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Malte erkennt eine andere Seite seiner Prinzessin vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

Heimliche Gelüste 5 - PetroPorn - Geschichten mit Inzest
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Tomomi und ich führen seit Langem eine harmonische Ehe. Nur im Bett klappt es seit ein paar Jahren nicht mehr. Irgendwann musste mal irgendwas geschehen. Wer ist wirklich schuld daran? vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Mutter erliegt meinen Zärtlichkeiten - Geniesser1967 - Taboo-Geschichten
An einem warmen Sommertag komme ich meiner Mutter näher, als es zwischen Mutter und Sohn sein darf. Sie ist zunächst empört, doch dann... vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

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Es ärgerte mich sehr wie diese Bauarbeiter mir nachschauten, wie sie ihre Köpfe zusammen steckten um dann zu lachen. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 3 male

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"Was liest du denn da wieder für einen Mist? " "Lästere nicht herum, Petra. So viel besser ist dein, Herr der Ringe' nun auch nicht. " "Jetzt mach aber mal halblang. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 2 male

Papa hat´s nötig - Sandra2011 - Geschichten mit Inzest
Meine Eltern leben schon seid 6 Jahren getrennt und ich wohnte damals bei meinem Vater. Wir hatten nie ein besonders gutes Verhältnis, er hat mich nie in den Arm genommen oder wie andere Väter mit mir gesprochen und auch meine Beziehungen zu anderen Männern waren ihm schon immer egal. Ich glaube ich war 16 als ich zum ersten mal die Pornosammlung auf dem Computer meines Vater gesehen habe, zuerst war ich angewidert von dem was ich da sah. Da hatten doch tatsächlich Mutter und Sohn Sex miteinander. Ich konnte gar nicht glauben was ich da sah, ich war so schockiert das ich mein Blick gar nicht mehr abwenden konnte. Nach einiger Zeit hab ich mich wieder gesammelt und guckte weiter. Da fand ich dann auch einen Film wo es Vater und Tochter miteinander trieben, die Tochter stöhnte ganz wild "Papa fick mich, Papa fick mich doch endlich" Ich glaubte nicht was ich da sah, mein eigener Vater steht auf Inzest? Wie Krank, wie Pervers, ging es mir durch den Kopf und ich wollte den Film ausmachen da merkte ich aufeinmal wie meine Muschi zusammen zuckte und es mich erregte. Eine ganze Weile habe ich dem treiben noch zugesehen, bis ich die Schlüssel in der Tür hörte. Ich machte den Film schnell aus und rannte in mein Zimmer. vater fickt - 0 male, vater - 4 male, fickt - 4 male

Vorfreude - Handjobxs - Geschichten mit Selbstbefriedigungen
Frau denkt an ihre bevorstehende Verabredung und besorgt es sich vor dem Aufstehen vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

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Die 21j Kristina und ihre 31J Schwester Angela müssen einen Tierischen Porno für bekannte und ihre Mutetr drehen vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 3 male

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Mutter & Sohn vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Peepshow a la carte - XZeberdeeX - Geschichten mit Inzest
Mutter & Sohn vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

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Die Zureiter! - uregli - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Vergewaltigungen sollten NUR in der Phantasie Entführung, Vergewaltigung, Schändung, Missbrauch Vergewaltigungen sollten NUR in der Phantasie Stattfinder, keiner ist berechtigt auch nut einem Menschen so was anzutun! vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 3 male

Siebenundvierzig - norman08 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
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Geschwisterliebe 2 - Hausorc - Geschichten mit Inzest
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Wenn man seine Schwester will... vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

Anettes Geständnis Teil 1 - ascheberg2002 - Taboo-Geschichten
Frau, Frau, Labradorrüde vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Frau Rechtsanwältin machte einen Fehler! - Investio - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Für den Fehler wurde sie bestraft. Sie betrog einen Mandanten, der daraufhin Dinge von ihr verlangte und mit ihr tat bzw tun ließ, von denen sie bisher nicht mal geträumt hatte. Teil 1 dieser Geschichte - bitte hier beginnen und der Reihe nach lesen. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 2 male

Der Tag an dem ich meine Halbschwestern "näher" kennen lernen du - Snapster2008 - Geschichten mit Inzest
Geschichte mit 2 Schwestern und ihrem Halbbruder vater fickt - 0 male, vater - 2 male, fickt - 1 male

Claudia - atzeimnetz - Geschichten mit Fetisch und BDSM
(Das Leben einer Sklavin - der erste Teil ist von Scipio, das hat mich angeregt eine Fortsetzung zu schreiben, die bei Teil 2 beginnt - ich wünsche Euch viel Spaß, Euer Atze) vater fickt - 0 male, vater - 3 male, fickt - 6 male

