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(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
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Anettes Geständnis Teil 1 - ascheberg2002 - Taboo-Geschichten
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Alizée wird 18 - Bigboi85 - Geschichten mit beruhmten Personen
Jeder kennt vielleicht noch die Sängerin mit Alizée mit 18 Jahren und ihren weltweit erfolgreichen Hit. "Moi Lolita" tier sex - 0 male, tier - 4 male, sex - 2 male

Abendspaziergang - dackfack - Geschichten mit Voyeuren
Eigentlich wollten wir nur in der Dämmerung spazieren gehen um die laue Sommerluft zu genießen. Daraus wurde jedoch ein erotischer Blick in die Wohnung eines Ehepaars, der uns zu ungeahnten Taten hinreißen ließ ... tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Was für ein Tag - Tinatiger - Taboo-Geschichten
Ein Urlaubstag mit besonderem Reiz... tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Der Tag an dem ich meine Halbschwestern "näher" kennen lernen du - Snapster2008 - Geschichten mit Inzest
Geschichte mit 2 Schwestern und ihrem Halbbruder tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

wiedersehen mit der tochter - erimit - Geschichten mit Inzest
teil 1 wie ich meine tochter lange nach ihrer geburt wieder sah tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Meine Schwester und ich im Swingerclub - crobest123 - Geschichten mit Inzest
Nach all meinen Erzählungen vom Swingerclub wurde meine Schwester neugierig... Ist echt passiert. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 5 male

Claudia - atzeimnetz - Geschichten mit Fetisch und BDSM
(Das Leben einer Sklavin - der erste Teil ist von Scipio, das hat mich angeregt eine Fortsetzung zu schreiben, die bei Teil 2 beginnt - ich wünsche Euch viel Spaß, Euer Atze) tier sex - 0 male, tier - 3 male, sex - 1 male

@ romana88 - weichei - Geschichten mit alten Frauen/Mannern
Mit 40 ist man nicht alt! Da ist man (Frau) doch im bestem Alter! Du scheinst mir ja auch sexuell aufgeschlossen zu sein! Genau das Richtige...! ;) tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Hochladen - Romana88 - Gedanken und Phantasien
Am Ende stehen Menschen dahinter. Die zweifellos die Seite aufgegeben haben. Einst lusvolle Burschen und Mädel, die jetzt ein Häuschen im Vorort haben und den Tag damit verbringen, das Kind in die Krippe zu bringen und den Dalmatiner zu bürsten. Ganz zu schweigen von den Radkappen des Familien-Van. Also keine Zeit mehr, sexuelle Fantasien einzupflegen. Sexy-Geschichten.at scheint mir da mehr gepflegt zu werden... Beispielsweise. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Nachvollziehbar. - Skethi - Geschichten mit Unbekannten
Natürlich liegt darin genau der Reiz an der Sache beim Sex mit Unbekanten. Da hast du absolut recht Gruß, Skethi 30/05/2011 tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

hmm - weichei - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
Für meinen geschmack sollten die mitwirkenden zumindest im pubertätsalter sein. da erwacht die sexualität und die neugier darauf. also jung, aber nicht zu jung! tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

ist das nicht der REIZ ? - Max030 - Geschichten mit Unbekannten
Ist das nicht der Reiz, mit einer Unbekannten Sex zu haben ? Was meint Ihr ? tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Mama heimlich bespannen - searchman1 - Geschichten mit Inzest
Auch ich, heute 47, war in der Pubertät richtig geil auf meine Mutter. Sie trug der damaligen Mode entsprechend Miniröcke und Nylonstrumpfhosen und Ihre nackten Schenkel haben mich immer erregt. Mama war zwar nicht prüde und zuhause auch freizügig sodass ich Sie oft in Unterwäsche und manchmal auch nackt gesehen habe. Aber Sie achtete in meiner Gegenwart stets darauf dass keine Signale kamen, obwohl unser Umgang sehr offen war, und Sie sich durch Komplimente von mir beeindrucken ließ. Heute denke ich, es hätte zu mehr kommen können, wenn ich mich doch nur getraut hätte.... Meine Geilheit auf Mama befriedigte ich durch heimliches Durchstöbern Ihrer Schränke und Tragen Ihrer Reizwäsche und Strumpfhosen und ich verschaffte mir dabei herrliche Orgasmen. Es wurde zu einem erregenden Spiel für mich, sie heimlich zu beobachten, Ihr kleine Fallen zu stellen, bzw. es zu provozieren dass ich Sie berühren oder nackt sehen konnte. Vielleicht durch Ihre freizügige und gleichzeitig sexuell abblockende Art hat es mich besonders erregt wenn Sie sich zeigen musste oder sich unter ihren Rock schauen lassen MUSSTE. So zog ich die Hose die Sie abnähnen wollte an, wenn Sie gerade einen Minirock trug, denn zum Abstecken kniete Sie sich immer vor mir hin und das war so nah dass ich mir Ihren Spitzenslip, die schwarzen Schamhaaren darunter und daneben und Ihren Venushügel in aller Seelenruhe betrachten konnte. Und wenn wir Schuhe für mich kauften, bat ich Sie im Geschäft immer zu fühlen wo die Zehen waren wie bei einem Kind. Das ganze ging für viele Jahre so und auch während ich Freundinnen hatte, war der Wunsch ungebrochen, meine Mama zu bespannen. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

neue Geschichten? - Lena-ddorf - Taboo-Geschichten
Hallo, ich bin Lena aus Düsseldorf. Ich würde gerne neue Geschichten hier lesen. Ich schmuse gern mit meiner Freundin und hab auch schon mit meinem Bruder. Wann ommt mal eine neue Geschichte? Ich bin auch interessiert an Tiergeschichten. Lena (15j) tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Zurück zum Thema - Romana88 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Um mal zum Thema dieses Threads zurückzukommen: ich durfte grade in den letzten Tagen mal wieder die Erfahrung machen, dass ein klein wenig "Druck" (um mal nicht von Gewalt zu sprechen) durchaus auch sehr erregend sein kann, für beide Seiten. Ich will natürlich nicht den Mythos schüren, dass wir Frauen uns heimlich danach sehnen, vergewaltigt zu werden. aber ich habe - am jüngsten Fall einer Freundin, die ich im Urlaub besucht habe - festgestellt, dass es ihr am Ende wirklich GUT TAT, dass sie zunächst gegen ihren Willen sexuell genommen wurde. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

board - tomtom6 - Geschichten mit Inzest
mai2010 ja gibts wie z.b. literotica.com oder sexy-geschichten.at see you tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

ja hier - tomtom6 - Geschichten mit Inzest
sexy-geschichten.at oder erogeschichten.com probiere es da!! lg maerz2010 tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

stimmt - tomtom6 - Geschichten mit Inzest
ich kenne noch eine andere seite, die wird oft aktualisiert sexy-geschichten.at maerz2010 tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

