müttern und Söhnen, wenn sie sich in ihrer Liebe zum anderen bewusst werden, verlaufen meist zu verschiedenen Zeitpunkten ab. Wenn die Mutter sich nach ihm verzehrt, seine Nähe sucht, öfters umarmt, an ihre Brüste zieht, kann er gerade in einer Phase sein, wo er neutral reagiert oder dies ihm sogar Unbehagen bereitet. Nur ein paar Tage, einige Wochen später oder eher, hätten sie geheult vor Glück. Ihr läuft das Herz über für die Männlichkeit im Sohn, und an ihm geht es ungehört vorbei. Beide, vor allem die Frauen, die mit Söhnen allein leben, verspüren oft diesen Wunsch, und die Söhnen zieht es zu ihnen, wenn sie zu Mam ein liebevolles, gleichwertiges Verhältnis haben. Sagt den Jungs, welche Gefühle ihr für sie habt. Mütter, ihr glaubt nicht, wie offen ihr mit ihnen über eure Liebe sprechen könnt. Setze Signale, gerade in deiner "heißen" Phase. Deine Gefühle tragen deine Gedanken, du läufst über, bist bereit, dein Innerstes zu offenbaren. Es ergeben sich zwischen Euch immer Möglichkeiten, ihn an eine intensivere gedankliche, auch körperliche Berührung heranzuführen. Rede ganz offen. Hier kommt es aber darauf an, wie nah er in seinen Gefühlen zu dir als Frau schon ist. Erwecke ihn für dich: Erhebe seine Persönlichkeit in der einen oder anderen Bewunderung. Schildere begeistert. Wie sorgsam er mit seinen Briefmarken umgeht. Du siehst ihn gern zu, wenn sich sein Körper bewegt, grazil, schnell, elegant. "Junge, ich mag deinen Körper, der lässt es in mir prickeln. An Euren Söhnen gibt es so viele schöne Details. Lasse Dir was einfallen. Sag ihm, wie du seine Augen magst. Wenn sie dich anschauen, sie erhalten dann immer so einen leuchtenden Glanz, du fühlst dich wie von ihnen gestreichelt. Ach, mir ist, als würdest du mich berühren. ( Überall, wenn er es wissen will.) Er genießt deine anerkennende Wertschätzung. Sein Körper strafft sich. Somit wird signalisiert, ich möchte deiner Anerkennung entsprechen. Und jetzt sucht Eure Augen. Alles, was du gerade in ihm aufgebaut hast, entsenden seine Augen. Du bist fasziniert, was er für dich, und nur für dich, an Gefühl zur Aussage bringt. So hat er Dich noch nie angesehen. Gänsehaut pur, meine Gute !!! Ich gönne sie Dir. Seine Augen schauen dich jetzt warm und weich an, liebevoll. Jetzt glänzen sie wahrhaftig. Streichele seine Hand, drücke sie erwärmend. In diesem Moment erfährt er von Dir, was sein Blick in dir ausgelöst hat. Gib ihm dein Gefühl wieder, wie ein warmer Strom, aus dem Bauch, über die Brüste bis in die Haarwurzeln ging, und wieder zurück ganz heiß fließt es in die Brustwarzen, hier verweilte er einen Moment, der heiße Strom. Andre, Junge da hätte ich mir ganz sehr deine Hände gewünscht, zur Linderung, besser noch die Lippen. Und schon ging es weiter durch den Bauch bis zu ihr. Du siehst ja selber, hier in der Spitze fließt alle Hitze zusammen". ´Junge, das war schön, wunderschön´. Mach die Augen zu, lehne Deinen Kopf leicht zurück und sage es noch mal, mit einem gedehnten Schuss Sehnsucht. Wenn Du meinst, krallen sich Hand oder Hände dabei in Deinen Hügel, die jetzt überhitze Region oder umschließen mit etwas Druck deine Brüste. Erfasse noch einmal seine Hand, besser beide und bedanke Dich bei ihm für dieses tolle Gefühl. "Deine Augen, mein Liebling, die strahlen für mich in einem hellen Glanz. Meine Güte, hast du in mir was bewegt. Du hast mich tief drinnen ganz stark berührt. Sohn, du warst eben für mich, und es hält noch immer an, ein Mann, und ich nicht mehr deine Mutter, ich empfinde für dich als Frau. Es ist schön, dass es dich gibt. Ich bin sehr glücklich mit dir. Wenn du sowieso gefühlsreich bist, bricht es aus dir heraus. Dein Junge läuft jetzt nicht weg, denn er hat