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Geschwisterliebe - Hausorc - Geschichten mit Inzest
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(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Frau Rechtsanwältin machte einen Fehler! - Investio - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Für den Fehler wurde sie bestraft. Sie betrog einen Mandanten, der daraufhin Dinge von ihr verlangte und mit ihr tat bzw tun ließ, von denen sie bisher nicht mal geträumt hatte. Teil 1 dieser Geschichte - bitte hier beginnen und der Reihe nach lesen. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 2 male

(3) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 3 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Tante und Ich - Gimli2306 - Geschichten mit Inzest
Tante versklavt mich oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Eine nicht ganz gewöhnliche Jugend - Teil 2 - Vergil01 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Tim zeigt der Freundin seiner Schwester seine Ausstattung. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

( 2 ) Meine Liebe zu zwei Frauen - Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 2 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

(1) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 2 male

Hurenblut Teil 2. - Mara20 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Daisy wurde im Zug vergewaltigt und ist ohnmächtig zusammengebrochen... was sie erwartet, als sie aufwacht, ist der pure Horror... oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Hurenblut Teil 1. - Mara20 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Daisy ist gerade mal 19 Jahre alt, als sie erfährt, dass ihre Mutter eine Hure war. Doch trotzdem will sie die Frau um jeden Preis kennen lernen, doch Daisy erwartet ein wahres Martyrium, welches bereits auf der Zugfahrt beginnt... oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Es war einmal Teil 2 - Sauna - Taboo-Geschichten
böse Königin wird selbst zu Opfer oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Nadine - normanger - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Nadine und ihr Freund werden von zwei brutalen Kerlen überfallen oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 1 male

Jugendsünden: 2. Pete - Knorro - Taboo-Geschichten
David sucht nach Möglichkeiten, Jenny näherzukommen. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

genau - weichei - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
@ Romana88 so wie du es geschrieben hast, so empfinde ich es auch! Es ist schwer vom Alter abhängig zu machen! oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

An Romana88 - Skethi - Gedanken und Phantasien
Hallo Romana, ich wollte nur fragen ob du auf anderen Seiten auch Geschichten veröffentlichst. Und wenn ja unter welchen Namen, würde gerne mal wieder etwas von dir lesen. Gruß, Skethi 14/3/2012 oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Erfahrung - SabineSarah - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
Romana, also wenn du es wirkliche wissen möchtest, dann meld dich doch mal. Ich verrate es dir dann. Knutscha oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

hallo - SabineSarah - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
@ romana hy süße, meld dich mal bei mir meine süße tochtermaus ist ....... ;-) busssssssiiii @ all jaaa, ich sage auch so 11-13 ist okay oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

mutter - tischlein - Geschichten mit Inzest
Romana88 erzähl ma was mit deim sohn nun ist ob du schon was erreicht hast oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

wie alt darfs denn sein.. - meierschulze-2594 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
-also länger zurückliegend hatte ich berichtet unter dem Titel " wir konnten nicht wiederstehen..." wie wir unsern Sohn ins Bett gelockt haben. Er war damals noch keine 13 aber schon sehr gut entwickelt , schlank, groß aber noch richtig jungenhaft. Und grade etwas über 13 dann hat er seine Mutti gefickt- eine Trotzreaktion weil sie beinahe von der Oma beim fummeln erwischt wurden. Vieleicht erzähl ich mal die ganze Geschichte ... oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

Beleben - Romana88 - Geschichten mit beruhmten Personen
Dann sollten wir sie zumindest im Forum beleben, meinst du nicht? Wenn Texte nicht mehr veröffentlicht werden, sollten wir hier welche schreiben. Fantasiertes und Erlebtes, nicht so lang, dafür "interaktiv".. was meinst du? Romana 27/05/2010 oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Romana - HH-Dominanz01 - Geschichten mit Inzest
Hallo Romana, würde mich sehr gerne mal näher mit Dir unterhalten vielleicht ist es ja möglich. kannst mir hier ja eine Nachrichts enden. Lg HH-Dominanz oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

tischlein - tischlein - Geschichten mit Inzest
Romana88 erzähl ma was mit deim sohn nun ist ob du schon was erreicht hast oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Meine Cousine - Horny-Devil - Geschichten mit Inzest
Ich Lese gerne Inzest Geschichten doch könnte ich mir persönlich nie vorstellen eine sexuelle Beziehung zu meiner Mutter, Oma oder Vater vorzutellen. Doch ich habe mit meiner Cousine eine Sexuelle Beziehung über eine Woche hinweg führen können bis sie leider mit ihrer Familie weggezogen ist. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

