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Strafe muss sein - Shari - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Weswegen man nichts mit vergebenen Männern anfangen sollte... t rken - 0 male, rken - 1 male

1. Date, it Unbekanntem - littlepassion - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
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den Kopf zu Boden - planetpunk - Geschichten/Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit
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Heimliche Gelüste 6 - PetroPorn - Geschichten mit Inzest
Malte erkennt eine andere Seite seiner Prinzessin t rken - 0 male, rken - 1 male

Heimliche Gelüste 5 - PetroPorn - Geschichten mit Inzest
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Tomomi und ich führen seit Langem eine harmonische Ehe. Nur im Bett klappt es seit ein paar Jahren nicht mehr. Irgendwann musste mal irgendwas geschehen. Wer ist wirklich schuld daran? t rken - 0 male, rken - 1 male

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Schwester im Schlaf missbraucht t rken - 0 male, rken - 1 male

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Das Würfelspiel - Cyberblade - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
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Rausch der Sinne - MadameMelin - Romantische Geschichten
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Die Rache an die Mutter - EndlessWolf - Geschichten mit Inzest
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Silke wird aberichtet! ( Teil 1 ) - eva-5555 - Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit
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Onkel Bernd - Sahne1 - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
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Auf dem Friedhof... Ficken mit einem Hund - Pointerman - Geschichten/Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit
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neue wohnung - Sauna - Phantesie mit dicken Frauen/Mannern
Wir sind etwa vor 2 Monaten, kurz nach unserer Heirat, frisch hier eingezogen. t rken - 0 male, rken - 5 male

Tanja will es wissen 2 - rallexxx - Geschichten mit Inzest
Tochter versucht Sex mit dem Vater zu haben. t rken - 0 male, rken - 1 male

Feuchtgebiete im Fahrstuhl
 - spiderfox - Geschichten/Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit
Feuchtgebiete im Fahrstuhl
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Tokio Metro - Sauna - Geschichten mit Bisexuellen
Hallo, ich bin Andrea, 24, eigentlich bin ich Studentin an der PH in Kiel, Lehramt für Deutsch und Englisch am Gymnasium ist mein Ziel. t rken - 0 male, rken - 6 male

umzug in die neue wohnung - Sauna - Geschichten mit Selbstbefriedigungen
"Was liest du denn da wieder für einen Mist? " "Lästere nicht herum, Petra. So viel besser ist dein, Herr der Ringe' nun auch nicht. " "Jetzt mach aber mal halblang. t rken - 0 male, rken - 1 male

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So macht umziehen Spass (geschrieben von TropiBlue auf literotica)DA GEHTS WEITER t rken - 0 male, rken - 1 male

Peepshow a la carte 3 - XZeberdeeX - Geschichten mit Inzest
Mutter & Sohn t rken - 0 male, rken - 1 male

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Die strenge Schwester Oberin - Grussilda - Geschichten mit Fetisch und BDSM
Martina, die ein sehr strenges Schwesternheim als Schülerin besucht, wird bei einer unkeuschen Tat erwischt und von der gestrengen Schwester Oberin dafür hart bestraft. (Fesseln, Auspeitschen, Schläge, Demütigung, Kreuzigung) t rken - 0 male, rken - 1 male

FKK mit Carina und Anke - clay47 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
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FKK mit Carina und ihrer Mutter - clay47 - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
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Nicole - Sauna - Geschichten mit Spielzeugen
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als Junge zur Familienhure gemacht Teil: 2 - Onkel-paul - Taboo-Geschichten
Am See zur Nutte gemacht... ich wurde das erste mal von Fremden benutzt t rken - 0 male, rken - 1 male

Erste Erfahrungen im Schwimmbad - proToXyPe - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
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Tante Andrea - brav81 - Taboo-Geschichten
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Die Ladendiebin - moonshine2106 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
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Eintrittskarten für die Disco - Teil 2 - Schwaenchen - Geschichten mit Jungfrauen/Jungmannern
Als Türsteher komme ich in den Genuss, jungen Fötzchen Einlass in die Szenedisco zu verschaffen, obwohl sie eigentlich noch zu jung sind... Für eine Gegenleistung in meinem Büro erhalten sie Eintrittskarten für die Disco... t rken - 0 male, rken - 2 male

Siebenundvierzig - norman08 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Skurrile Gay-Rape Geschichte t rken - 0 male, rken - 1 male

Geschwisterliebe 3 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Thomas lernt wie verwirrend liebe sein kann. t rken - 0 male, rken - 2 male

Geschwisterliebe 2 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Thomas bekommt eine unerwartete gelegenheit. t rken - 0 male, rken - 3 male

Geschwisterliebe - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Thomas ist in seine Schwester verliebt. t rken - 0 male, rken - 1 male

Die Gründung einer Familie Teil 3 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Als ich erwachte lag Alina nackt neben mir... t rken - 0 male, rken - 1 male

Die Gründung einer Familie 2 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Ich sah meine Schwester immer noch nackt... t rken - 0 male, rken - 1 male

Die Gründung einer Familie - Hausorc - Geschichten mit Inzest
Wenn man seine Schwester will... t rken - 0 male, rken - 4 male