Mein Sohn Und Ich - Andrea39 - Geschichten mit Inzest
Es fing vor ca. 2 Jahren an. Mein Mann musste viel für seinen Job auf reisen gehen. Also waren mein Sohn Mario, 18 Jahre und ich, Sabrina, 41 Jahre, oft abends alleine. vater fickt - 0 male, vater - 3 male, fickt - 5 male

(3) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 3 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

Tante und Ich - Gimli2306 - Geschichten mit Inzest
Tante versklavt mich vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

( 2 ) Meine Liebe zu zwei Frauen - Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 2 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. vater fickt - 0 male, vater - 3 male, fickt - 0 male

(1) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. vater fickt - 0 male, vater - 3 male, fickt - 0 male

Andersurm... - Lena-ddorf - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich habe mit meinem Vater (mittlerweile mehrmals) geschlafen. Ja; ist verboten; aber mir macht es freude, und ihm auch. (bin 16) Lena vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

@noPanic - weichei - Taboo-Geschichten
Hallo NoPanic! Nein, ich finde es nicht zu pervers, wenn eine nasse Fotze von einen Hengstpimmel gefickt wird! Im Gegenteil, ich würde gerne mal dabei sein! Würde Dir gerne zuschauen, wenn ein Hengstpimmel, Deine nasse Fotze richtig fickt! Melde Dich ruhig bei mir! Auch wenn es nur zum Gedankenaustausch ist! vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 2 male

wie alt darfs denn sein.. - meierschulze-2594 - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
-also länger zurückliegend hatte ich berichtet unter dem Titel " wir konnten nicht wiederstehen..." wie wir unsern Sohn ins Bett gelockt haben. Er war damals noch keine 13 aber schon sehr gut entwickelt , schlank, groß aber noch richtig jungenhaft. Und grade etwas über 13 dann hat er seine Mutti gefickt- eine Trotzreaktion weil sie beinahe von der Oma beim fummeln erwischt wurden. Vieleicht erzähl ich mal die ganze Geschichte ... vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Die geile Wichssession 02 - Trollinger - Erotische Geschichten
Die geile Wichssession, Teil 2 (Achtung: Mit Natursektspielen) Neulich trafen wir uns wieder im Gartenhäuschen. Da es draußen schön warm war und wie wir meinten, niemand wäre in der Nähe, wagten wir uns auch nach draußen, doch davon später. Es muss sich herum gesprochen haben, wie geil es letztes mal war, denn es kamen noch ein Bi-Paar und zwei lesbische Frauen hinzu, die mal zuschauen wollten, wenn es Bi-Männer miteinander treiben. Wir fingen wieder ähnlich wie beim letzten Treffen an, zogen uns aus - diesmal sogar gegenseitig. Die Männer entkleideten die Frauen bis auf Dessous und die Frauen die Männer bis auf Slips. Dann tranken wir erst mal etwas Sekt - zur Auflockerung der Frauen und prosteten uns zu während wir uns gegenseitig mit den Vornamen vorstellten. Meine Freundin Isabel, die ihr aus der letzten Story kennt, war selbstverständlich auch wieder dabei, denn sie hatte ja die Schlüssel zum Gartenhäuschen. Isabel fing plötzlich an herum zu zappeln und ich fragte was los sei. Sie sagte, sie müsse dringend Pipi machen, aber die Toilette im Häuschen ist defekt. Ich sagte, dann gehe doch nach draußen. Als dies die anderen Mädels hörten, sagten sie, oh ja, wie gehen mit, damit du nicht so alleine draußen bist. Ihr wisst ja sicher, dass Frauen selten alleine pissen gehen. In einer Reihe pissten nun 6 Frauen ins Gras und wir Männer schauten ungeniert zu. Es war Vollmond und so war alles gut zu sehen. "Und wer macht uns nun sauber unten herum" fragte Gabi, eine der Lesben. "Wir natürlich" und schon lag ich im Gras und Gabi stülpte ihre Mösenlippen über meinen Mund. Ich leckte und schleckte an ihrer nassen Fotze und Gabi stöhnte wollüstig auf. "Mensch, ich wusste nicht, dass ihr Männer so gut lecken könnt" sagte sie und bewegte ihren Po unruhig auf meinem Gesicht. Plötzlich kam ein Schwall aus ihrer Möse, so dass mein Gesicht ganz nass wurde. "He he, du hast doch vorhin gepisst und nun schon wieder?" "Nein" sagte Gabi "mir ist eben einer ganz heftig abgegangen als du meine Fotze geleckt hast, so dass ich abspritzen musste". antwortete Gabi. Sie hatte, während sie auf meinem Gesicht hockte, meinen Schwanz gewichst und auch geblasen, so dass er nun ganz steif war. Geil wie sie war, drehte sie sich jetzt um und hockte sich auf meinem Schwanz. "Ahhhhhhhhhjaaaaaaaaaaaa, das tut gut" schrie Gabi "zum ersten mal einen richtigen Schwanz in meiner Möse" "Wusste bisher garnicht was das für ein geiles Gefühl ist". Und während ich sie fickte, kam es ihr noch öfter. Wir sahen im Mondschein, wie ringsum uns herum auch geleckt, geblasen und gefickt wurde. Die andere Lesbe war anscheinend nicht zu bewegen, sich mit einem Mann einzulassen und leckte eifrig die Lustgrotte der Bi-Frau während ihr Mann gerade einen Schwanz wichste und blies bis ihm die Samensahne in den Mund schoß. Plötzlich hörten wir leise Schritte und sahen wie ein paar Jungs um 20 zu uns kamen. Sie sahen uns schon eine Weile zu, was wir nicht bemerkt hatten. Sie hatten alle ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Eine Lady war besonders laut und wir schauten hin. Ja, was war denn da zugange? Ich sah, wie die Frau auf dem Mann ritt und ein zweiter Mann fickte sie auch noch von hinten in die Po-Rosette. Wir schauten alle gebannt zu, die Männer wichsten dabei leicht ihre Schwänze und die Frau ihre Fotzen. Die Frau bekam mehrmals einen Orgasmus bei dem Sandwichfick. Isabel kam mit einer Glasschüssel daher und hielt sie unter unsere Schwänze. "Wenn ihr noch Samensahne übrig habt, spritzt bitte in die Schüssel" sagte sie mit einem schelmischen Grinsen. Wir wussten noch nicht, was sie vor hat. Als einige von uns in die Schüssel abgespritzt hatten, setzten sich die Mädels drauf und liesen es laufen. "So, nun habt ihr Kerle abgespritzt und könnt nun sicher pissen" gab eine dritte Frau zu verstehen und hielt uns die Schüssel und die Schwänze. "Hier gebt auch noch euren Natursekt dazu und danach wird alles umgerührt und getrunken!" Wir tranken alle von diesem geilen Gemisch und wurden noch geiler davon. Wir trieben es noch die ganze Nacht bis in den frühen Morgen. Wollt ihr wissen wie es weiter geht? © Trollinger vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 3 male