so wie es - tomtom6 - Taboo-Geschichten
aussieht tut sich hier nicht mehr viel, daher schau mal unter sexy-geschichten.at feb-2010 tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

sorry - tomtom6 - Erotische Geschichten
es muss richtig lauten sexy-geschichten.at tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

stimmt - tomtom6 - Erotische Geschichten
auch eine idee, ansonsten mal unter sexy-geschcihten.at probieren ;-)2010-02-21 tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

aber - tomtom6 - Erotische Geschichten
ich, schau mal unter sexy-geschichten.at!!! 2010-02-21 tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

story - tomtom6 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Klasse geschreiben, wenn nciht hier, dann vielleicht bei sexy-geschichten.at da passiert wenigstens noch was. 2010-02-21 tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

geschichten - tomtom6 - Taboo-Geschichten
wie wäre es mit einer anderen seite wie sexy-geschichten.atß da werden die geschichten regelmäßig ugedatet. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

neue Geschichte - lulilul - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ich warte schon seit 6 Monaten darauf, dass meine Geschichte veröffentlicht wird, aber nichts passiert. Da mache ich mir einfach den netten Einfall von [Name vergessen] zu nutze und poste sie so ;) Ach wie schön sind Zugfahrten... Beruht auf einer wahren Phantasier ;) Gerade hatte ich mich von meinem Freund verabschiedet und war in die Regionalbahn gestiegen. Es war schon 22: 00 Uhr und ich hatte noch 2 Stunden Fahrt vor mir. Wie immer war es leer, wer wohnte schon in dem Kaff, in dem mein Freund wohnte. 2 Stunden war es von der nächst größeren Stadt entfernt, und da wollte ich hin. Gedankenverloren schlenderte ich durch den Wagen und entschied mich, mich oben hinzusetzen, dort kamen die Fahrscheinkontrolleure eigentlich nie hin und ich hatte meine Ruhe. Ich war gerade am überlegen, wie ich mir die Zeit vertreiben sollte, als ich bemerkte, dass über einem Sitz Licht brannte. Ebenfalls konnte ich leises ganz zartes Schnarchen vernehmen. "Oh, dann bin ich ja mal doch nicht der einzige hier" dachte ich mir. Langsam schritt ich den Gang runter und überlegt mir, welcher betrunkene Penner hier wohl liegen würde, als ich wie angewurzelt stehen blieb, als ich sah, wer dort schlief. Es war Laura, sie war das mit Abstand hübscheste Mädchen aus meiner Klasse. Sie war schlank, normal groß, ihr Gesicht war sehr fein und sie hatte ganz leicht asiatisch angehauchte Augen. Sie trug ihr Schulterlanges Haar immer zu einem Zopf zusammengebunden, es war leicht gelockt und blond. Aus dem, was man so sah resultierte ich, dass ihr Hintern annähernd perfekt war und ihre Brüste waren zwar groß, aber lange noch nicht in dem Bereich, in dem sie zu groß sind. Mit anderen Worten, sie war perfekt. Oft hatte ich mir schon vorgestellt, ihr Brüste anzufassen und dieses weiche Haut zu spüren, aber es waren immer Träume geblieben. Jetzt lag diese Schönheit auf einer Zugbank schlafend vor mir. Ich beobachtete, wie sich ihre Brüste hoben und sanken, während sie atmete. Langsam meldete sich mein treuer Wegbegleiter in meiner Hose zu Wort und richtete sich spürbar auf. Ich stellte meinen Rucksack so leise wie möglich auf irgendeinem Sitz in der Nähe ab. ich wollte sie um keinen Preis aufwecken. Wieder sah ich mir sieh an. Sie sitze noch halb, war nur ein bisschen nach links gerutscht und ihr Kopf hing schlaff am Sitz. Die Beine standen noch auf dem Boden. "Was soll ich jetzt tun? ", fragte ich mich "Diese Situation passiert bestimmt nur einmal! " Ich machte einen Schritt nach vorne, so dass ich jetzt direkt neben ihr stand und dreht mich zu ihr um. Vielleicht schaffe ich es ja einen Blick auf ihre perfekten Brüste samt Nippel zu werfen. Immerhin lässt ihr Ausschnit Hoffnung schöpfen. Sie trägt ein schwarz-graues Samt-Top mit einem breitem Ausschnitt, welches lose um ihren Oberkörper hängt. Ungefähr 1 Minute verharre ich und lausche ihrem Atem, dann nehme ich mit Fingerspritzen das Stück Stoff, dass ihren Oberkörper verdeckt und zieh es vorsichtig zu mir. Was sich mir dadurch offenbart raubt mir fast den Verstand, sie trägt einen schwarzen BH, der sich eng an ihre Brüste anschmiegt. Bis zu seinem Ansatz sehe ich ihre wunderschöne, weiche Haut. Ein paar Minuten verharre ich so und starre auf ihren BH, das Verlangen ihn einfach wegzureißen nimmt beinahe überhand. Doch ich zwinge mich zur Vernunft, wenn ich jetzt unüberlegt handle, konnte das praktisch mein Aus bedeuten. Denn wenn sie aufwachen würde, während ich sie gerade befummle, dann hätte ich eine Anzeige am Hals und mein Ansehen in der Klasse würde unter Null sinken. Also musste ich jetzt genau überlegen, wie ich dieses Geschenk des Himmels nutzen würde. Nachdem meine Vernunft gesiegt hatte, überlegte ich mir, dass sie wohl kaum aufwachen würde, wenn ich sie ganz leicht berühren würde. So hielt ich mit meiner linken Hand ihr Top straff von ihrem Körper weg und mit meiner rechten Hand näherte ich mich langsam ihrem Hals. Meine Hand zitterte. Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt sie anzufassen und jetzt war sie im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nahe. Vorsichtig berührten meine Fingerkuppen ihren Hals, ich hörte angespannt auf ihren gleichmäßigen Atem und als ich sicher war, dass sie noch weiter schlief ließ ich meine Hand langsam nach unten gleiten. Ihre Haut war samtweich, so wie sie aussah. Meine Finger passierten ihren Brustansatz, ein Zittern der Erregung ging durch meinen Körper. Schließlich war ich bei ihrem BH angelangt, traute mich aber nicht darunter zu gleiten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, welches mich durchströmte, eine Mischung aus Angst davor, dass sie aufwachte, Erregung, die meinen ganzen Körper packte und ich war angespannt bis in den letzten Teil meines Körpers. Dann ließ ich ihr Top wieder los und nahm meine Hand zurück. Wieder überlegte ich, wie ich möglichst viel von ihr bekommen würde und hatte eine Idee. Ihr Top war wirklich sehr lose, also nahm ich jeweils mit einer Hand das Ende des Ausschnittes auf ihrer Schulter und zog es nach rechts bzw. nach links. Mein Plan ging auf, auf beiden Seiten war jetzt bestimmt 5 Zentimeter Platz zwischen Schulter und Top. Nun zog ich es langsam nach unten. Langsam wurde ihr BH wieder sichtbar und erneut durchströmte mich jenes Gefühl. Ich konnte ihr das Top problemlos bis zu den Ellenbogen hinunterziehen. Dann verharrte ich wieder, ob sie wohl auf wachen würde, wenn ich ihr das Top noch über ihre Ellenbogen ziehen würde? Momentan hatte ich es ihr bis zum Ende des Brustkorbes gezogen. Also machte ich mich vorsichtig daran das Top weiter hinunter zu ziehen. Es ging problemlos, sie wachte nicht auf und ich hatte ihr das Top bis auf Beckenhöhe hinuntergezogen. Ich richtete mich auf und sah mir meine Arbeit an. Laura, das sonst für mich so unerreichbare Mädchen, saß schlafend, mit bis auf einen BH freien Oberkörper vor mir. Erneut rang ich um meine Beherrschung, um jetzt nicht wie ein geil gewordener Stier auf sie los zu gehen. Ich holte aus meinem Rucksack meine Digitalkamera hinaus, die ich zum Glück mit hatte, und fotografierte sie aus allen erdenklichen Positionen, dann legte ich sie wieder weg. Ich wollte diesen Anblick noch weiter genießen, es war wie eine Droge für mich. Ich kniete mich in den Gang vor ihren Sitz und beobachtete einfach nur aus nächster Nähe, wie sich ihre Brüste hoben und senkten, hoben und senkten, hoben und senkten... es war wie ein Rausch. Falls es davor gegangen wäre, jetzt auf jeden Fall nicht mehr. Mein Schwanz schwoll in meiner Hose an, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Es war klar, was mein Instinkt wollte. Laura regte sich kurz im Schlaf und rutschte ein wenig vom Sitz herunter, so dass ihr Hintern ein wenig über den Sitz hinüberhing. "Perfekt! ", dachte ich mir, "So kann ich ihr vielleicht noch den Rock ausziehen. " Sie trug einen hellgrauen Faltenrock, der ihr bis vor die Knie ging. Ich kniete mich jetzt vor sie und hob ihr Top leicht an. Der Rock hatte außen ein Band, welches ihn offenbar an seiner Stelle hielt, dieses war zu eiern süßen Schleife geknotet. Ich öffnete die Schleifen, darauf bedacht Laura nicht aufzuwecken, und lockerte dann das Band. Ihr Rock hielt sich jetzt nur noch lose um ihre Hüfte und es bereitete mir keine Schwierigkeiten ihr ihn langsam bis zu den Füßen zu ziehen. Schon allein, weil es so geiler aussah landete ihr Top auch auf dem Boden. Und sie schlief immer noch. Wieder nahm ich meine Kamera und fotografierte sie, ich wollte von diesem Erlebnis so viel wie möglich behalten. Während ich einfach nur da stand und sie betrachtete fiel mir auf einmal etwas ein, weswegen ich mir fast vor Wut über meine Dummheit selbst eine geknallt hätte. Ich war nur aus zwei Gründen zu meinem Freund gefahren, erstens gab es dort den perfektesten Badesee aller Zeiten und zweitens gab es dort jemanden, der mit den berühmt-berüchtigten K. O. -Tropfen handelte. Und davon hatten wir uns zusammen für 50e zwei Fläschchen gekauft. Und eine davon lag sicher verwahrt in der Seitentasche meines Rucksacks. Schnell holte ich sie und hielt kurz darauf eine Pipette voll dieser Tinktur in meiner Hand. "Zwei Tropfen und jede Schlampe kippt um", hatte er uns gesagt. Ich beugte mich vorsichtig zu ihrem halb geöffneten Mund und steckte die Pipette bis zur Hälfte rein und ließ dann zwei Tropfen ihren wunderschönen Hals hinabgleiten. Dann verwahrte ich sie wieder sicher in meiner Seitentasche. "Nach 10 Minuten hat es spätestens gewirkt"meinte er ebenfalls. Also wartete ich 10 Minuten. In der Zeit sah ich sie einfach nur an und konnte mich vor Vorfreude kaum noch halten. Nachdem 10 Minuten verstrichen waren blieb ich noch weitere 2 stehen. Dann beugte ich mich zu ihrem Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr: "Laura? " um mich zu vergewissern, dass sie nicht bei Bewusstsein war. Das machte ich noch ein paar mal lauter und ich rüttelte sie auch kurz, dann war ich mir sicher: Die wacht frühestens in zwei Stunden wieder auf, egal was passiert. Jetzt war die Angst und Anspannung weg, nur Erregung und Glücksgefühle durchzogen mich, als ich meine Lippen sanft auf ihre presste. Meine Zunge fand den Weg in ihren Mund und erkundete intensiv das was sich hinter ihren vollen Lippen verbarg, dann ließ ich wieder von ihr ab. Jetzt öffnete ich auch meine Hose und lies sie samt Boxer-Shorts runter. Mein steifer Schwanz sprang förmlich aus der Hose. Auch mein T-Shirt zog ich aus, ich wollte Haut auf Hau auf ihr liegen. Und da ich nicht alleine nackt bleiben wollte befreite ich sie von ihrem schwarzen Samtslip. Sie hatte gekräuselte blonde Schamhaare, war allerding tier sex - 0 male, tier - 2 male, sex - 0 male

