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Papa hat´s nötig - Sandra2011 - Geschichten mit Inzest
Meine Eltern leben schon seid 6 Jahren getrennt und ich wohnte damals bei meinem Vater. Wir hatten nie ein besonders gutes Verhältnis, er hat mich nie in den Arm genommen oder wie andere Väter mit mir gesprochen und auch meine Beziehungen zu anderen Männern waren ihm schon immer egal. Ich glaube ich war 16 als ich zum ersten mal die Pornosammlung auf dem Computer meines Vater gesehen habe, zuerst war ich angewidert von dem was ich da sah. Da hatten doch tatsächlich Mutter und Sohn Sex miteinander. Ich konnte gar nicht glauben was ich da sah, ich war so schockiert das ich mein Blick gar nicht mehr abwenden konnte. Nach einiger Zeit hab ich mich wieder gesammelt und guckte weiter. Da fand ich dann auch einen Film wo es Vater und Tochter miteinander trieben, die Tochter stöhnte ganz wild "Papa fick mich, Papa fick mich doch endlich" Ich glaubte nicht was ich da sah, mein eigener Vater steht auf Inzest? Wie Krank, wie Pervers, ging es mir durch den Kopf und ich wollte den Film ausmachen da merkte ich aufeinmal wie meine Muschi zusammen zuckte und es mich erregte. Eine ganze Weile habe ich dem treiben noch zugesehen, bis ich die Schlüssel in der Tür hörte. Ich machte den Film schnell aus und rannte in mein Zimmer. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 4 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 2 male

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(5) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

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(Das Leben einer Sklavin - der erste Teil ist von Scipio, das hat mich angeregt eine Fortsetzung zu schreiben, die bei Teil 2 beginnt - ich wünsche Euch viel Spaß, Euer Atze) vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 3 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Mein Sohn Und Ich - Andrea39 - Geschichten mit Inzest
Es fing vor ca. 2 Jahren an. Mein Mann musste viel für seinen Job auf reisen gehen. Also waren mein Sohn Mario, 18 Jahre und ich, Sabrina, 41 Jahre, oft abends alleine. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 3 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

(3) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
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( 2 ) Meine Liebe zu zwei Frauen - Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Teil 2 Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 3 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

(1) Meine Liebe zu zwei Frauen - meine Mutter Andrea und Ingrid - Guntac - Geschichten mit Inzest
Mein Sohn und ich - wie wir zu unserer Liebe fanden. Mütter, geht behutsam, liebevoll und in gleichwertiger Ebenbürtigkeit mit euren Söhnen um, und sie danken es euch wie Männer. Macht aus ihnen Männer, die es verstehen, gefühlvoll unsere Sinnlichkeiten zu berühren, uns Weiber, dürstend nach Harmonie und Hingabe auf hohen lustvollen Wogen dahingleiten zu lassen. Dafür lieben sie uns in aufrichtiger Ehrhaftigkeit. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 3 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Hurenblut Teil 2. - Mara20 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Daisy wurde im Zug vergewaltigt und ist ohnmächtig zusammengebrochen... was sie erwartet, als sie aufwacht, ist der pure Horror... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 1 male

Hurenblut Teil 1. - Mara20 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Daisy ist gerade mal 19 Jahre alt, als sie erfährt, dass ihre Mutter eine Hure war. Doch trotzdem will sie die Frau um jeden Preis kennen lernen, doch Daisy erwartet ein wahres Martyrium, welches bereits auf der Zugfahrt beginnt... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 1 male

Martina Die Geile Mutter - Hitman77 - Geschichten mit Inzest
Martina ist eine sehr attraktive, 41 jährige Frau. Robert ihr Mann ist häufig im Ausland und so ist sie mit ihren Kindern, Sara und Bernd oft allein zuhause. aus dem www vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Die kleine Lara geht feiern - killkenny2 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Lara geht nach Streit mit ihrem Freund in die Disco, wird abgefüllt und durchgebumst. Was ihr Freund wohl zu dem Video davon sagt??? vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Die Polizistin und die Jugendgang - DarkkRanger - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Hübsche Polizistin fällt einer Jugendgang in die Hände und wird zum Filmstar in einem Rape-Video. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 2 male, tochter - 0 male

Anna und ich - Teil 4 - DerHammer - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Nach den furchtbaren Erlebnissen wähnte ich mich in der kleinen Stadt in Sicherheit. Doch im Hotel erlebte ich einen Albtraum - ebenso wie ein junges deutsches Pärchen, das sich seine Hochzeitsreise wohl anders vorgestellt hatte. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 3 male, tochter - 0 male

Es war einmal Teil 2 - Sauna - Taboo-Geschichten
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Inge meine Nachbarin - wille - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Sex mit der Nachbarin -Sie wurde vergewaltigt- vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 6 male, tochter - 2 male

Nadine - normanger - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
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Martha & Amy - normanger - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
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Hanna im Orient Express - normanger - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Hanna wird im Zug von 2 Männern überfallen vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 5 male, tochter - 0 male

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Erst die Freundin dann die Mutter und dann beide zusammen! Geschichte mit Pinkelspielen. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

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Die beste Freundin geschwängert Ich kannte Mandy schon lange, auch länger als meine Frau. Wir waren Arbeitskollegen gewesen und auch als ich die Firma verlassen habe hat sich an unserer Freundschaft nichts verändert. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Daniela und ihre Wetten - Horny-Devil - Geschichten mit Inzest
Daniela macht bei den Wetten ihres Freundes mit und gewinnt jedesmal, doch nun hat sich ihr Freund etwas einfallen lassen und hofft nun auf eine Niederlage seiner Freundin. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 6 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 1 male

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freiwillig - weichei - Geschichten mit Inzest
es haben beide freiwillig mitgemacht! dir scheint das geschehene mehr zu beschäftigen, als deine tochter. entweder beendest du es, oder ihr genisst eure gemeinsame intimität! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Andersurm... - Lena-ddorf - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich habe mit meinem Vater (mittlerweile mehrmals) geschlafen. Ja; ist verboten; aber mir macht es freude, und ihm auch. (bin 16) Lena vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

grrrrr leckaaaa - SabineSarah - Geschichten mit beruhmten Personen
berühmt ist sie nicht (noch nicht), aber meine süße Tochter, leckaaa ;-) vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

hallo - SabineSarah - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen
@ romana hy süße, meld dich mal bei mir meine süße tochtermaus ist ....... ;-) busssssssiiii @ all jaaa, ich sage auch so 11-13 ist okay vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Ich habe mit meiner Tochter geschlafen! - clayface - Geschichten mit Inzest
Hi! Wie alt war den deine Tochter? Habe auch so was ähnliches erlebt! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Tabu: ja oder nein??? - SabineSarah - Taboo-Geschichten
Hallo ihr Lieben, also ich weiß ja nicht ob es ein Tabu ist, aber ich bade sehr oft mit meiner süßen Tochter, rasiere sie schön blank, mache mit ihr Fkk, egal wo. Wir schlafen auch oft in einem Bettchen, nackt versteht sich. Wir habe ein sehr offenes und freizügiges Verhältnis. Nicht nur Mama - Tochter, sondern Freundinnen. Wäre schön, Gleichgesinnte Mama's hier zu treffen. Küsschen Bine vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Geil - Superslave - Geschichten mit Inzest
Wie alt ist deine Tochter. Macht es ihr denn wenigstens Spass? vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Zurück zum Thema - Romana88 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Um mal zum Thema dieses Threads zurückzukommen: ich durfte grade in den letzten Tagen mal wieder die Erfahrung machen, dass ein klein wenig "Druck" (um mal nicht von Gewalt zu sprechen) durchaus auch sehr erregend sein kann, für beide Seiten. Ich will natürlich nicht den Mythos schüren, dass wir Frauen uns heimlich danach sehnen, vergewaltigt zu werden. aber ich habe - am jüngsten Fall einer Freundin, die ich im Urlaub besucht habe - festgestellt, dass es ihr am Ende wirklich GUT TAT, dass sie zunächst gegen ihren Willen sexuell genommen wurde. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Fantasie vs Realität - Romana88 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ich bin immer wieder überrascht, wenn sich in Geschichtenforen wie diesen Leser so arg schrecklich empören über Geschichten mit harten Vergewaltigungen. Es ist doch ein Forum der Fantasien hier, ich gehe davon aus, dass die wenigsten der hier geschilderten Begebenheiten tatsächlich real geschehen sind, sondern ein Ausleben übers Schreiben sind. Dies zumindest ist die "Überschrift" dieser Geschichten, die "Schublade" aus der sie kommen. Also Schluss mit dem Moralisieren und heraus mit all den dunklen, verwerflichen Fantasien. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

ist doch okay. - sie1990 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
ich finde diese fantasien geil. ich denke sehr oft an sowas. das ich vergewaltigt werde.. ich denke es mir auch und rede auch mit meinem freund drüber. er arbeitet dran:-) vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

mit meiner Tochter - Tittus666 - Taboo-Geschichten
Würde gerne von einer wahren Begebenheit schreiben, aber stelle es mir sehr schwer vor immer die richtigen Formulierungen zu finden. Hab seit jahren mit wissen meiner Frau ein Verhältnis mit unserer Tochter. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Popoklatsche - zoebad - Geschichten mit Inzest
Hy ihr, ich denke oft an die Momente meiner Kindheit...der Prügel -von meinem Vater "Popoklatsche" genannt. Wenn ich mich selbst befriedige denke ich daran - ist das ein Traum oder kann man an die Verwirklichung denken?? vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Meine Cousine - Horny-Devil - Geschichten mit Inzest
Ich Lese gerne Inzest Geschichten doch könnte ich mir persönlich nie vorstellen eine sexuelle Beziehung zu meiner Mutter, Oma oder Vater vorzutellen. Doch ich habe mit meiner Cousine eine Sexuelle Beziehung über eine Woche hinweg führen können bis sie leider mit ihrer Familie weggezogen ist. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Zur Lust gezwungen - gabriele1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Also ich finde die Geschichten errgend. Aber es geht um Phantasie, also nicht real um Schmerz und Erniedrigung. Real stehe ich auf leidenschaftlichen Sex, mag es auch genommen zu werden, mich fallenzulassen, hinzugeben, passiv zu sein. Aber ein Vergewaltigung fände ich das Widerlichste und Allerletzte. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Phantasie hat nichts mit Realität zu tun - mayaquast - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Vergewaltigung hat mehr mit Gewalt/Sadismus als mit Sex zu tun. Die phantasie ist anders als die Praxis. In der Praxis geht es nicht um guten Sex, sondern um Macht und Starke. Fast die Hälfte aller Vergewaltiger kommen bei der Ausführung der Tat nicht zum Orgasmus. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Himmlisch - paperlover - Geschichten mit Inzest
Es ist einfach nur geil, wenn der Vater seinen Kinder so sehr liebt und es mit sex mit ihnen aus lebt. Ich freue mich darüber das es so was gibt. Würde mich freuen wenn mein Vater mich mal ran nehmen würde. Einfach geil. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