Popoklatsche - zoebad - Geschichten mit Inzest
Hy ihr, ich denke oft an die Momente meiner Kindheit...der Prügel -von meinem Vater "Popoklatsche" genannt. Wenn ich mich selbst befriedige denke ich daran - ist das ein Traum oder kann man an die Verwirklichung denken?? vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Meine Cousine - Horny-Devil - Geschichten mit Inzest
Ich Lese gerne Inzest Geschichten doch könnte ich mir persönlich nie vorstellen eine sexuelle Beziehung zu meiner Mutter, Oma oder Vater vorzutellen. Doch ich habe mit meiner Cousine eine Sexuelle Beziehung über eine Woche hinweg führen können bis sie leider mit ihrer Familie weggezogen ist. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Meine Meinung - Outlaw - Geschichten mit Inzest
Ich denke mal, das es jedem selbst Überlassen soll, was er mit seiner Schwester bzw. Bruder macht. Mir war es als großer Bruder lieber, das meine Schwester mit mir Ihrer ersten Erfahrungen gemacht hat, als das jemand sie einfach nur gefickt hat und dann die nächste sich nimmt. Auch heute noch mögen wir beide es wenn wir zusammen Sex haben. Es ist was besonderes mit seiner eignen Schwester. Immer wird einem etwas vorgeschrieben. Wenn man selbst entscheiden kann was man möchte, dann soll man die Personen es doch machen lassen. Bei uns ist nicht unter Zwang passiert. Und das ist das Entscheidene in meinen Augen. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Himmlisch - paperlover - Geschichten mit Inzest
Es ist einfach nur geil, wenn der Vater seinen Kinder so sehr liebt und es mit sex mit ihnen aus lebt. Ich freue mich darüber das es so was gibt. Würde mich freuen wenn mein Vater mich mal ran nehmen würde. Einfach geil. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