Taboo-Geschichten - Olifant - Taboo-Geschichten
Ausser Schmerz, Gewalt und Sex mit Toten, erregt mich gerade das Aussergewöhnliche besonders stark. Ein sich aufbauender Spannungsbogen ist aber wichtig. Dann kann es fast zur Sucht werden mir immer ungewöhnlichere Fantasien vorzustellen. Klar werde ich das Allerwenigste davon tatsächlich mal ausprobieren wollen. Ein paar Scatgeschichten ohne Gewalt, das wär prima. Auch Inzest,Bi und Tiersexgeschichten gefallen mir gut. Mit Hunden und Pferden hab ich schon Einige gelesen. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Was soll ich machen - Damian90 - Geschichten mit Inzest
Hätte auch gern mal ein abenteur mit meiner Mutter habe sie öfters mastrubieren gesehen und auch schon mit andern männern beim sex erwischd. Habe auch bilder von ihr auf dem computer gefunden und Filme die sie runtergeladen hat gesehen welche auch junge kerle dabei hat. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Mütter und Söhne - Guntac - Geschichten mit Inzest
Grüßt Euch, bin relativ neu, aber habe fasst alle Eurer Geschichten gelesen, nur die nicht, worin Gewalt, Erpressung u. ä. vorkommt. In der Liebesbeziehung, und dazu gehört der Sex, brauche ich Harmonie. Am Sonnabend hatte ich etwas Geschriebenes eingereicht, Inzestkategorie. Wird vorher sicher noch geprüft. Es liest sich etwas anders. Ich möchte Mutter und Sohn einander näher bringen. Mit welchen Ideen, realisierbar über die praktische Umsetzung, kann man zueinander finden. Wie mögt ihr beide heikle Situation erst gar nicht erleben. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, sie spüren es gewaltig, und keiner traut sich. Schade. Da habe ich einige Anregungen. Dies sei auch eine: Die Berührungspunkte zwischen Müttern und Söhnen, wenn sie sich in ihrer Liebe zum anderen bewusst werden, verlaufen meist zu verschiedenen Zeitpunkten ab. Wenn die Mutter sich nach ihm verzehrt, seine Nähe sucht, öfters umarmt, an ihre Brüste zieht, kann er gerade in einer Phase sein, wo er neutral reagiert oder dies ihm sogar Unbehagen bereitet. Nur ein paar Tage, einige Wochen später oder eher, hätten sie geheult vor Glück. Ihr läuft das Herz über für die Männlichkeit im Sohn, und an ihm geht es ungehört vorbei. Beide, vor allem die Frauen, die mit Söhnen allein leben, verspüren oft diesen Wunsch, und die Söhnen zieht es zu ihnen, wenn sie zu Mam ein liebevolles, gleichwertiges Verhältnis haben. Sagt den Jungs, welche Gefühle ihr für sie habt. Mütter, ihr glaubt nicht, wie offen ihr mit ihnen über eure Liebe sprechen könnt. Setze Signale, gerade in deiner "heißen" Phase. Deine Gefühle tragen deine Gedanken, du läufst über, bist bereit, dein Innerstes zu offenbaren. Es ergeben sich zwischen Euch immer Möglichkeiten, ihn an eine intensivere gedankliche, auch körperliche Berührung heranzuführen. Rede ganz offen. Hier kommt es aber darauf an, wie nah er in seinen Gefühlen zu dir als Frau schon ist. Erwecke ihn für dich: Erhebe seine Persönlichkeit in der einen oder anderen Bewunderung. Schildere begeistert. Wie sorgsam er mit seinen Briefmarken umgeht. Du siehst ihn gern zu, wenn sich sein Körper bewegt, grazil, schnell, elegant. "Junge, ich mag deinen Körper, der lässt es in mir prickeln. An Euren Söhnen gibt es so viele schöne Details. Lasse Dir was einfallen. Sag ihm, wie du seine Augen magst. Wenn sie dich anschauen, sie erhalten dann immer so einen leuchtenden Glanz, du fühlst dich wie von ihnen gestreichelt. Ach, mir ist, als würdest du mich berühren. ( Überall, wenn er es wissen will.) Er genießt deine anerkennende Wertschätzung. Sein Körper strafft sich. Somit wird signalisiert, ich möchte deiner Anerkennung entsprechen. Und jetzt sucht Eure Augen. Alles, was du gerade in ihm aufgebaut hast, entsenden seine Augen. Du bist fasziniert, was er für dich, und nur für dich, an Gefühl zur Aussage bringt. So hat er Dich noch nie angesehen. Gänsehaut pur, meine Gute !!! Ich gönne sie Dir. Seine Augen schauen dich jetzt warm und weich an, liebevoll. Jetzt glänzen sie wahrhaftig. Streichele seine Hand, drücke sie erwärmend. In diesem Moment erfährt er von Dir, was sein Blick in dir ausgelöst hat. Gib ihm dein Gefühl wieder, wie ein warmer Strom, aus dem Bauch, über die Brüste bis in die Haarwurzeln ging, und wieder zurück ganz heiß fließt es in die Brustwarzen, hier verweilte er einen Moment, der heiße Strom. Andre, Junge da hätte ich mir ganz sehr deine Hände gewünscht, zur Linderung, besser noch die Lippen. Und schon ging es weiter durch den Bauch bis zu ihr. Du siehst ja selber, hier in der Spitze fließt alle Hitze zusammen". ´Junge, das war schön, wunderschön´. Mach die Augen zu, lehne Deinen Kopf leicht zurück und sage es noch mal, mit einem gedehnten Schuss Sehnsucht. Wenn Du meinst, krallen sich Hand oder Hände dabei in Deinen Hügel, die jetzt überhitze Region oder umschließen mit etwas Druck deine Brüste. Erfasse noch einmal seine Hand, besser beide und bedanke Dich bei ihm für dieses tolle Gefühl. "Deine Augen, mein Liebling, die strahlen für mich in einem hellen Glanz. Meine Güte, hast du in mir was bewegt. Du hast mich tief drinnen ganz stark berührt. Sohn, du warst eben für mich, und es hält noch immer an, ein Mann, und ich nicht mehr deine Mutter, ich empfinde für dich als Frau. Es ist schön, dass es dich gibt. Ich bin sehr glücklich mit dir. Wenn du sowieso gefühlsreich bist, bricht es aus dir heraus. Dein Junge läuft jetzt nicht weg, denn er hat in seiner Mutter etwas dramatisch Gefühlvolles verursacht, das für sie wunderschön ist. Ihn befällt es ergreifend, in den Ohren saust es, der Bauch fährt Achterbahn, sein Süsser muss sich nicht mal erheben, und spritzt. Jungs haben eine Ejakulation, wenn sie unter starker Erregung stehen. Du hast in ihm genau das ausgelöst, was du Dir so sehr wünschtest. Was er jetzt mit Sicherheit weiß, du hast große Gefühle für ihn, die dich mehr als Frau berühren. Damit verbindet er natürlich ein freies Berühren der reizvollen weiblichen Körperregionen. Setze dich dort hin, wo er mit sitzen kann. Und er kommt. Setzt sich zu dir, hält deine Hände, und spendet dir Trost. Sein Bestreben ist, Dich aus dieser verzweifelten Situation zu befreien. Wenn er mit dir auch schon wollte, spätesten jetzt erfährst du es. Wenn noch nie der Gedanke in ihm aufgekommen, dann hast Du was geweckt. Von einem Moment zum anderen, bist du für ihn die begehrenswerte Frau. Er sieht dich anders. Ab dieser Erkenntnis redet er mit Dir anders, jetzt hört er Dir richtig zu.. Jungs mögen es nicht, wenn Frauen leiden. Der Mann erwacht in ihm, die Beschützerrolle setzt ein. Hilf ihm dabei. Frag ihn, ob er weiß, was du gemeint hast, mit deinen Gefühlen von mehr Frau als Mutter zu ihm. Wenn er es nicht herausbringt, weil er momentan gefühlsmäßig überlagert ist, lasse ihm wissen, dass in deinem Frauenkörper lustvolle Gefühle entstehen, wenn du an ihn denkst, geschweige er in Deiner Nähe ist. Am glücklichsten bist du, wenn er dich berührt, eure Augen sich begegnen, so er sich an dich lehnt, dich von hinten umarmt, den Gute-Nacht-Kuss gibt, an deine Brüste kommt. Wenn es passt: "Junge, es geht mir wie dir, wenn dein Süsser feucht wird. Bei mir fließt es auch, sobald es um dich geht. Du hast es bestimmt schon bemerkt, ich habe nichts seit einiger Zeit nichts mehr drunter. Wenn du sie sehen willst, gib mir ein Zeichen." Sie werden sich gern an deine Offenbarung erinnern, sollten sie dich für sich entdeckt haben. Sie halten den Schlüssel bereits in der Hand, der von dir übergeben wurde, an dem ein Wunschzettel hängt. "Ich warte auf dich, komm und schließ mich auf." Dann ist er da, der Moment, und er kommt durch deine Tür, und fragt nach, ob du ihn noch willst. Dann schließe ihn in Deine Arme oder hebe die Decke hoch. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Mein Geiler Vater - gaylover88 - Geschichten mit Inzest