ich gestehe^^ - latexfan82 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
..das mich vergewaltigungsspiele ziemlich anmachen...ich hab diese phantasien schon seit jungen jahren und habe schon einiges probiert. wobei ich ganz klar sage,ich fände es alles andere als geil wenn ich irgendwo durch die gegend dackel und dann überfallen und vergewaltigt würde. doch mit einem mir bekannten mann hab ich mich mal in berlin verabredet zum rape sex,war auch ziemlich heiß. der kommentar meiner vorschreiberin amüsiert mich..nee,bei der männlichen wehleidigkeit glaube ich schon das sie was gleitförderndes benutzen. lg vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 2 male, tochter - 0 male

warum denn nicht? - norman08 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
es ist nicht selten, dass vergewaltigte seelen sich an vergewaltigungsgeschichten aufgeilen können. mir gehts so und ich finde das nicht verwerflich. es real als opfer jetzt als erwachsener wieder zu erleben würde mich ebenso reizen... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 2 male, tochter - 0 male

So denk ich - Shadow81 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
An Romana88, ich glaube fast jeder, der irgendwie auf Vergewaltigung steht, würde wen er wüste das er nie Belangt oder sonst irgendwie dafür ran gezogen würde es machen. Den seien wir doch mal alle ehrlich, der Gedanke daran, das Frau/Mann alles macht was man will ohne oder mit Gegenwehr doch schon etwas anmacht. Meine Ex stand damals auch auf solche Rollenspiele, auch wen sie nur so lapida unter Vergewaltigungen zählen würden. Bloß ich weiß selbst von mir, dass ich sowas nie tuhen würde, ob Legal oder Illegal, den mich würde mein ganzes Leben der Gedanke verfolgen wie die Vergewaltigte Person weiterleben würde. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

besitzgier - Natsumon - Geschichten mit Inzest
freud sagt halt, das jeder mensch in seinen eltern ein ideal sieht und deswegen den anders geschlechtlichen elternteil begehrt und mit dem gleichgeschlechtlichen in rivaltät um den andersgeschlechtlichen tritt. zumindest bei heterosexuellen. daraus soll dann irgendwann die idetifizierung mit dem gg. elternteil "wachsen" und die suche nach einem geschlechtpartner der dem anderen eteil gleicht. passt aber nicht immer, fänd ich meinen vater geil müsst ich mir kleine, verklempte, geizige und vorsichtige kerle suchen.. *schüttel* kein mensch entwickelt sich halt nach nem klischee/raster und wer weiss was in deiner jugend war.. vllt. hast du bei deiner ma das erste mal brüste gesehen oder so, sowas kann prägen.. (ich werde den tag nie vergessen *würg* ;) ) vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

nicht nur rechtliche folgen - Natsumon - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
was ich viel lieber wüsste: wenn vergewaltigung, dann mit gleitgel oder stecken die typen ne trockene fotze einfach so weg? fänds irgendwie amüsant/befriedigend wenn ich als vergewaltigungsopfer sicher sein könnte das der typ die nächste woche nur unter tränen pissen kann, weil er sich alles wund gejodelt hat *gg* ich glaube die meisten würden es nicht tun, weil die sozialisierung in unserer gesellschaft darauf gepolt ist das man so etwas eben nicht tut.. daher geschieht so etwas häufig unter alkohol einfluss, aufgrund sinkender moralvorstellung und hemmschwelle. höhö.. stell mir gradn voll besoffenen kerl der wen vergewaltigen will in nicht ma´n ständer kriegt.. wie demoralisierend.. gottchen, ich glaub ich müsst so anfangen zu lachen.. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 3 male, tochter - 0 male

also - cockroage - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
also mich machen vergewaltigungsfantasien total an, ohne es in real mal tun zu wollen... aber ich glaube, da bin ich nicht der einzige... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Vergewaltigung - Natsumon - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Ich denke das sehr viele Männer und (vielleicht) auch gerade Frauen solche Phantasien haben, aber vermutlich nur im Sinne von Rollenspielen, da ein wenig Vertrauen doch sehr förderlich ist.. Ich meine, viele Frauen geben doch selber zu das sie "erobert" werden wollen, das muss der Partner aber doch nicht immer auf die kitisch-blumige Schiene machen.. Ich habe absolut nichts dagegen wemnn sich mein Freund einfach nimmt was er will, seine Erregung törnt mich doch dann auch tierisch an, selbst wenn ich im ersten (oder zweien oder dritten ;)) Moment nicht will.. Aber eine richtige Vergewaltigung? Ich glaub das kann ich mir dann doch einen schöneren Zeitvertreibvorstellen.. schätze ich würd garnicht nass werden (die unangenehmen folgen könnt ihr euch denken) vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Vater - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Ich hatte neulich ein längeres Gespräch mit einer Freundin, die mir erzählte, dass sie nach einer nicht wirklich glücklichen Kindheit mit 18 zu Hause ausgezogen ist, und mit 19 dann ihren Vater und ein Jahr später ihren sehr viel älteren Bruder (der ihr sehr nahe war, näher als die Eltern) gezielt verführt hat. Das Eine mehr aus einem Gefühl der Rache, das Andere aus dem Wunsch, sich der Liebe zu versichern. Geholfen hat beides nicht vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Es ist wunderschön - Hans22 - Geschichten mit Inzest
Meine Mutter habe ich das erste mal mit 15 verführt. Da mein Vater von Montag bis Freitag auf Dienstreise ist, fehlt meiner Mutter einfach ein Mann. Als ich fünfzehn war, kam ich einmal früher von der Schule nach Hause,und was sah ich: durch die angelehhnte Schlafzimmertür konnte ich sehen, wie sich meine Mutter mit einem dicken Vibrator befriedigte. Ich bekam sofort einen Ständer, die großen Titten und vor allem die riesigen Schamlippen brachten mich beinahe sofort zum Spritzen. Leise ging in in mein Zimmer, wo ich mit rotem Kopf dem geilen Jaulen meiner Mutter lauschte und mir dabei den Schwanz wichste. Als sie später in mein Zimmer kam, war ihr der Schreck deutlich anzusehen. "Hast Du etwas mitbekommen?" fragte sie mich mit nervöser Stimme. "Du bist wunderschön" konte ich nur stammeln. "Wenn ich mit Dir schlafen darf, werde ich Vater nichts erzählen". "Du bist verrückt" schimpfte sie nur und verschwand in der Küche. Doch ich lies nicht locker, so geil wie ich war. So dauerte es noch bis zum nachmittag, dann lagen wir endlich im Bett, meine Mutter knetete mit ihrer warmen Hand sanft meine Eier, sodaß ich nach wenigen Minuten spritzen mußte. "Hast Du jetzt genug" flüsterte sie, als ich mit schlafem Pimmel neben ihr lag. Ich schüttelte den Kopf, und dann, ich konnte es kaum fassen, rutschte die geile Frau zwischen meine beine, um mir den schlaffen Schwanz wieder hoch zu lutschen. Kaum war er wieder hart, drang ich ungestüm in ihre weiche, tropfnasse Möse, ein unbeschreibliches Gefühl. Bald zuckte sie unter meinen schnellen Stößen, wir liebten uns dann noch bis abends. Seit damals liebten wir uns montags bis freitags vor der Schule, nach der Schule. Jetzt ist sie 55 und immer noch affengeil, obwohl ich verheiratet bin, trefefn wir uns immer noch mindestens einma in der Woche, und dann geht die Post ab. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

meine mutter - brummi49 - Geschichten mit Inzest
ich finde es erregend wenn man mit seienr tochter seine gedanken ausleben kann seis auch nur in der fantasie ich habe meine tochter schon mit 12 als frau angesehen vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 2 male

Mein geiler Vater - Bubi71 - Geschichten mit Inzest
schreib doch mal wie es war, ich träume oft davon, sehr jungen Mädchen ein guter Vater zu sein *g* vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Mein geiler Vater - kleinemaus82 - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich liebe meinen Vater überalles, als ich 13 war, hab ich ihn lange sexuell provoziert. Eines Tages kam er dann in mein Zimmer und ich bekam das was ich wollte. Er war sehr zärtlich. Es war schön. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Möglich ist alles - JinJin - Geschichten mit Betrugungen/Tauschungen
Die Geschichte kenn ich auch.Toller Roman. Ob das in echt geht? Wohl nur bei Zwillingen, auch im dunkeln erkennt man Details, Geruch, Größe. Kennt ihr die Wahre Geschichte von der Frau die von einem Geist mehrfach Vergewaltigt wurde, auch vor Zeugen. Geschah in Californien. Gibt auch einen Film darüber. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