besitzgier - Natsumon - Geschichten mit Inzest
freud sagt halt, das jeder mensch in seinen eltern ein ideal sieht und deswegen den anders geschlechtlichen elternteil begehrt und mit dem gleichgeschlechtlichen in rivaltät um den andersgeschlechtlichen tritt. zumindest bei heterosexuellen. daraus soll dann irgendwann die idetifizierung mit dem gg. elternteil "wachsen" und die suche nach einem geschlechtpartner der dem anderen eteil gleicht. passt aber nicht immer, fänd ich meinen vater geil müsst ich mir kleine, verklempte, geizige und vorsichtige kerle suchen.. *schüttel* kein mensch entwickelt sich halt nach nem klischee/raster und wer weiss was in deiner jugend war.. vllt. hast du bei deiner ma das erste mal brüste gesehen oder so, sowas kann prägen.. (ich werde den tag nie vergessen *würg* ;) ) vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

Vater - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Ich hatte neulich ein längeres Gespräch mit einer Freundin, die mir erzählte, dass sie nach einer nicht wirklich glücklichen Kindheit mit 18 zu Hause ausgezogen ist, und mit 19 dann ihren Vater und ein Jahr später ihren sehr viel älteren Bruder (der ihr sehr nahe war, näher als die Eltern) gezielt verführt hat. Das Eine mehr aus einem Gefühl der Rache, das Andere aus dem Wunsch, sich der Liebe zu versichern. Geholfen hat beides nicht vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Es ist wunderschön - Hans22 - Geschichten mit Inzest
Meine Mutter habe ich das erste mal mit 15 verführt. Da mein Vater von Montag bis Freitag auf Dienstreise ist, fehlt meiner Mutter einfach ein Mann. Als ich fünfzehn war, kam ich einmal früher von der Schule nach Hause,und was sah ich: durch die angelehhnte Schlafzimmertür konnte ich sehen, wie sich meine Mutter mit einem dicken Vibrator befriedigte. Ich bekam sofort einen Ständer, die großen Titten und vor allem die riesigen Schamlippen brachten mich beinahe sofort zum Spritzen. Leise ging in in mein Zimmer, wo ich mit rotem Kopf dem geilen Jaulen meiner Mutter lauschte und mir dabei den Schwanz wichste. Als sie später in mein Zimmer kam, war ihr der Schreck deutlich anzusehen. "Hast Du etwas mitbekommen?" fragte sie mich mit nervöser Stimme. "Du bist wunderschön" konte ich nur stammeln. "Wenn ich mit Dir schlafen darf, werde ich Vater nichts erzählen". "Du bist verrückt" schimpfte sie nur und verschwand in der Küche. Doch ich lies nicht locker, so geil wie ich war. So dauerte es noch bis zum nachmittag, dann lagen wir endlich im Bett, meine Mutter knetete mit ihrer warmen Hand sanft meine Eier, sodaß ich nach wenigen Minuten spritzen mußte. "Hast Du jetzt genug" flüsterte sie, als ich mit schlafem Pimmel neben ihr lag. Ich schüttelte den Kopf, und dann, ich konnte es kaum fassen, rutschte die geile Frau zwischen meine beine, um mir den schlaffen Schwanz wieder hoch zu lutschen. Kaum war er wieder hart, drang ich ungestüm in ihre weiche, tropfnasse Möse, ein unbeschreibliches Gefühl. Bald zuckte sie unter meinen schnellen Stößen, wir liebten uns dann noch bis abends. Seit damals liebten wir uns montags bis freitags vor der Schule, nach der Schule. Jetzt ist sie 55 und immer noch affengeil, obwohl ich verheiratet bin, trefefn wir uns immer noch mindestens einma in der Woche, und dann geht die Post ab. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Mein geiler Vater - Bubi71 - Geschichten mit Inzest
schreib doch mal wie es war, ich träume oft davon, sehr jungen Mädchen ein guter Vater zu sein *g* vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Mein geiler Vater - kleinemaus82 - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich liebe meinen Vater überalles, als ich 13 war, hab ich ihn lange sexuell provoziert. Eines Tages kam er dann in mein Zimmer und ich bekam das was ich wollte. Er war sehr zärtlich. Es war schön. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Meine Mutter - SmilingDaddy - Geschichten mit Inzest
Ich hatte mit 15 auch solche Fantasien und hab meine Mutter heimlich beim Waschen und baden beobachtet und mir dabei einen abgewichst. Ich hätte sie gern richtig gefickt. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

