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Meine Eltern leben schon seid 6 Jahren getrennt und ich wohnte damals bei meinem Vater. Wir hatten nie ein besonders gutes Verhältnis, er hat mich nie in den Arm genommen oder wie andere Väter mit mir gesprochen und auch meine Beziehungen zu anderen Männern waren ihm schon immer egal. Ich glaube ich war 16 als ich zum ersten mal die Pornosammlung auf dem Computer meines Vater gesehen habe, zuerst war ich angewidert von dem was ich da sah. Da hatten doch tatsächlich Mutter und Sohn Sex miteinander. Ich konnte gar nicht glauben was ich da sah, ich war so schockiert das ich mein Blick gar nicht mehr abwenden konnte. Nach einiger Zeit hab ich mich wieder gesammelt und guckte weiter. Da fand ich dann auch einen Film wo es Vater und Tochter miteinander trieben, die Tochter stöhnte ganz wild "Papa fick mich, Papa fick mich doch endlich" Ich glaubte nicht was ich da sah, mein eigener Vater steht auf Inzest? Wie Krank, wie Pervers, ging es mir durch den Kopf und ich wollte den Film ausmachen da merkte ich aufeinmal wie meine Muschi zusammen zuckte und es mich erregte. Eine ganze Weile habe ich dem treiben noch zugesehen, bis ich die Schlüssel in der Tür hörte. Ich machte den Film schnell aus und rannte in mein Zimmer. ohne pille - 0 male, ohne - 2 male, pille - 0 male

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Bin gespannt wie ihre Einträge bei euch ankommen... Bei Gefallen mehr. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Eintrittskarten für die Disco - Teil 2 - Schwaenchen - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
Als Türsteher komme ich in den Genuss, jungen Fötzchen Einlass in die Szenedisco zu verschaffen, obwohl sie eigentlich noch zu jung sind... Für eine Gegenleistung in meinem Büro erhalten sie Eintrittskarten für die Disco... ohne pille - 0 male, ohne - 2 male, pille - 0 male

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Geschwisterliebe 3 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Thomas lernt wie verwirrend liebe sein kann. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 1 male

Geschwisterliebe 2 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Thomas bekommt eine unerwartete gelegenheit. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 2 male

Geschwisterliebe - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Thomas ist in seine Schwester verliebt. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Die Gründung einer Familie 2 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Ich sah meine Schwester immer noch nackt... ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Die Gründung einer Familie - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Wenn man seine Schwester will... ohne pille - 0 male, ohne - 2 male, pille - 0 male

(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. ohne pille - 0 male, ohne - 3 male, pille - 0 male

Anettes Geständnis Teil 1 - ascheberg2002 - Taboo-Geschichten
Frau, Frau, Labradorrüde ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Alizée wird 18 - Bigboi85 - Geschichten mit beruhmten Personen
Jeder kennt vielleicht noch die Sängerin mit Alizée mit 18 Jahren und ihren weltweit erfolgreichen Hit. "Moi Lolita" ohne pille - 0 male, ohne - 2 male, pille - 0 male

Abendspaziergang - dackfack - Geschichten mit Voyeuren
Eigentlich wollten wir nur in der Dämmerung spazieren gehen um die laue Sommerluft zu genießen. Daraus wurde jedoch ein erotischer Blick in die Wohnung eines Ehepaars, der uns zu ungeahnten Taten hinreißen ließ ... ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Frau Rechtsanwältin machte einen Fehler! - Investio - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Für den Fehler wurde sie bestraft. Sie betrog einen Mandanten, der daraufhin Dinge von ihr verlangte und mit ihr tat bzw tun ließ, von denen sie bisher nicht mal geträumt hatte. Teil 1 dieser Geschichte - bitte hier beginnen und der Reihe nach lesen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Was für ein Tag - Tinatiger - Taboo-Geschichten
Ein Urlaubstag mit besonderem Reiz... ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