Ja ich finde die Geschichte sehr geil. Habe meinen dad auch schon prowoziert (sexuell), aber leider is er nicht drauf angsprungen. Versuche es aber immer wieder ihn umzustimmen. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Wie alles begann - hounddog - Taboo-Geschichten
Hallo, ich hatte vor ca. 2 Monaten eine Geschichte gepostet.nach ca 3 Wochen stand dort : Wie alles begann (Ist noch nicht generiert.) Status :Akzeptiert jetzt, nach einem weiteren Monat frage ich mich langsam, warum man hier überhaupt Geschichten einsenden sollte,,,, oder liegt der Fehler bei mir??? Ich finde, wenn man sich schon die Mühe macht, Geschichten zu schreiben und zu posten, möchte man auch einmal sehen wie die Storie ankommt, da man sonst doch die Lust verliert, überhaupt weiter zu schreiben. Vielen Dank, an die Autoren der anderen Geschichten, ich wage zu behaupten, dass dort wirklich einige Perlen dabei sind. Ich verbleibe mit einem freundlichen WOW _WOW euer Hounddog tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Warum - butt-chelor - Geschichten mit Inzest
Mir geht es auch so... Und ich hatte auch nie Sex in irgend einer Form mit meiner mutter oder sonstigen Verwanten... Ich denke bei mir, ist das ein teil meiner Devoten veranlagung... Ich finde Storys u. Filme geil wo die Mutter mit dem sohn... Da ich die Dominanz liebe, die dabei von der Mutterrolle ausgeht... Am libebsten sind mir dann natürlich auch die Storys, wo die Mutter, Tante, große schwester, möglichst dominant ist... lg tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Meine Cousine - Horny-Devil - Geschichten mit Inzest
Ich Lese gerne Inzest Geschichten doch könnte ich mir persönlich nie vorstellen eine sexuelle Beziehung zu meiner Mutter, Oma oder Vater vorzutellen. Doch ich habe mit meiner Cousine eine Sexuelle Beziehung über eine Woche hinweg führen können bis sie leider mit ihrer Familie weggezogen ist. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Zur Lust gezwungen - gabriele1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Also ich finde die Geschichten errgend. Aber es geht um Phantasie, also nicht real um Schmerz und Erniedrigung. Real stehe ich auf leidenschaftlichen Sex, mag es auch genommen zu werden, mich fallenzulassen, hinzugeben, passiv zu sein. Aber ein Vergewaltigung fände ich das Widerlichste und Allerletzte. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Tiersex - hundi71 - Taboo-Geschichten
Gibt es hier keine Tiersexgeschichten ? tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Schlimm? - Andrea39 - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn beobachtet mich auch öfters beim sex und mastrubieren und er schaut auch viele Inzest Filme.. Er ist 17 Jahre. Ich finde es nicht schlimm das er mich beobachtet finde es noch spannend tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Es verwirrt mich... - bluebird660 - Geschichten mit Inzest
...wenn ich merke, wie mich Geschichten erregen, wo Mütter ihre Söhne verführen. Dabei fand ich meine Mutter nie sexuell anregend. Sie hat mich, so weit ich mich erinnern kann, niemals in den Arm genommen und mir niemals einen Kuss gegeben. Sie war wie ein Neutrum zu mir. Wie kann man das erklären? Leider gibt es wenige Geschichten, die in meine Phantasie passen. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Bundesverfassungsgericht: Sex zw. Geschwistern weiter strafbar - Tittus666 - Geschichten mit Inzest
Bin auch der Meinung, das Sex in der Familie und ab 10j frei sein sollte. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Phantasie hat nichts mit Realität zu tun - mayaquast - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Vergewaltigung hat mehr mit Gewalt/Sadismus als mit Sex zu tun. Die phantasie ist anders als die Praxis. In der Praxis geht es nicht um guten Sex, sondern um Macht und Starke. Fast die Hälfte aller Vergewaltiger kommen bei der Ausführung der Tat nicht zum Orgasmus. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Warum ein Taboo - Doritbi36 - Taboo-Geschichten
Frag mich warum Sex mit Tieren taboo ist mein Gott das machen so viele nur eben heimlich weil es nur in Deutschland verboten ist. Andere Staaten in Europa sind da toleranter siehe Niederlande, Belgien, Spanien, Portugal usw nicht zu reden von Scandinavien. Liegt doch nur an der verlogenen Doppelmoral in unserem Land. Komisch nur das der Besitz von Tierpornos nicht verboten ist nur das verteilen und machen. Aber wer läst sich dabei auch erwischen. So sorgt doch der Staat dafür das sich immer mehr im Zwielicht tummelt und gemacht wird. So fördert doch der Staat den Reiz denn wie lautet der Spruch:" Verbotene Dinge schmecken am besten." Man sollte jeden leben lassen wie er es für richtig hält und gerade die die sich darüber muckieren sind meist die schlimmsten. Doritbi36 tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Nervt - theduke1 - Geschichten mit Inzest
Leute langsam nervt es gewaltig hier im Board. Kommentiere ich Geschichten, erscheinen meine Kommentare nicht. Habe nun seit 6 oder 7 Wochen meinen 2. Teil meiner Story gesendet, doch auch diese erscheint nicht. Auch ein neuer versuch des 2. Teils wird anscheinend ignoriert. Und da soll man nicht die Hoffnung verlieren? Entweder kümmert man sich darum, oder nicht, oder fragt einen der Schreiber, ob er dieses Board übernehmen möchte. Spiderdoof oder Skheti wird sicher nicht Nein sagen. Gruß theduke1 tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Meine Meinung - Outlaw - Geschichten mit Inzest
Ich denke mal, das es jedem selbst Überlassen soll, was er mit seiner Schwester bzw. Bruder macht. Mir war es als großer Bruder lieber, das meine Schwester mit mir Ihrer ersten Erfahrungen gemacht hat, als das jemand sie einfach nur gefickt hat und dann die nächste sich nimmt. Auch heute noch mögen wir beide es wenn wir zusammen Sex haben. Es ist was besonderes mit seiner eignen Schwester. Immer wird einem etwas vorgeschrieben. Wenn man selbst entscheiden kann was man möchte, dann soll man die Personen es doch machen lassen. Bei uns ist nicht unter Zwang passiert. Und das ist das Entscheidene in meinen Augen. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Ratlos - Damian90 - Geschichten mit Inzest
Bin ratlos kann nichtmehr abblicken von meiner mutter sehe sie oft beim mastrubieren und hab sie schon öfters beim sex mit andern männern erwischt. Ich hab auch Bilder auf ihrem PC gefunden die mich scharf machen und die Dvds die sie schaut sind immer ältere Frauen mit jungen Kerlen drauf. Ich bin ratlos ich habe eine unheimliche gier tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Himmlisch - paperlover - Geschichten mit Inzest
Es ist einfach nur geil, wenn der Vater seinen Kinder so sehr liebt und es mit sex mit ihnen aus lebt. Ich freue mich darüber das es so was gibt. Würde mich freuen wenn mein Vater mich mal ran nehmen würde. Einfach geil. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Glückwunsch.... - MarcelLove - Geschichten mit Inzest
....an alle deren Mutter eine attraktive Frau ist. Und sie sich Sex mit ihr vorstellen können bzw. schon welchen hatten! LG Marcel tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