beastsex - NoPanic - Taboo-Geschichten
Ich muss zugeben, dass mich Tiersex, und da besonders Sex mit Pferden TIERisch anmacht, ja - mich SO aufgeilt, dass ich gar nicht wieder runterkomme, es mir ständig holen muss. Bin viel im Net unterwegs und schaue mir pics und clips an. Wie geht es euch damit oder findet ihr das ZU pervers zu sehen, wie eine nasse Fotze von nem Riesen-Hengstpimmel abgefickt wird? vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Also - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Ich habe nach der Trennung meiner Eltern regelmäßig bei meinem Vater geschlafen, bevor er umgezogen ist auch in einem Bett. Es ist nie passiert, aber ich konnte mir gut vorstellen, dass er es ist, der mich zur Frau macht. Habe oft mit dieser Vorstellung masturbiert. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Meine Mutter - depere - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich b M 25 Jahre alt. Ich bin meine Mutter verliebt, aber sie weiss es nicht. Ich finde es auch irgendwie OK das sie es nicht weiss. Ich träume oft wie ich mit ihr verkehre usw. Ich bin auch oft mit meiner Mutter in einem Bett geschlafen. Heute noch ab und zu. Wenn ich an meine Mutter denke ist da so ein Gefühl in mir, wie wenn man in jemand verliebt ist. Wir haben ne schreckliche vergangenheit zusammen. Betreff mein Vater. Ich geh oft sie besuchen, und sie hat nur ein Bett und bin wie gelehmt neben ihr. Es ist immer schön wenn wir Kopf an Kopf liegen und ich spür ihr atem in meinem Gesicht. Als ich 14 war und bei meiner Mutter im Bett geschlafen hab und mein Vater wieder auf Sauftour war. Ging es meiner Mam überhaupt nicht gut. und mir ebenfalls nicht dann hat sie mich in ihre arme gehalte und spürte die Brust und sie drückte mich ganz an ihren Körper und bekam mal ein riesen Ständer dabei, so das sie es bestimmt spürte und sie drückte mich an ihre Brust. Sie ist alleine hier nach deutschland gekommen und konnte kaum deutsch und ich war ihr ein und alles weil sie war dann nicht alleine. Ich fande aufjedenfall schön, dass sie mich an ihr brust drückte. am liebsten hätte ich daran gesaugt. vor zwei jahre als ich bei ihr schlafen war, da lagen wir kopf an kopf und sie hat geschlafen und ich genoss ihr atem und berührte meine lippen ganz sanft an ihr so das sie es evenzuell nicht merken würde. sie bewegte sich aber sehr. aber schlief dann weiter und sie legte ihre hand auf mein schenkel und drehte mich so das die hand meiner mutter an meinem Penis war. Es war schön ich bekam ein richtig dicken ständer. Wer hat auch so ähnliche erlebnisse. Rainer alias depere vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Mein Geiler Vater - RalfKa - Geschichten mit Inzest
Ich lebte mit meinem vater alleine bei uns war es Normal das wir Nackt waren,auch machten wir immer FKk dabei hatte mein Vater und ich immer einen Steifen Schwanz zuhause hatte ich auch immer einen Steifen wenn er nach Hause kam zog er sich aus und Hatte sofort einen Halbsteifen der aber schnell Ganz hart wurde er hatte einen Normalen aber sehr Dicken Pimmel den ich bis Heute liebe da er sehr Offen war er Fickte und Wichste immer so das ich Auch zusehen konnte und an seinen Pimmel durfte ich auch immer dran gehen da wir meist zusammen schliefen Nackt versteht sich Wichste ich mich Und auch ihn gerne bis ich auch seinen Schwanz. Leckte was sehr geil war es dauerte für mich viel Zu lange bis er mich dann endlich Fickte ich sage Euch es ist das Geilste von seinem Vater Gefickt. Zu werden ich vermisse es sehr was halttet ihr Davon ? vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 1 male
Uli - Geschichten mit Inzest - motherson
Ganz wunderbar geschrieben. Ich wurde zurück versetzt, in die Zeit als ich 13 Jahre war. Mein Vater war nach der Scheidung ausgezogen und wir hatten nur eine 2-Raumwohnung. Ich schlief damals bei meiner Mutter im Ehebett. Das Schlafzimmer wurde nicht geheizt und da kuschelten wir uns oft zusammen. Das blieb natürlich nicht lange ohne Folgen. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Hausfrau, Schwester, Fickmaus - Geschichten mit Inzest - hermann58
ist doch schön fickpartner inder eigenen familie zuhaben, ich hab öfter mit meinen schwester(4) gefickt die eine kurz vor ihrem tot nochmal sie wollte es und geschwängert hab ich meine jüngste schwester der sohn ist nun rechtsanwalt weiss aber nicht wer sein richtiger vater ist -fragen wenn jemand mehr mag vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 1 male