wiedersehen mit der tochter - erimit - Geschichten mit Inzest
teil 1 wie ich meine tochter lange nach ihrer geburt wieder sah ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Claudia - atzeimnetz - Geschichten mit Fetisch und BDSM
(Das Leben einer Sklavin - der erste Teil ist von Scipio, das hat mich angeregt eine Fortsetzung zu schreiben, die bei Teil 2 beginnt - ich wünsche Euch viel Spaß, Euer Atze) ohne pille - 0 male, ohne - 2 male, pille - 0 male

in der Fam. - Lena-ddorf - Geschichten mit Inzest
ich kann es mir kaum anders Vorstellen. Alles darf die Fam gemeinsam machen; aber da will der Statt eingreifen. Es passiert in unserern 4 Wänden, also unsere Sache. Bei uns geht das, seit ich 12 war. Aber auch vorher habe ich zugesehen und auch daneben gelegen, aber ohne, das es mich weiter interessierte. Und jetzt.... Schöön. Lena ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

@ Rumpelstielzchen - weichei - Geschichten mit Inzest
das wäre schade, ohne uns daran teilhaben zu lassen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

@ Rumpelstielzchen - weichei - Geschichten mit Inzest
Das sehe ich auch so! Ohne Zwang und mit einem gewissem Alter der Beteiligten, sollte alles möglich sein. smile ohne pille - 0 male, ohne - 0 male, pille - 0 male

@weichei - Rumpelstielzchen - Geschichten mit Inzest
genau das ist es auch Weichei - vorausgesetzt ohne Zwang - herrlich zu lesen wenn es in der Geborgenheit der Familie geil zu geht ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

weiter gehts - lulilul - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
... , war allerdings an den wichtigen Stellen rasiert. So konnte ich auch genau sehen, was für eine schöne Schnecke sie hatte. Ihre Schamlippen waren dick und boten einen geilen Anblick. Ich nahm meinen Schwanz und rieb ihn an der Innenseite ihres Schenkels. Ich war so geil auf sie und genoss es, dass ich Herr über sie war. Dann führte ich meinen Steifen an ihr Gesicht und streichelte mit ihm ihre Augenlieder, ihre Nase ihre weiche Haut, einfach alles, dann kreiste ich mit ihm um ihre halb geöffneten wunderschönen vollen Lippen herum. Die Kreise die ich zog wurden immer enger, bis meine Eichel zwischen ihren Lippen steckte. Aber noch gab ich mich nicht hin, noch wollte ich den Moment der Ekstase hinauszögern, denn ich hatte mir das Beste bis zum Schluss aufgehoben. Ich fand, dass die Brüste das Schönste an einem Mädchen sind, dementsprechend kamen sie in meinen nächtlichen Fantasien vor und die von Laura am allermeisten. So oft hatte ich mir gewünscht ihre Brüste zu sehen und zu fühlen, sie zärtlich zu streicheln und zu liebkosen, und jetzt sollte es wahr werden. Fast schon liebevoll griff ich ihr hinten an den Rücken und tastete nach ihrem BH-Verschluss, dann öffnete ich ihn. Ihr Brüste hielten den BH noch an Ort und Stelle und verbargen sich vor meinem Blick. Doch sie konnten sich meiner nicht erwehren, ich nahm Laura ihr verbliebenes Kleidungsstück ebenfalls. Was ich dann sah ließ mich schon fast kommen. Ihre Brüste waren perfekt geformt. Rund und straff, gleichzeitig aber so weich wie Seide. Sie hatte kirschrote schön geformte Nippel. Kurz glotzte ich sie einfach nur an. Ein Traum war in Erfüllung gegangen. Ich legte meine Handflächen auf ihre Brüste und genoss das Gefühl sie so zu halten. Sie fühlten sich noch schöner an, als ich mir vorgestellt hatte. Ich drehte ihren Körper so, dass sie mit dem Rücken zu mir saß, danach umfasste ich von hinten ihre Brüste und massierte sie leicht, ich spürte, wie sich ihre Nippel aufrichteten. Gleichzeitig rieb ich meinen Schwanz an ihrem Rücken, ich genoss jede Bewegung. Nun wollte ich aber doch wissen, wie es ist in Laura einzudringen. Ich setzte sie wieder so hin, dass ich freien Blick auf ihre Brüste und ihre Schamlippen hatte. Dann spreizte ich noch ihre Beine, so dass ich ohne Probleme in sie eindringen konnten, was ich auch tat. Ich setzte meinen Schwanz an ihrem Bauchnabel an und ließ ihn dann langsam hinuntergleiten, bis er kurz vor ihrem Loch war. Ich nahm eine Hand zur Hilfe, um ihn mit der Spitze einzuführen, mit der andern massierte ich weiterhin ihre Brüste. Laura lag nackt mit gespreizten Beinen vor mir. Ich, ebenfalls nackt, hatte gerade die Eichel meines Schaftes in ihr versenkt und knetete gleichzeitig ihre Brüste. "Schade, dass das niemand filmt... " dachte ich. Dann drang ich in sie ein, ich schob meine Männlichkeit Stück für Stück vorwärts, kurz traf ich auf Wiederstand, das war wohl ihre Jungfräulichkeit, das war aber kein Problem. Schließlich war ich bis zu Ansatz in sie eingedrungen. Zaghaft fing ich an mich vor und zurück zu bewegen, es war viel besser als Selbstbefriedigung... Ich war so erregt, dass ich schon nach ungefähr fünf Stößen in ihr kam. Es fühlte sich toll an... ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Taboo-Geschichten - Olifant - Taboo-Geschichten
Ausser Schmerz, Gewalt und Sex mit Toten, erregt mich gerade das Aussergewöhnliche besonders stark. Ein sich aufbauender Spannungsbogen ist aber wichtig. Dann kann es fast zur Sucht werden mir immer ungewöhnlichere Fantasien vorzustellen. Klar werde ich das Allerwenigste davon tatsächlich mal ausprobieren wollen. Ein paar Scatgeschichten ohne Gewalt, das wär prima. Auch Inzest,Bi und Tiersexgeschichten gefallen mir gut. Mit Hunden und Pferden hab ich schon Einige gelesen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