elektrosex - derschnueffler - Taboo-Geschichten
mich reizt elektrosex..hat da jemand erfahrung? ja,und nem "jungbullen" würd ich auch gern mal den honig aus dem stängel saugen tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

ich gestehe^^ - latexfan82 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
..das mich vergewaltigungsspiele ziemlich anmachen...ich hab diese phantasien schon seit jungen jahren und habe schon einiges probiert. wobei ich ganz klar sage,ich fände es alles andere als geil wenn ich irgendwo durch die gegend dackel und dann überfallen und vergewaltigt würde. doch mit einem mir bekannten mann hab ich mich mal in berlin verabredet zum rape sex,war auch ziemlich heiß. der kommentar meiner vorschreiberin amüsiert mich..nee,bei der männlichen wehleidigkeit glaube ich schon das sie was gleitförderndes benutzen. lg tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

besitzgier - Natsumon - Geschichten mit Inzest
freud sagt halt, das jeder mensch in seinen eltern ein ideal sieht und deswegen den anders geschlechtlichen elternteil begehrt und mit dem gleichgeschlechtlichen in rivaltät um den andersgeschlechtlichen tritt. zumindest bei heterosexuellen. daraus soll dann irgendwann die idetifizierung mit dem gg. elternteil "wachsen" und die suche nach einem geschlechtpartner der dem anderen eteil gleicht. passt aber nicht immer, fänd ich meinen vater geil müsst ich mir kleine, verklempte, geizige und vorsichtige kerle suchen.. *schüttel* kein mensch entwickelt sich halt nach nem klischee/raster und wer weiss was in deiner jugend war.. vllt. hast du bei deiner ma das erste mal brüste gesehen oder so, sowas kann prägen.. (ich werde den tag nie vergessen *würg* ;) ) tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

12-14 - Natsumon - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
eigentlich ist mir völlig egal, aber für meine persönlichen geschmack würde ich nicht unter 12 gehen, selbst das ist schon kritisch.. es kommt eher auf die körperlichen und geistigen attribute an, nicht aufs alter aufm papier. 12 ist für mich vermutlich einfach unterste grenze weil ich mit dem alter das erste mal sex hatte.. allerdings ging ich da vom körper auch schon als 14-16 durch tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Vergewaltigung - Natsumon - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ich denke das sehr viele Männer und (vielleicht) auch gerade Frauen solche Phantasien haben, aber vermutlich nur im Sinne von Rollenspielen, da ein wenig Vertrauen doch sehr förderlich ist.. Ich meine, viele Frauen geben doch selber zu das sie "erobert" werden wollen, das muss der Partner aber doch nicht immer auf die kitisch-blumige Schiene machen.. Ich habe absolut nichts dagegen wemnn sich mein Freund einfach nimmt was er will, seine Erregung törnt mich doch dann auch tierisch an, selbst wenn ich im ersten (oder zweien oder dritten ;)) Moment nicht will.. Aber eine richtige Vergewaltigung? Ich glaub das kann ich mir dann doch einen schöneren Zeitvertreibvorstellen.. schätze ich würd garnicht nass werden (die unangenehmen folgen könnt ihr euch denken) tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

zoophil - dogrued - Taboo-Geschichten
@ virussuper du schreibst>> Sex mit tieren ist ein großes taboo-- möchlicher weis für dich - ist in deutschland nicht verboten- mal TLover googlen- - lg dogrued tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Cumshot / Gesichtsbesamung - Skethi - Erotische tr�ume und Phantasien
Hallo, nach Meinung der Experten ist das so das in Pornofilmen es üblich ist, Szenen mit einem Cumshot zu beenden, um dem zu erregenden Betrachter/Zuschauer eine Ejakulation, also einen männlichen Orgasmus zu präsentieren bzw. analog masturbativ zu ermöglichen. Natürlcih spielt auch Dominanzrepresantation eine Rolle. Dem Zuschauer wird ein Macht-/Kontrollakt präsentiert und damit wird Ihm ebenfalls eine Herrschaftsgefühl suggeriert. Pervers ist das nicht eher ganz normal meiner Meinung nach, aber jeder wie er will nicht wahr. Gruß, Skethi tier sex - 0 male, tier - 2 male, sex - 0 male

Strafbar vs. Fantasie - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Im Rahmen eines Forums für erotische Fantasien MUSS ich natürlich gegen die Entscheidung sein. Andererseits finde ich die Argumentationen, dass diese Entscheidung in die Freiheit der Menschen eingreift und der Aspekt der risikobehafteten Nachkommen fragwürdig ist (anderen Risikogruppen wird der Sex nicht verboten) auch nachvollziehbar. Also: vögelt wen ihr wollt! *lach* tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Mein geiler Vater - kleinemaus82 - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich liebe meinen Vater überalles, als ich 13 war, hab ich ihn lange sexuell provoziert. Eines Tages kam er dann in mein Zimmer und ich bekam das was ich wollte. Er war sehr zärtlich. Es war schön. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Wie alt - SmilingDaddy - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
ich finde man sollte bei 13 und 14 kein grosses aufhebens mehr machen. ich finde es ist keine grosser unterschied ab die jungs und mädels es mit gleichaltrigen tun oder mit erwachsenen. Sex ist sex und bei uns könnten sie noch was lernen. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Anmerkung - Skethi - Taboo-Geschichten
An NorgeChris, Du hast wirklich recht manche sexuellen Spielarten sind wirklich ein wenig, wie soll man sagen, "interessant". Gruß, Skethi tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Hallo und nun zur Erläuterung wie erbetten - Skethi - Taboo-Geschichten
An NorgeChris: Hier nun die Erläuterungen die du dir erbeten hast. Agalmatophilie: sexuelle Zuneigung zu Statuen Koporphilie: sexueller Lustgewinn dur den Kontakt zu menschlichen Ausscheidungen (Kot) Tamakeri: tabuisierter Lustgewinn durch Tritte in den Hoden, gehört zu den härteren SM/Fetisch-Spielarten Anaclitismus: gorb gesagt Windelfetischismus, meist aber eine Fixirung auf Dinge die einem als Kind wichtig waren. Das harte Ausleben dieser Art gehört in den BDSM/Fetisch-Bereich Intersexualität: tja hat recht viel mit Hermaphroditen/Zwittern zu tun Trampling: ähnlich wie Tamakeri ein Bereich aus dem SM/Fußfetisch-Bereich, aber betont härtere Spielarten sind hier angesagt Hoffe ich konnte helfen. Gruß, Skethi tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 3 male