Ähnliche Foren wie alle-geschichten.com - Januar - Geschichten mit Inzest
Hallo zusammen, da dieses Forum ja kaum noch betrieben wird und dem Wachkoma entgegen dümpelt, habe ich eine Frage: Kennt ihr andere ähnliche Foren im WWW? Denn ich habe wieder richtig Lust neue Geschichten zu schreiben. Bisher ist es ja nur eine ;) Gruß, Euer Januar oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Frauen sind schon paradox!? - Neuling66 - Geschichten mit Hurenehefrauen
Hallo, warum sagtst Du dann nicht klipp und klar zum Deinem (oder aktuellem) Mann nicht was Du möchstest. Sonst wollen Frauen immer über alles reden, aber bei ihrem Wünschen muß man immer alles hellsehen können, oder warum hast Du mit Deinem damaligen Mann keinen Analverkehr gehabt? oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

So denk ich - Shadow81 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
An Romana88, ich glaube fast jeder, der irgendwie auf Vergewaltigung steht, würde wen er wüste das er nie Belangt oder sonst irgendwie dafür ran gezogen würde es machen. Den seien wir doch mal alle ehrlich, der Gedanke daran, das Frau/Mann alles macht was man will ohne oder mit Gegenwehr doch schon etwas anmacht. Meine Ex stand damals auch auf solche Rollenspiele, auch wen sie nur so lapida unter Vergewaltigungen zählen würden. Bloß ich weiß selbst von mir, dass ich sowas nie tuhen würde, ob Legal oder Illegal, den mich würde mein ganzes Leben der Gedanke verfolgen wie die Vergewaltigte Person weiterleben würde. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Cumshot / Gesichtsbesamung - Skethi - Erotische tr�ume und Phantasien
Hallo, nach Meinung der Experten ist das so das in Pornofilmen es üblich ist, Szenen mit einem Cumshot zu beenden, um dem zu erregenden Betrachter/Zuschauer eine Ejakulation, also einen männlichen Orgasmus zu präsentieren bzw. analog masturbativ zu ermöglichen. Natürlcih spielt auch Dominanzrepresantation eine Rolle. Dem Zuschauer wird ein Macht-/Kontrollakt präsentiert und damit wird Ihm ebenfalls eine Herrschaftsgefühl suggeriert. Pervers ist das nicht eher ganz normal meiner Meinung nach, aber jeder wie er will nicht wahr. Gruß, Skethi oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Lob - Skethi - Taboo-Geschichten
Hallo, ich teile die Meinung meines werten "Vorschreibers". Anmerken möchte ich hier noch ein besonderes Lob für Ascheberg2000. Seine Aktivität und Produktivität auf diesem Sektor verdienen, meiner Meinung nach, besondere Erwähnung. Desweiteren möchte ich andere Autoren, auch wenn sie eher auf anderen Sektoren eher tätig sind. Also hier nun ein allegemeines "Hurra" auf: Schwaenchen - für ihre beispielose Härte mit der sie mit ihren Protagonisten verfährt spidergoof - der Schreiber der immer an die ganze Familie denkt Romana88 - für die mit Abstand gefühlsreichsten Geschichten Also ein große DANKE an euch alle und auch an jeden anderen Autor der hier in diesem Forum seine Geschichten veröffentlicht. Gruß, Skethi oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Frage - Rollenspieler1969 - Geschichten mit Inzest
@Romana88 hallo und sei gegrüsst. Darf ich fragen wie alt dein Sohn ist? oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Wie alt darfs denn sein? - SmilingDaddy - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Ja ja Romana88, was ist Fiktion und was Wirklichkeit. Genießen tut ein jeder, so oder so. ;-) oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