Silke 14 Jahre wird vom Vater und Onkel gefickt - Geschichten mit Inzest - Chaoz
ich kann skethi nur recht geben. In der überschrift steht doch das sie gefickt werde, doch mehr als etwas gefummle und viele wörter um fast nichts vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Lust und die gleichzeitige Angst - Geschichten mit Inzest - stringtanga6
das ist eine total aufgeilende geschichte und erinnert mich daran wie ich mit 14 meine mutter gefickt hab ,es war total geil ,sie war immer sehr dominant aber als ich sie gefickt hab war sie sehr devot vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 2 male

Ich und meine Schäferhündinn - Taboo-Geschichten - Timberwolf
Gut gemacht, bin gespannt auf die Fortsetzung.....und wen oder was du noch alles gefickt hast.. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Türkeiurlaub mit meiner Tochter - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - erdbeerwurst
sehr gute geschichte geil wie die beiden gefickt werden. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Indianerüberfall - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - nora00044
So was geiles. stelle mir vor wie die kleine brutal in ihre löcher gefickt wird. Was machen sie noch alles mit den jungen fötzchen als sklavinnen. bitte weiter schreiben. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

FKK im Freibad - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - LolitaDolly
aber warum hast du sie nicht gefickt? ich finde muschis müssen gefickt werden solange sie ncoh haarlos sind... vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 2 male

Meine Großeltern - Geschichten mit Inzest - etwasaelter
Die Übersetzung ist leider sehr schlecht ... der Inhalt erregt mich als Großvater sehr ... vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

Wie die Mutter so die Tochter - Geschichten mit Hurenehefrauen - huendchen
Was für ein Glück - erst die geile trächtige Sau durchgefickt - und dann noch das läufige Töchterchen - so jung und doch schon so geil vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes - Geschichten mit Inzest - huendchen
Wirklich schade ... der vierte Teil fehlt doch sehr. Es wird Zeit, dass die kleine Karin ordentlich gefickt wird. Und die Mama hat doch sicher gerne mal einen Schwanz in ihrem geilen Arsch. Mal sehen, was noch kommt vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Sex mit dem eigenen Vater. GEIL. - Geschichten mit Inzest - RayGirlie
Mein Vater hat auch schon solche Bilder von mir gesehen...geile Geschichte vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Der Polizistinnen Hinterhalt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - cooldanybi
Total geil wie die bullenschlampen niedergefickt werden hefentlich kommt bald ne fortsetzung vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Wegen der Eifersucht einer Türkin vergewaltigt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Strumpfhose
Ok, Phantasie schon klar, aber ich mag diese Türken Mentalität leider gar nicht. Außerdem sind die Dreckstürken das stinkendste Pöbelpack schlechthin. Den Ali`s und Memet`s gehören allen die Schwänze abgeschnitten und die Türken Nutten dürfen nur noch von Germanen Schwänzen gefickt werden, bis diese Hurenfotzen quieken. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Entjungferung beim Kinderarzt - Geschichten mit Inzest - Sofie20
könnte länger und genauer sein und ist klar das es unrealistisch ist sowas würde ein vater nie zu lassen lieber würde er es selbst machen.nicht unbedingt meine geschichte find sie echt zu pervers die mädchen sollten mindestens schon 16 sein aber für mich klang es so als wär sie 10 *kotz* vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

die tiefgarage - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Joppel
wunderschön gefickt, das muß doch Freude bereiten vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Die Verweckslung - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen - Nylonzofe
geile Geschichte,hoffe die Nutte wird jetzt öfters von den Türken gefickt. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Abends im Park - Geschichten mit Homosexuellen/Schwulen - feuermann88
geile vorstellung mal so durchgefickt zu werden vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 27 male

jens seine frau muss bezahlen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - nemo-251
Ich hoffe Jens muss regelmässig zuschauen wie seine Frau durchgefickt und gequält wird. Ich hoffe auch dass sein Schwanz ebenfalls regelmässig gequält wird. Z.B. Am Schwanz aufgehängt zuschauen muss wie seine Alte gefickt und gefoltert wird vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 2 male