tip - Natsumon - Taboo-Geschichten
hehe, such mal nach fanfiktions, z.b. Harry Potter, da gibt es erstaunlich viele die sich detaliert mit rape, missbrauch, inzest und so beschäftigen, teils sogar extrem gut. z.b. animexx.de da kannst du direkt nach stichworten suchen (rape, inzest..) aber es lohnen sich nur geschichten mit den raitings p18, wird ziemlich streng kontrolliert zumindest teils ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

oh, ja... - DerAlex - Geschichten mit Inzest
Ich stand damals unheimlich auf meine Mutter, da war ich 13. Sie im Urlaub oben ohne zu sehen oder gierig einen Blick auf ihren riesigen blonden Busch zu werfen, wenn sie sich umgezogen hat... ich vergess bis heute nicht diese Bilder! Ich wär gerne nochmal in dieser Zeit mit dem Wissen (!) und der Erfahrung von heute... ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

So denk ich - Shadow81 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
An Romana88, ich glaube fast jeder, der irgendwie auf Vergewaltigung steht, würde wen er wüste das er nie Belangt oder sonst irgendwie dafür ran gezogen würde es machen. Den seien wir doch mal alle ehrlich, der Gedanke daran, das Frau/Mann alles macht was man will ohne oder mit Gegenwehr doch schon etwas anmacht. Meine Ex stand damals auch auf solche Rollenspiele, auch wen sie nur so lapida unter Vergewaltigungen zählen würden. Bloß ich weiß selbst von mir, dass ich sowas nie tuhen würde, ob Legal oder Illegal, den mich würde mein ganzes Leben der Gedanke verfolgen wie die Vergewaltigte Person weiterleben würde. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