mal sehen - Basti2006 - Geschichten mit Inzest
vielleicht sollte ich das mal machen. sehen uns aber sehr selten, da wir nicht in der gleichen stadt leben. wie würdest du denn reagieren romanna? wie weit bist du jetzt mit deinem sohn? oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

romana - abacus94 - Geschichten mit Inzest
irgendwie würde ich gern romana kennenlernen. Geht das überhaupt? oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

An Romana88 - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Hallo Romana, ich finde es ist ein guter Einfall das Alter wegzulassen. Du könntest ja durch die Beschreibung des Umfeldes und der Umgebung, oder durch die Schilderung von Geschehnissen den Leser das Alter deiner Protagonisten nahebringen. Ich meine wenn du zum Beispiel schilderst wie die Mutter ihren Sohn von der Schule abholt und der Leser dabei erfährt in welche Klasse er geht. Kann man sich ja auch so ein gutes Bild davon machen. Auch durch gut ausgeschildertes Verhalten, ein 14-jähriger verhält sich nun mal anders als ein 17-jähriger (und aht auch andere Vorstellungen), läßt sich so etwas gut darstellen. Also dann ich hoffe bald deine Geschichte lesen zu können. Mit freundlichen Gruß, Skethi P.S. Nochmals ein großes Lob wegen deiner Erzählung: "Ein Brief" Ich muss sagen das ich diese Geschichte immer wieder lesen muss so begeistert bin ich von ihr. Weiter so! oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Möglich ist alles - JinJin - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen
Die Geschichte kenn ich auch.Toller Roman. Ob das in echt geht? Wohl nur bei Zwillingen, auch im dunkeln erkennt man Details, Geruch, Größe. Kennt ihr die Wahre Geschichte von der Frau die von einem Geist mehrfach Vergewaltigt wurde, auch vor Zeugen. Geschah in Californien. Gibt auch einen Film darüber. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Vorschlag - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Ich schließe mich dem Vorschlag von Romana88 an. Eine Geschichte mit einer Beteiligten Person von 13/14 Jahren wäre für mich schon lesenswert. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

unbefriedigt - Romana88 - Geschichten mit Hurenehefrauen
Es ist schon so, dass man mit Unbekannten freier oder offener ist, wenn das Persönliche, der Respekt voreinander, ausgeblendet ist. Ich habe z.B. mit meinem Mann nie Analverkehr gehabt (hatte nebenher Liebhaber, die z.T. das ausschließlich wollten), und habe nach der Scheidung von ihm erfahren, dass er das gerne getan hätte. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

Nicht getraut - Peregrinus - Geschichten mit Inzest
Ich bin einmal von meiner Oma beim Onanieren überrascht worden. Sie hat sehr lieb reagiert und heute glaube ich, da hätte mehr draus werden können. Leider habe ich mich damals nicht getraut. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

Sex mit Promis - mebus - Geschichten mit beruhmten Personen
Uschi Glas, Simone Thomalla, Dagmar Berghof, Ireen Sheer, Vicky Leandros, Heide Keller... oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male
Der Chauffeur Teil 1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - arne54
Ein heftiges Teil, aber grandios geschrieben. Obwohl ich mehr für romantische Geschichten bin, ich bin halt altmodisch und stehe auf Zärtlichkeit, muß ich doch sagen, daß mich diese Story nicht unberührt gelassen hat. Alle Achtung. Dank für deine wohlwollende Kritik meiner letzten Geschichte. Ich habe mich sehr gefreut. Aber meine Partnerin möchte der Kinder wegen nicht mehr preisgeben; sie könnten ja mal an den Computer gehen und meine Geschichten entdecken. Gruß Arne oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Familienanschluß Teil 2 - Erotische Geschichten - mikesch-1
Eine sehr schöne Geschichte, richtig romantisch. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Der Tag an dem ich H... L... D... - Geschichten mit beruhmten Personen - snakehead
Auch bei mir war diese Geschichte ein wunderschöner start nach dem Jahreswechsel wobei ich sagen muss das mir persönlich diese art von Geschichte viel besser gefällt als die Geschichten mit Thomas (also die mit Vergewaltigungen) auch wenn ich fast alle gelesen hab. Mir gefällt an dieser art von Geschichte das "romantische" :D und ich nenns mal rund um glückliche und ich hoff das noch mehr dieser art rauskommen werden. oma anal - 0 male, oma - 2 male, anal - 0 male