(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. t rken - 0 male, rken - 4 male

Anettes Geständnis Teil 1 - ascheberg2002 - Taboo-Geschichten
Frau, Frau, Labradorrüde t rken - 0 male, rken - 1 male

Alizée wird 18 - Bigboi85 - Geschichten mit beruhmten Personen
Jeder kennt vielleicht noch die Sängerin mit Alizée mit 18 Jahren und ihren weltweit erfolgreichen Hit. "Moi Lolita" t rken - 0 male, rken - 1 male

Abendspaziergang - dackfack - Geschichten mit Voyeuren
Eigentlich wollten wir nur in der Dämmerung spazieren gehen um die laue Sommerluft zu genießen. Daraus wurde jedoch ein erotischer Blick in die Wohnung eines Ehepaars, der uns zu ungeahnten Taten hinreißen ließ ... t rken - 0 male, rken - 1 male

Frau Rechtsanwältin machte einen Fehler! - Investio - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Für den Fehler wurde sie bestraft. Sie betrog einen Mandanten, der daraufhin Dinge von ihr verlangte und mit ihr tat bzw tun ließ, von denen sie bisher nicht mal geträumt hatte. Teil 1 dieser Geschichte - bitte hier beginnen und der Reihe nach lesen. t rken - 0 male, rken - 3 male

wiedersehen mit der tochter - erimit - Geschichten mit Inzest
teil 1 wie ich meine tochter lange nach ihrer geburt wieder sah t rken - 0 male, rken - 1 male

Mein Sohn Und Ich - Andrea39 - Geschichten mit Inzest
Es fing vor ca. 2 Jahren an. Mein Mann musste viel für seinen Job auf reisen gehen. Also waren mein Sohn Mario, 18 Jahre und ich, Sabrina, 41 Jahre, oft abends alleine. t rken - 0 male, rken - 1 male

(3) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 3 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. t rken - 0 male, rken - 6 male

Tante und Ich - Gimli2306 - Geschichten mit Inzest
Tante versklavt mich t rken - 0 male, rken - 3 male

Eine nicht ganz gewöhnliche Jugend - Teil 2 - Vergil01 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Tim zeigt der Freundin seiner Schwester seine Ausstattung. t rken - 0 male, rken - 2 male

( 2 ) Meine Liebe zu zwei Frauen - Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 2 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. t rken - 0 male, rken - 6 male

hmm - weichei - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Für meinen geschmack sollten die mitwirkenden zumindest im pubertätsalter sein. da erwacht die sexualität und die neugier darauf. also jung, aber nicht zu jung! t rken - 0 male, rken - 1 male

Bald keine Lust mehr - theduke1 - Geschichten mit Inzest
Muß allen Usern hier recht geben. 1. erscheint nie ein Datum ...wan was wo wie geschrieben wurde Und wie es scheint laufen alle Posts nur über eine Prüfung aund man weiß nie wann die eigenen Posts erscheinen. Selbst im Forum haben wir keine Lust zu schreiben, da kein Datum zu erkennen ist wer wann etwas geschrieben hat, und was nützt dann eine Antwort. Wer ein Board auftreiben kann um solche Vielfalt an Geschichten schreiben oder posten zu können , soll die mir berichten, denn ich bin gerne bereit mitzuwirken t rken - 0 male, rken - 2 male