also - cockroage - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
also mich machen vergewaltigungsfantasien total an, ohne es in real mal tun zu wollen... aber ich glaube, da bin ich nicht der einzige... ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Meine Mutter Aber wie???? - DjSchwanz - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich habe schon seit einigen Monaten das Verlangen mit meiner Mutter zu schlafen doch irgendwie traue ich mich nicht Sie darauf anzusprechen aus Angst vor Ihrer Reaktion. Sie ist 45 Jahre alt und seit 5 Jahren geschieden ich wohne mit Ihr zusammen und bin 19 Jahre alt und seit 5 Jahren hatte Sie meines Wissen nach keinen Mann mehr im Bett. Irgendwie Reizen mich auch Reife frauen. Ich habe schon vieles Ausprobiert doch irgendwie kamm es nie dazu eine Zeit lang habe ich meine Zimmer tür einen Spalt offen gelassen und mich einfach Nackt auf mein Sofa gelegt und gehofft das Sie mal reinkommen würden, doch leider kamm sie nie rein. An Ihrem letzten Geburstag wollte ich Ihr einen Virbrator schenken ich saß circa 30 minuten mit dem Ding hinter Ihr aber ich habe mich nicht getraut ihr das Ding zugeben. Ich hatte mal beim "Stöbern" ihren Vibrator gefunden und festgestellt das Dieser nicht mehr funktioniert aber wie gesagt ich traute mich nicht ihr diesen zugeben. Als ich gestern Nacht nach Hause kamm und und auf die Toilette ging lang vor der Waschmaschine ein Getragener Slip von Ihr ich ergriff also die Gelegenheit und Wixte in Ihren Slip in der Hoffung das Sie es sehen würde und mich drauf ansprechen würde mal Schauen was Passiert wenn ich heute Abend nach Hause komme. Ich hatte auch schon überlegt in ihre "Frische Wäsche" zu Wixen da würde Sie das ganze ja eher sehen Könnt Ihr mir vieleicht helfen wie ich das ganze Anstellen könnte? Lg Dj ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Überlegungen - Skethi - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Hallo zusammen, mein erstes Erlebniss mit einer "älteren Frau" hatte ich mit 16 Jahren. Sie war 37 und in meinen Augen wunderschön. Da habe ich erst gar nicht darüber nach gedacht ob ich zu jung oder sie zu alt ist. Ausserdem denke ich das Frauen bis zum 60 Lebenjahr nicht als alt zu werten sind. Ein zu Alt im allgemeinen gibt es ohnehin nicht mehr. Ich meine das es lediglich von der jeweiligen Einstellung bzw. Verfassung abhängt ob der Sex klappt oder nicht. Ich habe einen Freund der ist erst 30 und im Prinzip ein solcher "Sex-Muffel" das man sagen kann das er schon zu alt ist. Gruß, Skethi P.S. An Basti2006, was das Problem mit dem anprechen angeht so kann ich dir nur mal raten es in einem Swingerclub zu versuchen. Dort sind die Leute im allgemeinen nur an "körperlicher" Vergnügung interessiert. Zumindestens ich habe posetive Erfahrungen in der Richtung gemacht. Ausserdem trägt die meist rentspannte Atmosphäre in diesen Einrichtungen dazu bei Hemmschwellen was das "Ansprechen" angeht ab zu bauen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