Polizei 8. 1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - zeus12180
Ein sehr schöner Teil und alles sehr gut und sehr plastisch beschrieben. Du verstehst Deine Kunst. Zu PixiePs Vorschlag wäre interressant, aber bei Deiner Detailtiefe lesen wir hier dann einen Roman :-D. Grüße Zeus oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Vier Töchter Teil 3 (Die kleine Blasemaus... ) - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - caligula1956
Tolle Story, gefällt mir viel besser als die Letzten Thomas Geschichten! oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Die Schülerin aus dem Kloster - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - wlaenglich
Sehr interessante! Wenn ein paar Absätze mehr wären ließe sich diese romantische Geschichte einfacher lesen.Gibt es eine Fortsetzung? oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Vier Töchter Teil 1 (... und die Mutter) - Erotische Geschichten - tango4romeo
Ein sehr gutes Fundament hast du da geschaffen. Ich kann mir schon viele geile Konstellationen vorstellen. Die Thomas-Geschichten mochte ich auch sehr, trotzdem finde ich, dass es mal Zeit für etwas neues ist. Freue mich schon auf die Fortsetzung. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Die Freundin und ihre Mutter - Erotische Geschichten - AnastasiaM
Furchtbares Deutsch das einem die ganze Geschichte versaut. Unrealistisch und nach anal zu vaginal zu wechseln geht mal gar nicht! Das gibt heftigste Entzündungen und kann zu Ausfluss kommen wegen der Darmbakterien. Hier schreibt einer, der null Ahnung von der Materie hat und eine sehr niedrige Bildung vorweist. Nichts für Ungut. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Die kleine Iris - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - wlaenglich
Geil, romantisch und liebevoll. Wann macht die Mutter mit. wlänglich oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Sergejs Nebenerwerbe - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Simsa01
Das ist eine wundevolle Geschichte.Hätte mur gewünscht das Thomas noch ein bischen länger mit Fathma spiel wenn Du verstehst was ich meine. PS: Wie komm ich auf Deine Freunschaftsliste ? Gruß Simsa oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