Mütter und Söhne - Guntac - Geschichten mit Inzest
Grüßt Euch, bin relativ neu, aber habe fasst alle Eurer Geschichten gelesen, nur die nicht, worin Gewalt, Erpressung u. ä. vorkommt. In der Liebesbeziehung, und dazu gehört der Sex, brauche ich Harmonie. Am Sonnabend hatte ich etwas Geschriebenes eingereicht, Inzestkategorie. Wird vorher sicher noch geprüft. Es liest sich etwas anders. Ich möchte Mutter und Sohn einander näher bringen. Mit welchen Ideen, realisierbar über die praktische Umsetzung, kann man zueinander finden. Wie mögt ihr beide heikle Situation erst gar nicht erleben. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, sie spüren es gewaltig, und keiner traut sich. Schade. Da habe ich einige Anregungen. Dies sei auch eine: Die Berührungspunkte zwischen Müttern und Söhnen, wenn sie sich in ihrer Liebe zum anderen bewusst werden, verlaufen meist zu verschiedenen Zeitpunkten ab. Wenn die Mutter sich nach ihm verzehrt, seine Nähe sucht, öfters umarmt, an ihre Brüste zieht, kann er gerade in einer Phase sein, wo er neutral reagiert oder dies ihm sogar Unbehagen bereitet. Nur ein paar Tage, einige Wochen später oder eher, hätten sie geheult vor Glück. Ihr läuft das Herz über für die Männlichkeit im Sohn, und an ihm geht es ungehört vorbei. Beide, vor allem die Frauen, die mit Söhnen allein leben, verspüren oft diesen Wunsch, und die Söhnen zieht es zu ihnen, wenn sie zu Mam ein liebevolles, gleichwertiges Verhältnis haben. Sagt den Jungs, welche Gefühle ihr für sie habt. Mütter, ihr glaubt nicht, wie offen ihr mit ihnen über eure Liebe sprechen könnt. Setze Signale, gerade in deiner "heißen" Phase. Deine Gefühle tragen deine Gedanken, du läufst über, bist bereit, dein Innerstes zu offenbaren. Es ergeben sich zwischen Euch immer Möglichkeiten, ihn an eine intensivere gedankliche, auch körperliche Berührung heranzuführen. Rede ganz offen. Hier kommt es aber darauf an, wie nah er in seinen Gefühlen zu dir als Frau schon ist. Erwecke ihn für dich: Erhebe seine Persönlichkeit in der einen oder anderen Bewunderung. Schildere begeistert. Wie sorgsam er mit seinen Briefmarken umgeht. Du siehst ihn gern zu, wenn sich sein Körper bewegt, grazil, schnell, elegant. "Junge, ich mag deinen Körper, der lässt es in mir prickeln. An Euren Söhnen gibt es so viele schöne Details. Lasse Dir was einfallen. Sag ihm, wie du seine Augen magst. Wenn sie dich anschauen, sie erhalten dann immer so einen leuchtenden Glanz, du fühlst dich wie von ihnen gestreichelt. Ach, mir ist, als würdest du mich berühren. ( Überall, wenn er es wissen will.) Er genießt deine anerkennende Wertschätzung. Sein Körper strafft sich. Somit wird signalisiert, ich möchte deiner Anerkennung entsprechen. Und jetzt sucht Eure Augen. Alles, was du gerade in ihm aufgebaut hast, entsenden seine Augen. Du bist fasziniert, was er für dich, und nur für dich, an Gefühl zur Aussage bringt. So hat er Dich noch nie angesehen. Gänsehaut pur, meine Gute !!! Ich gönne sie Dir. Seine Augen schauen dich jetzt warm und weich an, liebevoll. Jetzt glänzen sie wahrhaftig. Streichele seine Hand, drücke sie erwärmend. In diesem Moment erfährt er von Dir, was sein Blick in dir ausgelöst hat. Gib ihm dein Gefühl wieder, wie ein warmer Strom, aus dem Bauch, über die Brüste bis in die Haarwurzeln ging, und wieder zurück ganz heiß fließt es in die Brustwarzen, hier verweilte er einen Moment, der heiße Strom. Andre, Junge da hätte ich mir ganz sehr deine Hände gewünscht, zur Linderung, besser noch die Lippen. Und schon ging es weiter durch den Bauch bis zu ihr. Du siehst ja selber, hier in der Spitze fließt alle Hitze zusammen". ´Junge, das war schön, wunderschön´. Mach die Augen zu, lehne Deinen Kopf leicht zurück und sage es noch mal, mit einem gedehnten Schuss Sehnsucht. Wenn Du meinst, krallen sich Hand oder Hände dabei in Deinen Hügel, die jetzt überhitze Region oder umschließen mit etwas Druck deine Brüste. Erfasse noch einmal seine Hand, besser beide und bedanke Dich bei ihm für dieses tolle Gefühl. "Deine Augen, mein Liebling, die strahlen für mich in einem hellen Glanz. Meine Güte, hast du in mir was bewegt. Du hast mich tief drinnen ganz stark berührt. Sohn, du warst eben für mich, und es hält noch immer an, ein Mann, und ich nicht mehr deine Mutter, ich empfinde für dich als Frau. Es ist schön, dass es dich gibt. Ich bin sehr glücklich mit dir. Wenn du sowieso gefühlsreich bist, bricht es aus dir heraus. Dein Junge läuft jetzt nicht weg, denn er hat in seiner Mutter etwas dramatisch Gefühlvolles verursacht, das für sie wunderschön ist. Ihn befällt es ergreifend, in den Ohren saust es, der Bauch fährt Achterbahn, sein Süsser muss sich nicht mal erheben, und spritzt. Jungs haben eine Ejakulation, wenn sie unter starker Erregung stehen. Du hast in ihm genau das ausgelöst, was du Dir so sehr wünschtest. Was er jetzt mit Sicherheit weiß, du hast große Gefühle für ihn, die dich mehr als Frau berühren. Damit verbindet er natürlich ein freies Berühren der reizvollen weiblichen Körperregionen. Setze dich dort hin, wo er mit sitzen kann. Und er kommt. Setzt sich zu dir, hält deine Hände, und spendet dir Trost. Sein Bestreben ist, Dich aus dieser verzweifelten Situation zu befreien. Wenn er mit dir auch schon wollte, spätesten jetzt erfährst du es. Wenn noch nie der Gedanke in ihm aufgekommen, dann hast Du was geweckt. Von einem Moment zum anderen, bist du für ihn die begehrenswerte Frau. Er sieht dich anders. Ab dieser Erkenntnis redet er mit Dir anders, jetzt hört er Dir richtig zu.. Jungs mögen es nicht, wenn Frauen leiden. Der Mann erwacht in ihm, die Beschützerrolle setzt ein. Hilf ihm dabei. Frag ihn, ob er weiß, was du gemeint hast, mit deinen Gefühlen von mehr Frau als Mutter zu ihm. Wenn er es nicht herausbringt, weil er momentan gefühlsmäßig überlagert ist, lasse ihm wissen, dass in deinem Frauenkörper lustvolle Gefühle entstehen, wenn du an ihn denkst, geschweige er in Deiner Nähe ist. Am glücklichsten bist du, wenn er dich berührt, eure Augen sich begegnen, so er sich an dich lehnt, dich von hinten umarmt, den Gute-Nacht-Kuss gibt, an deine Brüste kommt. Wenn es passt: "Junge, es geht mir wie dir, wenn dein Süsser feucht wird. Bei mir fließt es auch, sobald es um dich geht. Du hast es bestimmt schon bemerkt, ich habe nichts seit einiger Zeit nichts mehr drunter. Wenn du sie sehen willst, gib mir ein Zeichen." Sie werden sich gern an deine Offenbarung erinnern, sollten sie dich für sich entdeckt haben. Sie halten den Schlüssel bereits in der Hand, der von dir übergeben wurde, an dem ein Wunschzettel hängt. "Ich warte auf dich, komm und schließ mich auf." Dann ist er da, der Moment, und er kommt durch deine Tür, und fragt nach, ob du ihn noch willst. Dann schließe ihn in Deine Arme oder hebe die Decke hoch. t rken - 0 male, rken - 4 male