An Romana88 - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Hallo, also waie soll ich anfangen? Als erstes ist mir die klare Strukturierung deiner Geschichte aufgefallen, die das lesen erheblich leicht und damit angenehm macht. Viele Geschichten kranken daran das sie schlecht aufgebaut sind, was das Lesevergnügen sehr vermindert. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben ohne zu sehr ausgeleutet zu sein. Als Leser konnte ich mir unter den Beteiligten sehr gut reale Personen vorstellen und mich auch mit ihnen identifizieren. Ausserdem hast du genug Raum gelassen für mehr Hintergrund was eine spätere Charakterentwicklung zuläßt. Die Handlungen der Charaktere, an ihrem Umfeld gemessen, sind plausibel. Ich muss sagen das deine Protagonisten für den Leser gut verständlich miteinander agieren ohne dabei künstlich zu wirken. Gerade daran erkenntman die guten Geschichten im Forum Das Umfeld der Geschichte ist auch gut gewählt und geschildert worden. Der Leser kann sich unter der Umgebung etwas vorstellen. Auch sind die Ortswechsel gut gewählt worden und plötzliche Sprünge von einer Szene zur anderen vermieden worden. Fazit ist das ich hoffe sehr bald eine Fortsetzung lesen zu können. Mit dieser Geschichte hast du einen guten und ausbaufähigen Grundstein gelegt, und es bleibt zu hoffen das du den Grundstein zu nutzen weißt. Gruß, Skethi P.S. Auch wenn du das Alter des Jungen nicht genannt hast gibt es sehr viele gute Hinweise auf sein tatsächliches Alter. Du hast die Problematik mit dem Alter geschickt gelößt. Bravo. ohne pille - 0 male, ohne - 2 male, pille - 0 male
LIDIJA IM STALL - Taboo-Geschichten - Skethi
Ansich ist diese Geschichte nicht gut. Zu schnell spielt sich die rahmenlose Handlung ohne Einleitung vor einem ab. Aber positiv ist die sehr bildhafte Sprache zu vermerken. Ich hoffe das der Autor bei zukünftigen Geschichten mehr Struktur walten läßt. P.S. Karin ist verdammt geil beschrieben. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Uli - Geschichten mit Inzest - motherson
Ganz wunderbar geschrieben. Ich wurde zurück versetzt, in die Zeit als ich 13 Jahre war. Mein Vater war nach der Scheidung ausgezogen und wir hatten nur eine 2-Raumwohnung. Ich schlief damals bei meiner Mutter im Ehebett. Das Schlafzimmer wurde nicht geheizt und da kuschelten wir uns oft zusammen. Das blieb natürlich nicht lange ohne Folgen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Der Zeltausflug - Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit - Waker77
ich finde den teil ohne Sex gut geschrieben, allerdings ändert sich das sobald es zum Akt kommt... Der ist irgendwie ein bisschen lieblos gesschrieben worden... ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Meine kleine geile Cousine Chantal - Geschichten mit Inzest - Skethi
Eine typische "Ich"-Erzählung ohne besondere Merkmale. Absätze hätten aber deutlich zum Lesevergnügen beigetragen. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

MEIN TEENY-BRUDER - Geschichten mit Inzest - Skethi
Eine ganz gewöhnliche Geschichte ohne besondere Höhen und tiefen. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Die Bruner Familie - Geschichten mit Inzest - ptsoft
Ganz schlechter Schreibstil. Nur hohle Gewalt ohne prickelnde Anregungen. Alles in Allem eine mäßige Story ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Die neue Mieterin - Geschichten mit alten Frauen/Mannern - angel1604
was bist Du für einer wieso diese Brutale art geht es nicht ohne sonst wars ok. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Rollentausch - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - completetoil
Banal und ohne Clou, primitive Prügelei. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Freiheit? Teil 12 Erniedrigung - Geschichten mit Fetisch und BDSM - completetoil
Eigentlich eine recht banale Geschichte, voller Klischees und ohne ausgefallene Ideen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

mei mom - Geschichten mit Inzest - koelle
selten so einen Mist gelesen. Besuch zuerst einmal einen Grammatik-Kurs bei der VHS. Könnte sich lohnen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Software kann ein hartes Geschäft sein - SF, Ubernaturliche Geschichten - Naund01
Sehr gut geschrieben. Erotisch ohne obszön zu werden. Großes Lob! ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Rotkäpchen - Taboo-Geschichten - Borsio
hallo rotkäpchen , eine schöne geschichte, aber leider ohne richtiges ende. bitte sende mir die bilder zu skipperman@ewetel.net ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