in seiner Mutter etwas dramatisch Gefühlvolles verursacht, das für sie wunderschön ist. Ihn befällt es ergreifend, in den Ohren saust es, der Bauch fährt Achterbahn, sein Süsser muss sich nicht mal erheben, und spritzt. Jungs haben eine Ejakulation, wenn sie unter starker Erregung stehen. Du hast in ihm genau das ausgelöst, was du Dir so sehr wünschtest. Was er jetzt mit Sicherheit weiß, du hast große Gefühle für ihn, die dich mehr als Frau berühren. Damit verbindet er natürlich ein freies Berühren der reizvollen weiblichen Körperregionen. Setze dich dort hin, wo er mit sitzen kann. Und er kommt. Setzt sich zu dir, hält deine Hände, und spendet dir Trost. Sein Bestreben ist, Dich aus dieser verzweifelten Situation zu befreien. Wenn er mit dir auch schon wollte, spätesten jetzt erfährst du es. Wenn noch nie der Gedanke in ihm aufgekommen, dann hast Du was geweckt. Von einem Moment zum anderen, bist du für ihn die begehrenswerte Frau. Er sieht dich anders. Ab dieser Erkenntnis redet er mit Dir anders, jetzt hört er Dir richtig zu.. Jungs mögen es nicht, wenn Frauen leiden. Der Mann erwacht in ihm, die Beschützerrolle setzt ein. Hilf ihm dabei. Frag ihn, ob er weiß, was du gemeint hast, mit deinen Gefühlen von mehr Frau als Mutter zu ihm. Wenn er es nicht herausbringt, weil er momentan gefühlsmäßig überlagert ist, lasse ihm wissen, dass in deinem Frauenkörper lustvolle Gefühle entstehen, wenn du an ihn denkst, geschweige er in Deiner Nähe ist. Am glücklichsten bist du, wenn er dich berührt, eure Augen sich begegnen, so er sich an dich lehnt, dich von hinten umarmt, den Gute-Nacht-Kuss gibt, an deine Brüste kommt. Wenn es passt: "Junge, es geht mir wie dir, wenn dein Süsser feucht wird. Bei mir fließt es auch, sobald es um dich geht. Du hast es bestimmt schon bemerkt, ich habe nichts seit einiger Zeit nichts mehr drunter. Wenn du sie sehen willst, gib mir ein Zeichen." Sie werden sich gern an deine Offenbarung erinnern, sollten sie dich für sich entdeckt haben. Sie halten den Schlüssel bereits in der Hand, der von dir übergeben wurde, an dem ein Wunschzettel hängt. "Ich warte auf dich, komm und schließ mich auf." Dann ist er da, der Moment, und er kommt durch deine Tür, und fragt nach, ob du ihn noch willst. Dann schließe ihn in Deine Arme oder hebe die Decke hoch. m nner tresen - 0 male, nner - 2 male, tresen - 0 male

Welcher junge Mann... - swn2008 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
...möchte von einer reifen Dame verführt werden? :-) Ich mag junge Männer. Ach ja, dann stelle ich mich kurz vor. Ich bin Dorothea - so heiße ich wirklich - und ich habe mich heute hier angemeldet und die erste Geschichte veröffentlicht. Mal schauen... Liebe Grüße Dorothea m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Die geile Wichssession 02 - Trollinger - Erotische Geschichten
Die geile Wichssession, Teil 2 (Achtung: Mit Natursektspielen) Neulich trafen wir uns wieder im Gartenhäuschen. Da es draußen schön warm war und wie wir meinten, niemand wäre in der Nähe, wagten wir uns auch nach draußen, doch davon später. Es muss sich herum gesprochen haben, wie geil es letztes mal war, denn es kamen noch ein Bi-Paar und zwei lesbische Frauen hinzu, die mal zuschauen wollten, wenn es Bi-Männer miteinander treiben. Wir fingen wieder ähnlich wie beim letzten Treffen an, zogen uns aus - diesmal sogar gegenseitig. Die Männer entkleideten die Frauen bis auf Dessous und die Frauen die Männer bis auf Slips. Dann tranken wir erst mal etwas Sekt - zur Auflockerung der Frauen und prosteten uns zu während wir uns gegenseitig mit den Vornamen vorstellten. Meine Freundin Isabel, die ihr aus der letzten Story kennt, war selbstverständlich auch