Jungstuten - derschnueffler - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
ich glaub, so einer süßen Jungstute kann auch nix besseres passieren,als von einem erfahrenen Hengst das erste Mal bestiegen zu werden...Aber,es sollte schon "Frau" erkennbar sein...mag es auch sehr jung,aber keine Kiddis.... t rken - 0 male, rken - 1 male

Lob - Skethi - Taboo-Geschichten
Hallo, ich teile die Meinung meines werten "Vorschreibers". Anmerken möchte ich hier noch ein besonderes Lob für Ascheberg2000. Seine Aktivität und Produktivität auf diesem Sektor verdienen, meiner Meinung nach, besondere Erwähnung. Desweiteren möchte ich andere Autoren, auch wenn sie eher auf anderen Sektoren eher tätig sind. Also hier nun ein allegemeines "Hurra" auf: Schwaenchen - für ihre beispielose Härte mit der sie mit ihren Protagonisten verfährt spidergoof - der Schreiber der immer an die ganze Familie denkt Romana88 - für die mit Abstand gefühlsreichsten Geschichten Also ein große DANKE an euch alle und auch an jeden anderen Autor der hier in diesem Forum seine Geschichten veröffentlicht. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

An Romana88 - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Zusätzliche Anmerkung: An deiner Geschichte kann man gut erkennen das du dich (vorausgesetzt du schreibst so weiter) zu den guten Autoren (wie z.B. Nachtfalke, Schwaenchen, u.a. ...) in diesem Forum rechnen kannst. Ich hoffe du hälst diese Qualität und erhöhst deine Produktivität. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

An Romana88 - Skethi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Hallo, also waie soll ich anfangen? Als erstes ist mir die klare Strukturierung deiner Geschichte aufgefallen, die das lesen erheblich leicht und damit angenehm macht. Viele Geschichten kranken daran das sie schlecht aufgebaut sind, was das Lesevergnügen sehr vermindert. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben ohne zu sehr ausgeleutet zu sein. Als Leser konnte ich mir unter den Beteiligten sehr gut reale Personen vorstellen und mich auch mit ihnen identifizieren. Ausserdem hast du genug Raum gelassen für mehr Hintergrund was eine spätere Charakterentwicklung zuläßt. Die Handlungen der Charaktere, an ihrem Umfeld gemessen, sind plausibel. Ich muss sagen das deine Protagonisten für den Leser gut verständlich miteinander agieren ohne dabei künstlich zu wirken. Gerade daran erkenntman die guten Geschichten im Forum Das Umfeld der Geschichte ist auch gut gewählt und geschildert worden. Der Leser kann sich unter der Umgebung etwas vorstellen. Auch sind die Ortswechsel gut gewählt worden und plötzliche Sprünge von einer Szene zur anderen vermieden worden. Fazit ist das ich hoffe sehr bald eine Fortsetzung lesen zu können. Mit dieser Geschichte hast du einen guten und ausbaufähigen Grundstein gelegt, und es bleibt zu hoffen das du den Grundstein zu nutzen weißt. Gruß, Skethi P.S. Auch wenn du das Alter des Jungen nicht genannt hast gibt es sehr viele gute Hinweise auf sein tatsächliches Alter. Du hast die Problematik mit dem Alter geschickt gelößt. Bravo. t rken - 0 male, rken - 2 male

Möglich ist alles - JinJin - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen
Die Geschichte kenn ich auch.Toller Roman. Ob das in echt geht? Wohl nur bei Zwillingen, auch im dunkeln erkennt man Details, Geruch, Größe. Kennt ihr die Wahre Geschichte von der Frau die von einem Geist mehrfach Vergewaltigt wurde, auch vor Zeugen. Geschah in Californien. Gibt auch einen Film darüber. t rken - 0 male, rken - 1 male