weißen Töchter - Geschichten mit Gruppensex - Mehltau
Sehr gute Geschichte, bis auf die Rechtschreibung. Würde mich über einen dritten Teil mit analem Finale freuen. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Das Erlebnis hat mich Veraendert (Teil 3) - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Rspboy86
Bis hier eine super Geschichte. So romantisch und süß kann es gern weiter gehen. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Sebastians Mutter Teil 1? - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - berlinthunder
ich finde es schade das in letzter Zeit so viele vergewaltigungs geschichten kommen diese sind zwar auch hervorragend geschrieben aba trotzdem solche geschichten wo Thomas das Mädchen das er ficken erst zärtlich verführt wie zum beispiel deine letzte geschichte haben mir besser gefallen oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Sebastians Mutter Teil 1? - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - TheFreakshow
Also ich persönlich fände ein wenig analen Inzest nicht verkehrt. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Namibia Teil 5 "Perlentausch" - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - nipponteen
Sehr schöne Story , mal was anderes von Thomas. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Was ist nur los? - Gedanken und Phantasien - yukiko
Sehr schöne Liebeserklärung.Romantisch. Sei mutig und nenne ihr seine Gefühle oder schreibe doch einen Brief mit diesen Inhalt / natürlich NICHT alles: die ertsen zwei Kapitel solltest du lieber weglassen! ;) würde mich freuen, wenn ihr ein Paar werden würdet. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Urlaub mit meiner Mutter Teil 08 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - zeus12180
So konnte heute zwei Teile geniessen dürfen. Dieser Teil ist ebenfalls exellent und auch wenn weniger Sex beinhaltet (ja ich hab schon die Beschreibung von Teil 9 gelesen) tut dies der Erotik Deines Romans keinen Abbruch. LG Zeus oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Die falsche Lehrerin gemobbt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - PixieP
Die Motivation ist ja schon ueberzeugend. Schade nur, dass es wohl bei dem einen Mal fuer Laura bleiben wird. Es waere doch vorstellbar, wenn die beiden die Kleine zwingen oder erpressen wuerden, ihnen jede Woche einmal, immer zur gleichen Zeit, zu Willen zu sein. Dann hat sie irgendwann just kurz vorher ihre Regel, und das, wie bei vielen jungen Maedchen, sehr schmerzhaft, und dann sagen Thomas und Stefan zu ihr: "Wenn du dich nicht so fuehlst, kannst du auch deine Schwester schicken, das ist fuer uns okay." Wie wird Laura dann reagieren? Wie wird sie es einfaedeln, dass die Schwester an ihrer Stelle die Verpflichtung wahrnimmt? Und was, wenn es der kleineren Schwester, im Gegensatz zu Laura, unerwarteterweise sogar grossen Spass macht? oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Michaels Neugier - Geschichten mit Inzest - zeus12180
Leider ist das hier die einzige Möglichkeit mal etwas an die "breite Leserschaft" loszuwerden, da ja das liebe nette Forum nicht funktioniert.Da man Sterne verteilen muss habe ich halt den bisherigen Schnitt genommen. Jetzt zum eigentlichen: Ja es werden noch einige Geschichten um und mit Thomas und dem Umfeld kommen. Natürlich wird er seine Option bei Saskia ziehen, dann gibt es noch einiges mit Kotoe und Sabrina etc. zu schreiben. Wird alles kommen. Ich bedanke mich hier auch mal für die tollen Bewertungen und die vielen Anregungen, die ich immer wieder gerne verarbeite, auch wenn manche nicht zum Zuge kommen, da sie halt nicht meinen Interessen entsprechen. Sorry dafür, aber ich kann nur über das schreiben was ich mir vorstellen kann. nsonsten gibt es noch zu sagen, dass die naechste Geschichte keine "Thomasgeschichte" ist, bitte gebt mir dazu eure ehrliche Meinung und ich hoffe ihr auch Spass an dieser Geschichte. Im Allgemeinen möchte ich noch erwaehnen, dass wenn jemand nicht von mir angenommen wurde, um meine Geschichten zu lesen, der sollte mal lesen was in meinem Profil unter Beschreibung steht, die meisten nehme ich an. Grundsaetzlich nehme ich die an deren Profil mir "ehrlich" rüberkommt, ich lasse hier meine dunkelsten Phantasien stellenweise spielen, da ist es glaube ich nicht zu viel verlangt etwas "Würde" im Profil der Leser zu sehen und es muss niemand seine Identitaet preis geben! Natürlich ist das hier auch keine Einbahnstrasse, we oma anal - 0 male, oma - 2 male, anal - 0 male