wieder dabei, denn sie hatte ja die Schlüssel zum Gartenhäuschen. Isabel fing plötzlich an herum zu zappeln und ich fragte was los sei. Sie sagte, sie müsse dringend Pipi machen, aber die Toilette im Häuschen ist defekt. Ich sagte, dann gehe doch nach draußen. Als dies die anderen Mädels hörten, sagten sie, oh ja, wie gehen mit, damit du nicht so alleine draußen bist. Ihr wisst ja sicher, dass Frauen selten alleine pissen gehen. In einer Reihe pissten nun 6 Frauen ins Gras und wir Männer schauten ungeniert zu. Es war Vollmond und so war alles gut zu sehen. "Und wer macht uns nun sauber unten herum" fragte Gabi, eine der Lesben. "Wir natürlich" und schon lag ich im Gras und Gabi stülpte ihre Mösenlippen über meinen Mund. Ich leckte und schleckte an ihrer nassen Fotze und Gabi stöhnte wollüstig auf. "Mensch, ich wusste nicht, dass ihr Männer so gut lecken könnt" sagte sie und bewegte ihren Po unruhig auf meinem Gesicht. Plötzlich kam ein Schwall aus ihrer Möse, so dass mein Gesicht ganz nass wurde. "He he, du hast doch vorhin gepisst und nun schon wieder?" "Nein" sagte Gabi "mir ist eben einer ganz heftig abgegangen als du meine Fotze geleckt hast, so dass ich abspritzen musste". antwortete Gabi. Sie hatte, während sie auf meinem Gesicht hockte, meinen Schwanz gewichst und auch geblasen, so dass er nun ganz steif war. Geil wie sie war, drehte sie sich jetzt um und hockte sich auf meinem Schwanz. "Ahhhhhhhhhjaaaaaaaaaaaa, das tut gut" schrie Gabi "zum ersten mal einen richtigen Schwanz in meiner Möse" "Wusste bisher garnicht was das für ein geiles Gefühl ist". Und während ich sie fickte, kam es ihr noch öfter. Wir sahen im Mondschein, wie ringsum uns herum auch geleckt, geblasen und gefickt wurde. Die andere Lesbe war anscheinend nicht zu bewegen, sich mit einem Mann einzulassen und leckte eifrig die Lustgrotte der Bi-Frau während ihr Mann gerade einen Schwanz wichste und blies bis ihm die Samensahne in den Mund schoß. Plötzlich hörten wir leise Schritte und sahen wie ein paar Jungs um 20 zu uns kamen. Sie sahen uns schon eine Weile zu, was wir nicht bemerkt hatten. Sie hatten alle ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Eine Lady war besonders laut und wir schauten hin. Ja, was war denn da zugange? Ich sah, wie die Frau auf dem Mann ritt und ein zweiter Mann fickte sie auch noch von hinten in die Po-Rosette. Wir schauten alle gebannt zu, die Männer wichsten dabei leicht ihre Schwänze und die Frau ihre Fotzen. Die Frau bekam mehrmals einen Orgasmus bei dem Sandwichfick. Isabel kam mit einer Glasschüssel daher und hielt sie unter unsere Schwänze. "Wenn ihr noch Samensahne übrig habt, spritzt bitte in die Schüssel" sagte sie mit einem schelmischen Grinsen. Wir wussten noch nicht, was sie vor hat. Als einige von uns in die Schüssel abgespritzt hatten, setzten sich die Mädels drauf und liesen es laufen. "So, nun habt ihr Kerle abgespritzt und könnt nun sicher pissen" gab eine dritte Frau zu verstehen und hielt uns die Schüssel und die Schwänze. "Hier gebt auch noch euren Natursekt dazu und danach wird alles umgerührt und getrunken!" Wir tranken alle von diesem geilen Gemisch und wurden noch geiler davon. Wir trieben es noch die ganze Nacht bis in den frühen Morgen. Wollt ihr wissen wie es weiter geht? © Trollinger m nner tresen - 0 male, nner - 6 male, tresen - 0 male

Ich wünschte meine währe eine - flashdragon - Geschichten mit Hurenehefrauen
Tach auch, aus irgendeinem Grund, fände ich es wahnsinnig scharf, meiner Frau beim fick mit anderen oder mehreren Männern gleichzeitig zu zusehen. Mein problem ist, wie sagt man seiner Frau das man auf so etwas steht?? m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Es verwirrt mich... - bluebird660 - Geschichten mit Inzest