Merken - Romana88 - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen
Als Geschichte sicher schön, aber in der Realität nicht vorstellbar: wenn die Frauen mitmachen, dann OBWOHL sie es gemerkt haben (und vielleicht das Spiel, so zu tun, als ob sie es nicht merken, genießen). Aber ich behaupte, eine Frau merkt das! t rken - 0 male, rken - 1 male

Meine Mutter - depere - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich b M 25 Jahre alt. Ich bin meine Mutter verliebt, aber sie weiss es nicht. Ich finde es auch irgendwie OK das sie es nicht weiss. Ich träume oft wie ich mit ihr verkehre usw. Ich bin auch oft mit meiner Mutter in einem Bett geschlafen. Heute noch ab und zu. Wenn ich an meine Mutter denke ist da so ein Gefühl in mir, wie wenn man in jemand verliebt ist. Wir haben ne schreckliche vergangenheit zusammen. Betreff mein Vater. Ich geh oft sie besuchen, und sie hat nur ein Bett und bin wie gelehmt neben ihr. Es ist immer schön wenn wir Kopf an Kopf liegen und ich spür ihr atem in meinem Gesicht. Als ich 14 war und bei meiner Mutter im Bett geschlafen hab und mein Vater wieder auf Sauftour war. Ging es meiner Mam überhaupt nicht gut. und mir ebenfalls nicht dann hat sie mich in ihre arme gehalte und spürte die Brust und sie drückte mich ganz an ihren Körper und bekam mal ein riesen Ständer dabei, so das sie es bestimmt spürte und sie drückte mich an ihre Brust. Sie ist alleine hier nach deutschland gekommen und konnte kaum deutsch und ich war ihr ein und alles weil sie war dann nicht alleine. Ich fande aufjedenfall schön, dass sie mich an ihr brust drückte. am liebsten hätte ich daran gesaugt. vor zwei jahre als ich bei ihr schlafen war, da lagen wir kopf an kopf und sie hat geschlafen und ich genoss ihr atem und berührte meine lippen ganz sanft an ihr so das sie es evenzuell nicht merken würde. sie bewegte sich aber sehr. aber schlief dann weiter und sie legte ihre hand auf mein schenkel und drehte mich so das die hand meiner mutter an meinem Penis war. Es war schön ich bekam ein richtig dicken ständer. Wer hat auch so ähnliche erlebnisse. Rainer alias depere t rken - 0 male, rken - 1 male
Ein heißer Tag... teil 2 - Geschichten/Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit - Cara87
Gute Story aber ich finde es etwas unfair das immer Türken zu solchen Schweinen gemacht werden. Ich war selbst mit einem 5 Jahre lang zusammen und er war das genaue Gegenteil von den hier beschriebenen t rken - 0 male, rken - 1 male

Steffen du fickst deine Mutter! 2 - Geschichten mit Inzest - Skethi
Die Geschicht ist wirklich nicht schlecht, die Charaktere wirken lebendig und relativ realistisch. Ich empfehle aber die Handlung ausführlicher zu halten und den Handlungsablauf ein wenig ausführlicher zu strukturieren. So wirkt die Geschichte ein wenig überstürzt. Gerado so als würde der Autor alles auf einmal geschehen lassen. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

LIDIJA IM STALL - Taboo-Geschichten - Skethi
Ansich ist diese Geschichte nicht gut. Zu schnell spielt sich die rahmenlose Handlung ohne Einleitung vor einem ab. Aber positiv ist die sehr bildhafte Sprache zu vermerken. Ich hoffe das der Autor bei zukünftigen Geschichten mehr Struktur walten läßt. P.S. Karin ist verdammt geil beschrieben. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Freiheit? Teil 1 Wieder in Freiheit - Geschichten mit Fetisch und BDSM - aua
Der Erzieher hätte mir in der Ich-Form besser gefallen.Sonst,ist dies scheinbar der Beginn einer starken Story.Bin schon gespannt auf die nächsten Folgen. t rken - 0 male, rken - 1 male

Hund Fickt Mutter Und Tochter - Taboo-Geschichten - Waldi01
Also ich mag solche Geschichten und finde die Geschichte super geil, was man auch erkennen konnte.:-) t rken - 0 male, rken - 1 male

jens seine frau muss bezahlen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - nora00044
Ja, lasst die Frau weiter leiden, sie noch mehr Türken zuführen und vergewaltigen. Geil die Vorstellung, bitte weiter schreiben. t rken - 0 male, rken - 1 male