verwerfliche Fantasie - Rumpelstielzchen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
wenn man weiß, wie die Opfer von Vergewaltigungen darunter leiden, finde ich das schon eine sehr verwerfliche Fantasie - das ist Mord an der Seele vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Fantasie - Romana88 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex
Mal ganz ehrlich - wieviele von euch, Männer wie Frauen, erregen sich an Vergewaltigungsfantasien? Und: wieviele haben diese realisiert - und immer noch genossen? Das würde ich wirklich gerne mal wissen. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Also - Romana88 - Geschichten mit Inzest
Ich habe nach der Trennung meiner Eltern regelmäßig bei meinem Vater geschlafen, bevor er umgezogen ist auch in einem Bett. Es ist nie passiert, aber ich konnte mir gut vorstellen, dass er es ist, der mich zur Frau macht. Habe oft mit dieser Vorstellung masturbiert. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Meine Mutter - depere - Geschichten mit Inzest
Hallo, ich b M 25 Jahre alt. Ich bin meine Mutter verliebt, aber sie weiss es nicht. Ich finde es auch irgendwie OK das sie es nicht weiss. Ich träume oft wie ich mit ihr verkehre usw. Ich bin auch oft mit meiner Mutter in einem Bett geschlafen. Heute noch ab und zu. Wenn ich an meine Mutter denke ist da so ein Gefühl in mir, wie wenn man in jemand verliebt ist. Wir haben ne schreckliche vergangenheit zusammen. Betreff mein Vater. Ich geh oft sie besuchen, und sie hat nur ein Bett und bin wie gelehmt neben ihr. Es ist immer schön wenn wir Kopf an Kopf liegen und ich spür ihr atem in meinem Gesicht. Als ich 14 war und bei meiner Mutter im Bett geschlafen hab und mein Vater wieder auf Sauftour war. Ging es meiner Mam überhaupt nicht gut. und mir ebenfalls nicht dann hat sie mich in ihre arme gehalte und spürte die Brust und sie drückte mich ganz an ihren Körper und bekam mal ein riesen Ständer dabei, so das sie es bestimmt spürte und sie drückte mich an ihre Brust. Sie ist alleine hier nach deutschland gekommen und konnte kaum deutsch und ich war ihr ein und alles weil sie war dann nicht alleine. Ich fande aufjedenfall schön, dass sie mich an ihr brust drückte. am liebsten hätte ich daran gesaugt. vor zwei jahre als ich bei ihr schlafen war, da lagen wir kopf an kopf und sie hat geschlafen und ich genoss ihr atem und berührte meine lippen ganz sanft an ihr so das sie es evenzuell nicht merken würde. sie bewegte sich aber sehr. aber schlief dann weiter und sie legte ihre hand auf mein schenkel und drehte mich so das die hand meiner mutter an meinem Penis war. Es war schön ich bekam ein richtig dicken ständer. Wer hat auch so ähnliche erlebnisse. Rainer alias depere vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Mein Geiler Vater - RalfKa - Geschichten mit Inzest
Ich lebte mit meinem vater alleine bei uns war es Normal das wir Nackt waren,auch machten wir immer FKk dabei hatte mein Vater und ich immer einen Steifen Schwanz zuhause hatte ich auch immer einen Steifen wenn er nach Hause kam zog er sich aus und Hatte sofort einen Halbsteifen der aber schnell Ganz hart wurde er hatte einen Normalen aber sehr Dicken Pimmel den ich bis Heute liebe da er sehr Offen war er Fickte und Wichste immer so das ich Auch zusehen konnte und an seinen Pimmel durfte ich auch immer dran gehen da wir meist zusammen schliefen Nackt versteht sich Wichste ich mich Und auch ihn gerne bis ich auch seinen Schwanz. Leckte was sehr geil war es dauerte für mich viel Zu lange bis er mich dann endlich Fickte ich sage Euch es ist das Geilste von seinem Vater Gefickt. Zu werden ich vermisse es sehr was halttet ihr Davon ? vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male
Uli - Geschichten mit Inzest - motherson
Ganz wunderbar geschrieben. Ich wurde zurück versetzt, in die Zeit als ich 13 Jahre war. Mein Vater war nach der Scheidung ausgezogen und wir hatten nur eine 2-Raumwohnung. Ich schlief damals bei meiner Mutter im Ehebett. Das Schlafzimmer wurde nicht geheizt und da kuschelten wir uns oft zusammen. Das blieb natürlich nicht lange ohne Folgen. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Hausfrau, Schwester, Fickmaus - Geschichten mit Inzest - hermann58
ist doch schön fickpartner inder eigenen familie zuhaben, ich hab öfter mit meinen schwester(4) gefickt die eine kurz vor ihrem tot nochmal sie wollte es und geschwängert hab ich meine jüngste schwester der sohn ist nun rechtsanwalt weiss aber nicht wer sein richtiger vater ist -fragen wenn jemand mehr mag vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