Daniela und ihre Wetten - Geschichten mit Inzest - Neuling66
Sehr abgekürzt geschrieben. Und Situation mit jemanden anderen als dem Vater wäre doch besser gewesen. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Stranderlebnisse Teil 2: Zuhause - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - latexfan82
absoluter hammer,wie schon beim ersten teil.ich fänds noch geiler wenn du die szenen die si in ihren arsch gefickt wird noch weiter ausschmückst! vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Menelith
Hm, die Grundidee ist genial, keine Frage für mich. Aber womit ich Probleme habe ist, dass du es meiner Meinung nach übertreibst. Ich meine, du hast ja so ziemlich ALLES reingebracht. Inzest, Spielzeug, Anal, Bestrafungen, Bondage... Ich finde das viel zu überfrachtet. Der Vater hätte einfach mit seinen Töchtern schlafen können und dann wär´s gut gewesen. Eigentlich schade, weil die Idee ne glatte 10 verdient hätte.... vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Kaffeepause001
Das ist ja saumässig geil so junge Töchter zu ficken. Das würde ich auch gerne mal mit meinen Töchtern machen. Bitte um Fortsetzung und lass sie von dem Vater schwanger werden vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Eine ziemlich wilde Familie Teil 1 - Geschichten mit Inzest - turbo11
nicht schlecht,hoffe dass die Mutter auchnoch gefickt wird. MfG asbach11 vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Die Ladendiebin - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - citylover55
was bitte schön hatte das mit vergewaltugung zu tuen ? die fickt doch freiwillig vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Spiel mit einem Strap-On - Geschichten mit Fetisch und BDSM - Nylonzofe
Sehr schöne erotische Story,mal von einer Frau gefickt zu werden ist sicher auch für uns reizvoll. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Mocsew76
Hält sich in Grenzen, die Begeisterung. Seltsame Wortwahl (Vaterschwanz, Ficktochter, Tochterfickloch) - man kanns irgendwie auch übertreiben, zu betonen, dass hier Tochter und Vater am Werk sind. Der Erfahrung der Kinder nach gehen die bereits seit Jahren anschaffen?! vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Wie der Vater mit dem Sohne - Geschichten mit Inzest - icke123
Geile Geschichte. Bitte mehr Vater/Sohn Geschichten vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Gefickt mit meiner Großmutter - Geschichten mit Inzest - BrabusHSV
Geil --- sowas ähnliches habe ich mit meiner tante mal erlebt am baggersee da hatten wir auch gefickt und ich bin in ihr gekommen. mein sperma lief aus ihr raus ! vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Ein Familienabenteuer - Geschichten mit Inzest - Rioboy1979
Zu der Story kann man eigentlich nicht viele sagen.Ausser das sie perfekt geschrieben ist.Man kann sich sehr gut i die Lage des-glücklichen-Vaters reinversetzen.:-) vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Wie der Vater mit dem Sohne - Geschichten mit Inzest - meierschulze-2594
Vater und Sohn ? Ja, warum denn nicht ? Wir "Männer" sind doch sowieso immer scharf auf versautes !Ich habe meinen jungen Sohn auch zum gegenseitigen wichsen mit mir verführt als ich merkte das er so weit war- und das war schon sehr sehr früh. Uns beiden hats großen Spass gemacht , allerding haben wir tatasächlich nur gewichst und gelutscht. Als Kind / Junge früher hab ich mir immer gewünscht einmal was mit einem Erwachsnen zu machen, was auch immer. Leider waren alle freüher zu verklemmt - deshalb war mir schon klar wenn ich mal eigene Kinder habe, da läuft es anders, freier vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Der Whirlpool - Geschichten mit Unbekannten - holgi64
Genau so ein Erlebnis hatte ich in einer Sauna in Köln-Deutz, nur das wir zu dritt waren und sie mich nach dem Whirlpool in der Außensauna zum spritzen gebracht hat, während ihr Mann sie gefickt hat. Mein geilstes Erlebnis forever!! vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Allein Erziehende Mutter - Geschichten mit Inzest - Ultrastory
Warum hat der junge Mann die Mama nicht gefickt? wäre realistischer gewesen vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Der Sohn darf, mit Hilfe der Tante, seine Mutti ficken - Geschichten mit Inzest - hemmann
ich bekamm einen steifen beim lesen,ich hätte gern diese Fotzegefickt. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Wie der Vater mit dem Sohne - Geschichten mit Inzest - gaylover88
Ich finde es nicht schlecht. Besonders da es viele söhne gibt die ihren vater gerne mal ficken würden. Finde das echt gut so homo incest. vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