Lebe ja auf dem platten Land... - NorgeChris - Taboo-Geschichten
... und kenne vielleicht die Sachen nicht! Bitte was ist: - Intersexualität - Koprophilie - Tamakeri - Agalmatophilie - Anaclitismus / Trampling???? Sagt mir gar nichts, nada, nothing! Meine absoluten Tabus sind KV(schüttel) und Tiere(nee danke). Aber ich meine jeder soll so leben wie er es mag! tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male
Meine schoensten Ferien 1. Teil - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - hanaleid
Bin noch ganz heiß nach dieser Geschichte, obwohl es sich ja um Sex unter Jungs handelt. Bitte bitte schnell die Fortsetzung! tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Stürmischer Sonntag - Taboo-Geschichten - Skethi
Und wieder eine gut lesbare Hardcore-Fantasy-Porno Geschichte von diesem Autor. Wer es tierisch hart mag und auch mal ein wenig übertrieben der liegt mit dieser Geschichte nicht falsch. tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Besser spät als nie - Geschichten mit Inzest - aua
Ei geiler Stoff,Sex mit meiner Mutter! Meine Mutter habe ich nicht kennen gelernt,aber vieleicht machen mich ältere Frauen besonders an. Dank für diese klasse story. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Kathy lernt Tiersex kennen - Taboo-Geschichten - motherson
Das war gut geschrieben und da phantasiert man, wie es wäre eine Frau zu sein ! Mich hat die Geschichte so erregt, dass ich es mir während des lesen, zweimal machen musste. Habe mal versucht meinen Pudel zu verführen, aber mehr wie Oralsex war mit ihm nicht möglich. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Silke 14 Jahre wird vom Vater und Onkel gefickt - Geschichten mit Inzest - BlueEyes75
finde,ne fortsetzung muß es geben.mit bi-sex,dem ersten freund und nem arztbesuch.mfg tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Mutter lernt wie Man ein bischen aufgeschlossener sein kann - Geschichten mit Inzest - Alex-Marcus
mich erregt sowas auch genau wie Bruder und Schwestersex und ganz junge girls tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Kati (1) - Geschichten mit Inzest - Waldi01
sehr schöne Geschichte, liebevoll und sexy. Gibt es eine Fortsetzung? tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Der Zeltausflug - Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit - Waker77
ich finde den teil ohne Sex gut geschrieben, allerdings ändert sich das sobald es zum Akt kommt... Der ist irgendwie ein bisschen lieblos gesschrieben worden... tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

NS im Arsch - Geschichten mit Inzest - Frankie2666
Hey Corinna, hab' gesehen, dass du auch auf Tiersex stehst (bei dem Kommentar auf der anderen Geschichte!) Magst du nicht mit mir Kontakt aufnehmen? Hier in den Niederlanden ist das sogar legal! :) tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - Atze2010
sehr sehr gut geschrieben!ich bin von meiner Mutter,Tante und Onkel oft zum Sex verführt und gezwungen wurden.ich möchte es nicht missen. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Freundinnen unterwegs Teil 1 - Taboo-Geschichten - Atze2010
Die Geschichte ist sehr gut,ich möchte Dir sagen: ich lasse mich schon als Kind von Tieren, erst lecken, dann ficken und ich lecke und ficke zurück. Ich brauche so was einfach mal, meine Freundin nehme ich manchmal mit. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Der erste fremde Mann - Geschichten mit Hurenehefrauen - Kritiker
Dieses Thema verlangt nach einer detaillierten und spannungsvollen Vorgeschichte, die hier augenscheinlich fehlt. Die sexuellen Handlungen, die hier sehr langatmig beschrieben werden, verblüffen nicht. Man liest sie immer und überall. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Auf dem Weg in die 5. Etage - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Kritiker
Wieso muss man sich hier ständig neu einloggen, wenn man eine Geschichte kommentieren will? tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Entjungferung Gegen Versetzung - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Klarensa
Wieder falsche Kathegorie !!!! Das hat hier nichts zu suchen sondern gehört in die Kathegorie Vergewaltigungen/ungewilligten Sex !!! tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Jung und geil - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Ficksack5000
Also ich glaub nich das der Autor schon mal erfahrung auf dem gebiet sex gehabt hat richtig schlecht tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Ich und mein Hund Rocco - Taboo-Geschichten - blackdress
Best i've read so far! More literature than porn, written by an, quite likely, very interesting and intelligent person. Great! "Der Mensch ist nichts anderes als sein Entwurf; er existiert nur in dem Maße, als er sich entfaltet." by jps tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Auf der Landstraße aufgelesen Teil II - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Homer313
ich hoffe es kommt eine fortsetzung, indem auch die kleine mehr in die sexuellen spielchen miteinbezogen wird und auch entjungfert wird tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Angelfall
Was mich irritiert ist wer ist Rita Der REst.. naja tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Der geile Krankenwagen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - yogi1492
Gute geile Story abersie hätten sie als Sexsklavin behalten sollen . tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Wie alles begann - Taboo-Geschichten - timiolu
Die Geschichte ist super geil und garantiert dauerhafte härte beim lesen tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Besuch bei einer Ex - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - morgan6
super, ich liebe auch analsex! Und in der Dusche hatte ich auch schon mal. :-) tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Die Familie seiner Freundin. Teil 1: Die erste Nacht - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - IndividE
Ich finde es nicht besonders gut geschrieben auch bei hartem Sex gehoeren gefuele dazu und das finde ich nur respektlos ... Geil ist bei mir was anderes tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Heiss und nass - Taboo-Geschichten - pfeifenhotte
Ja Pisse und Scheisse muss auch bei Sex, wie Sperma sein! Strapse, Leder und Latex &[69] Fetisch. All the best fuck...!? tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Gefickt mit meiner Großmutter - Geschichten mit Inzest - huendchen
Geile Story - schön, wie die Oma den Sex mit dem Enkelchen genießt. Da wird mein Fötzchen feucht .. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Der geile Krankenwagen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - flunz1
das Letzte!Das haben arme kranke Jungs geschrieben, die niemals eine Chance auf Sex haben und keine Schnitte bei Frauen. Das ist Vergewaltigung Minderjähriger und Schutzbefohlener. Einfach widerlich. Ausserdem strafbar! tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Geruch von Kreide - Gedanken und Phantasien - Mina129
Also ich habe es gespannt gelesen es hat sehr gu die stimmung nach Schlechtem Sex in einer Frustrierten Beziehung wiedergespiegelt,Ich find es ganz gut. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Teil 3 -Grenzerfahrung- - Taboo-Geschichten - fidelfritz
Eine Geschichte, in welcher der vorzüglichste Ton getroffen wurde. Eine wundervolle betonung herrlicher Kontraste (das liebliche wesen, dass das ekle Tier erwählt), und dem schönsten und wichtigsten Thema der sexualität, dem "innersten" Akt der Zeugung. Vielen dank für diese Geschichte und immer weiter so. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Ich und meine Schäferhündinn - Taboo-Geschichten - Xinko1980
ich schließe mich mal meinen vorrednern an ..zwar kurz aber gut...und es gibt eh zuwenig dieser sachen ... wo sind die Story´s wo es Männer mit weiblichen tieren machen ? tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Tante Andrea - Taboo-Geschichten - Goldochse
"Hoffe auf Vortsetzung! Sehr gut interprtiert" :D :D :D tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Ein unmoralisches Angebot (Teil 3) - Geschichten mit Paaren/Swingers - Borsio
eine super klasse story . ich wäre interessiert wie es weiter geht , und sie die neue sexualität ausleben will . gibt es bereits weitere folgen , wenn ja bitte schicke sie mir ...!!! LG Klaas, skipperman@ewetel.net tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Die Dressur einer Witwe - Taboo-Geschichten - Adlerswald
Ich wurde von einer lieben Freundin auf die Geschichten von Ascheberg hingewiesen und fand so zu "alle-Geschichten". Die Geschichten des Autors habe ich atemlos mit ziemlicher Erregung zwischen den Beinen genossen. Sie sind einfach wundervoll und unglaublich versaut. Besonders seine offene Art, gesellschaftliche Sextabus zu schildern, ist eine wonnige Lektüre, die bei mir meist damit geendet hat, dass ich mindestens zwei Mal meinte, ich würde meine Eier bei der Ejakulation ausspritzen. Ich hoffe, ich kann noch oft solche Geschichten lesen und mich mit ihrer Hilfe an derartige realen Abenteuer, die ich in USA erleben durfte, erinnern. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