Die Mutter meiner Freundin Teil1 - Phantesie mit dicken Frauen/Mannern - Skethi
Hallo, als erstes will ich anmerken das diese Geschichte deutlich besser geschrieben ist als die beiden Vorgänger. Ein Fortsetzung wäre also auf jeden Fall erwünscht. Als Anregung würde ich den bereits erwähnten NS und KV nennen, aber alles zur seiner Zeit. Zuerst wäre es wünschenwert eine Vertiefung der Geschichte bezüglch Schwiegermutter und Schwiegersohn zu sehen. Durchaus auch mit tieferer, d.h. explizierter Beschreibung der Charaktere. Die Ehefrau würde ich vorerst gar nicht involvieren, das wäre zuviel des Guten. In diesem Sinne, auf Fortsetzung hoffend. Mit besten Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Ein heißer Tag... teil 2 - Geschichten/Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit - EndlessWolf
"die Deutschen Maedchen sind doch alle gleich, willige Nutten"...!!! was soll eigentlich diese Scheisse bedeuten? denkt man hier etwa, dass alle Deutsche Maedels so sind?, gibt es denn keine andere Maedels vom Ausland z.b., die man mit solchen Beleidigungen anschreibt?... ich bin zwar ein Türke, aber ich schaeme mich um diese Geschichte und ausserdem sind nicht nur die Türken "ein Vergewaltiger", sondern diese Hurensöhne gibt es überall auf der Welt. ich bin wirklich empört...Deutsche Maedels sind keine Nutten, Türken sind keine "Vergewaltiger"... also wenn dieser "Author" eine Geschichte schreiben möchte, dann bitte nur Namen und keine Laender...schliesslich sind wir alle Menschen und haben das gleiche Blut und Ehre... t rken - 0 male, rken - 2 male

Frankfurter Str. 245, Montag 17. 00 Uhr - Geschichten mit Hurenehefrauen - Baerchen69
sind deutsche Frauen für Türken nur Huren? scheiß geschichte t rken - 0 male, rken - 1 male

Wegen der Eifersucht einer Türkin vergewaltigt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Strumpfhose
Ok, Phantasie schon klar, aber ich mag diese Türken Mentalität leider gar nicht. Außerdem sind die Dreckstürken das stinkendste Pöbelpack schlechthin. Den Ali`s und Memet`s gehören allen die Schwänze abgeschnitten und die Türken Nutten dürfen nur noch von Germanen Schwänzen gefickt werden, bis diese Hurenfotzen quieken. t rken - 0 male, rken - 3 male

Meine Großeltern - Geschichten mit Inzest - daggi17
Es ko... mich an, wenn ein Mensch, der es schafft, in 2/1/2 Zeilen mal locker 9 (!) Fehler zu produzieren(z.B. Katastophe, Posetive, 2x das mit einem s, 2x fehlen Kommas usw.), sich anmaßt, die Sprache anderer zu kritisieren. Aber Mitglieder der so genannten bildungsfernen Schichten merken halt nicht, wie peinlich sie auf andere wirken. t rken - 0 male, rken - 2 male

jens seine frau muss bezahlen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - yourway
Gähn. Warum nur immer diese ganze Türken-"Ehren" Geschichten. Habt ihr sonst keine Phantasien? Kranke Welt. Das Thema gibt doch viel mehr her. Aber wenigstens sprachlich gut geschrieben. Daher 5 Punkte. t rken - 0 male, rken - 1 male

Der Polizistinnen Hinterhalt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Nylonzofe
Das würde den Türken gefallen.deutsch Bullenschlampen zu ficken,das machen wir schon selbst.Bitte weiterschreiben. t rken - 0 male, rken - 1 male

Die Verweckslung - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen - Nylonzofe
geile Geschichte,hoffe die Nutte wird jetzt öfters von den Türken gefickt. t rken - 0 male, rken - 1 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. t rken - 0 male, rken - 3 male

jens seine frau muss bezahlen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - nemo-251
Es würde mich interessieren wie die Türken seine Frau weiter vergewaltigen. Schreib weiter t rken - 0 male, rken - 1 male

zur Hündin erzogen 2 - Taboo-Geschichten - Skethi
Ich muss sagen das die Weiterentwicklung der Geschichte im vorraus deutlich zu erkennen war. Dennoch ist die Umsetzung mehr als nur gelungen. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Die Verweckslung teil 3 - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen - woku
Warum ist die story "Junge deutsche Ehefrau in den Händen von Türken teil1" nicht abrufbar? t rken - 0 male, rken - 1 male

Geruch von Kreide - Gedanken und Phantasien - pussyjuicedrinker
Lieber Skethi, du bist mit deinen 280 Meinungen wohl der bekannteste Kritiker auf "alle-geschichten.com". Zu über 90% stimme ich mit deinen Kritiken überein. Aber nun zu deiner eigenen Geschichte. Zuerst zum Inhalt: Es geht auf diesem Forum um erotische, aber eher sogar noch um pornographische Geschichten. Deine passt da überhaupt nicht rein. Auch wennn du sie in die Rubrik "Gedanken und Phantasien" eingeordnet hast, erwartet man selbst auch von dieser Rubrik, das sie zumindest erotische oder pornographische Inhalte liefert. Das Thema selbst regt zum Nachdenken an und die Geschichte an sich kann auch nicht sehr bemängelt werden. Sprachlich ist sie aber noch deutlich verbesserungswürdig. Auch die vielen Rechtschreib,- Grammatik- und Zeichensetzungsfehler erschweren den Lesefluss. Aus diesem Grund solltest du in Zukunft Abstand davon halten, andere Autoren sprachlich zu kritisieren, wenn du selbst die deutsche Sprache nicht sehr gut beherrschst, was man nicht nur an deiner Geschichte, sondern auch schon daran erkennt, wie du Konjunktionalsätze in deinen Meinungen einleitest. Alles in allem erscheinen hier 5 Punkte deiner Leistung angemessen. t rken - 0 male, rken - 1 male

