MichaelRaus
Der reife Damenkegelclub (Teil 1) - SF, Ubernaturliche Geschichten Mein Name ist Tim, bin 20 Jahre und studiere in einer deutschen Großstadt. Zur Finanzierung meines Studium kellnerte ich in einer Gaststätte. Die Gaststätte gehört einem älteren Ehepaar die beide Ende 50 sind. Mit den beiden habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Sie haben keine Kinder und behandeln mich wie einen Sohn. Unter den Stammgästen befindet sich auch ein Damenkegelclub im gesetzten Alter. Die Damen sind zwischen 48 und 62 Jahre alt und stammen aus der "höheren Gesellschaft". Sie treffen sich alle 2 Wochen abends um eine "ruhige Kugel" zu schieben, wie sie es selbst nennen. Es ist eine Runde, die immer viel lacht und Blödsinn machen, auch mit mir. Manchmal sagen die Damen auch zweideutige Sachen und warten auf meine Reaktion. Da ich keine Komplexe habe und allem aufgeschlossen fällt meine Antwort auch zweideutig aus. Wenn sich dann mal die Seil der Kegel ineinander verdrehen, rufen sie mich um alles wieder in Ordnung zu bringen. Wenn ich mich dann knie, oder bücke höre manchmal wie die eine oder andere leise pfeift, oder sie sagen, " was hat der Junge nur für einen geilen Knackarsch". Ein andermal hörte ich wie eine zu den anderen sagte, den würde ich nicht von der Bettkante stoßen. Nun ja, dachte ich bei mir, euch würde ich alle gern mal verwöhnen, denn all diese Frauen waren gepflegt und immer modisch angezogen, man merkte, das sie etwas für ihren Körper taten und auch Sport trieben.Die Überrraschung - SF, Ubernaturliche Geschichten Schon lange überlege ich, wie ich dich überraschen könnte. Und womit. Und in welchem Bereich.
Schließlich sind wir nun schon seit vielen Jahren zusammen. Du warst der zweite Mann in meinem Leben. Und der davor war nur "der fürs erste Mal". Wir sind auch schon einige Jahre verheiratet. Wir haben ein gemeinsames Kind... da kennt man sich. Da weiß man vieles vom Partner.Der Strandbesuch - SF, Ubernaturliche Geschichten Es sind viele Besucher dort, du liegst oben ohne, lässt dich von mir eincremen, dein Rücken, deine pobacken, die beine, deine Arme, und da du sehr sexy aussiehst, will ich dich auch von vorne eincremen, du hast dich auf den rücken gedreht, ich lass die creme über deine brüste tröpfeln, über deinem Bauch, mit ganz sanften Berührungen cremte ich dich ein, dabei kniete ich auf deinen Oberschenkel, du geniest, die kühle der creme, den sanften wind der über dich strich, und meine Hände, die mit deinem Brüsten spielten, mit deinen Nippels die immer härter wurden. Ich konnte nicht widerstehen, dich zwischen deinen beinen anzufassen, ich zog dieses dünnes Stoffteil etwas herunter, sah dein nacktes Dreieck, und wollt dich dort berühren, meine Finger glitten tiefer und merkten diese nässe, die sich dort breit machte; du meintest dann zu mir, ich solle ein Finger in deine Muschi stecken, und dort mit ihr spielen; was ich dann auch mit vergnügen machte.Die kürzeste Nacht oder die Nummer 7 - SF, Ubernaturliche Geschichten Eine ganz heisse Nummer. Die Dame hatte einen leicht intellektuellen "Touch" und machte bei der ersten Begegnung eher den Eindruck von Kombination aus Blaustrumpf und graue Maus.. Sie wollte aus Familiären Gründen nicht zu Hause kontaktiert werden, es lief alles über eine Freundin von ihr. Gut, da läutete ein Alarmglöckchen: Achtung, aufgebrachter Ehemann, mit allem drum und dran. Also die Flucht nach vorn. Ich schrieb ihr einen Brief, nicht ganz jugendfrei und brachte den dann direkt zu ihrer Freundin. Dort wurde ich zuerst aufmerksamst gemustert. Im Gespräch fand ich dann auch bald heraus, was ich wissen wollte. Ihr wesentlich älterer Mann litt an einer unheilbaren Krankheit und war oft nicht richtig ansprechbar und dann plötzlich wieder völlig klar. Wenn ich meinen Brief nicht schon abgegeben hätte, wäre ich diskret verschwunden und hätte mich nicht mehr gemeldet.Tanzen - SF, Ubernaturliche Geschichten Der Lärm der Musik klingt dumpf und fern wie durch Watte, obwohl er direkt vor den Boxen steht und ein Meer von Menschen wie berauscht dem Rhythmus folgt. Das Schlagen des eigenen Herzens wird lauter und lauter und macht ihm plötzlich das unangenehme gierige Gefühl des Haben-Wollens bewusst. Er wird angerempelt, geschubst, beiseite gestoßen und registriert nichts davon. Nur sie. Oder genauer noch: Ihre Stiefel und die zwischen engem Rock und Stiefeln aufblitzende Haut, nur von weitmaschigen Netzstümpfen bedeckt und die mit kreisenden, fliegenden, magischen Bewegungen genau ihn meinenden Beine. Der Wunsch wird fast übermächtig, auf die Knie zu sinken und mit Blicken, Händen und der Zunge die Stiefel, die Beine und den ganzen Rest zu verschlingen. Rechtzeitig merkt er noch, dass er tatsächlich in die Knie geht und schüttelt, wie um sich in die Realität zurückzustoßen, den Kopf.
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