...wenn ich merke, wie mich Geschichten erregen, wo Mütter ihre Söhne verführen. Dabei fand ich meine Mutter nie sexuell anregend. Sie hat mich, so weit ich mich erinnern kann, niemals in den Arm genommen und mir niemals einen Kuss gegeben. Sie war wie ein Neutrum zu mir. Wie kann man das erklären? Leider gibt es wenige Geschichten, die in meine Phantasie passen. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Ratlos - Damian90 - Geschichten mit Inzest
Bin ratlos kann nichtmehr abblicken von meiner mutter sehe sie oft beim mastrubieren und hab sie schon öfters beim sex mit andern männern erwischt. Ich hab auch Bilder auf ihrem PC gefunden die mich scharf machen und die Dvds die sie schaut sind immer ältere Frauen mit jungen Kerlen drauf. Ich bin ratlos ich habe eine unheimliche gier m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Meine Ehefrau - flashdragon - Geschichten mit Hurenehefrauen
Hallo zusammen, ich habe seit langem das verlangen meine Frau mit anderen Männern im Bett zu teilen. Ich weiss aber nicht, wie ich ihr das am besten sagen soll. Hat jemand Erfahrung mit so etwas? lg Christian m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Vergewaltigung - Natsumon - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ich denke das sehr viele Männer und (vielleicht) auch gerade Frauen solche Phantasien haben, aber vermutlich nur im Sinne von Rollenspielen, da ein wenig Vertrauen doch sehr förderlich ist.. Ich meine, viele Frauen geben doch selber zu das sie "erobert" werden wollen, das muss der Partner aber doch nicht immer auf die kitisch-blumige Schiene machen.. Ich habe absolut nichts dagegen wemnn sich mein Freund einfach nimmt was er will, seine Erregung törnt mich doch dann auch tierisch an, selbst wenn ich im ersten (oder zweien oder dritten ;)) Moment nicht will.. Aber eine richtige Vergewaltigung? Ich glaub das kann ich mir dann doch einen schöneren Zeitvertreibvorstellen.. schätze ich würd garnicht nass werden (die unangenehmen folgen könnt ihr euch denken) m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Pervers oder normal - Romana88 - Erotische tr�ume und Phantasien
Ob es "Pervers oder normal" ist, kann und mag ich nicht sagen - am Ende ist alles, was Menschen empfinden, für IHRE Lust "normal" , auch wenn es anderen fremd vorkommt, was dann schnell als "pervers" abgetan wird. Im Falle der geschilderten Massiv-Besamung vermute ich, dass es die Männer erregt, die Frau derart zum Objekt gemacht zu sehen, als Projektionsfläche. Übrigens genießen auch Frauen gelegentlich genau das: einfach nur Objekt zu sein.. Ob das nun pervers oder normal ist. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

geile Schminke - Rumpelstielzchen - Erotische tr�ume und Phantasien
also hat mal jemand eine Ahnung, warum viele Männer es so geil finden, wenn Frauen Sperma ins Gesicht gespritzt bekommen ? Sehe das seit meinem ersten Porno gerne, wo direkt eine Szene mit dreifacher Gesichtsbesamung geendet ist. Besondersherrlich, wenn es dann aus dem Gesicht auf die Titten tropft. Ist das pervers oder normal ? m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Trauen - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Sprich sie doch mal darauf an... im Sinne von "weißt du noch". Wenn sie sich erinnert, dann sag ihr, dass du dich damals nicht getraut hast, aber... - und dann lass dich überraschen, wie sie reagiert. Glaub mir, dass Frauen ab/in einem gewissen Alter derartige "Angebote" von jüngeren Männern SEHR schätzen... *lächel* m nner tresen - 0 male, nner - 2 male, tresen - 0 male