Vom prüden Mauerblümchen zur Swingerkönigin. Teil 2 - Geschichten mit Paaren/Swingers - Nylonzofe
Super geile Story,da sieht man was eine andere Umgebung bewirken kann.Warte schon auf eine Vortsetzung. t rken - 0 male, rken - 1 male

JULIE --von Cobra- - Taboo-Geschichten - Skethi
Eine sehr schöne Geschichte anhand der man sehr gut erkennen kann das sich auch mit wenigen Worten eine fesselnde Story herstellen läßt. In der Kürze liegt eben doch manchmal die Würze. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Die Verweckslung Teil 2 - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen - nora00044
Super Geil wie diese Fotze gedemütigt wurde. Jetzt soll sie noch von den Kollegen des Türken benützt werden. Wäre geil t rken - 0 male, rken - 1 male

Der Polizistinnen Hinterhalt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - teufelas
war einfach nur mies die story türken sind nur kurz denker und wären gar nicht in lage so schlaues auszuhecken t rken - 0 male, rken - 1 male

Der Polizistinnen Hinterhalt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Strumpfhose
Sowas hätten die Türken mal gern, dafür müssen sie jetzt aber in die Gaskammer - zur Sonderbehandlung... Grins t rken - 0 male, rken - 1 male

Wichsorgie mit Freundin und Paps - Geschichten mit Inzest - Skethi
Hm, ich hatte ehrlich gesagt auf eine Fortsetzung von der Geschichte "Die Putzfrau" gehofft. Das obige Werk ist meiner Meinung nach schlechter als sein letztes, läßt dennoch gute Ansätze erkennen. Ich hoffe auf weitere Geschichten mit besserer Qualität. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Andrea am Strand - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - warzenpfleger
@skethi, also ich weiß nicht, was du hast, ich finde das ganze sehr gut geschrieben und noch dazu kaum rechtschreibfehler. ich glaube auch nicht, dass das hauptaugenmerk dieser geschichten auf ihrer artikulation liegt. gut anzumerken ist auch, dass dieser text bei weitem nicht so primitiv ist, wie viel andere hier, die z.b. fotze mit "v" schrieben und ähnliches (schauder) t rken - 0 male, rken - 1 male

Vergewaltigung meiner Mutter - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - grauerwolf10
dieser kurzen und einfachen Inzest Geschichte fehlt etwas Pepp und Verruchtheit. Eine Vergewaltigung kann ich auch nicht erkennen , da die Mutter mit dem Tun ihres Sohnes weitgehend einverstanden ist . t rken - 0 male, rken - 1 male

La viaje el Ganas (Die Reise der Lust) - Erotische Geschichten - Skethi
Hm, von der Idee her hat der Autor etwas aufgegriffen das durchaus recht interessant scheint, tatsächlich fehlt es dem Schreiber ein wenig an Übung und sicherer Routine, aber die Story hat ein paar gute Ansätze und läßt bei zukünftigen Werken des Autors doch Gutes erahnen. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Inzest und vergewaltigung mit hund - Taboo-Geschichten - Juli197
Zu spezial und zu hart um erotisch auf mich zu wirken. t rken - 0 male, rken - 1 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - Skethi
So als erstes gehe ich mal in Deckung und rate dem Autor das selbe zu tun. Denn aus dem Grund heraus das eine der Protagonsistin erst zwölf Jahre alt ist werden bestimmt einige "Steine" geflogen kommen. Anosnten kann ich dem Autor nur gratulieren zu einer sehr sauber geschriebenen Geschichte mit einem wohl strukturiertem Aufbau und einer sehr plausiblen Handlung gefüllt mir menschlich (also realistisch) wirkenden Protagonisten. Gruß, Skethi P.S. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen. t rken - 0 male, rken - 1 male

Tochter wird von Vater gezüchtigt Teil 3 - Taboo-Geschichten - Skethi
Runde Drei in der Reihe von dem Vater mit der Tochter. Gnadenlos schlägt Milan1 zu und trifft auch, hart und ohne Gnade. Daran wie sein Protagonist handelt kann man erkennen wie der Autor wohl weiter mit dieser Geschichte voranschreiten wird. Uns bleibt nur zu hoffen das auch der vierte Teil dem Leser, also uns, nichts schuldig bleibt. In diesem Sinne mit bestem Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Rory´s Verführung - Geschichten mit beruhmten Personen - Skethi
Eine langatmige und etwas ungelenke Beschreibung beherrscht diese Story. Auch das Fehlen von Absätzen ist hier deutlich zu merken. Alles in allem hätte man mit ein paar kleinen Veränderungen deutlich mehr aus dieser Sache hier heraus holen können. So allerdings ist die Geschichte leider ein wenig "unschön". Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - Skethi
So als erstes gehe ich mal in Deckung und rate dem Autor das selbe zu tun. Denn aus dem Grund heraus das eine der Protagonsistin erst zwölf Jahre alt ist werden bestimmt einige "Steine" geflogen kommen. Anosnten kann ich dem Autor nur gratulieren zu einer sehr sauber geschriebenen Geschichte mit einem wohl strukturiertem Aufbau und einer sehr plausiblen Handlung gefüllt mir menschlich (also arealistisch) wirkenden Protagonisten. Gruß, Skethi P.S. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen. t rken - 0 male, rken - 1 male