(Deutsche) Teen Girls verlieren immer - Die andere Version - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - yourway
Nunja. Ich habe kein Problem mit harten Geschichten. Ganz im Gegenteil. Aber das ist ehrlich gesagt einfach nur niveaulose Hinw*** eines Vorpubertären. Wenn du so einen Frust wegen deines nicht ausgelebten Turnschuhfetischs hast, dann kauf dir doch einfach ein Paar. Und dieser ganze türkische Quatsch nervt nur. "Vernichten, ...". Das ist einfach nur langweilig. Die Art der Schilderung zeigt, dass das nicht einfach nur ein Stilmittel ist, sondern deine Gesinnung. Armer Junge. So wirst du nie die Liebe und die Lust entdecken. Sprachlich: ohne Worte. Zu viele Fehler und Wiederholungen. Sehr eindimensional. Da gibt es viel viel bessere Stories hier. Daher also nur 2 Punkte. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Die Wette - Geschichten mit Hurenehefrauen - Blubmachine
Gute Geschichten, leider ohne Absätze, aber weiter so^^ ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Daniela und ihre Wetten - Geschichten mit Inzest - JimKnopf06
kurz, ohne handlung und abslout langweilig an den haaren herbeigezaubert. was ist mit der mutter?die schaut nur oder wie? ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. ohne pille - 0 male, ohne - 6 male, pille - 0 male

Der Monteur - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - Wong62
Der geistige Dünnschiss, sagt über jeden der Begeisterten Leserschaft einiges aus,... z.B. Verklemmt, Unterbelichtet, nur gegen schwächere stark,... Ohne Gewalt mit etwas Geschick und einem tipp Verständnis wäre das süße Girl zu mehr bereit gewesen, doch dafür ist halt Hirn nötig, und so etwas wie Emotionale Intelligenz! ohne pille - 0 male, ohne - 0 male, pille - 0 male

Der Umzug - Geschichten mit Inzest - Hobbygyn
Ätzend! Ein dahingerotzter Text, ohne Punkt und Komma, mit einer Rechtschreibung unter aller Sau! Da besteht ja Augenkrebsgefahr... ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Anna und ich - Teil 3 - Taboo-Geschichten - Seraphim
ich mag das ablebe von protagonisten in dieser form (mit dem hengst) nicht sonderlich wen gleich auch mich diese thematik anspräche (ohne das ableben^^) aber am sonstigen stil der geschichte habe ich nichts auszusetzen^^ gut geschrieben ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Entjungferung beim Kinderarzt Teil 2 - Geschichten mit Inzest - sammelmann
Kurz und Phantasielos! Das Thema ist ohnehin sehr gewagt und da hätte man ruhig etwas taktvoller und vor allem; nicht so völlig abwägig schreiben sollen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Mutters Hintern - Geschichten mit Inzest - theduke1
Was des perversen Inhalt angeht, ist es gut geschrieben. Jedoch wieder ohne Absatz, so daß man versch Situationen leichter unterscheiden kann. Auch die Einleitung ist doch recht kurz gehalten, so daß man sich nicht richtig in die Geschichte hinein lesen und versetzen könnte. Tip : Nimm dir einmal ein gutes Buch zur Hand und lese es. Und etwas reale Nähe zum Leben, wäre auch nicht schlecht. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Auf dem Schulweg entführt. Teil 1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - norman08
Von der Story her super, endlich mal einer, der zur Sache kommt ohne stundenlang zu labern. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Meine Cousine und Ich - Geschichten mit Inzest - BrabusHSV
Ich hatte auch mein erstes mal mit meiner cousine ich war 13 sie 15 :) ohne gummi war geil und habe dadurch ne faibel für frauen mit grossen busen und schamhaare den beides hatte mein cousine. Bh 85 D damals ! ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Buße am Kreuz - Geschichten mit Fetisch und BDSM - sartori
sehr interessante handlung und geil geschrieben. eine fortsetzung würde sich lohnen ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Nancy und der Däne Teil 6 - Taboo-Geschichten - Tinatiger
schade das der Schreiber keine Ahnung von Hündischem Verhalten hat, dadurch wirkt es auf mich, viele Worte ohne Inhalt. Sich wenigstens ein Deckakt ansehen. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Mutter lernt wie Man ein bischen aufgeschlossener sein kann - Geschichten mit Inzest - OCBeee
Klingt wie seeeeeehr schlecht aus dem englischen übersetzt, von jemandem der seeeeeehr schlecht in Deutsch ist. Kann ja passieren, sollte jedoch nicht dazu motivieren, Prosa zu schreiben, ohne sie von jemandem kontrollieren zu lassen. Konkret: Miese Kommasetzung, üble Rechschreibung, katastrophale Grammatik und Satzbau. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Allein Erziehende Mutter - Geschichten mit Inzest - Skethi
Nette Geschichte ohne besondere Tiefen oder Höhen. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Uli - Geschichten mit Inzest - Skethi
Überraschend gut geschriebene "Soft-"Geschichte, wobei es dem Autor gelungen ist einen guten Weg zwischen Erotik und Pornographie einzuschlagen. Die Geschichte begeister mit ihrer bildlichen Darstellung ohne vulgär zu werden und besitzt dennoch aufgrund ihrerr Thematik den Hauch des Verbotenen. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Tagebuch einer Auszubildenden - Taboo-Geschichten - Skethi
Wenig stimmungsvolles, recht kurzes machwerk das eine Überarbeitung ohne weiters vertragen könnte. Hoffentlich ist die Fortsetzung besser. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Jessica und die erwachende Gier - Geschichten mit Gruppensex - Skethi
Die reine Länge und die manchmal fehlenden Absätze nehmen der Geschichte Fahrt weg. Ansonsten kann man sie schon lesen ohne das einem das Maul sauer wird und die Augen müde. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Ertappt und abgespritzt - Geschichten mit Inzest - Skethi
Die Geschichte ist recht gut. der Autor kommt ohne Verzögerungen schnell zur Sache und handelt das ganze Geschehen rasch und sauber ab. Zum Ende werden die Dialoge ein wenig "trocken" aber es ist ohnehin schwer wirklich fesselnde Dialoge in solch eine Art zu schreiben. Gruß, skethi ohne pille - 0 male, ohne - 2 male, pille - 0 male