Fantasie - Romana88 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Mal ganz ehrlich - wieviele von euch, Männer wie Frauen, erregen sich an Vergewaltigungsfantasien? Und: wieviele haben diese realisiert - und immer noch genossen? Das würde ich wirklich gerne mal wissen. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male
Steffen du fickst deine Mutter! 2 - Geschichten mit Inzest - Waker77
DIe Geschicht an sich ist ganz gut, nur die Erfahrung der Jungen ist mehr als unrealistisch und stört schon sehr. Es wirkt als sei die Geschichte mit über 18 Jährigen Männer konzipiert worden und das Alter erst nachträglich geändert... Ansonsten gut. LG Waker m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Martha & Amy - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - nora00044
Hallo normanger, die Geschichte ist sooo Geil und benötigt dringend eine Fortsetzung. Was machen die Männer noch alles mit der Kleinen, sie müssen ja auch die anderen Löcher entjungfern. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Moni - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Kritiker
Einfühlsam, facettenreich, wohldosiert und damit glaubwürdig geschildert. Auch wenn es für die meisten Männer der "älteren Generation" ein Wunschtraum bleiben wird, Derartiges real zu erleben. Allein ein Quentchen Hoffnung schwingt in jeder Fantasie mit und lässt und das Gelesene realistisch erscheinen. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Lust und die gleichzeitige Angst - Geschichten mit Inzest - stringtanga6
das ist eine total aufgeilende geschichte und erinnert mich daran wie ich mit 14 meine mutter gefickt hab ,es war total geil ,sie war immer sehr dominant aber als ich sie gefickt hab war sie sehr devot m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Meine Mutter einfach ruhig gestellt! - Geschichten mit Inzest - hardy24
Beim lesen sind bei mir Erinnerungen geweckt worden, nur das wir eine Weinlieferung bekommen haben und meine Mutter in Trinklaune war. Es liegt allerdings 33 Jahre zurück und es entstand leider keine Fickbeziehung zwischen ihr und mir. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Teil 3 -Grenzerfahrung- - Taboo-Geschichten - fidelfritz
Eine Geschichte, in welcher der vorzüglichste Ton getroffen wurde. Eine wundervolle betonung herrlicher Kontraste (das liebliche wesen, dass das ekle Tier erwählt), und dem schönsten und wichtigsten Thema der sexualität, dem "innersten" Akt der Zeugung. Vielen dank für diese Geschichte und immer weiter so. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Ich und meine Schäferhündinn - Taboo-Geschichten - Xinko1980
ich schließe mich mal meinen vorrednern an ..zwar kurz aber gut...und es gibt eh zuwenig dieser sachen ... wo sind die Story´s wo es Männer mit weiblichen tieren machen ? m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Die Dressur einer Witwe - Taboo-Geschichten - Adlerswald
Ich wurde von einer lieben Freundin auf die Geschichten von Ascheberg hingewiesen und fand so zu "alle-Geschichten". Die Geschichten des Autors habe ich atemlos mit ziemlicher Erregung zwischen den Beinen genossen. Sie sind einfach wundervoll und unglaublich versaut. Besonders seine offene Art, gesellschaftliche Sextabus zu schildern, ist eine wonnige Lektüre, die bei mir meist damit geendet hat, dass ich mindestens zwei Mal meinte, ich würde meine Eier bei der Ejakulation ausspritzen. Ich hoffe, ich kann noch oft solche Geschichten lesen und mich mit ihrer Hilfe an derartige realen Abenteuer, die ich in USA erleben durfte, erinnern. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Allein Erziehende Mutter - Geschichten mit Inzest - nora00044