jens seine frau muss bezahlen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - nora00044
Ja, lasst die Frau weiter leiden, sie noch mehr Türken zuführen und vergewaltigen. Geil die Vorstellung, bitte weiter schreiben. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Karin I - Geschichten mit Inzest - nora00044
Mache bitte weiter. Möchte lesen wie deine kleine tochter benütz wird. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Indianerüberfall - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - turbo11
Klasse Geschichte die fortgesetzt werden sollte,die Indianer könnten die Mutter nochmal vergewaltigen und als Sklavin mitnehmen,der Farmer seine eigenen Töchter ficken usw. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Ein heißer Tag... teil 2 - Geschichten/Geschichten mit Sex in der Offentlichkeit - EndlessWolf
"die Deutschen Maedchen sind doch alle gleich, willige Nutten"...!!! was soll eigentlich diese Scheisse bedeuten? denkt man hier etwa, dass alle Deutsche Maedels so sind?, gibt es denn keine andere Maedels vom Ausland z.b., die man mit solchen Beleidigungen anschreibt?... ich bin zwar ein Türke, aber ich schaeme mich um diese Geschichte und ausserdem sind nicht nur die Türken "ein Vergewaltiger", sondern diese Hurensöhne gibt es überall auf der Welt. ich bin wirklich empört...Deutsche Maedels sind keine Nutten, Türken sind keine "Vergewaltiger"... also wenn dieser "Author" eine Geschichte schreiben möchte, dann bitte nur Namen und keine Laender...schliesslich sind wir alle Menschen und haben das gleiche Blut und Ehre... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Türkeiurlaub mit meiner Tochter - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Borsio
vergewaltigung ist nicht gut zu heissen , also muss sowas angezeigt werden , der selbst rache ausüben ...!!! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Entjungferung Gegen Versetzung - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Klarensa
Wieder falsche Kathegorie !!!! Das hat hier nichts zu suchen sondern gehört in die Kathegorie Vergewaltigungen/ungewilligten Sex !!! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Die Wette um Annika - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Klarensa
Kranke Vergewaltigungsfantasie !!! Einfach nicht mal ansatzweise erregend oder erotisch. Fazit : Falsche Kathegorie !!! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Nachhilfe einmal anders... - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Klarensa
Wusste garnicht das man mit 19 noch ein Mädchen/Junge ist. Außerdem falsche Kategorie, gehört eher in Vergewaltigung rein. Und natürlich hat das dem "Mädchen" auch noch gefallen *würg*. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Kati (1) - Geschichten mit Inzest - hansiklein
gut und spannent. leider fehlt die altersangabe. indresiert uns alle,wi alt (jung)deine tochter war. es ist das pünktchen auf dem "I" hansiklein. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Auf dem Schulweg entführt. Teil 1 - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Superslave
Genau richtig. Die kleine Drecksfotze soll leiden. Schade das ich keine Tochter hab. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Karin I - Geschichten mit Inzest - completetoil
Die Tochter, die bei der Ex lebt, ist 12(!!)Jahre und schon verheiratet und hat Kinder (11 u. 13), na die hat aber schon reichlich früh angefangen !!! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Meine Großeltern - Geschichten mit Inzest - etwasaelter
Die Übersetzung ist leider sehr schlecht ... der Inhalt erregt mich als Großvater sehr ... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Sex mit dem eigenen Vater. GEIL. - Geschichten mit Inzest - RayGirlie
Mein Vater hat auch schon solche Bilder von mir gesehen...geile Geschichte vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Der geile Krankenwagen - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - flunz1
das Letzte!Das haben arme kranke Jungs geschrieben, die niemals eine Chance auf Sex haben und keine Schnitte bei Frauen. Das ist Vergewaltigung Minderjähriger und Schutzbefohlener. Einfach widerlich. Ausserdem strafbar! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Die Ladendiebin - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Mina129
Interressant auf alle Fälle.Aber eine vergewaltigung ist anders. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Bestrafung muß sein, Tochter wird vom Vater gezüchtigt Teil 2 - Geschichten mit Inzest - Sofie20
also von schreiben und längen her ganz gut aber was die idee angeht bischen naja ekelhaft mir kommt es so vor als er da seine 7 jährige tochter vögelt schreib bitte nicht mehr so ekelhaft!!! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Entjungferung beim Kinderarzt - Geschichten mit Inzest - Sofie20
könnte länger und genauer sein und ist klar das es unrealistisch ist sowas würde ein vater nie zu lassen lieber würde er es selbst machen.nicht unbedingt meine geschichte find sie echt zu pervers die mädchen sollten mindestens schon 16 sein aber für mich klang es so als wär sie 10 *kotz* vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Michaela (1) - Geschichten mit Lehrern - Borsio
die idee ist nicht schlecht , aber besoffen machen und dann mit drei mann sie zu vergewaltigen ist so nicht ok. gibt es noch fortsetzungen ??? vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Heimweg - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Wong62
Am Anfang fragt man sich als Leser "was soll das denn????"..... zum Schluss wird man Tränen in den Augen haben. Dann hat man kapiert! Für alle Betroffenen: Vorsicht! Dieser Text triggert mächtig.... aber er muss sein. Richard Wolf: Im Haus der Provider oder: wie man vor aller Augen Kinder fickt Jemand hat mir gesagt, ich solle nicht "Ficken" sagen, und wenn ich schon "Ficken" sage, solle ich es nicht gleich in der Überschrift verwenden. Das Wort "Ficken" schrecke ab, vor allem im Zusammenhang mit dem Wort "Kinder", oder es stimuliere, was abhängig davon sei, auf welchem Planeten man gerade lebe und wie man dort seine aktuelle sexuelle Präferenz bezeuge. Bei gründlicher Betrachtung gibt es für das, worüber ich sprechen werde, noch kein angemessenes Wort. Selbst das Wort "Ficken" ist, sogar in seiner eigentlichen Härte, noch eine Verniedlichung, schon aus dem Grund, daß man es heutzutage zu jeder Gelegenheit und aus jedem Mund hören kann. Viele gebrauchen dieses Wort, um bestimmte Affekte abzureagieren, andere, um sich gegenseitig zu beleidigen. Regelmäßig gebrauchen es Autofahrer, um ihre vermeintlichen Revieransprüche zur Geltung zu bringen, oft bei heruntergelassenen Scheiben, in Verbindung mit einer zur Faust geballten Hand, aus der der Mittelfinger steil nach oben gerichtet ist. Ebenso wird es häufig in dem Medium verwendet, das man Fernsehen nennt, obwohl man dort weit seltener in die Ferne sieht, als man selber glaubt. Vielmehr als das, kann man mit Hilfe seiner Fernbedienung in die Tümpel seiner fortgesetzt degenerierenden Nachbarschaft blicken, wobei man ebensogut aus dem Fenster schauen könnte. Es gibt auch immer noch Leute, die sich nicht abgewöhnen können, dieses Wort zu gebrauchen, um den Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen zu vulgarisieren, sogar noch, wenn es sich dabei um sie selber handelt. Kürzlich sah ich auf der Straße ein etwa neun Jahre altes Mädchen, das mit einer Stimme voller Verachtung seinem gleichaltrigen Spielkameraden ein wütendes "Ich fick dich!" hinterherbrüllte. Ich werde darauf noch zurückkommen. Obwohl das Wort "Ficken" durch den häufigen Gebrauch derart verschlissen ist, daß es scheinbar kaum noch jemanden erschüttern kann, habe ich mich entschieden, es zu verwenden, um genau dies zu versuchen: Sie zu erschüttern. Ich möchte Sie in die Enge treiben, Ihr Herz ergreifen, auch Ihren Körper. Ich möchte Ihnen die volle Bedeutung dieses Wortes zurückgeben, seine ganze Härte. Auch, daß Sie dieses Wort nie wieder ohne den Gegenstand, den ich hier behandeln werde, denken und fühlen werden. Dazu werde ich mir auch zu nutze machen, daß dieses Wort, das Wort "Ficken", immer dann im Volksmund auftaucht, wenn irgendwo ein Sexualverbrechen an einem Kind bekannt wird, weil genau dann der alte Schrecken, den dieses Wort hervorruft, und seine eigentliche Bedeutung auf vollkommene Weise in Erscheinung treten. Sätze wie "Dieser Perverse da hat das Kind gefickt", kann man dann oft an der Frontwand des Hauses lesen, in dem der Täter mit seiner Familie wohnt. Ich weiß nicht, ob mir irgend etwas von dem gelingen wird, was ich mir vorgenommen habe. Mag sein, Sie werden nur müde gähnen, mich als einen weiteren Spinner abtun, der Ihnen Ihre Zeit stiehlt, und sich dann zur Seite drehen und weiterschlafen. Aber ich habe so etwas wie eine verrückte Hoffnung, es könnte mir dennoch gelingen, Sie in Bewegung zu bringen. Natürlich werde ich nicht von Ihnen verlangen, daß Sie fünf Schritte auf einmal gehen und mit einem Mal alles zu ändern versuchen. Nur Verrückte würden so etwas von Ihnen verlangen. Wahrscheinlich würden auch nur Verrückte fünf Schritte auf einmal gehen. Sehen Sie, ich bin bescheiden, ein kleine Drehung von Ihnen würde mir schon ausreichen. Ganz am Anfang wollte ich das Wort "Ficken" nicht gebrauchen, ich hatte zuerst das Wort "Foltern" favorisiert. Ich fand aber bald, daß das Wort "Foltern" gerade die sexuelle Ausdehnung meines Gegenstandes nur mangelhaft trifft, da die Folter im heutigen Sprachgebrauch als etwas verstanden wird, was einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen. Dies ist hier nicht der Fall. Die Gewalt, von der ich sprechen werde, ist zwar ebenso eine, die einhergeht mit Macht, Dominanz, Unterdrückung, Furcht, Schmerz und dem absoluten Schrecken, aber sie ereignet sich im persönlichen Lebensbereich. Die meisten Kinder, die gefickt werden, stehen mit dem, der sie fickt, in einer direkten Beziehung. Auch fand ich den Begriff Vergewaltigung zu eindimensional, um dem massenhaften Ficken von Kindern gerecht zu werden, obendrein zu sehr verortet mit dem, was Männer für gewöhnlich Frauen oder Mädchen nach oder während der Pubertät antun. Es ist allerdings in der Tat so, daß diese Kinder vergewaltigt werden, aber es findet eben noch mehr statt. Tatsache ist, daß diese Kinder nicht nur vergewaltigt werden. Sie werden auch vergewaltigt, und sie werden ebenfalls gefickt. Sie müssen wissen, daß die Männer, die diese Kinder vergewaltigen, nicht zwangsläufig die sind, die sie ficken. Die, die sie ficken, das sind die, die im Haus der Provider sitzen und darauf warten, daß jene, die vergewaltigen, immer wieder neue Kinder vergewaltigen, damit sie sie anschließend per Mausklick ficken können. Andererseits wird kaum jemand ernsthaft bestreiten, daß auch die, die Kinder vergewaltigen, zu denen zählen, die sie ficken, weil sie von denen, die sie per Mausklick ficken, dafür bezahlt werden, daß sie sie vergewaltigen. Das "Ich fick dich!" dieser Männer ähnelt verblüffend dem des Mädchens, das es seinem Spielkameraden hinterherbrüllt. Dieses "Ich fick dich!" sagt: "Du bist für mich der letzte Dreck! Ich verabscheue dich! Ich fick dich! Ich kann das! Keiner wird mich daran hindern!" Jemanden zu ficken, das bedeutet nicht unbedingt, den Koitus zu vollziehen. Das bedeutet auch, Lust zu haben, den anderen zu erniedrigen und zu demütigen. Es bedeutet, ihn zu verhöhnen und ihm zu zeigen, daß man mit ihm machen kann, was man will. Im Krieg, etwa nach einer gewonnen Schlacht, sprachen die Sieger davon, daß sie ihre Feinde gefickt hatten. Ein Palästinenser nahm sich in den siebziger Jahren das Leben, weil er sich durch die Bemerkung eines Israeli in seiner Ehre gefickt sah. Wo ich von Kindern sprechen werde, genauer gesagt, von Kindern, die von erwachsenen Männern zum Opfer von deren sexueller Präferenz gemacht werden, kann ich zumindest nicht von Geschlechtsverkehr sprechen. Geschlechtsverkehr, das ist etwas, das Erwachsene für gewöhnlich miteinander haben, nachdem beide ihre Einwilligung gegeben haben. Selbst wenn es sich um mehr als nur zwei Erwachsene handelt, die miteinander Geschlechtsverkehr haben, haben alle Beteiligten ihr Einverständnis bekräftigt. Gelegentlich spricht man auch vom Liebesakt, wenn man vom Geschlechtsverkehr spricht. Da das, worüber ich sprechen werde, mit allem anderen zu tun hat, aber gewiß nicht mit Liebe, und da die Kinder, von denen ich sprechen will, nicht eingewilligt haben, Geschlechtsverkehr mit erwachsenen Männern zu haben, werde ich "Ficken" sagen. Ich werde es oft sagen. Ich werde sagen, daß erwachsene Männer Kinder ficken, in diesem Land, vor aller Augen. Ich werde auch sagen, daß alle zusehen, denn alle wissen es, was für ein Skandal. Ich werde mich außerdem weigern, einen Unterschied zu machen zwischen denen, die die Kinder faktisch ficken und die Bilder dieses Fickens ins Haus der Provider stellen und dort kursieren lassen, und den anderen, die die Kinder nur im Kopf ficken, obwohl es natürlich den Unterschied gibt, daß die einen faktisch vergewaltigen, während die anderen "nur zusehen". Doch die, die Kinder im Kopf ficken, sind letztendlich genau die, die es möglich machen, daß die anderen die Kinder tatsächlich vergewaltigen und ficken, um wiederum jene bedienen zu können, die die Kinder im Kopf ficken. Das Ficken von Kindern ist, wie so vieles heutzutage, eigentlich wie das meiste, ein Geschäft. Es gibt einen Markt für das Ficken von Kindern, das ist wirklich wahr. So wie es einen Markt gibt für Erdöl, Kaffee oder Bananen, gibt es einen Markt für das Ficken von Kindern. Grundsätzlich herrschen auf dem Markt Gesetze. Die Gesetze lauten: Angebot und Nachfrage, und meistens bedingen sie sich gegenseitig. Das gilt ebenso für den Markt, auf dem Kinder gefickt werden. Da ist nichts zu differenzieren, zumindest nicht für mich. Sehen Sie, es ist schon entsetzlich genug, ökonomische Begriffe, Kinder und Ficken in einem Atemzug zu gebrauchen. Nach Mitternacht sehe ich in der ARD die eindringliche Reportage "Geheimoperation Kathedrale" über den Kinderpornographie-Club "Wonderland". Der gut gemachte Beitrag korrespondiert mit vielen Informationen, die ich von M. zu diesem Thema bekommen habe: Kinder als Ware, verschleppt, mißbraucht, gemartert, beim Mißbrauch und der Tortur gefilmt und anschließend weggeworfen, wie Abfall. Die Kinder, die es überleben, sind für den Rest ihres Lebens beschädigt. Sie sind zerbrochen, wirken bruchstückhaft und wie durchlöchert. Sie sind unfähig, Beziehungen einzugehen oder Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sie unfähig sind, zu vertrauen. Sie leben in einem inneren Land, das einem kalten Planeten gleicht, der von jenem Land, in dem Sie leben, durch eine massive Grenze getrennt ist. Alle Versuche, ihr Land dauerhaft zu verlassen, um etwa bei Ihnen und Ihresgleichen zu leben, scheitern fast immer. Die Erfolge der Ermittlungsbehörden sind marginal, auch wenn ihnen gelegentlich, wie bei der "Geheimoperation Kathedrale", ein großer Coup gelingt. Gleichzeitig herrscht bei den Providern und in deren Umgebung eine unglaubliche Arroganz, zugleich mit kaum verhohlener Gier und einem seltsamen, atemraubenden Stumpfsinn, auf den man kaum etwas Intelligentes erwidern kann. Auch die Männer, die Kunden, jene, die im Haus der Provider leben und dort ein- und ausgehen, sind auf eine unerhörte Weise unempfindlich gegenüber dem Anderen, dem Kind, das für sie eine Ware ist, die sie kaufen, verkaufen oder tauschen können. Diese Männer, die keine Männer sind, denen man schon aus der Entfernung ansieht, daß sie Kinder ficken, sie lassen keinen Zweifel daran, daß sie alles tun würden, um an neue Bilder zu kommen, um neue Kinder zu sehen. Bilder von nackten Kindern, Kindern mit unnatürlich gespreizten Beinen, Kindern bei der Fellatio mit erwachsenen Männern. Bilder von an Füßen und Armen aufgehängten Kindern, gefesselten und geknebelten Kindern, Kindern in der schwarzen Montur einer Domina, Kindern mit den Genitalien von erwachsenen Männern in jeder ihrer Körperöffnungen. Bilder von acht Jahre alten Kindern. Bilder von sechs Jahre alten Kindern. Bilder von elf und zwölf Jahre alten Kindern, aber ohne Schambehaarung, auf dieses Detail legen jene Männer großen Wert. Bilder von vier Jahre alten Kindern, sogar von Säuglingen. Bilder von Mädchen, und Bilder von Jungen. Auch Bilder mit Tonspur, auf der die Schreie und das Flehen dieser Kinder zu hören sind. Die mit der Tonspur sind sehr gefragt. Diese Männer würden wirklich alles tun für solche Bilder, sie würden sterben für den Genuß, den ihnen diese Bilder verschafften. Wieder sitzen wir bei ARD und ZDF in der ersten Reihe - aber warum erst nach Mitternacht? Selbst wenn es sich bei "Geheimoperation Kathedrale" um eine Wiederholung handelt, die irgendwann einmal zu einer besseren Sendezeit gezeigt wurde, ist das kein Grund, einen Beitrag von solcher Brisanz und Aktualität ins Nachtprogramm zu verbannen. Wem also nutzt es, daß solche Beiträge nicht um zehn Uhr am Abend gezeigt werden? Und sind die, die entscheiden, daß solche Beiträge nach Mitternacht gesendet werden, identisch mit solchen, die möglicherweise die Produktion einer solchen Reportage zwar nicht verhindern konnten, durch einen späten Sendeplatz wohl aber eine breit angelegte Diskussion darüber - Mitglieder eines anderen "Wonderland"? Solche Sätze fordern sofort zum Widerspruch geradezu heraus, das ist mir völlig klar. Aber man soll mir ruhig widersprechen. Mir einen Sendeplatz nach Mitternacht erklären, wenn es um so etwas geht wie das Ficken von Kindern. Mir dabei auch das begreiflich zu machen versuchen: das massenhafte Ficken von Kindern, das sich in der Öffentlichkeit zuträgt, vor unser aller Augen, in dem für jeden zugänglichen Haus des World Wide Web, wo man mit einem Mausklick jedes beliebige Zimmer betreten kann. Was machen die Provider, wenn in dem von ihnen vermieteten Haus Kinder gefickt werden? Sehen Sie, sie wissen es natürlich alle, aber sie verdienen daran, und sie behaupten, daß sie nichts tun können. Sie untermauern ihre Behauptung durch eine weitere, nach der sie dagegen nichts ausrichten können, weil der Gesetzgeber inkompetent sei, was ihnen die Hände binde, gegen diese Männer vorzugehen. Sie faseln auch viel von der Freiheit des World Wide Web, in die sie nicht eingreifen wollten, und in die auch der Gesetzgeber nicht eingreifen könne. Sie bekräftigen, daß es sich bei diesen Männern nur um Randerscheinungen handele, wegen denen das World Wide Web nicht reglementiert werden solle. Während sie so schwätzen, kassieren sie bei ihren Kunden weiterhin ab, selbstverständlich auch bei diesen Männern, denen das World Wide Web längst zur innersten Heimat geworden ist. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, dabei ist es ihnen völlig gleichgültig, von wie vielen Kindern das Wasser bereits blutig ist, in dem sie sich da waschen. Ich weiß, es gibt Ausnahmen, aber die gibt es immer. Es sind jedesmal die Ausnahmen, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen. Man kann sich sein winziges Hirn wund diskutieren mit solchen Ausnahmen, bis das Problem darunter verschwindet. Teile der Medien haben ihre einzige Daseinsberechtigung in diesem Phänomen. Der Gesetzgeber ist nicht inkompetent, ich glaube das nicht. Er ist vielleicht schwerfällig, mitunter sehr abstrakt, gelegentlich auch korrupt, aber niemals inkompetent. Immerhin hat der Gesetzgeber nur wenige Wochen benötigt, um eine Kampfhundeverordnung auf den Weg zu bringen und mehrere Dutzend gefährlicher Hunde unschädlich zu machen. Er hat dabei Fehler gemacht, und er hat diese Fehler gemacht, weil er zu hastig vorgegangen ist, angesteckt von einer gewissen Hysterie. Dennoch soll es ihm nun nicht gelingen, eine Verordnung zu erlassen, die den Providern so auf die Finger schlägt, daß es wirklich schmerzt? Warum den Providern auf die Finger schlagen, werden Sie fragen. Warum nicht den Kunden, diesen Männern? Nun, weil die Provider der Dreh- und Angelpunkt sind, wenn ich ihnen auf die Finger schlage, erteile ich auch den Kunden, diesen Männern eine Lektion. Die Provider sind das Bindeglied zwischen denen, die die Kinder vergewaltigen und ficken, und den anderen, die sie im Kopf ficken. Wenn die Provider ihre tätige Mithilfe einstellen würden, würden die Männer, die bisher Kinder vergewaltigt und gefickt haben, natürlich nicht aufhören damit. Sie würden andere Wege suchen, Wege, die man unter Umständen wirkungsvoller zurückverfolgen könnte. Auch die anderen, die die Kinder im Kopf ficken, würden sie weiter im Kopf ficken. Nur eben nicht mehr im World Wide Web, nicht vor aller Augen. Möglicherweise würden dann auch keine Begehrlichkeiten durch entsprechende Angebote erst geweckt. Sehen Sie, wenn ich Provider wäre, und ich hätte einen Teil dieses großen Hauses, das sich World Wide Web nennt, und ich würde erfahren, daß die Mieter bei geöffneten Fenstern und Türen den Kindern ihrer Nachbarn die Seele aus dem Leib gefickt und dazu alle möglichen Leute eingeladen hätten, ich würde sie hinauswerfen. Ich würde mir einen dieser Baseball-Schläger nehmen und sie aus dem Haus prügeln, und zwar mitsamt den Leuten, die sie zu ihren Bacchanalien eingeladen haben. Ich würde das tun, ganz unabhängig davon, was sie mir an Miete gezahlt hätten und welches gute Leben ich mir davon hätte leisten können. Ich würde das Geld, das ich bereits von ihnen erhalten hätte, einer wohltätigen Organisation spenden. Ich wäre voller Scham darüber, daß in meinem Haus so ein abscheuliches Verbrechen vorgefallen ist. Ich würde jeden Morgen im Bad mein Gesicht im Spiegel sehen und mich ins Waschbecken übergeben. Ich würde diese Leute vor dem Haus an einen Zaun ketten und darauf warten, daß irgendwer, der sich für zuständig hält, diesen Inbegriff von vollkommen verfehlter Anständigkeit abholt und irgendwo unterbringt, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Wenn ich einen besonders schlechten Tag hätte, würde ich ihnen einen Schild um den Hals hängen, auf dem ich ihre sexuelle Präferenz deutlich machen würde. Da ich ein Provider wäre, würde ich die Gunst der Stunde nutzen und die Bilder dieser Männer zu einer Weltreise durch das gesamte World Wide Web schicken. Ich würde auch nicht auf einen Gesetzgeber warten. Es wäre mein Haus, ich hätte es vermietet. Ich wäre verantwortlich, vor allem wenn ich wüßte, was darin geschieht. Ich würde saubermachen, kein anderer außer mir könnte das tun. Ich würde dem Gesetzgeber zeigen, wie ich Ordnung in meinem Haus geschaffen, wie ich dieses Problem gelöst hätte. Danach würde es Beschwerden geben, jemand würde finden, ich sei zu hart gewesen. Horden von Anwälten würden die Gerichte bemühen, denn diese Männer würden nicht auf ihren Genuß verzichten wollen. Man würde die Verletzung des Schutzes der Persönlichkeit gegen mich anführen. Auch die Datenschützer würden ihre Darbietungen einbringen. Bestimmte Lobbyisten würden sofort versuchen, das Hohe Lied der Freiheit des World Wide Web zu intonieren, sie würden ein- und mehrstimmig singen, sie würden dabei keine Strophe auslassen. Sie würden ganze Chöre aufmarschieren lassen, die alles in Grund und Boden sängen, was sich der Großen Freiheit des World Wide Web in den Weg stellte. Sogenannte Experten würden im Fernsehen das übliche Gestammel von sich geben und sich einander jede noch so wahnwitzige Sinnlosigkeit bestätigen. Vielleicht würde man mich verurteilen, von der Unverhältnismäßigkeit der Mittel sprechen, von Rufschädigung, sogar von Körperverletzung. Doch das wäre mir egal. Ich würde nicht verstehen, welchen Ruf ich geschädigt hätte, als ich gesagt habe, ein Kinderficker ist ein Kinderficker ist ein Kinderficker, wobei die Anwendung der Begriffe "Ruf" und "Rufschädigung" gerade bei solchen Leuten wie den Kinderfickern eine völlig neue Dimension erhielte. Ich würde mir auch sagen, gut, wenn es regnet, wird man eben naß. Meine einzige Rechtfertigung wären die bestialisch gequälten Kinder. Das wäre mir genug. Wozu immer man mich verurteilen würde, dem würde ich zustimmen. Nach und nach würde auch der Gesetzgeber seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper erheben und irgendwann finden, daß ich über das Ziel hinausgeschossen sei. Das wäre gut, ich wäre dann einen Schritt weiter gekommen. Ich hätte den Gesetzgeber zumindest da, wo er hingehört: Er müßte nun Ziele formulieren und Rahmenbedingungen abstecken. Wenn die vorhandenen Ziele und Rahmenbedingungen nicht ausreichten, um diese Kinder zu schützen, müßte er die vorhandenen modifizieren. Wenn die Anzahl der Personen nicht ausreichte, die nötig wären, um die modifizierten Ziele und Rahmenbedingungen umzusetzen, müßte er die Anzahl der Personen erhöhen. Er müßte seinen gewaltigen, aber schwerfälligen Körper aufrichten und sich vor die Kinder stellen, er müßte sie mit der ganzen Macht seines Körpers vor den Kinderfickern schützen. Um sich der Bedeutung seines überlegenen Körpers und dessen Schutzfunktion für die Kinder völlig bewußt zu werden, würde er einige Zeit benötigen, wenn er seine Sache gut und richtig machen wollte. Immerhin ist das seine Aufgabe, genau dafür wird er bezahlt, unter anderem auch von mir, und nicht gerade schlecht. Tatsache ist, daß der Gesetzgeber die Oberaufsicht über das Haus hat, das die Provider vermieten. Tatsache ist außerdem, daß auch der Gesetzgeber an diesem vermieteten Haus und seinen dreckigen Kunden ordentlich verdient, und sei es nur über die Umsatzsteuer, die die Kunden des World Wide Web zahlen müssen. Weil der Gesetzgeber zum großen Teil aus Männern besteht, die vielleicht gerne auch weiterhin ungestört in das Haus der Provider gehen wollen, schließt sich hier einer der Kreise, von denen ich längst nicht alle überblicke. Letzteres ist keine Tatsache, sondern nur eine Mutmaßung, ich betone das ausdrücklich. Eine Mutmaßung, die allerdings nicht einer gewissen Evidenz entbehrt. Zuvorderst stellt eine solche Mutmaßung eine ungeheure Brüskierung dar. Der Gesetzgeber könnte sich womöglich provoziert fühlen und mit seinen gesammelten Organen wie ein Gewitter über den Schreiber dieser Zeilen kommen und ihm einiges an Verdruß bereiten. Da der Gesetzgeber immer die ganze Macht hat, hat er dazu die Möglichkeiten. Aber dem gegenüber steht die Kriegserklärung der Kinderficker, eine Bedrohung, von der sich der Gesetzgeber bisher nicht sehr herausgefordert gefühlt hat. Ich meine, weshalb sonst löst er dieses Problem mit einer Hartnäckigkeit nicht, wo er doch bei den Kampfhunden eine Leidenschaft bis hin zu einer an Fanatismus grenzenden Froschperspektive bewiesen hat? Natürlich, da ist ein Kind totgebissen worden, von einer Hundebestie, mitten am Tag, in einer Schule, und die Medien haben sich ereifert wie immer, wenn es richtig blutig wird. Man kann sich schließlich nicht jeden Tag über Boris B. und Barbara B. oder zugekokste Fußballtrainer auslassen. Immerhin sind wir eine Mediokratie, in der die Arbeit des Parlaments endgültig abgelöst wurde durch die wöchentlichen Inszenierungen bei Sabine "Christiansen". Politisch gearbeitet wird ausschließlich bei "Friedmann", "Maischberger", im "Grünen Salon", bei "Talk in Berlin", gelegentlich auch bei "Harald Schmidt", oder wo immer sonst eine Fernsehkamera oder ein Mikrophon zu finden sind. Die Medien müssen eine Nation führen, ganz egal in welche Richtung. Man muß Befürchtungen unters Volk streuen, Volkes Stimme zum Ausdruck bringen, Meinung machen, auch wenn das möglicherweise nur Befürchtungen, Stimmen und Meinungen von einigen Wenigen sind, die sich vielleicht in der Nacht zuvor in einschlägigen Clubs als Kampftrinker ausgezeichnet haben. Der Gesetzgeber läßt es sich nicht zwei Mal sagen. Drei Wochen Dauerbombardement in einschlägigen Presseorganen samt aller möglichen Kommentare aus jeder nur denkbaren Ecke bringen ihn dazu, seinen schwerfälligen Körper rascher zu bewegen, als gut für ihn ist. Wir wissen, wenn einer seinen Körper schneller bewegt, als dieser Körper es zuläßt, wird er straucheln, stolpern, außer Atem kommen, Halt suchen, Fehler machen. Der Gesetzgeber handelt nun wegen der Medien. Eine Bande von Kampftrinkern, die ihre heiße Luft aus der falschen Öffnung herausgelassen haben, haben ihn mit Dreck beworfen. Alle Finger zeigen nun auf ihn, sein Image ist in Gefahr. Um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen, muß er sich reinigen, er muß handeln. Aber er handelt nicht wegen dem totgebissenen Kind, ich bin mir ganz und gar sicher: nicht wegen diesem einen Kind, niemals. Nicht wenn im Haus der Provider Kinder gefickt werden, Hunderte, Tausende, jeden Tag, von Menschenbestien, und jeder weiß das, wirklich jeder. Es werden sogar einige Kinder totgefickt, von diesen Menschenbestien, da, im Haus der Provider. Wenn im Haus der Provider die Männer auch weiterhin ungestört ein- und ausgehen können für ihren sonderbaren Genuß, hat der Gesetzgeber nichts getan. Wie kann das überhaupt geschehen, haben Sie sich das einmal gefragt? Wie das möglich ist, daß man einen solchen Rabatz veranstaltet, da, wegen dieser Kampfhunde, während diese elenden Fickmänner weiter dem nachgehen können, was sie ihre legitimen Bedürfnisse nennen? Wie können Männer im Haus der Provider ungestört ein- und ausgehen und Kinder ficken, obwohl jeder davon weiß? Obwohl jeder weiß, daß dort Kinder gefickt werden, daß einige von ihnen sogar totgefickt werden? Obwohl jeder das weiß, verdammt, ich wiederhole es: Jeder! Der Gesetzgeber weiß es, die Provider wissen es, wir wissen es, jeder weiß es. Wäre die Reportage um zehn Uhr am Abend gesendet worden, wüßten wir sogar, was das bedeutet, dieses Ungeheuerliche, da, das Ficken von Kindern. Wir wüßten von den schwindelerregenden Ausmaßen, die das Ficken von Kindern angenommen hat. Wüßten von dem Wahnsinn einer Wand mit über eintausend Fotografien von Kindern, die man gefickt hat. Wir hätten über eintausend Portraits von Kindern gesehen, von denen niemand etwas weiß, außer daß man sie gefickt hat. Letzteres weiß man unzweifelhaft, weil man die Portraits aus genau den Bildern und Filmen herausgeschnitten hat, auf denen die Kinder gefickt wurden. Es könnten Kinder aus Ihrer Nachbarschaft sein, aus Ihrem Bekanntenkreis, sogar aus Ihrer Verwandtschaft, wie übrigens auch die Männer, die die Kinder ficken. Wir hätten auch die Männer gesehen, jene Männer, die die Kinder gefickt haben. Allerdings hätten wir nur ihre Körper gesehen, diese Instrumente der Bestialität, mit denen sie die Kinder heimgesucht haben. Zu keiner Zeit hätten wir die Köpfe dieser Männer sehen können, ihre Gesichter, Gesichter, die nur jene Kinder gesehen haben. Wir hätten Bilder und Schatten von Bildern gesehen, die auf weitere Bilder verwiesen hätten. Bilder, die wir niemals sehen würden, außer in einer abgründigen Dunkelheit, im Herzen der Finsternis, in uns selbst. Statt dessen haben wir schon geschlafen. Jemand in der Programmdirektion hat entschieden, daß diese Reportage nach Mitternacht gesendet wird. Wahrscheinlich haben auch die Vertreter der Kirchen geschlafen, obwohl sie ansonsten hellwach sind und zu jeder unmöglichen Tageszeit umgehend die Glocken läuten für jedes abgetriebene Kind, und eine Sturmwarnung herausgeben für jeden Embryo, der zu Forschungszwecken "verbraucht" wird. Ich will dieses Thema nicht herunterspielen, wahrscheinlich ist es wichtig, darüber einen Diskurs zu führen. Wichtig für die Dinge, die sich in der Zukunft ereignen könnten. Obwohl ich mich gerade frage, was das für eine herrliche Zukunft sein wird, errichtet auf den bestialisch geschundenen Leibern und Seelen tausender von Kindern. Hat schon einmal einer dieser Kirchenleute in der Gegenwart, in der wir mit diesen Kindern leben, die Glocke für ein im World Wide Web geficktes Kind geläutet? Ein winziges Glöckchen, wie sie etwa zu Ostern um die Hälse bestimmter Schokoladenhasen geschlungen sind? Hat es eine einzige Sturmwarnung für auch nur ein einziges, im World Wide Web geficktes Kind gegeben? Welchen Sinn soll es haben, einen Diskurs über Abtreibung oder den "Verbrauch" von Embryonen zu Forschungszwecken zu führen, wenn Kinder, die von Frauen nicht abgetrieben wurden, später im World Wide Web von diesen Männern gefickt werden? Ich meine, jeder abgetriebene Embryo hätte ein gnädigeres Schicksal als ein geborenes Kind. Auch die Medien haben bereits geschlafen, um für den nächsten Tag kampfbereit zu sein, um sich wieder einmal zu ereifern, wenn es richtig blutig wird. Oder wenn Boris B. sich von Barbara B. trennt und der nächste Fußballtrainer sich seinen letzten Rest von Sprachvermögen durch die Nase zieht. Um für all die "Big Brothers" und "Big Sisters", für die ganzen Freaks aus "Arabella", "Vera am Mittag", "Andreas Türck" und neuerdings "Big Diet", die die Medienlandschaft bevölkern, bereit zu sein. Um gemeinsam, aber kontrovers, in jedem Fall bis zum Schwindligwerden, die vermeintlichen Prophezeiungen der Gentechnik zu erörtern. Ich habe nicht geschlafen, doch das ist nichts Besonderes. Ich schlafe wenig, das hat persönliche Gründe, deren Gegenstand in meiner Geschichte liegt. Sie müssen wissen, daß es einen Teil von mir gibt, der niemals schläft. Schon am Anfang meiner eigenen Geschichte, wo es noch keine Provider gab, gehörte das Ficken von Kindern durchaus bereits zum Alltag bestimmter Männer, denen das World Wide Web heute wie ein Paradies erscheinen muß. Es gab schon immer Familien in diesem Land, zu deren Alltag das Ficken von Kindern gehörte. Nicht wenige würden mich für diesen Satz eigenhändig lynchen. Übrigens habe ich mich nicht nur in dieser Nacht gefragt, wie man überhaupt schlafen kann, wenn man weiß, daß Kinder gefickt werden. Nur in dieser Nacht habe ich darüber geschrieben, dabei habe ich alles stehen und liegen gelassen, auch die Arbeit an meinem neuen Buch. Ein Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist nicht allein der, daß ich mich über den späten Sendetermin dieser Reportage geärgert habe, das war nur der Auslöser. Einer der Gründe, einer der wesentlichen Gründe, ist ein Mädchen, das mir vor etwa einem Jahr im World Wide Web begegnet ist. Ich überlege mir schon länger, ob ich Ihnen von diesem Mädchen erzählen soll, immerhin ist es schon die ganze Zeit über da, während ich hier sitze und schreibe. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen es bemerkt. Dieses Mädchen trug eine kleine weiße Schürze, wie sie Serviererinnen für gewöhnlich tragen. Sie trug nichts, außer dieser kleinen weißen Schürze. Ihr Gesicht lag zwischen den Beinen eines Mannes, sein Glied steckte in ihrem Mund. Die Augen des Mädchens starrten in die Kamera, es versuchte tapfer zu lächeln. Vermutlich hat die Person hinter der Kamera das Mädchen hierzu aufgefordert, um dem möglichen Zuschauer einzureden, daß das Glied des Mannes in seinem Mund ihm keine Angst macht. Doch diesem Mädchen gelang es einfach nicht zu lächeln, vielmehr war sein Gesicht auf eine irrwitzige Weise verzerrt. Ich vermute, der Grund hierfür steckte in seinem Mund. Ich weiß nicht, wie alt dieses Mädchen war. Ich konnte erkennen, daß das Mädchen von kleiner Gestalt war, ohne jede Schambehaarung. Ich habe das Alter des Mädchens auf fünf Jahre geschätzt. Später habe ich dem Mädchen einen Namen gegeben, ich habe es Christina genannt. Ich mußte das einfach tun, ich hätte es nicht ertragen, dieses namenlose, gefickte Mädchen, wie es durch meinem Kopf irrt und überall anstößt, weil es nicht mehr hinaus kann. Es gab noch einige andere Bilder, auf denen Christina mit diesem Glied zu sehen war. Bilder, die ich nicht mehr sehen kann, weil ich sie tief, sehr, sehr tief in mir verbannt habe. Sie werden vielleicht Verständnis dafür haben, daß ich an diese Bilder nicht rühren will. Ich bin allein in dieser Nacht, überhaupt bin ich sehr viel allein. Sehen Sie, ich möchte gerne weiterleben, auf irgendeine Weise, und dazu ist es notwendig, nicht zu nah an diese Bilder zu kommen. Man kann nicht weiterleben, nicht mit solchen Bildern, das ist ausgeschlossen. Nicht einmal ich kann das. Ein weiterer Grund, weshalb ich darüber schreibe, ist der, daß ich weiß, was das bedeutet: ein geficktes Kind zu sein. Dieses Kind konnte nie von jemandem als Opfer identifiziert werden, weil das Verbrechen an ihm totgeschwiegen wurde. Weil dieses Kind selbst, noch als Mann von Anfang Vierzig, dieses abscheuliche Verbrechen an ihm verschwiegen hat. Man hat dieses Kindergesicht nie an einer Wand neben anderen mißbrauchten und mißhandelten Kindern gesehen. Dennoch ist die Markierung, die dieses Kind in mir hinterläßt, unauslöschlich, das ist so. Sie können es auch hier entdecken, dieses Kind, es schreibt diesen Text mit und ist gleichzeitig ein Teil von ihm. Ich schleppe seinen geschlagenen und mißbrauchten Kadaver hinter mir her, weil ich mich nicht von ihm trennen kann. Immerhin ist er alles, was mir von meiner Kindheit verblieben ist. Einmal, wenn Sie mir an einem bestimmten Tag irgendwo begegnen, können Sie dieses Kind noch sehen. Dann schreit es Sie an, dieses Kind, bisweilen so sehr, daß Sie nicht wissen, wie Ihnen geschieht. Sie werden es nicht immer sehen, die meiste Zeit wird es Ihnen verborgen bleiben. Dazu müssen Sie wissen, daß ich dieses Kind gut versteckt habe. Oft finde ich es selber kaum. Selbstverständlich weiß ich, daß es da ist, traurig, wütend, voller Angst, und allein. Es lebt mit mir, ich bin keinen Tag ohne es. Wir machen alles gemeinsam, von Zeit zu Zeit ist das sehr schwierig, diese Art von Zusammenleben. Oft sprechen mich Leute an, und das Kind macht dann, daß ich mich sofort verberge. Dann und wann erkenne ich es wieder, wenn ich ein anderes Kind ansehe. Ich glaube, so ist es mir bei Christina ergangen. Und nun? Was nun? Was machen wir damit? Können Sie mir das sagen? Ich kann es nicht sagen, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was Sie tun wollen, oder was Sie tun werden. Ich weiß nicht einmal, ob Sie überhaupt etwas tun werden. Sie könnten sich über meinen Text aufregen, Sie könnten ihn abscheulich finden, abstoßend, ekelerregend. Er könnte Ihnen den Tag verdorben haben, dieser verdammte Text, so könnten Sie reden. Sie könnten die häufige Verwendung des Wortes "Ficken" kritisieren, einige von Ihnen werden mitgezählt haben, ich bin mir dessen gewiß. Sie könnten auch die Schreibweise beanstanden, das Verhältnis von Diktion und Sujet für unangemessen halten. Sie könnten sich von meinem Text zusammengeschlagen fühlen. Was auch immer, ich habe keinen Einfluß darauf. Der Text wird irgend etwas mit Ihnen machen, Sie werden irgend etwas damit machen. Doch was immer Sie beanstanden, ablehnen, anfechten, was Sie herabsetzen, worüber Sie meckern, nörgeln und sich beklagen wollen, denken Sie dabei an Christina und die anderen Kinder. Auch wenn Sie als Kind nicht gefickt wurden, könnte es sich als sinnvoll herausstellen, sich über das Ficken von Kindern zu empören. Sie könnten Ihrer Empörung irgendeine Richtung geben. So könnten Sie anfangen, Fragen zu stellen, Sie könnten die Fragen laut stellen. Beispielsweise könnten Sie fragen, was das eigentlich für eine grenzenlose Freiheit im World Wide Web sein soll, die Kindern die Freiheit nimmt, um sich behaupten zu können? Und ob es eine Wahl gibt zwischen der Freiheit im World Wide Web und der Freiheit der Kinder, ich meine, kann es da wirklich eine Wahl geben? Ob es nicht vielmehr so ist, daß jeder, der im World Wide Web ein- und ausgeht, nicht seine Freiheit zum Ziel haben kann, ohne gleichzeitig die Freiheit dieser Kinder zum Ziel zu haben? Vielleicht könnten Sie diese Fragen Ihrem Provider stellen, oder Ihrem Abgeordneten, wobei der Letztere wahrscheinlich größeren Einfluß auf den Gesetzgeber hat. Allerdings unterschätzen Sie nicht den Einfluß, den Sie auf Ihren Provider haben. Verschwenden Sie einen Gedanken daran, wieviel er daran verdient, daß Sie ausgerechnet über ihn ins World Wide Web gehen. Denn in der Zwischenzeit gibt es auch Provider, die mit einem speziellen Suchprogramm den Teil des Hauses, für den sie verantwortlich sind, von solchen Bildern sauberhalten. Es gibt auch Leute unter Ihnen, die Tiere lieben und die sich sehr im Tierschutz engagieren. Leute, die auf die Barrikaden steigen würden, wenn man das, was man diesen Kindern antut, irgendwelchen Tieren antun würde. Es wäre ein Leichtes, sich auf die gleiche Weise für diese Kinder zu engagieren, wie Sie das bisher für die Tiere getan haben. Ich bin sicher, daß Sie das können. Sie können auch dieses Medium selbst nutzen, um gegen seine Auswüchse vorzugehen. Sie könnten diesen Text hier darin verbreiten und dabei eine gewisse Rücksichtslosigkeit an den Tag legen. Meine Erlaubnis hierzu haben Sie. Diese Entscheidung können nur Sie treffen, auch wenn Ihre Entscheidung Einfluß nehmen wird auf andere Entscheidungen, auf solche, die der Gesetzgeber zu treffen hat. Niemand außer Ihnen verfügt über eine solche Macht, ich glaube das ganz und gar. Es ist doch sehr einfach: Der Gesetzgeber müßte der Auffassung sein, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann. Selbstverständlich wird der Gesetzgeber an dieser Stelle einwenden, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und auf eine Menge von Gesetzen und Verordnungen hinweisen, die das bekräftigen sollen. Hier müßte man ihm dann entgegnen, daß das gar nicht sein kann, nicht bei diesem massenhaften Ficken von Kindern, was ja deutlich zeigt, daß man ein Kind ohne weiteres quälen und dann wegwerfen kann - im Plural. Doch wie kommt nun der Gesetzgeber zu der Auffassung, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, wobei er zwar eingewendet hat, daß er längst schon die Auffassung vertritt, daß ein Kind nicht etwas ist, daß man quälen und dann wegwerfen kann, und dabei nicht müde wurde, auf diese Menge von Gesetzen und Verordnungen hinzuweisen, die das bekräftigen sollen, Sie und ich ihm aber durch die horrende Zahl der täglich gefickten Kinder den Gegenbeweis nicht schuldig geblieben sind - und wo wir doch nur zu gut wissen, daß der Gesetzgeber zu bestimmten Auffassungen getragen und gezogen werden muß? Vielleicht müssen Sie es ihm sagen. Möglicherweise sind wir für diese Kinder bereits verantwortlich, bevor wir uns entscheiden können, verantwortlich zu sein, demnach wäre unsere Aufmerksamkeit auf das Leiden dieser Kinder unabweisbar. Wir könnten nicht mehr zulassen, daß es irgendwelche Rechtfertigungen dafür gibt, diesen Kindern weiter Schmerz zuzufügen. Selbst wenn wir der Auffassung wären, daß wir in einem Schweinestall leben, und jeder nur krampfhaft versucht, in seiner Box zu bleiben, um diesen Wahnsinn, der das Ficken von Kindern ist, bloß nicht mitzubekommen, ändert das nichts daran, daß wir für diese Kinder Verantwortung haben. Selbst in einem Schweinestall, zumindest wenn er von menschlichen Wesen bewohnt wird, bedeutet das Wort "ich": sieh mich. Das macht uns verantwortlich für alles und alle, genau genommen macht es uns zu einer Geisel dieser Kinder. Dies nicht länger zu leugnen, das wäre doch immerhin etwas, ein Anfang vielleicht. Für Christina, die später sagen kann, daß sie schon mit fünf Jahren im World Wide Web war. © Richard Wolf; 2001 Dieser Beitrag kann - bitte aber nur mit Verweis auf mich als Urheber - vervielfältigt oder anderweitig in Umlauf gebracht werden. (Für Rückantworten: Postfach 1333; D-64334 Seeheim; mailto:vizekonsul@gmx.de) Richard Wolf, 1958 in Darmstadt geboren, ist Schriftsteller und arbeitet zum Thema "Trauma und Gewalt". Als gelernter Kaufmann arbeitete er im Einzelhandel, als Büroangestellter, als Pfleger im Krankenhaus, als Fabrikarbeiter, Leichenwäscher, Küchenhilfe und als Streetworker in der Frankfurter Drogen- und Prostituiertenszene. Auslandsaufenthalte: Frankreich, Italien, Nicaragua, Türkei, Bosnien-Herzegowina. Zahlreiche Veröffentlichungen. Richard Wolf lebt zurückgezogen an der Bergstraße. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 12 male, tochter - 0 male