Wie ich meine geile Schwester durchficke - Geschichten mit Inzest - cumminga
schlecht. einfach nur kurz und ohne liebe! ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Vergewaltigung meiner Mutter - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - grauerwolf10
dieser kurzen und einfachen Inzest Geschichte fehlt etwas Pepp und Verruchtheit. Eine Vergewaltigung kann ich auch nicht erkennen , da die Mutter mit dem Tun ihres Sohnes weitgehend einverstanden ist . ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Wie ich meine geile Schwester durchficke - Geschichten mit Inzest - theduke1
Einschlafen kann ich auch ohne diese Story ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Familien-Fickvideos - Geschichten mit Inzest - spidergoof
Mittelmäßig bis schlecht.Sehr schwer zu lesen, ganz ohne Absätze. Viel zu langatmige und wirre Dialoge der Akteure. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Bei den Eltern spannen - Taboo-Geschichten - Skethi
Eine Story ohne besondere Tiefen oder Höhen die nett zu lesen ist. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Ein Brief - Geschichten mit Huren/L�nder - aettel
überaus stimmig-jedoch ohne absätze schwer zu lesen---menschen sind götter in schöpferischen wehen---die im dunkeln sieht man nicht.(brecht)sind götter ohne public relations ohne pille - 0 male, ohne - 2 male, pille - 0 male