Bin sehr gespannt was Er mit dieser Fotze alles anstellen wird. Sie in einer Männerrunde zur Schau stellen und vom jedem brutal benützen lässt? m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. m nner tresen - 0 male, nner - 34 male, tresen - 0 male

Aus Meiner Jugend - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - prinzessmaus
jaja die jungen leute waren wir anders? nein! und ich bib jung geblieben und liebe die jungen männer! m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Schwuler Einbrecher - Geschichten mit Bisexuellen - nora00044
Ja, sehr geil. Möchte ich auch einmal erleben. Wie wird es beim nächsten mal mit 2 Männern sein? m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Aus Meiner Jugend - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - nora00044
Sicherlich findest Du eine Gruppe von Männern denen Du diese beiden minderjährigen Vötzchen anbieten kannst. Man sollte sie mit Gewalt nehmen, zur Schau stellen und vergewaltigen. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Am Badesee - Geschichten mit Unbekannten - Wong62
Vermutlich aus der Erinnerung geschrieben, und da das Männliche Teil... so einfallslos und fehl gesteuert zum schnell Schuss rannte, gibt es nun mal nur diese beklagende Erzählung,... Sorry,... nicht alle Männer sind solche Idioten. Have a happy Time m nner tresen - 0 male, nner - 2 male, tresen - 0 male

Wie der Vater mit dem Sohne - Geschichten mit Inzest - meierschulze-2594
Vater und Sohn ? Ja, warum denn nicht ? Wir "Männer" sind doch sowieso immer scharf auf versautes !Ich habe meinen jungen Sohn auch zum gegenseitigen wichsen mit mir verführt als ich merkte das er so weit war- und das war schon sehr sehr früh. Uns beiden hats großen Spass gemacht , allerding haben wir tatasächlich nur gewichst und gelutscht. Als Kind / Junge früher hab ich mir immer gewünscht einmal was mit einem Erwachsnen zu machen, was auch immer. Leider waren alle freüher zu verklemmt - deshalb war mir schon klar wenn ich mal eigene Kinder habe, da läuft es anders, freier m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Aus Meiner Jugend - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - DerAlex
Ich habe die Geschichte schon mal gelesen und finde sie immer wieder schön, einfach weil es gewisse Erinnerungen weckt... m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Der KPFC 1-4 (aus dem WWW) - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - fdmpfeifer
eine geniale geschichte, hat mich sehr an meine judend erinnert und angetörnt! m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Die weiße Sklavin III - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
Der Autor hat sich zu einem wirklichen Könner entwickelt das gebe ich gerne zu. Seine Geschcihten haben das nötige Feuer und seine Schilderungen sind gut zu lesen. Dieser Teil mag zwar harmlos anmuten aber ich denke das DerHammer nur sich auf ein Kapitel besonderer Art vorbereitet. Ich persönlich freue mich schon auf TEIL IV. In diesem Sinne wünsche ich dem Autor alles Gute. Mit bestem Gruß, Skethi m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Lust und die gleichzeitige Angst - Geschichten mit Inzest - Skethi
Spidergoof ist ein routinierter Könner er weiss wie man Geschichten schreiben muss damit die Leute sie nicht nur lesen, sondern verschlingen. Mit bestem Gruß, Skethi m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Fatima meine reife Nachbarin - Geschichten mit alten Frauen/Mannern - Skethi
Wer erinnert sich nicht an die Jubelperser als der Schah zu Besuch kam, zumindestens als es noch einen Schah gab. Nunja Persien-Iran Iran-Persien, ist ja eigentlich egal aber es war schön mal eine Geschichte zu lesen mit einer Perserin/Iranerin; und jubeln konnte sie auch noch. Gruß, Skethi m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Die Jungfrau (Teil 3) - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Xanthus2