jens seine frau muss bezahlen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - nemo-251
Es würde mich interessieren wie die Türken seine Frau weiter vergewaltigen. Schreib weiter vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Daniela und ihre Wetten - Geschichten mit Inzest - Neuling66
Sehr abgekürzt geschrieben. Und Situation mit jemanden anderen als dem Vater wäre doch besser gewesen. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Menelith
Hm, die Grundidee ist genial, keine Frage für mich. Aber womit ich Probleme habe ist, dass du es meiner Meinung nach übertreibst. Ich meine, du hast ja so ziemlich ALLES reingebracht. Inzest, Spielzeug, Anal, Bestrafungen, Bondage... Ich finde das viel zu überfrachtet. Der Vater hätte einfach mit seinen Töchtern schlafen können und dann wär´s gut gewesen. Eigentlich schade, weil die Idee ne glatte 10 verdient hätte.... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Aus Meiner Jugend - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - nora00044
Sicherlich findest Du eine Gruppe von Männern denen Du diese beiden minderjährigen Vötzchen anbieten kannst. Man sollte sie mit Gewalt nehmen, zur Schau stellen und vergewaltigen. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Kaffeepause001
Das ist ja saumässig geil so junge Töchter zu ficken. Das würde ich auch gerne mal mit meinen Töchtern machen. Bitte um Fortsetzung und lass sie von dem Vater schwanger werden vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Auf der alten Burg teil 4 - Geschichten mit Hurenehefrauen - nora00044
Geile Geschichte, so in der Öffentlichkeit zur Schau gestellt, gedemütigt, fotografiert und vergewaltigt zu werden möchte ich auch einmal erleben. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Meine Töchter Sabrina, Yvonne und Ich - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Mocsew76
Hält sich in Grenzen, die Begeisterung. Seltsame Wortwahl (Vaterschwanz, Ficktochter, Tochterfickloch) - man kanns irgendwie auch übertreiben, zu betonen, dass hier Tochter und Vater am Werk sind. Der Erfahrung der Kinder nach gehen die bereits seit Jahren anschaffen?! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Väterliche Freuden - Geschichten mit Inzest - micha65
ich wollt meine tochter hätte den mut vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Die Ladendiebin - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - norman08
Eigentlich gut geschrieben, aber das ist keine Vergewaltigungsphantasie. Sie hat es ja auch gewollt. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Wie der Vater mit dem Sohne - Geschichten mit Inzest - icke123
Geile Geschichte. Bitte mehr Vater/Sohn Geschichten vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Ein Familienabenteuer - Geschichten mit Inzest - Rioboy1979
Zu der Story kann man eigentlich nicht viele sagen.Ausser das sie perfekt geschrieben ist.Man kann sich sehr gut i die Lage des-glücklichen-Vaters reinversetzen.:-) vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Wie der Vater mit dem Sohne - Geschichten mit Inzest - meierschulze-2594
Vater und Sohn ? Ja, warum denn nicht ? Wir "Männer" sind doch sowieso immer scharf auf versautes !Ich habe meinen jungen Sohn auch zum gegenseitigen wichsen mit mir verführt als ich merkte das er so weit war- und das war schon sehr sehr früh. Uns beiden hats großen Spass gemacht , allerding haben wir tatasächlich nur gewichst und gelutscht. Als Kind / Junge früher hab ich mir immer gewünscht einmal was mit einem Erwachsnen zu machen, was auch immer. Leider waren alle freüher zu verklemmt - deshalb war mir schon klar wenn ich mal eigene Kinder habe, da läuft es anders, freier vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Der Monteur - Geschichten mit analem Geschlechtsakt - grauerwolf10
Die Mutter muß mit ihrer Tochter auf jeden Fall auch noch dran glauben . vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Allein Erziehende Mutter - Geschichten mit Inzest - grauerwolf10
Für den Anfang nicht schlecht . Nur kommt es mir vor das etwas fehlt . Mit anderen Worten ,die Geschichte ist nach der Ankündigung im Titel (Vergewaltigung , Prostitution und Zwang ) unvollständig . Sehr schade !!! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Anke und Walter - Geschichten mit Inzest - Kaffeepause001
Ich finde Geschichten die ihre eigene Tochter schwägern total geil. Würde ich auch gerne.. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Wie der Vater mit dem Sohne - Geschichten mit Inzest - gaylover88
Ich finde es nicht schlecht. Besonders da es viele söhne gibt die ihren vater gerne mal ficken würden. Finde das echt gut so homo incest. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Der Tagespapi - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Bettylou
hallo ich habe ja nichts gegen sexgeschichten wo die mitspieler im teenager alter sind aber diese geschichte ist krank ein 5 jähriges mädchen da kommt mir das grauen stell dir vor du hättest eine tochter habe die geschichte nicht gelesen mir hat es genügt als ich las wie alt die mitspieler sind echt krank vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 1 male