Stefan bekommt seine Prinzessin (Anitas Geschenk Teil 3) - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - hlf2010
Deine Geschichten werden von mir jedesmal voller Gier aufgesogen!! Du bist wirklich ein Meister deines Fachs und ich freue mich auf die kommenden Erlebnisse von Thomas :D oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Auf der Jagd Teil 2 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - MadameMelin
Sehr guter Qualität. Wie immer hab ich dies von dir erwartet. Interessant wird auch die psychische Entwicklung der Kleinen, wie auch Thomas sein. :-) oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Sabrinas Opa - Geschichten mit Inzest - PixieP
Die Sabrina-Geschichten gefallen mir ausgezeichnet, wenngleich ich die Hauptfigur wohl zwei, drei Jahre aelter gemacht haette. Die Glaubhaftigkeit des Szenarios ist ein dicker Pluspunkt, neben dem guten Schreibstil. Schade, dass in diesem Teil hier durch das Schweigegebot die Moeglichkeit verbaut wird, die Oma, in welcher Weise auch immer, mit einzubeziehen (obwohl sie doch ohnehin Bescheid weiss). Grundsaetzlich wuenschte ich mir noch einen Teil dazwischen oder auch anschliessend. Nachdem die so begeisterungsfaehige Sabrina binnen 24 Stunden gleich vier Maenner begluecken durfte, wird Thomas ihr doch mit der Zeit wohl noch einige weitere Stecher beschert haben?! Mir ist klar, so etwas traegt immer die Gefahr in sich, dass die Story in eine charakterleere Rekordhascherei ausartet oder aber in monotone Wiederholungen, aber gerade bei Dir und Deinen spruehenden Ideen befuerchte ich das eigentlich am wenigsten. Sabrina koennte zum Beispiel lernen, dass es ihr auch mit wirklich "fetten alten Saecken" Spass machen kann, wenn sie nur das rein Sexuelle sieht. Oder sie entdeckt gar ihren Ehrgeiz bei gerade solchen Typen und es reizt sie umso mehr, wenn sie sich ueberwinden muss. Leckt sie deshalb auch gern am Anus usw.... oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Rausch der Sinne - Romantische Geschichten - lickall
Es ist schön zwischendurch auch eine romantischere Geschichte zu lesen. Obwohl ich sonst die etwas härteren bevorzuge. Ich würde mich im übrigen freuen, wenn du mich als Freund bestätigst, sodass ich auch deine anderen Geschichten lesen kann. Viele Grüße lickall oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Sabrina wird zur Nutte gemacht Teil 1 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Simsa01
Also das haut mich jetzt um. Hoffentlich geht das jetzt so weiter wie Thomas sich das Vorstellt. Gutes gelingen Thomas !!!! oma anal - 0 male, oma - 2 male, anal - 0 male

Sabrinas Opa - Geschichten mit Inzest - ochsi
geile geschichte ich glaub da würde die oma auch gehrn mitspielen und den saft vom opa rauslecken oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - franzi88
Super Geil, das einzige was fehlt ist ein guter anal part. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Sonderaufgabe für die Praktikantin - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Klarensa
Die Geschichte so gesehen ist wirklich gut geschrieben, aber nur wenn man deine anderen Geschichten nicht kennt. Denn so ist sie , naja ..... ehrlich gesagt langweilig. Ich mein deine Storys beginnen so gut wie immer gleich. Bla bla bla Thomas, bla bla bla junges Mädchen , bla bla bla , ficken usw. Sorry aber einfach zu vorhersehbar was und vor allem wie es ablaufen wird. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Vollmond - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern - Chaoz
An der Rechtschreibung sollte der Autor noch arbeiten. Aber im großen und ganzen eine sehr schön beschriebene Geschichte. Für liebhaber der Detailtiefe und der Romantik ein echtes Sahnestück. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Trost für meine Großmutter - Geschichten mit Inzest - Micklove
So eine Oma wünscht man sich ,klasse oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

Die Berghütte - Erotische Geschichten - Waldi01
geile romantische Geschichte! Sehr schön geschrieben. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Mehr von mir und den Tierchen Teil 2 - Taboo-Geschichten - dante606
Hmmmm iwi schon geil is echt gut gewofden omann hab ne megalatte hihihi oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Onkel Bernd - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern - Graba
Geschichte finde ich ganz nett... Wenigstens die automatische Rechtschreibkorrektur sollte beim nächsten Mal aber drin sein. oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Wie es mit meinem Sohn begann - Geschichten mit Inzest - saarpaar2009
Hallo Romana selten haben wir eine solch einfühlsame und sensibel erzählte Geschichte gelesen. Wir wünschen dir und deinem Sohn von hier aus alles Gute Liebe Grüße Mario und Carmen oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Kinder-Betreuung - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - saarpaar2009
Hallo romana deine Geschichte ist einfach heiß und hat uns sehr angeregt, evtl werden wir sie mal nachempfinden ;-) oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Trost für meine Großmutter - Geschichten mit Inzest - portier
Tolle geile Enkel Oma Geschichte schade nur das ich sowas nicht erleben durfte,weiter so, oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