Der Polizistinnen Hinterhalt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Stiefel
Ich find's geil, wie die Bullenschlampen niedergefickt werden!!! Bitte schreib 'ne Fortsetzung!!! vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Ich und meine Schäferhündinn - Taboo-Geschichten - SuicideEngel
So viele Stories wo Frauen von (ihren) Hunden verwöhnt (gefickt) werden. Warum nicht mal anders rum? Ich find diese Story aussergewöhnlich aber originell. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Der Polizistinnen Hinterhalt - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - DerHammer
Einfach geil wie die Bullenschlampen kaputtgefickt werden vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Vater Mit Dem Sohne Oder Umgekehrt - Geschichten mit Inzest - spritzi
Die Story gefällt mir echt gut! Hoffe es gibt eine Fortsetzung, in der Vater und Sohn noch viele geile Sachen miteinander erleben... vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Schwuler Einbrecher - Geschichten mit Bisexuellen - Asialady
super.... lese gerne wie typen von anderen gefickt werden!leider bischen kurz.hoffe da kommt noch mehr drüber mit mehreren oder so. Ly vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Meine heiße Mama - Geschichten mit Inzest - dertyp
sehr gut ...nur würde mich eine fortsetzung mit schwester ...oder vllt. auch noch mit vater sehr freuen... vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

Eine ziemlich wilde Familie Teil 1 - Geschichten mit Inzest - hansmaddin
Schade, dass die Story keine Fortsetung hat. Hätte gerne gelesen, wie der Vater es der Tochter besorgt vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Tochter wird von Vater gezüchtigt Teil 3 - Taboo-Geschichten - marci89
Die Geschichte ist gut geschrieben. Ich fände es gut wenn die kleine bald die persönliche Leibsklavin ihres Vaters wäre. Und was auch nicht schlecht wäre wenn die Mutter des Mädchens und der Vater wieder zusammen kämen und die kleine dann der Mutter und dem Vater zudiensten sein müsste vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Ein Besuch auf dem Lande - Teil 5 - Geschichten mit Inzest - fredo30
Ich habe alle fünf Teile gelesen. Eine interressante Variante wäre wenn die Mutter aufs Gut käme und sich von ihrem Schwiegervater kräftig durchficken liess. Weiter so vater fickt - 0 male, vater - 1 male, fickt - 0 male

Tochter wird von Vater gezüchtigt Teil 3 - Taboo-Geschichten - Skethi
Runde Drei in der Reihe von dem Vater mit der Tochter. Gnadenlos schlägt Milan1 zu und trifft auch, hart und ohne Gnade. Daran wie sein Protagonist handelt kann man erkennen wie der Autor wohl weiter mit dieser Geschichte voranschreiten wird. Uns bleibt nur zu hoffen das auch der vierte Teil dem Leser, also uns, nichts schuldig bleibt. In diesem Sinne mit bestem Gruß, Skethi vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Bestrafung muß sein, Tochter wird vom Vater gezüchtigt Teil 2 - Geschichten mit Inzest - Lord-Flad
Super wie gehts mit der kleinen Stute weiter der Vater hat doch bestimmt noch einiges vor wenn er sich schon so gezüchtigt hat wird sie doch bestinmmt ne gele Sex Sklavin wann kommt Teil 3? vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

Tanja will es Wissen 1 - Geschichten mit Inzest - baltar
Wann will tanja endlich noch mehr wissen??? Bitte schreibs weiter:) da könnte zb. der Vater plötzlich an der Tür klopfen und Tanja... vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male

The Drugs DO work - Kapitel 2 - Geschichten mit Lehrern - SirkoDD
Ich hoffe die Leherin wird noch weiter geil gefickt. Von Hr. Busch und dann ficken sich die Jungs auch gegenseitig. vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 1 male

Meine Mutter gefickt ohne zu verhüten - Geschichten mit Inzest - knaebi
ganz super, aber auch schon ziemlich alt. ein absatz fehlt: .. Sie saugte mir jeden Tropfen Sperma mit ihrer Fotze aus dem Schwanz. >> Nach einigen Minuten, als wir wieder zu uns gekommen waren, merkten wir, was wir getan hatten. Meine Mutter lief weinend aus dem Bad und ich konnte mein Sperma aus ihrer Fotze laufen sehen. Ich stand einfach nur geschockt da. << "War das geil !". sagte Daniela. Mein Vater verließ das Bad und sagte: "Was ist los ? Mach dir keine Gedanken ! Ihr habt das gemacht, was sich Millionen von Müttern und Söhnen auf der Welt wünschen. Aber nächstes Mal bitte mit Kondom !" vater fickt - 0 male, vater - 0 male, fickt - 0 male


ONE DIRECTION - GOTTA BE YOU - CLUB MIX
       


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