Vater Mit Dem Sohne Oder Umgekehrt - Geschichten mit Inzest - spritzi
Die Story gefällt mir echt gut! Hoffe es gibt eine Fortsetzung, in der Vater und Sohn noch viele geile Sachen miteinander erleben... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Entjungferung Gegen Versetzung - Geschichten mit Junglingen/Madchen/Jungen - Xanados66
bitte vergewaltigungen in der dafür vorgesehenen rubrik stellen! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Cindy und ihr Vater - Geschichten mit Inzest - SmallRinTinTin
Super, ich habe die Geschichte gerne verfolgt. Sie ist gut geschrieben und zeigt, welche Träume Väter haben, wenn sie ihre Töchter sehen. Von der eigenen Tochter einen geblasen bekommen... traumhaft.... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Vergewaltigung meiner Mutter - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - grauerwolf10
dieser kurzen und einfachen Inzest Geschichte fehlt etwas Pepp und Verruchtheit. Eine Vergewaltigung kann ich auch nicht erkennen , da die Mutter mit dem Tun ihres Sohnes weitgehend einverstanden ist . vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Jenny wird von Schülern gefügig gemacht - Geschichten mit Lehrern - Xanados66
nur was für leute die auf vergewaltigung stehen vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Entjungferung beim Kinderarzt - Geschichten mit Inzest - Xanados66
schwachsinn, als ob die mutter der vergewaltigung der tochter zustimmen würde und der arzt wäre schon lange im knast. kinderpornografie gehort hier nicht rein einfach abartig vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 1 male