die mutter teil 1 - Geschichten mit Inzest - Popschpirat
Kurzgeschichte mit wenig Action und keiner sexuellen Handlung. Nein Danke tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Internatsferien - Taboo-Geschichten - Drecki
Leeeecker!Tiervotzen-Hemgstschwänze!Einfach perfekt die Story! tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Gewürgt und Gefickt in der Wohnung.. - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - maik004
naja,die Geschichte ist sehr einfach interpretiert. Der Inhalt gebietet eigentlich mehr Ausschmückung, da sie chon als häufige Fantasie von Frauen angesehen wird. ;-) tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. tier sex - 0 male, tier - 2 male, sex - 4 male

Meine Großeltern - Geschichten mit Inzest - Skethi
Sprachlich gesehen ist das obige Machwerk eine Katastophe. Ich muss leider sagen das es kein Vergnügen war die Geschichte zu lesen. Das einzige Posetive an Ihr ist, das der Autor hier schon schlechteres präsentiert hat. Gruß, Skethi tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Die etwas andere Massage - Geschichten mit Bisexuellen - roger10
Sehr anregend für den, der diese Art von Sex mag. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Fischstäbchen und anderes - Taboo-Geschichten - Xanthus2
hej war echt witzig, sex mit aalen in filmen ? hm ich hab solche filme noch nie gesehen aber kann mir auch ned vorstellen,dass das wirklich so toll ist, denn die fiecher können einem böse schmerzen zufügen und außerdem überleben dies doch ned lang in einer frau,,,und badewanne über 8 stunden? sorry erfrierungstod ist sicher tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Tage in Bangkok - Taboo-Geschichten - pumpui
Die Gedanken sind frei! Finde Missbrauch ekelig. Gerade wenn es nicht freiwillig ist.sex oder storys mit Minderjährigen find ich ok, aber wenn man asiatische kinder sieht, weiss man das es ihnen weh tut!!! und das soll nicht sein. europäische kids 10-13 sind ja wohl ganz anders gebaut und anders erzogen worden.Desweiteren sind doch solche geschichten verboten. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Tante Andrea - Taboo-Geschichten - Loverboy-on-road
Hoffe auf Vortsetzung! Sehr gut interprtiert. tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Wie mir meine Mutter meine Unschuld nahm... - Geschichten mit Inzest - Driss29
Eine nette Geschichte mir fehlt hier die sexuelle Handlung.. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Ein Familienabenteuer - Geschichten mit Inzest - girly1234
Der Autor hat sich deutlich an einen der Tabulos offen romane inspirieren lassen, das sind inzest romane die es im sexshop gibt geschichte sehr gut aber nicht selbst geschrieben nur bisschen umgeändert tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Die düstere Tiefgarage - Geschichten mit alten Frauen/Mannern - nora00044
Könnte auch Fotos vom Opfer machen und ihn sexuell erpressen, sich für weitere Benützungen zur Verfügung zu stellen. tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Ausreißerin - Teil 2 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Mirko1
gefällt mir sehr gut, bitte weiterschreiben. gibt es evt. noch andere Tiere im Stall? tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 0 male

Schreibmaschinen-AG - Geschichten mit Lehrern - Skethi
Ich bin angenehm überrascht worden als ich die Geschichte gelesen habe, sie präsentiert sich gut lesbar und mit einer guten Handlung. Ich muss wirklich sagen das mir diese Geschichte doch recht gut gefallen hat und hoffe deswegen alsbald auf eine passende Fortsetzung. tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Aale und anderes Getier Teile 1 - Taboo-Geschichten - nigths666
Es gibt nichts geileres als Tiersex!!!!!!!!! Oder weiss jemand mehr als ich? Dann bitte aber schnell bei mir melden!!!! Ich sag schon mal danke Judith tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Zum ersten Mal im Pornokino - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - DonGato
Goettlich!! Schwaenchen, du bist echt genial!! Wuenschte die Story wuerde noch weiter gehen!!! Kann man dich irgendwie kontaktieren ;-) tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male

Allein Erziehende Mutter - Geschichten mit Inzest - sillyboy
Kann Analsex nicht ausstehen. Dementsprechend war es das falsche Happy End tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Sexualkunde im Jungen-Internat - Geschichten mit Lehrern - raistra
sexualkunde, wie sie sein sollte! tier sex - 0 male, tier - 0 male, sex - 1 male

Die weiße Sklavin V - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Skethi
DerHammer hat mal wieder seinem NAmen alle Ehre gemacht und mit dieser Geschichte bewiesen das er sein Metier versteht. Die Story ist ausser Hart kaum etwas anderes und hier ist kein platz für die Softies unter den Lesern. Meine Bitte an den Autor: Wieter so. Gruß, Skethi tier sex - 0 male, tier - 1 male, sex - 0 male


VA - Pizzaro - Tulum (Original Mix)
       


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