der schreibstil ist einfach geil...ne typische männerfantasie halt mit viel "dirtytalk" drum ist die geschichte so ansprechend...naja wobei ich sagen müsste mich machts ned an ne jungfrau auf so ne art und weise zu entjungfern...da zuckten ganz andere freiwillig unter mir hrhr aber dennoch 10 punkte m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Wie mir meine Mutter meine Unschuld nahm... - Geschichten mit Inzest - Simon31
super geschichte-connie. sehr erregend - weckte bei mir alte erinnerungen wach. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Ich - der Penner - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
Harte Geschichte aber gut verarbeitet. Was mitr am meisten gefällt ist das die Geschichte gleich zwei offene Fäden aufzeigt. Nicht nur die Geschcihte des Penners der Geschmack gefunden hat an einer bestimmten Sache auch seine Stute ist mir ungewissen Schicksal aus der Geschichte momentan ausgeschieden. Also ich hoffe auf eine Fortsetzung. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Nadine - 2. Drei sind besser als zwei - Geschichten mit Lehrern - Locke07
Also für Teil 1 der Geschichte habe ich noch eine "9" gegeben, aber Teil 2 ist so was von billig und primitiv, dass mann glauben darf - das sind die Phantasien eines Spinners, sorry. So dumm geschrieben, dass es einer weiteren Formulierung nicht bedarf. Von mir die Schulnote "6". Normal müßte der Verfasser dieser Storie das alles erleiden. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

FKK im Freibad - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - wong2006
das erlebnis ist für das mensch bestimmt ein freudiges, an das sie sich gern erinnert, zwang - sowie gewalt egal in welcher form,... tötet nicht nur die neugier,... auch nicht nur das vertrauen,... drum sind solche wie @DH mir ein greul. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Kinder-Betreuung - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - wong2006
...,und wieder ist bewiesen, dass frauen aus buben männer machen,... mit lachendem gruss ;-) m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Der FKK Urlaub 01 - Geschichten mit Inzest - Schraubi
Einfach nur geil beschrieben, eine tolle Spannerphantasie. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

fkk - Geschichten mit Voyeuren - Skethi
Hm, über Geschmack läßt sich nicht streiten. Wenn ich auch sagen muss das man die Erzählung etwas "feuriger" hätte aufbauen können. Ein wenig mehr Details und Ausführung wäre auch nicht schlecht gewesen. In dieser Qualität erinnert mich dieser Voyeurbericht an meinen ersten Oswald-Kolle-Film, nett und lehrreich aber nicht wirklich erotisch. Mit ein wenig mehr Mühe liesse sich sicherlich mehr rausholen aus der Geschichte. m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Abschlussfahrt in die Hölle - Teil 3 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - devSylvia
Bin heute zum ersten mal auf dieser Seite und das sind auch meine ersten 3 Geschichten....echt geil! Ich steh auf Phantasien, in denen Frauen von Männern dominiert und gegen ihren Willen rangenommen und zugeritten werden. Hoffentlich folgt bald mehr! Sylvia m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male

Mein Name ist Lara - im reifen Alter willenlos gemacht - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - Schraubi
Superscharf!! Eine Fortsetzung evtl. mit mehreren Männern vor dem Ehemann wäre das Nonplusultra m nner tresen - 0 male, nner - 1 male, tresen - 0 male


SYOS feat ANDREEA BANICA - FEELINGS - RADIO EDIT
       


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