Gefickt mit meiner Großmutter und meiner Mutter Teil2 - Geschichten mit Inzest - evil-invader
Geil!!! Weiter so! Wann ficken Mutter und Oma zusammen? oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

Rollentausch - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - completetoil
Banal und ohne Clou, primitive Prügelei. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Freiheit? Teil 12 Erniedrigung - Geschichten mit Fetisch und BDSM - completetoil
Eigentlich eine recht banale Geschichte, voller Klischees und ohne ausgefallene Ideen. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Besuch bei einer Ex - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - morgan6
super, ich liebe auch analsex! Und in der Dusche hatte ich auch schon mal. :-) oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Uli - Geschichten mit Inzest - teenlover34
geilomatik sehr erregend ......... oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Familie vonTittler - Geschichten mit Inzest - Wittmann73
geilomat, danke ++++++++++++++++ oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Gefickt mit meiner Großmutter - Geschichten mit Inzest - huendchen
Geile Story - schön, wie die Oma den Sex mit dem Enkelchen genießt. Da wird mein Fötzchen feucht .. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

Tante Andrea - Taboo-Geschichten - snake-plissgen
Geile Geschichte. Wüde ich genre mal anal mit einem Draufgänger versuchen oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

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Ich finde die story sehr romantisch und erregend - klingt sehr real.... oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Menelith
Hm, die Grundidee ist genial, keine Frage für mich. Aber womit ich Probleme habe ist, dass du es meiner Meinung nach übertreibst. Ich meine, du hast ja so ziemlich ALLES reingebracht. Inzest, Spielzeug, Anal, Bestrafungen, Bondage... Ich finde das viel zu überfrachtet. Der Vater hätte einfach mit seinen Töchtern schlafen können und dann wär´s gut gewesen. Eigentlich schade, weil die Idee ne glatte 10 verdient hätte.... oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male

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Der Autor hat sich deutlich an einen der Tabulos offen romane inspirieren lassen, das sind inzest romane die es im sexshop gibt geschichte sehr gut aber nicht selbst geschrieben nur bisschen umgeändert oma anal - 0 male, oma - 2 male, anal - 0 male

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Hallo Romana, ja das Leben kennt eben in gewisser Weise keine Grenzen. Vieles ist gesetzlich verboten, bei vielem ist es auch richtig das es verboten ist, aber es gibt etwas das nennt man HERZ und mit diesem Herzen liebst du ihn. Dein Sohn kann sich glücklich schätzen... oma anal - 0 male, oma - 1 male, anal - 0 male

Meine Mutter findet BDSM DVDs bei mir - Taboo-Geschichten - Senf20
geil mehr davon! wär geil wenn der sohn besonders durch anale penetration in der öffentlichkeit gedemütigt wird! oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 1 male

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Nicht das Mädel ist die Schlampe, sondern die Mutter... Hat sich nicht im Griff und lässt Ihren Unmut an dem Kind aus, druck...angst,...Drohungen,... wo ist das "Nest" das jedes junge Leben benötigt? Das "EGO" der Mutter macht aus dem jungen Menschen, einen Entsafter für Perfide bei denen die einzige Gehirnzelle vom Trieb an die Wand gedrückt wird. Keine helfende Hand,... Sondern nur weitere "EGO´s" die sich selbst am nächsten sind... Jedoch genug mit der Selbst-Analyse und weiter zum Teil 2. Ich kann es trotz der Ehrlichkeit genießen, Ihr auch...!? oma anal - 0 male, oma - 0 male, anal - 0 male


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