Bestrafung muß sein, Tochter wird von ihrem Vater gezüchtigt - Geschichten mit Inzest - Xanados66
reinste gewalt und vergewaltigung von erotik keine spur!!!!! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

The Drugs DO work - Kapitel 2 - Geschichten mit Lehrern - LuckyOne
Ich finds doch immer wieder erstaunlich, das Vergewaltiger und Erpresser auch noch Fans haben... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Meine heiße Mama - Geschichten mit Inzest - dertyp
sehr gut ...nur würde mich eine fortsetzung mit schwester ...oder vllt. auch noch mit vater sehr freuen... vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 1 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Mein Stiefvater - Geschichten mit Inzest - sissy000
man sagt zwar das jeden zweite frau allein mal vergewaltigungsfantasien hatte...bitte wers brauch doch ich gehöre zu den anderen 50 prozent und das ist echt krank!!! vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 1 male, tochter - 0 male

Auf der Landstraße aufgelesen - Geschichten mit Vergewaltigungen/ungewilligten Sex - Tittus666
Super Geschichte hoffe sehr auf eine Fortsetzung. Geil, das eine Frau bei der Vergewaltigung aktiv mitmacht. Hoffe es kommt noch was mit der jungen Nutte. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male

Die Bruner Familie - Geschichten mit Inzest - Quyanis
Tolle Idee, doch der Zwang kommt nicht rüber. Die "Bösen" halten sich doch zurück. Warum missbrauchen sie die "Opfer" (Mutter/Tochter/Sohn?) nicht ordentlich vor ihrer Familie und demütigen sie dann mit inzestuösen Spielen? Sich nur von der Mutter lecken lassen und dann die Tochter nur anal ... das finde ich nicht sehr realistisch. vater vergewaltig tochter - 0 male, vater - 0 male, vergewaltig - 0 male, tochter - 0 male


ONE DIRECTION - GOTTA BE YOU - CLUB MIX
       


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