Der BAuernhof Teil 3 - Taboo-Geschichten - perv-tab-w28-bi
Eine Tabulose ohne jede Hemmung schreibende Drecksau.......danke Dir dafür ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Die Familie seiner Freundin. Teil 1: Die erste Nacht - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - MrKnuffel
Super geschrieben. Gnadenloser Direkter Sex. Auch mal schön ohne große Umschreibungen oder Vorspiel direkt zum Punkt zu kommen. Hat sich gut lesen lassen und mein Kopfkino rast im Moment. Danke und weiter so. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Meine Zeit als Witwe Teil2 - Geschichten mit Inzest - kenny50
diese geschichte ist nicht so gut wie die erste. zu direkt. sex pur ohne vorspiel - nur bumsen um jeden preis. kenny ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Tochter wird von Vater gezüchtigt Teil 3 - Taboo-Geschichten - Skethi
Runde Drei in der Reihe von dem Vater mit der Tochter. Gnadenlos schlägt Milan1 zu und trifft auch, hart und ohne Gnade. Daran wie sein Protagonist handelt kann man erkennen wie der Autor wohl weiter mit dieser Geschichte voranschreiten wird. Uns bleibt nur zu hoffen das auch der vierte Teil dem Leser, also uns, nichts schuldig bleibt. In diesem Sinne mit bestem Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Meine bewusstlose Mutter - Geschichten mit Inzest - kenny50
die story ist unrealistisch.ohne einfühlung. nur sex. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Ines und ihr erstes Mal - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern - Skethi
Was zart und interessant beginnt erfährt einen jähen Wandel und wird zu der typischen Fickerei ohne besonderes Merkmal. Schade eigneltich, ich hatte mir mehr erhofft. So bleibt es eine nette Standardgeschichte, nich schlecht aber auch nichts aussergewöhnliches. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Frankfurter Str. 245, Montag 17. 00 Uhr - Geschichten mit Hurenehefrauen - Skethi
Überstürzt wird der Leser ohne Einleitung in Geschehnisse hinein geworfen. Plötzlich, hart und kompromisslos passieren die Dinge benahe schon in hoher Gechwindigkeit. Die bildhafte Darstellung vermag sogar zu begeistern dennoch so scheint es mir fehlt etwas das ich nicht genau erklären kann, vielleicht ist es einfesterer Rahmen der der Geschichte gut tun würde aber das zu beurteilen überlasse ich anderen. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

tanja der anfang - Taboo-Geschichten - Skethi
Hallo, naja ich muss sagen diese Geschichte überzeugt nicht. Die Ansätze sind zwar durchaus verständlich aber irgendwie hat der Autor noch Startschwierigkeiten. Die Einleitung ist ein wenig überstürzt. Ohne Sinn prallen Leute aufeinader und man kann sich fragen warum. Allerding ist der Kern dieser Story recht sauber, so bin ich in der Hoffnung das künftige Geschichte des Autors beträchtlich an Qualität gewinnen werden. Gruß, Skethi ohne pille - 0 male, ohne - 0 male, pille - 0 male

wir konnten nicht wiederstehen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - kenny50
Die ganze Story ist dünn. Ohne Spannung und Erotik. Bitte keine Fortsetzung. ohne pille - 0 male, ohne - 0 male, pille - 0 male

mei mom - Geschichten mit Inzest - kenny50
etwas zu plump. nicht real und ohne Fantasie. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Auf der Landstraße aufgelesen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - MA-Sohn
Gut geschrieben, bitte die Kleine ohne Schonung weiter "behandeln". ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

die mutter teil 1 - Geschichten mit Inzest - Mamba55
Du hast wie ein Erstklässler geredet, ohne Punkt und Komma. Vom Aufbau und so weiter nicht zu reden. Versuche es aber die Kritik hier ist diesmal niederschmetternd. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich lese zwar immer, habe aber noch nichts geschrieben. Vielleicht sollte ich mich auch erst mal im Schreiben versuchen ehe ich nur kritisiere. Gruß Mamba55 ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male

Der Monteur - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - Skethi
Saubere Geschichte in einem Zustand über den man kaum meckern kann. Die Handlung dieser Geschichte ist nicht unbedingt innovativ aber dasfür ist die Ausführun suaber und ohne größere Fehler. Alles in allem eine recht brauchbare Story. ohne pille - 0 male, ohne - 1 male, pille - 0 male


Night And Day feat. Io Vita - Rightthing
       


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