mit glied is sie nicht - Geschichten mit alten Frauen/Mannern - Skethi
Hallo ich bins der Skethi, ich will euchmal meine Fantasien erzählen, und das hat überwiegend mit Groß- und Kleinschreibung und der Grammatik zu tun. Naja Spass beiseite, die Geschichte an sich ist recht passabl allerding ist sie doch recht holprig. Ein wenig Überarbeitung und eine kleine Neukoordination der Storyelemente würde hier Wunder wirken. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 1 male

Meine Mutter gefickt ohne zu verhüten - Geschichten mit Inzest - Skethi
Ein Autor der sich müht bei seinen Geschichten ist leicht zu erkennen. Im Vergleich zu seiner letzen Geschichte ist eine Verbesserung hier schnelle erkennbar. Auch wenn ich sagen muss das ich Absätze gerne gesehen hätte. Mein Rat an den Autor lautet das er unbedingt eine Fortsetzung schreiben sollte (bitte mit Absätzen. Ansonsten gibte es nichts zu sagen. Gruß, Skethi t rken - 0 male, rken - 2 male

Der Lenz - Erotische Gedichte - dogrued
habe mich köstlich amüsiert- mag den witz- gut gelöst von der sprache her - der heftige traum mit starken worten und dann die leichtigkeit des fazits lg dogrued t rken - 0 male, rken - 1 male

Der erste fremde Mann - Geschichten mit Hurenehefrauen - Skethi
Alles in allem gibt es bessere Geschichten hier zu lesen als diese hier. Allerdings muss ich sagen das der Autor Anlagen erkennen läßt die auf Größeres hoffen lassen. Die obige Geschichte ist ein Grundmodel das bestimmt einiger Verbesserungen bedarf, aber ich bin bester Hoffnung das wenn sich der Autor ein wenig mehr Mühe gibt er das Zeug zu wirklich guten Geschichten hat. In diesem Sinne hoffe ich bald mehr Geschichten lesen zu können von dem Autor. t rken - 0 male, rken - 1 male

Sonjas Fetenerlebnis - Geschichten mit Hurenehefrauen - Dawn1
Sehr geil Geschichte wie geht es weiter. Wird die Ehehure dem Türken total hörig und vielleicht sein Sexspielzeug t rken - 0 male, rken - 1 male

Auf der alten Burg teil 2 - Geschichten mit Hurenehefrauen - SirkoDD
Tja die Türken die ficken echt gut die Schlammpen ab... t rken - 0 male, rken - 1 male

Auf der alten Burg teil 1 - Geschichten mit Hurenehefrauen - SirkoDD
geil so ein Türkenfick soll weiter ficken t rken - 0 male, rken - 1 male

Aufbruch Teil 5 - Geschichten mit Bisexuellen - NorgeChris
Super! Ein wenig erkenne ich meine Ex-Frau in der Geschichte wieder;-) t rken - 0 male, rken - 1 male

In mir ist das Tier erwacht - Taboo-Geschichten - Skethi
Hallo, hier nun mein Kommentar zu der Geschichte. Ich muss sagen das diese Geschichte bisher zu den besseren gehört, was die Geschichten hier im allgemeinen angeht. Aufgrund der Länge der bisherigen Geschichte wäre ein Unterteilung in zwei Geschichten meiner Meinung nach besser gewesen. Die Charaktere in der Geschichte sind recht stimmig, auch wenn man die Charakterentwicklung noch weiter vorantreiben müßte. Gelungen ist dir auch der Umstand das deine Protagonisten doch realistisch wirken. Was bei den meisten Geschichten weniger der Fall ist. Dafür ein großes Lob Der gesamte Inhalt der Geschichte läßt auch noch viel Freiheit für Forsetzung und ich hoffe diese auch hier bald finden zu können. Fazit: Eine stimmige und gut geschriebene Geschichte die Hunger auf mehr macht. Allerdings ist durchaus Bedarf für Feinschliff zu erkennen wie zum Beispiel eine Kapitelunterteilung. t rken - 0 male, rken - 2 male

Eine Sich Liebende Familie - Geschichten mit Inzest - Skethi
Eine gute Geschichte, weiter so. Auch ich hoffe hier auf eine Fortsetzung. Das einzige was ich vielleicht anmerken möchte ist das die Einfügung von Absätzen in den obigen Text, das lesen deutlich erleichtern würde. t rken - 0 male, rken - 1 male

Abschlussfahrt in die Hölle - Teil 1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - SirkoDD
Die Türken sollen die weiber alle machen t rken - 0 male, rken - 1 male


VA - DJ Plinio - West Kensington
       


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